DE552003C - Mit einer Duesennadel regelbarer Vergaser - Google Patents
Mit einer Duesennadel regelbarer VergaserInfo
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- DE552003C DE552003C DENDAT552003D DE552003DD DE552003C DE 552003 C DE552003 C DE 552003C DE NDAT552003 D DENDAT552003 D DE NDAT552003D DE 552003D D DE552003D D DE 552003DD DE 552003 C DE552003 C DE 552003C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/36—Details
- F23D11/44—Preheating devices; Vaporising devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Spray-Type Burners (AREA)
Description
- Mit einer Düsennadel regelbarer Vergaser Die Erfindung betrifft einen der Hitze der Brennerflamme ausgesetzten, mit einer Düsennadel regelbaren Vergaser, der mit einem Füllkörper ausgerüstet ist.
- Es sind Vergaser bekannt, die von einer regulierbaren Düsennadel durchdrungen sind und Füllkörper aus Metall und Draht besitzen. Auch mit losen Teilen aus Metall, Bimsstein, Kiesel usw. gefüllte Vergaser sind bekannt.
- Die bekannten Füllurigen aus Metall und Draht sind ungeeignet, da sie viel Wärme von der Vergasungsstelle ableiten. Eine Füllung aus losen Teilen von Bimsstein, Kiesel usw. ist für Vergaser mit durchgehender regulierbarer Düsennadel unvorteilhaft, da die Einführung der Düsennadel fast unmöglich wäre. Auch würde sich dauernd die Düse leicht durch Staub o. dgl. verlegen und die Reinigung eines derartigen Vergasers sehr schwierig sein.
- Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung vermeidet diese Nachteile und besitzt außerdem noch große, bisher nicht bekannte Vorteile bei der Erwärmung und Beibehaltung der nötigen Temperatur.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Hohlraum des Vergasers mit einer Glas-, Porzellan- oder Tonröhre bis auf ganz kleine Zwischenräume ausgefüllt ist, so daß nur kleine Mengen des unter Druck stehenden Brennstoffes in den Vergaser gelangen. Infolge der geringen Brennstoffmenge und des geringen Wärmebedarfes von derartigen keramischen Füllkörpern, besonders aber auch wegen der schlechten Wärmeleitung dieser Füllkörper, erhitzt sich ein nach der Erfindung hergestellter Vergaser sehr schnell und ist mit verhältnismäßig kleiner Flamme auf der benötigten Temperatur zu halten.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar in Form eines Rohrvergasers.
- Abb. i zeigt den ganzen Rohrvergaser in Draufsicht von oben.
- Abb. 2 zeigt einen Schnitt.durch Abb. i in Richtung 1-1I.
- Abb. 3 zeigt einen Schnitt durch Abb. i in Richtung III-IV.
- Der Vergaser baut sich auf dem aus Guß hergestellten T-Stück p auf. Das T-Stück,p dient auch zur Befestigung des Vergasers am zugehörigen Brenner oder Kochergestell. Das Fußstück dieses T-förmigen Körpers p ist zur Aufnahme der-Brennstoffleitungt ausgebildet. Das (.)uerstück erhält auf der einen Seite eine Stopfhüchse r und auf der anderen einen Gewindeanschluß für das eigentliche Verdampfer= oder Vergaserrohr 1z. Die regulierbare Düsennadel na durchdringt das T-Stück p und das Vergaserrohr h und schraubt sich dann in den Düsenkopf n, bis sie mit ihrer Spitze gegen den angepaßten Innenkonus der Düse o stößt. Durch diesen Konusabschluß und die Stopfbücbse r ist der Hohlraum im Vergasei gegen außen dicht abgeschlossen, mit der Brennstoffleitüng steht er aber in Verbindung.
- Gemäß der Erfindung ist der Hohlraum im Vergaser mit einer aus Glas, Porzellan, Ton o. dgl. bestehenden Röhre bis auf ganz kleine, einerseits zwischen V ergaserrohr k und Röhre 1, andererseits zwischen Röhre L und Düsennadel m verbleibende Zwischenräume ausgefüllt. Derartige Röhren 1 `benötigen zur Erhitzung eine kleine Wärmemenge und sind außerdem schlechte Wärmeleiter. Der so gefüllte Vergaser kann nur ganz wenig Breimstoff aufnehmen. Er läßt sich daher leicht erhitzen und mit einer verhältnismäßig sehr kleinen Flamme auf der nötigen Temperatur halten, weil durch den schlechten Wärmeleiter, aus dem die Füllung besteht, fast keine Wärme abgeleitet wird, sondern an der Berührungsstelle mit der Flamme verbleibt und dort zur Vergasung dient.
- Der Vergaser ist am T-Stück p abschraubbar, gerade und außen am Brenner vorbeigeführt und derart angeordnet, daß er leicht und ohne Ausbau des '['-Stückes und der Brennstoffleitung t zerlegt und gereinigt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCF1: Mit einer Düsennadel regelbarer Vergaser, der der Hitze der Brennerflamme ausgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen Düsennadel und Vergaserrohr befindliche Ringraum von einem Glas-, Porzellan- oder Tonrohr so weit angefüllt ist, daß nur kleine Mengen Brennstoff in den Vergaser .gelangen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE552003T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE552003C true DE552003C (de) | 1932-06-08 |
Family
ID=6563247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT552003D Expired DE552003C (de) | Mit einer Duesennadel regelbarer Vergaser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE552003C (de) |
-
0
- DE DENDAT552003D patent/DE552003C/de not_active Expired
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