DE549974C - Elektrische UEbertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstaerkern - Google Patents

Elektrische UEbertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstaerkern

Info

Publication number
DE549974C
DE549974C DE1930549974D DE549974DA DE549974C DE 549974 C DE549974 C DE 549974C DE 1930549974 D DE1930549974 D DE 1930549974D DE 549974D A DE549974D A DE 549974DA DE 549974 C DE549974 C DE 549974C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
amplifiers
cathode tube
gain
controller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930549974D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE549974C publication Critical patent/DE549974C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Übertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstärkern, von denen jeder mit einer selbsttätigen Regelvorrichtung, ζ. B. einem Ver-Stärkungsregler, ausgerüstet ist.
Derartige Verstärkungsregler kommen zur Anwendung, wenn die Eingangsamplitude eines Verstärkers in bestimmten Grenzen schwankt, die Ausgangsamplitude aber konstant gehalten werden soll. Da sie nicht zum Gegenstande der Erfindung gehören, sei nur darauf hingewiesen, daß sie durch den Leistungspegel am Eingang des Verstärkers gesteuert werden können.
Bei der Hintereinanderschaltung mehrerer Verstärker, von denen jeder einen selbsttätigen Verstärkungsregler besitzt, ergeben sich die nachfolgend beschriebenen Schwierigkeiten.
In Abb. r sei z. B. T1 bis T2 ein längeres Übertragungssystem. T1 kann z. B. eine Empfangsanlage, T2 eine Abhörvorrichtung, beispielsweise ein Telephon, sein, während R1, R2 und R3 die Verstärker für die einzelnen Leitungsabschnitte sind.
In Abb. 2 ist der Eingangspegel durch die Linie α angedeutet, während der Ausgangspegel den Wert b aufweist. Zur Vereinfachung der schaubildlichen Darstellung soll angenommen werden, daß der Ausgangspegel des ersten Verstärkers in der Leitung zum zweiten Verstärker wieder auf den Betrag a vermindert wird.
Dasselbe gilt für die Leitung zwischen dem zweiten und dritten Verstärker. Demnach besitzen alle Verstärker einen einheitlichen Eingangs- und Ausgangspegel. Angenommen, die Energie vor dem ersten Verstärker sinkt derart, daß der Pegel am Eingang sämtlicher Verstärker O1 sei, der Ausgangspegel bt sei. Es treten dann die Ver-Stärkungsregler aller drei Verstärker in Tätigkeit. Dies kann folgende Wirkung haben: Der erste Verstärker wird so eingeregelt, daß sein Ausgangspegel den Betrag b wieder erreicht. Der Eingangspegel des zweiten Verstärkers erhöht sich auf den Betrag a. Da auch der Verstärkungsregler des zweiten Verstärkers eine Einreglung vornimmt, steigt sein Ausgangspegel weiter bis auf b„. Infolgedessen erhöht sich zunächst der Ausgangspegel des dritten Verstärkers von Z)1 auf b, sodann durch Erhöhung seines Eingangspegels von O1 auf α bis auf den Betrag &2 und endlich infolge der Erhöhung seines Eingangspegels von α auf b bis auf den Betrag b3.
Die Verstärkung am Ausgang des dritten Verstärkers /?s ist jetzt um den Betrag· bs bis b höher, als gewünscht wird. Demzufolge wird dieser Verstärker durch seinen Regler so eingestellt, daß der Ausgangspegel wieder sinkt. Da sein Eingangspegel infolge der Einreglung des zweiten Verstärkers zunächst den Betrag b beibehält — die Einreglung des zweiten Verstärkers wird mit einer gewissen Verzögerung rückgängig gemacht —, so wird 6g der dritte Verstärker stark gedrosselt. Wenn
ν .■
der Eingangspegel des dritten Verstärkers infolge des Rückganges der Einreglung des zweiten Verstärkers wieder bis auf den Betrag α vermindert wird, so muß nun der dritte Verstärker wieder auf seine normale Verstärkung eingestellt werden.
Aus dieser Schilderung ist ersichtlich, daß die Eingangsenergie ständig auf und ab schwankt und eine erhebliche Zeit vergeht, ίο bis ein stabiler Zustand eintritt. Diese Zeitspanne wird in vielen Fällen die Länge der Störung in dem vor dem ersten Verstärker liegenden Leitungsabschnitt überschreiten. Tritt gleich darauf eine neue Störung ein, so kommen die Verstärker nie zur Ruhe.
Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß die Verstärkungsregler mit einer bestimmten Verzögerung eingeschaltet werden, die bei jedem Verstärkungsregler eine unterschiedliche Dauer hat.
Es sei wieder angenommen, daß der Eingangspegel des ersten Verstärkers von α auf Ci1, der Ausgangspegel von b auf bx sinkt. Der zugehörige Verstärkungsregler nimmt jetzt die Einreglung vor, so daß der Ausgangspegel wieder erhöht wird. Erst nachdem dieser Vorgang beendet ist, wird der Verstärkungsregler des zweiten Verstärkers eingeschaltet. Er nimmt nur dann eine Einreglung vor, wenn die Erhöhung des Ausgangspegels des ersten Verstärkers nicht ausreicht, um die Verstärkung am Ausgang des dritten Verstärkers auf den gewünschten Betrag zu erhöhen. Eine Pendelung der Verstärker kann also hier nicht eintreten.
Die in Abb. 1 dargestellten Verstärker R1, R„ und Rs besitzen, wie oben erwähnt, jeder einen selbständigen Verstärkungsregler. Die Abb. 3 zeigt eine Schaltungsanordnung, durch welche die die Verzögerung bildende Zeitspanne erreicht werden kann.
Abb. 4 zeigt eine Anwendungsart der Erfindung auf eine Gegensprechträgerstromsignalanlage.
T1 und T2 (Abb. 1) stellen die Endausrüstungen der Übertragungsanlage dar. T1 kann nach T2 Zeichen übermitteln. Gleichzeitig mit der Zeichenübermittlung durch T1 wird in an sich bekannter Weise ein Überwachungsstrom, welcher eine innerhalb des Frequenzbandes der Zeichen liegende Frequenz besitzt und denselben Pegelschwankungen wie die Zeichen ausgesetzt ist, zur Steuerung der selbsttätigen Verstärkungsregler der Verstärker R1, R2, R3 über die Leitung geschickt.
Jeder von den Verstärkern R1, R2, R3 (Abb. 1) ist mit Einrichtungen versehen, welche die Tätigkeit der Verstärkungsregler verzögern. Diese Verzögerungseinrichtungen sind beispielsweise in Abb. 3 dargestellt, auf
welche Bezug genommen wird. V ist eine Glühkathodenröhre, die normalerweise ein ausreichend hohes negatives Potential an ihrem Gitter zur Sperrung des Anodenstromes aufweist. Der Überwachungsstrom betätigt nach seiner Gleichrichtung durch H ein Begrenzungsrelais A1 welches bei einer bestimmten Amplitude der Steuerfrequenz anspricht, worauf ein weiteres Relais B seinen Kontakt öffnet und das negative Potential von dem Gitter der Glühkathodenröhre V abtrennt. Hierdurch kann sich ein Kondensator C über den Ableitungswiderstand R entladen. Die Geschwindigkeit, mit welcher die genannte Entladung stattfindet, kann durch Regelung des Widerstandes R verändert werden. In der Praxis wird dieser Widerstand nach der für den zugehörigen Verstärker erforderlichen Verzögerung gewählt werden. Dieser Widerstand bestimmt die erforderliche Verzögerung in dem Aufbau des zur Erregung des Relais D erforderlichen Anodenstromes und somit die Zeitspanne, um welche die Tätigkeit des Verstärkungsreglers, der mit den Ausgangsklemmen F verbunden ist, verzögert werden soll.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung besitzt jeder der Verstärker eine unterschiedliche Verzögerung. Es sei angenommen, daß jeder der Verstärker seine Verstärkung von einem Minimum zu einem Maximum in 2 Sekunden vergrößern kann und daß die Verzögerungseinrichtung für den Verstärker R1 (Abb. 1) so eingestellt ist, daß die Verstärkerreglung 5 Sekunden nach dem Auftreten einer Störung in dem ersten Leitungsabschnitt zwischen T1 und R1 arbeitet. Unter diesen Umständen wird die Verstärkung von i?! von einem Minimum zu einem Maximum in einer Zeit von 7 Sekunden, vom Auftreten der Störung an gerechnet, verändert werden. Wenn nun die zu dem Verstärker R2 gehörende Verzögerungseinrichtung so eingestellt ist, daß zwischen der Tätigkeit des entsprechenden Verstärkungsreglers und dem Auftreten einer Störung ein Zeitraum von 7x/2 Sekunden vergehen müssen, wird der genannte Verstärkungsregler nur dann arbeiten, wenn die Einstellung der Verstärkung, die durch R1 bedingt ist, zur Beseitigung der Wirkungen der Störung nicht ausreicht. Auf diese Weise wird das Pendeln zwischen den Verstärkern R1 und R2 beseitigt. Der Verstärker R3 kann beispielsweise eine Verzögerung von Sekunden haben. In einem Signalsystem, das eine größere Anzahl von Verstärkern als die drei des Beispiels enthält, kann jeder von den Verstärkern eine unterschiedliche Verzögerung haben.
Abb. 4 stellt eine Ausführungsart der Erfindung in Anwendung auf eine Gegensprech-
trägerstromanlage dar. Mit Bezug auf die Zeiteinstellung der Verzögerungseinrichtungen können die Verstärker R-, Rs, R3 für die Richtung Ost-West beispielsweise als ein Übertragungssystem mit nur einer Verkehrsrichtung angesehen werden. R0 wird also mit der längsten Verzögerung versehen. Für die Richtung West-Ost können die Verstärker -Κω* -&L1» -^12 als ein weiteres System mit nur ίο einer Verkehrsrichtung angesehen werden, so daß R12 die größte Verzögerung erhält.
Es ist selbstverständlich, daß im Rahmen der Erfindung auch andere Zeitschalteinrichtungen als die in dem Beispiel gewählten verwendet werden können. So können langsam arbeitende Wärmerelais oder andere bekannte Zeitschalteinrichtungen Verwendung finden. Beispielsweise kann ein Bimetallkontakt gewählt werden, der den nötigen Heizstrom durch den Überwachungsstrom erhält. Dieser Bimetallstreifen kann einen Kontakt herstellen, wenn der Heizstrom eine von der gewünschten Verzögerung festgelegte Zeit geflossen ist.
Die Verstärkungsregler können durch Motore oder andere Trieborgane gesteuert werden. Diese arbeiten für jeden Verstärkungsregler mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Auf diese Weise werden besondere Zeitschaltvorrichtungen entbehrlich. Es sei beispielsweise angenommen, daß jeder der Verstärker der Abb. 1 mit automatischen Verstärkungsreglern in Form von durch Motore angetriebenen Potentiometern ausgestattet ist. Wenn der Motor bei R1 mit einer solchen Geschwindigkeit läuft, daß die normale Verstärkung in 2 Sekunden erreicht ist, und der Motor bei R2 eine solche Geschwindigkeit besitzt, daß die normale Verstärkung dieses Verstärkers in 5 Sekunden hergestellt werden kann, ist eine Pendelung ausgeschlossen, da R1 seine normale Verstärkung und seine Stabilität früher als R„ wiedererlangt. R2 wird deshalb nur bis zu einer durch den Überwachungsstrom des nunmehr normal arbeitenden Verstärkers bestimmten Grenze pendeln. Um eine Pendelung überhaupt auszuschließen, können die Motore mit solchen Geschwindigkeiten arbeiten, daß die Verstärkung eines vorhergehenden Verstärkers von einem Minimum zu einem Maximum und zurück zu einem Minimum verändert werden kann, bevor ein nachfolgender Verstärker seinen normalen Verstärkungszustand erreicht hat, da der normale Verstärkungszustand innerhalb der Grenzen des Gesamtbereiches der Einstellung des Verstärkungsreglers liegen muß. Dadurch kann ein vorhergehender Verstärker ohne Rücksicht auf die erforderliche Potentiometereinstellung seine normale Verstärkung erreichen, bevor ein nachfolgender Verstärker sich auf seinen normalen Verstärkungszustand einstellen kann.
Trotzdem die Erfindung in ihrer Anwendung auf einer Vorrichtung zur Verhinderung des Pendeins von Verstärkern mit Verstärkungsreglern beschrieben worden ist, gibt es noch mancherlei andere Anwendungsgebiete des Erfindungsgegenstandes, so z. B. Einrieb,-tungen zur Verhinderung der Pendelung in selbsttätigen Phasenkorrektionsanlagen für elektrische Signalsysteme oder Vorrichtungen, welche dazu dienen, die vorbestimmte Form eines Zeichens selbsttätig wiederherzustellen.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Elektrische Übertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstärkern, von denen jeder mit einer selbsttätigen Regelvorrichtung, z. B. einem Verstärkungsregler zum Ausgleich der Pegelschwankungen ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeit zur Wiederherstellung des gewünschten Ausgangspegels des einen Verstärkers, die der zugehörige Regler braucht, von derjenigen des Reglers eines folgenden Verstärkers verschieden ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Einreglung beanspruchten Zeiträume in der Übertragungsrichtung wachsen.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regler zeitlich derart zur Wirkung kommen, daß die eine Regelvorrichtung ihre kompensierende Tätigkeit bereits ausgeführt hat, bevor die Regelvorrichtung eines nachfolgenden Verstärkers ihre kompensierende Tätigkeit beginnt.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regler zeitlich derart zur Wirkung kommen, daß die eine Regelvorrichtung ihre kompensierende Tätigkeit bereits ausgeführt hat, bevor die Regelvorrichtung eines nachfolgenden Verstärkers ihre kompensierende Tätigkeit vollendet.
5. Elektrische Signalanlage nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, welche die Arbeitszeit der genannten Regelvorrichtungen bestimmen, aus einer gesonderten Einrichtung, wie einer Glühkathodenröhrenschaltung oder einer Wärmeschaltanlage, bestehen.
6. Elektrische Signalanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitliche Aufeinanderfolge der Tätigkeit der genannten Regelvorrichtungen dadurch erreicht wird, daß die Trieborgane
der Regelvorrichtungen mit verschiedenen Geschwindigkeiten arbeiten.
7. Elektrische Signalanlage nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen zur Bestimmung der Arbeitszeit der Regler ein erstes Relais in Verbindung mit einer Kapazität, einem Widerstand und einer Glühkathodenröhre sowie ein zweites Relais in dem Anodenkreis der Glühkathodenröhre enthalten, die in solcher Beziehung zueinander stehen, daß das erstgenannte Relais •die Tätigkeit der Glühkathodenröhre einleitet und die Entladung des genannten Kondensators in den Eingangskreis der Glühkathodenröhre veranlaßt, dessen Entlädungszeit außer von seinem elektrischen Wert von der Größe des Wideretandes abhängig ist und die Zeit bestimmt, in welcher der Anodenstrom der Glühkathodenröhre eine zur Betätigung des zweiten Relais ausreichende Änderung· erfahren hat.
8. Anlage nach Anspruch 1 mit einer Mehrzahl von Verstärkern für die Übertragung in einer Richtung sowie einer Mehrzahl von Verstärkern für diejenige einer anderen Richtung, deren Verstärker durch Verstärkungsregler beeinflußt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsregler nur dann zur Wirkung kommen, wenn sich die Energiehöhe von einem vorbestimmten Wert für eine vorbestimmte Zeit entfernt, daß jeder Verstärker für die eine Übertragungsrichtung eine unterschiedliche Nacheilung gegenüber den anderen Verstärkern derselben Übertragungsrichtung aufweist, daß jeder Verstärker für die entgegengesetzte Übertragungsrichtung eine unterschiedliche Nacheilung gegenüber den anderen Verstärkern dieser entgegengesetzten Übertragungsrichtung besitzt und daß diese Nacheilungen in der Übertragungsrichtung wachsen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930549974D 1930-01-01 1930-06-12 Elektrische UEbertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstaerkern Expired DE549974C (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB54/30A GB346004A (en) 1930-01-01 1930-01-01 Improvements in electrical signalling systems
NL51917A NL30726C (de) 1930-01-01 1930-05-31
DE549974T 1930-06-12
FR714383T 1930-07-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE549974C true DE549974C (de) 1932-05-11

Family

ID=9697578

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930549974D Expired DE549974C (de) 1930-01-01 1930-06-12 Elektrische UEbertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstaerkern

Country Status (5)

Country Link
US (1) US1953462A (de)
DE (1) DE549974C (de)
FR (1) FR714383A (de)
GB (1) GB346004A (de)
NL (1) NL30726C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748784C (de) * 1937-09-24 1944-11-09 Verfahren zur selbsttaetigen Pegelregelung von insbesondere breiten Frequenzbaendern, die ueber Leitungen mit frequenzabhaengiger Daempfung uebertragen werden
DE859489C (de) * 1942-09-23 1952-12-15 Siemens Ag UEbertragungssystem mit mehreren, getrennt geregelten Verstaerkerabschnitten
DE866354C (de) * 1943-05-13 1953-02-09 Aeg Verfahren zur Pegelregelung

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2860180A (en) * 1953-04-27 1958-11-11 Times Facsimile Corp Remote control system for continuous facsimile recorder
US2927165A (en) * 1955-01-25 1960-03-01 Fairstein Edward Non-blocking stabilized feed back amplifier

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748784C (de) * 1937-09-24 1944-11-09 Verfahren zur selbsttaetigen Pegelregelung von insbesondere breiten Frequenzbaendern, die ueber Leitungen mit frequenzabhaengiger Daempfung uebertragen werden
DE859489C (de) * 1942-09-23 1952-12-15 Siemens Ag UEbertragungssystem mit mehreren, getrennt geregelten Verstaerkerabschnitten
DE866354C (de) * 1943-05-13 1953-02-09 Aeg Verfahren zur Pegelregelung

Also Published As

Publication number Publication date
US1953462A (en) 1934-04-03
GB346004A (en) 1931-04-01
NL30726C (de) 1933-09-15
FR714383A (fr) 1931-11-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2627883C2 (de) Steuervorrichtung für eine Verdichteranlage
DE549974C (de) Elektrische UEbertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstaerkern
EP3235091B1 (de) Selektives parallellaufverfahren für mess-/steuergeräte
DE1060442B (de) UEbertragungssystem zur Nachrichtenuebertragung ueber Leitungen mit Hauptverstaerker-aemtern und unbemannten, ferngespeisten Zwischenverstaerkeraemtern
DE2326487B2 (de) Regeleinrichtung für eine elektrische Stromerzeugungsanlage
DE2846753A1 (de) Verfahren und einrichtung zum ein- und ausschalten einer umwaelzpumpe einer heizungsanlage
DE2850589C2 (de) Schaltvorrichtung
EP3097624A1 (de) Wechselrichter, insbesondere als teil eines energieerzeugungsverbundes, und verfahren
DE1427926A1 (de) Verfahren zum Vermeiden von kopfseitigen Anwalzungen des Walzgutes in kontinuierlichen Profil- und Mitteleisenwalzstrassen
DE688681C (de) Schaltungsanordnung zur Verhuetung von Fehlregelunasses
DE2906460A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung der automatischen lastbeschraenkung elektrischer energiesysteme
DE1006936B (de) Anordnung fuer elektrische Regeleinrichtungen, deren Steuerwert durch die Differenzbildung aus einem Soll- und einem Istwert elektrischer Groessen gewonnen wird
DE2158394B2 (de) Einrichtung zur kontrolle der wirkungsweise von regeneratoren fuer bipolare signale
CH352030A (de) Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen
DE600633C (de) Verfahren zur selbsttaetigen Pegelregelung in langen belasteten Fernsprechkabelleitungen mit Zwischenverstaerkern
DE935373C (de) Fernmeldesystem, insbesondere zentralisiertes Verkehrssteuerungssystem fuer Eisenbahnen
DE1588750C (de) Verfahren und Einrichtung zur Über tragung von Gleichstrom
DE729276C (de) UEbergabeleistungsregler fuer Wechselstrommaschinen
DE610458C (de) Verfahren zur Einhaltung eines vorgeschriebenen Leistungsflusses zwischen synchronen Wechselstromnetzen
DE102019105953A1 (de) Steuer- und/oder Regelungsmittel, Schaltungsanordnung und Verfahren zur Ansteuerung von Leuchtdioden in einem Leuchtdiodenfeld
DE589154C (de) Einrichtung zur Leistungsbegrenzung in einer Kupplungsleitung
EP0110392A2 (de) Digitales Funkübertragungssystem
DE703485C (de) Verfahren zur elektrischen Regelung von Betriebsgroessen
DE2108807C3 (de) Verfahren zur Gleichlaufregelung der Lastschalter von Transformatoren
DE1910354C (de) Pilotregeleinrichtung für Nachrichtenübertragungssysteme mit zyklischer Abtastung mehrerer Pilote und anschließender Regelung