DE555083C - Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

Info

Publication number
DE555083C
DE555083C DE1930555083D DE555083DD DE555083C DE 555083 C DE555083 C DE 555083C DE 1930555083 D DE1930555083 D DE 1930555083D DE 555083D D DE555083D D DE 555083DD DE 555083 C DE555083 C DE 555083C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
resin
oil
chloride
yield
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930555083D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Nikolaus Roh
Dr Karl Winter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Application granted granted Critical
Publication of DE555083C publication Critical patent/DE555083C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G61/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carbon-to-carbon link in the main chain of the macromolecule
    • C08G61/02Macromolecular compounds containing only carbon atoms in the main chain of the macromolecule, e.g. polyxylylenes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten Es wurde gefunden, daß man wertvolle Kondensationsprodukte erhält, wenn man i Mol eines teilweise hydrierten aromatischen Kohlenwasserstoffes oder seiner Derivate mit mehr als 4 Mol eines Aralkylhalogenids, das eine oder mehrere aliphatische bzw. hydroaromatische Seitenketten enthält, in Gegenwart von Kondensationsmitteln auf Temperaturen von etwa ioo bis 3oo° erhitzt. Man erhält bei Anwendung von weniger als 4 Mol eines der genannten Aralkylhalogenide auf i Mol eines teilweise hydrierten Kohlenwasserstoffes im ,allgemeinen mehr oder weniger zähflüssige Öle, während man bei Anwendung von mehr als 4 Mol zweckmäßig mehr als 6 Mol Aralkylhalogenid ün allgemeinen springharte Harze erhält. Oft ist es vorteilhaft, Gemische von teilweise hydrierten aromatischen Kohlenwasserstoffen mit Gemischen von in der angegebenen Weise substituierten Aralkylhalogeniden zu kondensieren. Auch können solche Arall#zvlhalog°nide mit aliphatischen bzw. hydroaromatischen Seitenketten zur Anwendung gelangen, welch mehrere Chlormethylgruppen enthalten.
  • Die erhaltenen Kondensationsprodukte lassen sich, soweit sie veresterbare Gruppen enthalten, gewünschtenfalls durch eine Nachbehandlung mit ein- oder mehrwertigen Alkoholen, z. B. Glykolen, Glycerin, ferner Phenolen, Kondensatiansprodukten von Phenolen mit Formaldehyd usw., in ihren Eigenschaften noch verändern. Als teilweise hydrierte Köhlenwasserstoffe bzw. deren Derivate kommen beispielsweise in Frage: Dihydro-, Tetrahydro- oder Hexahydronaphthalin, Hydroanthracene, Hydrophenanthrene, Cyclohexa.-none, Cyclohexylidencyclohexanone, Tetrahydrobenzol usw. Auch natürliche Harze, wie Kolophonium, Dammarharz, Tallöl usw., soweit sie Derivate von teilweise hydrierten aromatischen Kohlenwasserstoffen darstellen, können zur Anwendung gelangen. Als Kondensationsmittel können Metallsalze, wie Chlorzink, Aluminiumchlorid, Manganchlorür, Zinkresinat usw., ferner Metalle, wie Zink, Eisen, Aluminium usw., verwendet werden. Auch gewisse oberflächenaktive Stoffe, wie. Fullererde, Bleicherde, wie sie unter der Markenbezeichnung Tonsil bekannt ist, u. a., können die Kondensation bewirken. Die bei dem Verfahren zur Anwendung gelangenden Temperaturen bewegen sich in weiten Grenzen und sind von den verwendeten Ausgangsstoffen, den Kondensationsmitteln und dem erwünschten Endprodukt abhängig. Oft ist es auch zweckmäßig, in Gegenwart von indifferenten Lösungsmitteln, wie Paradichlorbenzol, Ligroin u. a., zu arbeiten, um einen ruhigen gleichmäßigen Verlauf der Reaktion zu erzielen. Nach Beendigung der Reaktion werden diese Lösungsmittel durch Abdestillieren, Durchleiten von Luft, Stickstoff u. a., evtl. im Vakuum, ,aus dem gebildeten Kondensationsprodukt entfernt.
  • Die erhaltenen Produkte, soweit sie harzartiger Natur sind, zeichnen sich durch ihre leichte Löslichkeit in Leinöl, Lackbenzinen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen und Unlöslichkeit in Alkohol aus. Sie unterscheiden sich dadurch vorteilhaft von den aus Kolophonium und relativ geringen Mengen Methylbenzylchlorid hergestellten Harzen, die außerdem eine wesentlich höhere Säurezahl besitzen. Bezüglich der Lichtechtheit Sind die gemäß der vorliegenden Erfindung erhältlichen Produkte den aus nicht hydrierten Kohlenwasserstoffen und Aralkylhalogeniden hergestellten Harzen überlegen. . Besonders bemerkenswert ist, da.ß man bei dem neuen Verfahren zu sehr harten öllöslichen Harzen gelangen kann, welche als vollwertiger Ersatz für Kop 1e in der öllackindustrie dienen können. Beispiel i 44 Tee Dihydronaphthalin werden mit 31o Teilen Dimethylbenzylchlorid (Gemisch der Isomeren) unter Zusatz von o, i Teilen Zink am Rückflußkühler erhitzt. Die Reaktion beginnt bei etwa i 2o' unter kräftiger Salzsäureentwicklung und ist bei etwa 2oo° beendet. Die Komponenten haben sich restlos miteinander vereinigt, so .daß .eine Behandlung zur Rückgewinnung von nicht in Reaktion getretenen Ausgangsmaterialien nicht notwendig ist. Das Reaktionsprodukt erstarrt zu einem klaren, hellZelben, chlorfreien springharten Harz, das in Leinöl, Terpentinöl, Sangajol, nicht aber in Alkohol, löslich ist. Es zeigt einen Erweichungspunkt von 88° (nach Krämer-Sarnow). Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 276 Teile. Beispiel 2 Zoo Teile Methylbenzylchlorid (Gemisch der Isomeren) und 5o Teile Kolophonium werden unter Zusatz von o, i Teilen Chlorzink bei langsam ansteigender Temperatur bis auf 23o° am Rückflußkühler erhitzt. Die Salzsäureentwicklung beginnt bei ioo°; gleichzeitig findet in geringem Maße Abspaltung von Wasser, Kohlenoxyd und einem brennbaren Gas statt. Sobald die theoretisch zu erwartende Menge Salzsäuregas entwickelt ist, ist der Prozeß beendet. Das klare, gelbe Harz zeigt einen Erweichungspunkt von ioo° (nach Krämer - S ,a r n o w) und die Säurezahl 33. Zur Erniedrigung der Säurezahl kann anschließend an die Verharzung eine Veresterung mit Glycerin, Phenolen o. dgl. erfolgen. An Stelle von Kolophonium kann man auch ein Esterharz, z. B. Abietinsäureglycerinester, verwenden. Das Harz ist leicht löslich in Leinöl, Holzöl, Lackbenzinen und aromatischen Kohlenwasserstoffen. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 183 Teile. Beispiel 3 Zoo Teile Dimethylbenzylchlorid (Gemisch der Isomeren) und 3o Teile Tetrahydrobenzol werden unter Zusatz von o, i Teilen Eisen am Rückflußkühler erhitzt. Die Reaktion beginnt bei 115'. Man erhöht die Temperatur nur langsam, bis die annähernd theoretische Menge Salzsäuregas entwickelt ist. Hierauf steigert man die Temperatur auf --oo° und bläst mit Stickstoff die letzten Anteile Salzsäure aus. Man .erhält ein neutrales Harz vom Erweichungspunkt 92° (nach K r ä m e r -S a r n o w), das sich leicht zu Öllacken verkochen läßt. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 166 Teile. Beispiel 4 125 Teile Äthylbenzylchlorid (Gemisch der Isomeren) und 12,5 Teile Kolophonium werden unter Zusatz von o, r Teilen Aluminium in der oben beschriebenen Weise verharzt. Man erhält .ein gelbes Harz vom Erweichungspunkt 70° und einer Säurezahl 7, welches leicht löslich ist in Leinöl, Terpentinöl, Sangajol und .aromatischen Kohlenwasserstoffen. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 103 Teile. Beispiel s 25o Teile Dimethylbenzylchlorid (Gemisch der Isomeren) werden unter Zusatz von 25 Teilen Cyclohexanon und o, i Teilen Zink bei langsam ansteigender Temperatur bis auf 23o° am Rückflußkühler erhitzt. Bei Beginn des Verharzungsprozesses wird Wasser abgespalten. Sobald die Salzsäureentwicklung beendet ist, gießt man das Harz in Schalen aus. Es zeigt einen Erweichungspunkt von i26° (nach Krämer-Sarnow) und ist leicht löslich in Leinöl, Terpentinöl, Butylacetat, Sangajol u.a. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 212 Teile. Beispiel 6 ioo Teile Isopropylbenzylchlorid (Gemisch der Isonmeren) und i o Teile Kolophonium werden unter Zusatz von o, i Teilen Eisenchlorid so lange am Rückflußkühler erhitzt, bis praktisch kein Salzsäuregas mehr entweicht. Das Reaktionsprodukt zeigt einen Erweichungspunkt von 14o bis 142' (nach Krämer - S a r n o w) und ,eignet sich vorzüglich zur Öllackbereitung. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 82 Teile.
  • Beispiel ? 25o Teile Dimethylbenzylchlorid (Gemisch der Isomeren), 12,5 Teile Tetrahydronaphthalin und 25 Teile Kolophonium werden unter Zusatz vbn o, i Teilen Zink am Rückflußkühler erhitzt. Die Salzsäuregasentwicklung beginnt bei i io° und ist bei 23o° praktisch beendet. Man erhält ein hellgelbes Harz von dem Erweichungspunkt t i o° (nach K r äm e r - S a r n o w) und einer Säurezahl i 2. Es ist in aromatischen Kohlenwasserstoffen, Lackbenzinen, Leinöl und Holzöl löslich, dagegen nicht in Alkohol. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 217 Teile.
  • Beispiel 8 i 9o Teile w-Chlormethyl-a-methylnaphthalin, dargestellt aus cc-Methylnaphtlialin durch Behandlung mit Formaldehyd und Salzsäure, 75 Tee Kolophonium und 75 Teile p-Dichlorbenzol werden unter Zusatz von o,i Teilen Chlorzink unter Rühren verharzt. Nach Beendigung der Salzsäuregasentwicklung, die bei einer Temperatur von etwa 23o° erreicht ist, wird das p-Dichlorbenzol abdestilliert. Die letzten Reste werden aus dem Verharzungsprodukt mit Stickstoff ausgeblasen. Man erhält ein klares, hellgelbes Harz, das in, Leinöl, Holzöl, Terpentinöl und Sangajol leicht löslich ist und einen Erweichungspunkt von 157' (nach Krämer- S a r n o w) zeigt. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 228 Teile. Beispiel 9 25o Teile Dimethylbenzylchlorid, 25 Teile Tallöl und o, i Teile Zink werden, wie oben beschrieben, verharzt, Das braune Harz zeigt einen Erweichungspunkt von t26° (nach Krämer - S a r n o w) und eine Säurezahl i g. Es ist löslich in Terpentinöl, Sangajol und Holzöl. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 2o9 Teile. Beispiel to Zoo Teile Rohdimethylbenzylchlorid (Gemisch der Isomeren), welches etwa 5% w, w'-Dichlortetramethylbenzol enthält, werden mit 2o Teilen Kolophonium unter Zusatz von o, i Teilen Zink verharzt. Man erhält ein helles, gelbes Harz vom Erweichungspunkt i .3o' (nach K r ä m e r - S a r n o w), welches leicht löslich ist in Leinöl, Holzöl, Terpentinöl und Sangajol. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 176 Teile.
  • Beispiel ti 25o Teile w-Chlormethyltetrahydronaphfhalin (Sdp. 163 bis i65° bei 32mm Hg), erhalten durch Behandlung von Tetrahydronaphthalin mit Formaldehyd und Salzsäure, werden mit 75 Teilen Dammarharz unter Zusatz von o, i Teilen Zink in der beschriebenen Weise verharzt. Man erhält ein.gelbbraunes Harz vom Erweichungspunkt t35° (nach Krämer - S a r n o w) und einer Säurezahl 5, das in Holzöl, Terpentinöl, Sangajol und aromatischen Kohlenwasserstoffen löslich ist. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 2q.o Teile. Beispiel 12 Zoo Teile Dimethylbenzylbromid (Gemisch der Isomeren), hergestellt aus Xylol mit Formaldehyd und Bromwasserstoffsäure, 2o Teile Kolophonium und o, i Teile Zink werden unter Rühren am Rückflußkühler erhitzt. Die Bromwasserstoff entwicklung beginnt bei i io° und ist praktisch bei 23o° beendet. Man erhält ein braunes Harz von dem Erweichungspunkt i 18' (nach K r ä m e r - S a r -n o w) und einer Säurezahl 3, das in Leinöl, Holzöl, Terpentinöl und Lackbenzinen leicht löslich ist. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 161 Teile.
  • Beispiel 13 Zoo Teile Dimethylbenzyljodid (Gemisch der Isomeren), hergestellt aus Dimethylbenzylbromid mit Jodkalium, werden mit 25 Teilen Tetrahydronaphthalin und o,o5 Teilen Chlorzink am Rückflußkühler so lange erhitzt, bis die jodwasserstoffentwicklung praktisch beendet ist und die Schmelze eine Temperatur von 23o° erreicht hat. Man erhält ein braunes Harz, das in Leinöl, Holzöl, Terpentinöl und Lackbenzinen leicht löslich ist. Die Ausbeute an Harz beträgt etwa 70 Teile.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß man i Mol eines teilweise hydrierten aromatischen Kohlenwasserstoffes oder seiner Derivate mit mindestens 4 MOI eines Aralkylhalogenides, welches 'eine oder mehrere aliphatische bzw. hydroaromatische Seitenketten enthält, in Gegenwart von Kondensationsmitteln auf Temperaturen von etwa too bis 3oo° erhitzt.
DE1930555083D 1930-06-21 1930-06-21 Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten Expired DE555083C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE555083T 1930-06-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE555083C true DE555083C (de) 1932-07-27

Family

ID=6564305

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930555083D Expired DE555083C (de) 1930-06-21 1930-06-21 Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE555083C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947738C (de) * 1953-11-26 1956-08-23 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947738C (de) * 1953-11-26 1956-08-23 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2264284C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Bindemitteln für Druckfarben
DE1900464A1 (de) Verfahren zur Modifizierung von Alkydharzen fuer fette,oelhaltige Druckfarben
DE975683C (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisationsprodukten
DE555083C (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten
DE887413C (de) Verfahren zur Herstellung von oel-, wachs- oder harzartigen Um-wandlungsprodukten von AEthergruppen enthaltenden Kondensations-produkten aus Aminotriazinen, Formaldehyd und Alkoholen
DE676485C (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten
DE564127C (de) Verfahren zur Darstellung von harzartigen Kondensationsprodukten
DE638218C (de) Verfahren zur Herstellung oelloeslicher Kunstharze
DE699430C (de) Verfahren zur Herstellung von oelartigen Kondensations- bzw. Polymerisationsprodukten
DE736224C (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen, harten, oelloeslichen Kondensationsprodukten aus Isopropylkresolen und Aldehyden
DE254411C (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen, löslichen Kondensationsprodukten aus Phenolen und Formaldehyd
DE679956C (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten
DE945291C (de) Verfharen zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten
DE884424C (de) Verfahren zur Herstellung haertbarer Kunstharze
DE2406555B2 (de) Verfahren zur herstellung von bindemitteln fuer hitzetrockende rollenoffsetfarben
DE746452C (de) Verfahren zur Herstellung von oelartigen trocknenden Kondensationsprodukten aus Aldehyden
DE632423C (de) Verfahren zur Herstellung von Lackharzen
DE562631C (de) Verfahren zur Herstellung von Ketocarbonsaeuregemischen sowie deren Salzen und Estern
DE947738C (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten
DE638006C (de) Verfahren zur Herstellung oelloeslicher Harze aus Phenolformaldehydharzen
DE743863C (de) Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Phenole
DE735734C (de) Verfahren zur Herstellung von Lackharzen aus Holzteer
DE875724C (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten
DE671750C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen
AT368180B (de) Verfahren zur herstellung phenolharzmodifizierter bindemittel