DE56150C - Elektricitätserzeuger für Wechselströme - Google Patents
Elektricitätserzeuger für WechselströmeInfo
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- DE56150C DE56150C DENDAT56150D DE56150DA DE56150C DE 56150 C DE56150 C DE 56150C DE NDAT56150 D DENDAT56150 D DE NDAT56150D DE 56150D A DE56150D A DE 56150DA DE 56150 C DE56150 C DE 56150C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Linear Motors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Aufbau der Anker- und Magnetfelder von Wechselstrommaschinen aus Blechen bietet
den Vorfheil, dafs die Leistungsfähigkeit der Maschinen und deren Betriebssicherheit gesteigert
wird, wenn die Anordnung so getroffen ist, dafs dem Verlauf der magnetischen
Kraftlinien ein möglichst geringer Widerstand entgegensteht.
Zunächst werden Bleche von den Formen abc, Fig. 5 oder 6, hergestellt. Die Bleche
Fig. 5 passen mit ihren Einschnitten d d in die Schlitze e des Metallrades, Fig. 3. Es ist
daher möglich, die Bleche abc, Fig. 5, in die Schlitze e des Metallrades, Fig. 3, auf einander
zu schichten, wie dies in Fig. 3 bei f dargestellt ist. Die kurzen Bleche α und c, Fig. 5,
werden dabei kurz gefafst, so dafs sie mit ihren langen Enden über das Metallrad g, Fig. 1
und 2, erheblich vorstehen, während die längeren Bleche b, Fig. 5, in der Mitte gehalten
werden, so dafs die längeren freien Enden nach beiden Seiten ausladen, Fig. 1
und 2.
Anstatt die Bleche mit den Einschnitten d d, Fig. 5, zu versehen, kann man dieselben auch,
wie in Fig. 6 angegeben, lochen und mit den Löchern h h auf Arme eines Metallrades aufreihen.
Die allgemeine magnetische Anordnung einer derartigen Maschine ist aus Fig. 1 und 2 zu
ersehen. In der Mitte B befinden sich die zu einem Magnetfelde vereinigten Bleche b, während
an beiden Seiten die Ankerkerne A und C, welche aus Blechen α und c hergestellt werden,
angebracht sind.
Wollte man indessen die Bleche ohne Weiteres mit ihren Einschnitten, Fig. 5, in das Metallrad
einschieben oder mit ihren Löchern, Fig. 6, auf einen Metallstern aufreihen, so würde man
bei Wechselstrommaschinen eine schlechte Wirkung erzielen, da das massive Metallrad
bezw. der Metallstern den Wechsel der Magnetisirung erheblichen Widerstand entgegensetzen
müfste. Um die innige Berührung der Bleche zu vermeiden, sind Eisenbänder i, Fig. 1 und 2,
zwischen jede Lage der Bleche abc gewickelt.
Diese Eisenbänder stellen einen magnetischen Schlufs von geringstem Widerstände zwischen
den einzelnen Kernen der Magnete der Ankerspulen her.
Giebt man den Eisenbändern den doppelten Querschnitt, wie ihn die einzelnen Bleche haben,
und schiebt man noch kurze Blechstücke k k, Fig. 4, vor den Eisenbä'ndern zwischen die mit
Einschnitten oder Löchern versehenen Bleche, so erhält man ein Magnetfeld von geringstem
Widerstand. Die kurzen Blechstücke k k, Fig. 4, können in ihrer Lage durch den Stift / oder
eine ähnliche Vorrichtung festgehalten werden. Auch ist es möglich, die hinteren Enden η κ,
Fig. 5 und 6, der Bleche, so lang zu machen,
dafs das Band über diese Enden η η gewickelt werden kann.
Sind die Schlitze e e, Fig. 3, des Metallrades vollständig gefüllt, indem die Bleche abc,
Fig. 5, eingeschoben sind, wobei zwischen jede Lage Eisenband gewickelt ist, so zieht man
den Eisenring m, Fig. 3 und 4, über den Kranz des Metallrades, so dafs der ganze Zusammenbau
die erforderliche Festigkeit erhält.
Je nach den Abmessungen kann man hierbei das Magnetfeld innen oder aufsen hin verlegen.
In Fig. ι und 2 liegt das Magnetfeld innen. Wenn man jedoch die Blechstücke α und c
verlängert und b b verkürzt, so kann man das Magnetfeld nach aufsen hin verlegen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bei Elektricitätserzeugern mit aufsen liegenden Ankerspulen und innen liegendem Magnetfeld oder mit umgekehrter Anordnung der Aufbau der magnetischen Anordnung in der Weise, dafs Bleche, welche zum Zwecke der Befestigung parallel zur Achse, wie in Fig. 5, mit Einschnitten oder, in Fig. 6, mit Löchern versehen sind, in Schlitze eines Metallrades oder auf Arme eines Metallsternes aufgeschoben werden, wobei zur Herstellung eines guten magnetischen Schlusses und zur Befestigung der einzelnen Bleche in radialer Richtung Eisenband über die Bleche gewickelt wird. .Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE56150C true DE56150C (de) |
Family
ID=330630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT56150D Expired - Lifetime DE56150C (de) | Elektricitätserzeuger für Wechselströme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE56150C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3713610A1 (de) * | 1987-04-23 | 1988-11-10 | Heldt & Rossi Servoelektronik | Rotor fuer elektromotor |
-
0
- DE DENDAT56150D patent/DE56150C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3713610A1 (de) * | 1987-04-23 | 1988-11-10 | Heldt & Rossi Servoelektronik | Rotor fuer elektromotor |
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