DE557767C - Schau-, Verkaufs- und Aufbewahrungsbehaelter - Google Patents

Schau-, Verkaufs- und Aufbewahrungsbehaelter

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DE557767C
DE557767C DEN32691D DEN0032691D DE557767C DE 557767 C DE557767 C DE 557767C DE N32691 D DEN32691 D DE N32691D DE N0032691 D DEN0032691 D DE N0032691D DE 557767 C DE557767 C DE 557767C
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DE
Germany
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container
glass
containers
bars
parallel
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Expired
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DEN32691D
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English (en)
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FRANZ NAKE DR
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FRANZ NAKE DR
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/10Jars, e.g. for preserving foodstuffs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0224Auxiliary removable stacking elements other than covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Schau-, Verkaufs- und Aufbewahrungsbehälter Die Erfindung bezieht sich auf einen Schau-, Verkaufs- und Aufbewahrungsbehälter aus Glas, insbesondere für Bonbons, mit einer verschließbaren Seitenöffnung zur Entnahme der Waren.
  • Bisher benutzte man meistens senkrecht stehende zylindrische oder eckige Behälter mit einer oberen, symmetrisch zu der Mittelachse des Gefäßes liegenden Entnahmeöffnung. Solche Glasgefäße lassen sich im Hinblick auf ihre gleichmäßige Massenverteilung ohne weiteres auf maschinellem Wege herstellen, auch bieten sie im aufgestellten Zustande eine ausreichende Schaufläche. Anderseits besitzen diese Behälter jedoch erhebliche Nachteile. Sie beanspruchen der Höhe nach viel Platz, erfordern also hohe Regale, können außerdem auch nicht unmittelbar übereinandergestellt werden und müssen zur bequemen Entleerung erst gekippt werden.
  • Es sind auch schon Glasbehälter von taschenförmiger Gestalt bekannt geworden, die sich mit ebenen Flächen unmittelbar an- und übereinanderstellen lassen, so da.ß sie wenig Raum einnehmen, und bei denen die Entnahmeäffnung nicht oben, sondern seitlich angeordnet ist, wodurch der Behälter bei der Entleerung nicht gekippt zu werden braucht.
  • Obwohl damit die Nachteile der zuerst behandelten Behälterart beseitigt sind, werden die .erzielten Vorteile jedoch nur unter Preisgabe der günstigen Eigenschaften erkauft, welche die alten Glasgefäße aufweisen. Die liegenden, taschenförmigen Behälter bieten nämlich nur eine ganz unzureichende Schaufläche; vor allen Dingen lassen sie sich aber nicht maschinell, sondern nur mundgeblasen herstellen, da die Glasmasse infolge ihrer ungleichmäßigen Verteilung in der Form ohne weiteres abreißen würde.
  • Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, einen Glasbehälter zu schaffen, der die Vorteile beider bekannten Arten besitzt, ohne ihre Nachbeile zu übernehmen.
  • Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, dem Behälter eine solche Form zu geben, daß die Glasmasse in bezug auf jede Ebene, die auf einem durch die seitliche Entnahmeöffnung verlaufenden Durchmesser senkrecht steht, annähernd gleichmäßig verteilt ist. Erst auf diese Weise besteht die Möglichkeit, derartige Schau-, Verkaufs- und Aufbewahrungsbehälter auch auf maschinellem Wege, d. h. also besonders billig zu erzeugen.
  • Vorzugsweise bedient sich die Erfindung einer Kugelform, von der oben und unten zwei gleiche Stücke abgeschnitten sind, so daß zwei parallele, ebene Auflageflächen entstehen, mit denen sich die Behälter unmittelbar übereinander setzen lassen. Die kugeligen Seitenflächen des Behälters erjeben naturgemäß für die zu verkaufende Ware eine besonders wirksame Schaustellung.
  • Zur Herstellung eines Glasgefäßes mit dem üblichen marktgängigen Fassungsvermögen von 3 bis q. kg (auf Wasser umg erechnet etwa 3300 bis 4400 cms), das bei ausreichend großen Auflageflächen eine ziemlich geräumige Entnahmeöffnung von ungefähr io cm Durchmesser haben muß, empfiehlt es sich, die Kugelform durch Herausnahme eines parallel zu den Auflageflächen und symmetrisch zur horizontalen Mittellinie liegenden Zwischenstückes in der Höhenrichtung zu verkürzen.
  • Ferner kann man auch noch zwei parallel gegenüberliegende, symmetrisch zu der Entnahmeöffnung verlaufende Seitenstücke von der Kugel abschneiden, so daß zwei ebene, zu 'den Auflageflächen senkrechte Flächen entstehen, mit denen sich die Behälter nebeneinanderstellen lassen.
  • Da die neben- und übereinandergestellten Gefäße nicht ohne weiteres fest zusammenhalten, ist es ratsam, die Auflageflächen aufzurauhen oder für die Sicherung des aufzubauenden Behälterblockes besondere Vorkehrungen zu treffen; dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die .ebenen Seitenflächen Rillen erhalten, in die senkrechte Stäbe treten, die im .richtigen Abstand voneinander an einer waagerechten, auf -die glatte Oberfläche der Behälter zu legende Leiste o. dgl. sitzen können.
  • Zweckmäßig verwendet man jedoch für den Aufbau von Behälterblöcken ein besonderes Gestell, das aus einer Grundplatte besteht, auf der senkrechte Stäbe in Abständen voneinander angebracht sind, wie dies beispielsweise bei Schaustellungsvorricätungen für Torten o. dgl. bekannt ist. Die Stäbe treten dann in die seitlichen Rillen der Behälter. Auf den Stäben halten ,ebenfalls in bekannter Weise senkrecht verschiebbare Leisten diese in ihrer parallelen Lage; insbesondere verhindern sie eine Abbiegung der Außenstäbe unter dem Druck der aufeinanderstehenden Behälter.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigen Abb. i einen Glasbehälter im Längsschnitt, Abb.2a und 2b eine abgeänderte Ausführungsform in Vorderansicht und in Aufsicht, Abb.3 ein Gestell zur Aufnahme der Behälter.
  • Der kugelförmige Behälter a (Abb. i) besitzt zwei. parallele Auflageflächen b sowie eine seitliche Entnahmeöffnung c. Wie ersichtlich, ist die Glasmasse in bezug auf die durch die Öffnung c verlaufende Mittellinie gleichmäßig verteilt.
  • Bei dem in Abb. 2a und 2b gezeigten Beispiel. sind auch noch zwei ebene, symmetrisch zu der Entnahmeöffnung c liegende Seitenflächen d vorhanden, mit denen die Behälter unmittelbar aneinandergestellt werden, so daß, wenn gleichzeitig auch noch ein Übereinanderstelllen stattfindet, die in den Seitenflächend vorgesehenen RillenY genau aufeinanderpassen.
  • Das zum Zusammenbauen von Behälterblöcken bestimmte Gestell (Abb.3) besteht aus einer Grundplatte f, auf der in demselben Abstand, wie die beiden Rillen r jedes Behälters voneinander entfernt sind, Stäbe g sitzen, die voll oder hohl sein können. Wenn man die Behälter durch halbkreisförmige Rillen r nutet, erhalten die äußeren, d. h. die an den Enden des Gestells liegenden Stäbe g ebenfalls zweckmäßig einen halbkreisförmigen Querschnitt, so daß sie gegenüber der Behälterwandung nicht vorstehen, also unsichtbar sind; für die im Innern befindlichen Stäbe, g, die ohnehin verdeckt werden, lassen sich dagegen gewöhnliche Rundstäbe benutzen. Durch gelochte Leisten h, die stets mehrere Stäbe erfassen, wird die senkrechte, parallele Lage der Stäbeg gesichert; insbesondere verhüten die Leistenh, daß sich die beiden äußeren Stäbe unter dem Druck der aufeinanderstehenden Behälter nach außen biegen. Ist der Behälterblock aufgebaut, so werden die Leisten h bis auf die Oberfläche b der Behälter gesenkt. Für den Beschauer ist dann das ganze Gestell so gut wie unsichtbar.
  • Obwohl der Behälter nach der Erfindung vornehmlich für Bonbons bestimmt ist, kann er auch - gewissermaßen als liegende Flasche mit seitlichem Ausguß - zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten dienen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schau-, Verkaufs- und Aufbewahrungsbehälter aus Glas, insbesondere für Bonbons, bei dem die seitlich angeordnete Entnahmeöffnung kleiner ist als die Behälterweite, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter eine solche Formgebung aufweist, daß die Glasmasse in bezug auf jede Ebene (s-s), die auf einem durch die seitliche Entnahmeöffnung (c) verlaufenden Durchmesser senkrecht steht, annähernd gleichmäßig verteilt ist, so daß sich der Behälter auf maschinell geblasenem Wege herstellen läßt.
  2. 2. Glasbehälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter durch eine Kugel (a) gebildet wird, von der oben und unten zwei gleiche Stücke abgeschnitten sind, so daß zwei parallele, ebene Auflageflächen (b) entstehen.
  3. 3. Glasbehälter nach Anspruch 2, da.-durch gekennzeichnet, daß der kugelförmige Behälter durch Herausnahme eines parallel zu den Auflageflächen (b) und symmetrisch zur waagerechten Mittlinie liegenden Zwischenstückes in der Höhenrichtung verkürzt ist. ¢. Glasbehälter nach Anspruch z oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch zwei parallel gegenüberliegende, symmetrisch zu der Entnahmeöffnung (c) verlaufende Seitenstücke von der Kugel (a) abgeschnitten sind, so. daß zwei ebene, zu den Auflageflächen (b) senkrechte Flächen (d) entstehen, mit denen sich die Behälter nebeneinanderstellen lassen. 5. ,Glasbehälter nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (d) Rillen (r) aufweisen, durch die die Behälter beim Zusammenbau zu Blöcken mit Hilfe von Stäben (g) gesichert werden, die auf einer Grundplatte (f) in solchen Abständen voneinander angebracht sind, daß die Stäbe (g) in die seitlichen Rillen (r) der Behälter treten, während auf den Stäben (g) senkrecht verschiebbare Leisten (1t) diese in ihrer parallelen Lage halten, insbesondere eine Abbiegung der Außenstäbe unter dem Druck der aufeinanderstehenden Behälter verhindern.
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