DE554595C - Verfahren und Vorrichtung zur Pruefung von Geweben, Garnen, Faserstoffen u. dgl. aufFarbechtheit und Widerstandsfaehigkeit gegen chemische Einfluesse - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Pruefung von Geweben, Garnen, Faserstoffen u. dgl. aufFarbechtheit und Widerstandsfaehigkeit gegen chemische EinfluesseInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Geweben, Garnen, Faserstoffen u. dgl. auf Farbechtheit und Widerstandsfähigkeit gegen chemische Einflüsse Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Prüfung von Geweben, Garnen, Faserstoffen u. dgl. auf Farbechtheit und Widerstandsfähigkeit gegen chemische Einflüsse und auf eine geeignete Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens.
- Die bisher bekannten Verfahren zur Prüfung von Geweben, Garnen, Faserstoffen u. dgl. auf Farbechtheit bzw. auf Wasch-, Wasser- und Schweißechtheit sowie auf Widerstandsfähigkeit gegen chemische Einflüsse entbehren vollkommen einer exakten Normalisierung. Fast alle Verfahren sehen z. B. bei einer Waschprüfung eine Handwäsche vor, bei der das Eintauchen, Waschen und Auswringen des Prüfgutes von Hand erfolgt, worauf die gewaschenen Stücke mit den ungewaschenen verglichen werden; abgesehen davon, daß derartige Prüfungen bei .höheren Temperaturen und die Haut angreifenden Mitteln schwer durchgeführt werden können, ist eine genaue Normierung der einzelnen Handlungen nicht möglich.
- Nach der vorliegenden Erfindung wird dem zu prüfenden Material in der Flüssigkeit, deren Wirkung untersucht werden soll, eine derartige hin und her gehende, schiebende, drehende, pendelnde oder aus diesen Bewegungen zusammengesetzte Bewegung erteilt, daß ein genau definierter Druck der Flüssigkeit auf die Fläche des zu prüfenden Gegenstandes erzielt wird. Während der Prüfung kann ein -Teil des zu prüfenden Materials zwischen zwei Flächen zusammengepreßt werden, so daß :der mechanische Einfluß der Prüfflüssigkeit auf diesen Teil verhindert wird und in diesem Teil nur der chemische Einfluß sich auswirkt.
- In einer zur Ausführung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung wird das zu prüfende Material zwischen Rahmen oder Ringen befestigt, denen mit Hilfe eines mechanischen Antriebs die gewünschte Bewegung erteilt wird. Für Vergleichsbestimmungen können mehrere Prüfgefäße mit gemeinsamem und gleichem Antrieb und unter gleichen Verhältnissen zu einem Aggregat verbunden werden, wodurch vollkommen gleiche Versuchsbedingungen, insbesondere in bezug auf die Temperatur des Bades und auf .die Zahl der Bewegungen, erreicht werden.
- Es ist schon eine Vorrichtung bekannt, die dazu bestimmt ist, festzustellen, wie leicht oder schwer gewisse Verunreinigungen, insbesondere Fette, aus einem Stoff ausgewaschen werden können. Bei dieser Vorrichtung wird nicht die Stoffprobe in der Flüssigkeit bewegt, sondern in ein festes Ge- stell eingespannt und bleibt unbeweglich, während die Waschflüssigkeit durch ein einfaches Rührwerk bewegt wird. Mit einer solchen Vorrichtung ist es unmöglich, die Beanspruchung der Stoffprobe genau zu normieren.
- Es sind außerdem Waschmaschinen bekannt, bei denen der zu waschende Stoff in einen Rahmen eingespannt wird; dieser Rahmen wird aber nicht in eine genau normierte Bewegung versetzt.
- Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist schematisch auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längenschnitt der Vorrichtung und die Abb. 2 und 3 Ringe zum Einspannen des zu prüfenden Stoffes.
- Die Vorrichtung besteht aus einem Hohlgefäß i beliebigen Querschnitts aus geeignetem Material, z. B. Metall, Hartgummi o. dgl., in welchem ein Ring 2 durch eine Anzahl von Stützen 3 mit einer Stange .4 verbunden ist, die in einer Hülse 5 des Deckels 6 geführt ist und durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Mechanismus, etwa durch eine Kurbelwelle, @vir eine Kalbenstange auf und ab bewegt wird.
- Das Hubmaß und die Anzahl der Hubbewegungen in der Zeiteinheit werden in bekannter Weise eingestellt.
- Unter dem Ring :2 wird das zu prüfende Gewebe durch einen zweiten konzentrischen Ring 7 (Abb. 3), welcher mit Einschnitten 8 versehen ist, durch Flügelmuttern 9 (Abb.2) befestigt und stark gegen den oberen Ring 2 (Abb. i) gepreßt. Nach Einfüllen derWaschflüssigkeit in den Behälter i wird der mechanische Antrieb, z. B. ein Elektromotor, eingeschaltet, welcher die Ringe in dem Waschbade regelmäßig auf und ab bewegt, wobei die Waschflüssigkeit auf das zu prüfende Gewebe. von beiden Seiten einen gleichmäßigen Druck ausübt. Um das .ganze Gefäß und die darin befindlichen Teile gegen stärker wirkende chemische Einflüsse widerstandsfähig zu machen, können die Innenflächen des Gefäßes und alle anderen Teile, die mit der Prüfflüssigkeit in Berührung treten, aus Edelmetallen bestehen oder mit solchen auf bekannte Art belegt sein. Dies gilt besonders für die beiden gegeneinan.derpressenden Flächen der Ringe 2 und 7, .da sich bei Versuchen ergeben hat, daß z. B. zu prüfende Wolle, die zwischen den Ringen eingespannt ist, die einander zugekehrten Flächen der aus Nickel bestehenden Ringe schwärzt. Es ist auch möglich, die Ringe sowie die anderen mit der Waschflüssigkeit in Berührung tretenden Teile aus Materialien, wie Hartgummi, Holz; Porzellan o. dgl., herzustellen. Anstatt der erwähnten kolbenartigen Bewegung der Ringe kann selbstverständlich auch eine andere, z. B. eine kreisende oder pendelnde Bewegung erteilt werden, die es gestattet, einen genau definierten Druck der Flüssigkeit auf das zu prüfende Gewebe zu erzielen. Um eine beständige Temperatur des Waschbades aufrechtzuerhalten, ist das ganze Gefäß i mit einem Wassermantel io (Abb. i) umgeben, welcher unten durch einen Brenner oder elektrisch beheizt wird und mit einem Dampfablaß versehen ist. Um die Temperatur der Waschflüssigkeit in dem Gefäß i und diejenige des umgebenden Wassers beobachten zu können, sind Rohre ii und 12 zum Einführen und Befestigen vonThermometern vorgesehen. Nach Beendigung der Prüfung wird die Waschflüssigkeit durch das Ablaßrohr 13 (Abb. i), welches zur Beobachtung ges Standes der Waschflüssigkeit innerhalb des Behälters mit einem Wasserstandsglas 14 versehen ist, abgelassen, der Ring-, herausgenommen, das zu prüfende Gewebe durch Lösen des unteren Ringes 7 abgenommen und getrocknet.
- Soll z. B. ein Stoff auf Waschechtheit geprüft werden, so wird eine Scheibe desselben vorteilhaft zwischen zwei ebensolche Scheiben eines weißen Gewebes aus gleichem oder verschiedenem Fasermaterial gelegt, zwischen den Ringen 2 und 7 eingespannt und der Waschprobe ausgesetzt. Nach einer genau feststellbaren Zeit wird der Beginn des Verschießens des Prüfstoffes an .der Verfärbung der beiden weißen Gewebstücke in dem offenen Teil oder an dem Prüfstück selbst beobachtet werden können. Auf diese Weise ist es auch möglich, die Farbstoffechtheit mit einer bisher nicht erreichten Genauigkeit festzustellen und dieselbe nach Graden einzuteilen. Die Empfindlichkeit der Vorrichtung ist so hoch, daß z. B. bei Versuchen mit Benzopurpurin q.B die Verunreinigungen des Farbstoffes auf den Stoffproben genau festgestellt werden konnten. Da außerdem die Stoffproben in dem mittleren Teile von der Waschflüssigkeit frei durchflossen werden, während der zwischen den Spannringen liegende Teil nur in geringem Maße oder gar nicht mit der Waschflüssigkeit in Berührung tritt, ist es möglich, außerordentlich genaue Beobachtungen vorzunehmen. Es ist z. B. bei Versuchen festgestellt worden, daß Farbstoffe, dieBaumwolle oder Wolle unter diesen Bedingungen auffärben, auf den offenen Teil der weißen Stoffstücke ziehen, diejenigen aber, die die Fasern nicht auffärben, den zusammengepreßten Teil der weißen Stoffstücke beschmutzen.
- Da die Farbänderungen des zu prüfenden Stoffstückes und der weißen Probestücke in dem freien Teil und dem umgebenden zusamtnengepreßten Teil auf demselben Stück nebeneinander verglichen werden können, wird die Genauigkeit der Prüfungen außerordentlich erhöht.
- Auf dieselbe Weise können auch Garne, Faserstoffe u. dgl., die zwischen zwei «-eiben clewebestücken zwischen den Ringen befestigt werden, untersucht werden.
- Als äußerst vorteilhaft hat es sich erwiesen, in einem gemeinsamen Wasserbade mehrere Prüfgefäße mit Ringen, die mittels eines gemeinsamen Antriebes in Bewegung gesetzt «-erden, anzubringen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: t. Verfahren zur Prüfung von Geweben, Garnen, Faserstoffen u. dgl. auf Farbechtheit und Widerstandsfähigkeit gegen chemische Einflüsse, dadurch gekennzeichnet, claß dem zu prüfenden Material eine derartige hin und her gehende, schiebende, drehende, pendelnde oder aus diesen Bewegungen zusammengesetzte Bewegung erteilt wird, daß ein genau definierter Druck der Flüssigkeit auf :die Prüfflächen erzielt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß während der Prüfung ein Teil des zu prüfenden Materials zwischen zwei Flächen derart zusammengepreßt wird, daß der mechanische Einfluß der Prüfflüssigkeit auf diesen Teil verhindert wird und nur der chemische Einfluß sich auswirkt.
- 3. Vorrichtung zur Ausführung .des Verfahrens nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem das Prüfbad enthaltenden Gefäß beliebiger Form und aus entsprechendem Material das zu prüfende Material zwischen Rahmen oder Ringen befestigt ist, denen mit Hilfe eines mechanischen Antriebs die gewünschte Bewegung erteilt wird. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für Vergleichsbestimmungen mehrere Prüfgefäße mit gemeinsamem und gleichem Antrieb und unter gleichen Verhältnissen zu einem Aggregat verbunden sind.
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