DE557251C - Umwaelzvorrichtung fuer Dampferzeuger mit einer Strahlpumpe - Google Patents

Umwaelzvorrichtung fuer Dampferzeuger mit einer Strahlpumpe

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DE557251C
DE557251C DEJ40296D DEJ0040296D DE557251C DE 557251 C DE557251 C DE 557251C DE J40296 D DEJ40296 D DE J40296D DE J0040296 D DEJ0040296 D DE J0040296D DE 557251 C DE557251 C DE 557251C
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KRAFTWIRTSCHAFT M B H VORMALS
MONT KESSEL GES
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KRAFTWIRTSCHAFT M B H VORMALS
MONT KESSEL GES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D7/00Auxiliary devices for promoting water circulation
    • F22D7/04Injectors for water or steam

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Umwälzvorrichtung für Dampferzeuger mit einer Strahlpumpe Es ist bekannt, bei Dampferzeugern einen verstärkten Wasserumlauf durch Einschalten einer Dampfstrahlpumpe oder einer ähnlichen Fördereinrichtung zu erzeugen. Derartige Dampfstrahlpumpen wurden durch Fremddampf oder auch durch den im Kessel selbst erzeugten Dampf betrieben. Wenn die Strahlpumpe durch den im Kessel selbst erzeugten Dampf betrieben werden soll, so ist es notwendig, zwischen dem erzeugten Dampf und dem umzuwälzenden Wasser einen bestimmten Druckunterschied zu halten, um den Betrieb der Strahlpumpe möglich zu machen. Es ist schon vorgeschlagen, den notwendigen Druckunterschied dadurch zu erreichen, daß man zwei Trommeln in verschiedener Höhe anordnete und den dadurch entstehenden Druckunterschied zum Betrieb einer Strahlpumpe ausnutzen konnte. Eine derartige Anordnung hat den Nachteil, daß auf diese Weise nur ein geringer Druckunterschied zu erzeugen ist, da bei höheren Druckunterschieden große bauliche Schwierigkeiten für den Dampferzeuger entstehen würden.
  • Im Gegensatz hierzu ist es nach vorliegender Erfindung möglich, besonders große Druckunterschiede zu verwenden, wodurch eine viel kräftigere Wirkung der Strahlpumpe zum Überwinden der Umwälzwiderstände erzielt wird.
  • Die Erfindung betrifft eine Anlage, bei der mittels einer Dainpfstrahlpumpe Wasser niederen Druckes auf einen höheren Druck gefördert und durch ein Heizrohrbündel getrieben wird. In dem Heizrohrbündel entsteht ein Dampfwassergemisch. Erfindungsgemäß steht der Sammler des Heizrohrbündels mit einem Dampfabscheider und über eine Drosselstelle mit einem Behälter in Verbindung, der als Entspannungsgefäß für das aus der Drosselstelle austretendeDampfwassergemisch dient und einen Dampfentnahmestutzen für die anzuschließenden Verbraucher besitzt. An den Wasserraum dieses Behälters und an den Dampfraum des Abscheiders ist die Strahlpumpe angeschlossen, und die Wasserräume beider sind über ein von einem Schwimmer gesteuertes, im Dampfabscheider angeordnetes Drosselventil verbunden, derart, daß der Dampf aus dem dem Abscheider zuströmenden Teil des im Heizrohrbündel erzeugten Dampfwassergemisches zum Betrieb der Strahlpumpe dient. Das abgeschiedene Wasser wird gedrosselt und in einen Behälter niederen Druckes geleitet. Durch die Drosselung gibt das Wasser Flüssigkeitswärme ab und verdampft zum Teil. In denselben Behälter niederen Druckes wird der andere Teil des vom Heizrohrbündel kommenden Dampfwassergemisches geleitet und der Dampf vom Wasser getrennt. Der entstandene Dampf wird aus diesem Behälter entnommen und zu seiner Verwendungsstelle geleitet. Der Druckunterschied beider Behälter stellt sich selbsttätig mit der Beheizung des Rohrbündels ein, da bei -vergrößerter Heizung, also größerer Dampfleistung, die Förderwirkung der Strahlpumpe steigt.
  • Der Erfindungsgedanke wird beispielsweise in der Abbildung veranschaulicht. Von dem Dampfabscheider k strömt Dampf durch Leitung lt in die Düse. d der Strahlpumpe. Die Strahlpumpe saugt Wasser niederen Druckes aus dem Behälter b an, fördert es auf höheren Druck und treibt es durch das Heizrohrbündel a. Das entstandene Dampfwassergemisch strömt durch Sammler f und Leitung g, von der ein Teil in den Abscheideraum k fließt, während der andere Teil des Dampfwassergemisches durch die Drosselstelle e in den Behälter b gelangt, von dem Dampf durch die Leitung c zu den Verbrauchern strömt. Das sich im Abscheider k sammelnde Wasser wird durch ein Schwimmerventil i gedrosselt und in den Behälter b geleitet, in dem es den durch die Drosselung entstandenen Dampf abgibt und von neuem der Strahlpumpe zuläuft.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß zwischen dem Betriebsdampf für die Strahlpumpe und dem umzuwälzenden Wasser beliebig hohe Druckunterschiede gehalten werden können. Der hohe Druck im Umwälzkreislauf herrscht nur in dem Heizrohrbündel und den dazu gehörigen Verteilern und Sammlern und in dem verhältnismäßig kleinen Dampfabscheider k. Alle diese Teile sind gegen Druck verhältnismäßig unempfindlich. Der eigentliche Wasserbehälter selbst steht nur unter einem geringen Druck.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCIi: Umwälzvorrichtung für Dampferzeuger mit einer Dampfstrahlpumpe, die mit dem im Kessel erzeugten Dampf Kesselwasser niederen Druckes mit einem höheren Druck durch ein mit einem Sammler verbundenen Heizrohrbündel fördert, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammler (f) des Heizrohrbündels (a) mit einem Dampfabscheider (k) und über eine Drosselstelle (e) mit einem die Verbraucher beliefernden Entspannungsbehälter (b) in Verbindung steht, daß die Strahlpumpe (d) an den Wasserraum des Behälters (b) und an den Dampfraum des Abscheiders (k) angeschlossen ist, und daß die Wasserräume des Behälters (b) und des Abscheiders (k) über ein von einem Schwimmer gesteuertes, im Dampfabscheider angeordnetes Drosselventil (i) verbunden sind, derart, daß der Dampf aus dem dem Abscheider (k) zuströmenden Teil des im Heizrohrbündel (d) erzeugten Dampfwassergemisches zum Betrieb der Strahlpumpe (d) dient.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE864871C (de) * 1950-11-30 1953-01-29 Gustav Friedrich Gerdts Verfahren zum Ausnutzen des Waermeinhaltes von Dampfwasser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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