DE55577C - Einspannvorrichtung für das Wickelbreit an Wickelmaschinen und dergl - Google Patents

Einspannvorrichtung für das Wickelbreit an Wickelmaschinen und dergl

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Publication number
DE55577C
DE55577C DENDAT55577D DE55577DA DE55577C DE 55577 C DE55577 C DE 55577C DE NDAT55577 D DENDAT55577 D DE NDAT55577D DE 55577D A DE55577D A DE 55577DA DE 55577 C DE55577 C DE 55577C
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DE
Germany
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board
fork
rods
frame
winding
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT55577D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. MAR-LEY in Church Street, Paignton, England
Publication of DE55577C publication Critical patent/DE55577C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/68Winding on to cards or other flat cores, e.g. of star form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/40Arrangements for rotating packages
    • B65H54/54Arrangements for supporting cores or formers at winding stations; Securing cores or formers to driving members

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung veranschaulichen eine zur Aufnahme der besonderen Einspannvorrichtung eingerichtete Wickelmaschine, deren Gestell aus einem zweckmäfsig mit Schubkasten b versehenen Fufs a, den beiden Trägern c c1 und den Querstangen ddl besteht. Jeder Träger cc1 wird aus zwei Stangen gebildet, die bei e gelenkartig verbunden sind, Fig. 2, so dafs sie zusammengelegt werden können, wie durch punktirte Linien angedeutet, um den ganzen Apparat beim Nichtgebrauch auf einen möglichst kleinen Raum zu bringen.
Auf den Querstangen d d' ist eine Stange f mittelst Klemmschrauben flfx verstellbar; diese Stange trägt in der Mitte eine Hülse g, deren Schenkel in einem entsprechenden Loch der Stange verschiebbar ist und durch eine Schraube g1 festgespannt werden kann. In der Mitte der vorderen Stange des Trägers c der Hülse g unmittelbar gegenüber ist eine Hülse h vorgesehen, die mittelst einer Kurbel i gedreht werden kann. Diese Hülse ist mit einer Klemmschraube h1 ausgestattet, durch welche der in die Hülse eingeführte Gegenstand festgehalten werden kann.
Um das schnelle Einsetzen und Abnehmen von Wickelbrettern möglich zu machen, sind an der Maschine die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Klemmen j, Fig. 3 und 4, vorgesehen, welche Schenkel oder Stifte j1 haben, die in die Hülsen g h hineinpassen. Diese Klemmen dienen, wie aus Fig. 5 ersichtlich, dazu, ein .Brett in derartiger Lage zu halten, dafs es durch Drehung der Kurbel i gedreht werden kann; die Klemmen, welche sich besonders empfehlen, sind doppelt, d. h. derart eingerichtet, dafs sie das Brett an zwei Stellen angreifen, um es in fester Lage zu halten.
Zu diesem Zweck besteht jede Klemme aus einer Stange k, die an dem Stift j1 befestigt ist und an den Enden Ansätze kl k1 hat, mit denen die Enden der Hebel A2A2, welche an der Stange k bei k3 drehbar angebracht sind, zusammen in Wirkung treten. Die inneren Enden dieser Hebel bilden Handhaben zu ihrer Bewegung und tragen zwischen sich eine Feder k*, welche dazu dient, die Greiferenden der Hebel fest gegen die Ansätze kl zu drücken. Es ist zu bemerken, dafs die Ansätze A;1 k1 nach entgegengesetzten Seiten gegen die Stange k gerichtet sind, und dafs die Hebel eine entsprechende Lage haben, so dafs, wenn die inneren Enden oder Handhaben dieser Hebel gegen einander gedrückt werden, die Greiferenden der Hebel die Ansätze kl freigeben und so zur Einführung des Brettes Platz schaffen. Die Enden der Klemmen sind zweckmäfsig gekrümmt, Fig.-3, so dafs die mittleren Theile derselben der Einführung des Brettes nicht hinderlich sind;
Soll Band auf eine Rolle oder.einen Block aufgewickelt werden, so werden an Stelle der Einspannvorrichtung zweckmäfsig Scheiben angewendet, zwischen welche diese Rolle gebracht wird. Jede dieser Scheiben ist mit einem Stift j1 versehen, um von den Hülsen gh getragen werden zu können. Jede Scheibe wird zweckmäfsig mit Gummi oder einem anderen weichen oder nachgebenden Material I1, Fig. 7, bekleidet, so dafs ein zwischen die Scheiben ge-

Claims (1)

  1. brachter und gespannter Block, Fig. 9, mittelst der Kurbel i gedreht werden kann.
    An Stelle der Scheiben können auch Centrirspitzen treten, wie sie bei Drehbänken vorhanden sind; die Spitze m, die als Treibspitze dient, ist dabei mit einer scharfen Kante, Fig. 11, 12 und 13, versehen, während die andere Spitze einfach konisch ist, Fig. 14 und 15.
    Durch Verschiebung der Stange f kann die Einspannung verschieden grofser Bretter oder Rollen erfolgen.
    In Fällen, wo das aufzuwickelnde oder zu faltende Material eine feste Mitte nicht zu haben braucht, wie ein Brett oder eine Rolle, wird eine Gabel angewendet, auf welche die Waare aufzuwickeln ist und von welcher sie leicht entfernt werden kann.
    Eine solche Gabel ist in Fig. 16, 17 und 18 dargestellt und besteht aus zwei parallelen Stangen 00, die an Seitenstangen 01O1 befestigt sind, welche auf einander durch einen Schieber o2 verschiebbar sind, in welchem sie verstellt werden können, so dafs die Stangen 0 0 in verschiedener Entfernung von einander nach der Länge der gewünschten Faltung durch Schraube o3 festgestellt werden können.
    Es kann indessen mit dieser Gabel auch ein Brett angewendet werden. In diesem Falle kommt eine Hülfsgabel 0 zur Anwendung, welche mit dem Schieber ο 2 verbunden ist und die das Brett in der aus Fig. 19 ersichtlichen Stellung halten kann, indem sie die Enden des Brettes gegen die Stangen ο ο prefst; die Gabel o4 wird durch eine Klemmschraube o5 gesichert.
    Um zu verhindern, dafs die Waare von den Enden der parallelen Stangen ο ο abgleitet, kann eine abnehmbare Schutzschiene (Fig. 16 punktirt) angebracht werden.
    Um die Waare zu führen und regelmäfsig auf das Brett zu leiten, wird an der vorderen Stange d1 des Gestelles ein Rahmen q drehbar angebracht, der eine Anzahl Querstangen ql q\ Fig. ι und 2, besitzt; auf diesen Stangen ql q1 sind Ringe q2 q"2 verschieb- und durch Schrauben feststellbar. Diese Ringe q2 q2 können auch auf den Stangen dd1 vorgesehen sein und event, als Führung dienen.
    Die drehbare Anbringung des Rahmens q erfolgt zu dem Zweck, um beim Aufwickeln der Waare auf Spulen, die Rolle oder kleine Brettchen, die Führung denselben möglichst nahe bringen zu können. Um den Rahmen in jeder Lage feststellen zu können, wird ein Bogenstück q3 mit Schlitz an einem Ständer angebracht, und eine Schraube ^4 geht durch diesen Schlitz und tritt in ein Loch des Rahmens q.
    In Fällen, wo nur eine Gabel angewendet wird, Fig. 16, 17 und 18, kann ein Gestell ähnlich dem in Fig. 20 und 21 dargestellten angewendet werden; dasselbe besteht aus einer gewöhnlichen Klemme r, einem Ständer s, an dessen oberem Ende eine drehbare Hülse h zur Aufnahme des Schenkels der Gabel angebracht ist, und einer Führungsstange ql mit den stellbaren Ringen q^ q2.
    Patenτ-Anspruch:
    Eine Einspannvorrichtung für das Wickelbrett an Wickelmaschinen, bei welcher das Wickelbrett durch unter Federwirkung stehende Hebel (W) gegen Anschläge (k1) der mit Einspanndorn versehenen Wickelbrettträger (k) gedrückt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT55577D Einspannvorrichtung für das Wickelbreit an Wickelmaschinen und dergl Expired - Lifetime DE55577C (de)

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