DE549974C - Elektrische UEbertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstaerkern - Google Patents
Elektrische UEbertragungsanlage mit einer Mehrzahl von VerstaerkernInfo
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- H04B3/02—Details
- H04B3/04—Control of transmission; Equalising
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Übertragungsanlage mit einer Mehrzahl von
Verstärkern, von denen jeder mit einer selbsttätigen Regelvorrichtung, ζ. B. einem Ver-Stärkungsregler,
ausgerüstet ist.
Derartige Verstärkungsregler kommen zur Anwendung, wenn die Eingangsamplitude
eines Verstärkers in bestimmten Grenzen schwankt, die Ausgangsamplitude aber konstant
gehalten werden soll. Da sie nicht zum Gegenstande der Erfindung gehören, sei nur
darauf hingewiesen, daß sie durch den Leistungspegel am Eingang des Verstärkers gesteuert
werden können.
Bei der Hintereinanderschaltung mehrerer Verstärker, von denen jeder einen selbsttätigen
Verstärkungsregler besitzt, ergeben sich die nachfolgend beschriebenen Schwierigkeiten.
In Abb. r sei z. B. T1 bis T2 ein längeres
Übertragungssystem. T1 kann z. B. eine Empfangsanlage, T2 eine Abhörvorrichtung,
beispielsweise ein Telephon, sein, während R1, R2 und R3 die Verstärker für die einzelnen
Leitungsabschnitte sind.
In Abb. 2 ist der Eingangspegel durch die Linie α angedeutet, während der Ausgangspegel
den Wert b aufweist. Zur Vereinfachung der schaubildlichen Darstellung soll
angenommen werden, daß der Ausgangspegel des ersten Verstärkers in der Leitung zum
zweiten Verstärker wieder auf den Betrag a vermindert wird.
Dasselbe gilt für die Leitung zwischen dem zweiten und dritten Verstärker.
Demnach besitzen alle Verstärker einen einheitlichen Eingangs- und Ausgangspegel.
Angenommen, die Energie vor dem ersten Verstärker sinkt derart, daß der Pegel am Eingang sämtlicher Verstärker O1 sei, der
Ausgangspegel bt sei. Es treten dann die Ver-Stärkungsregler
aller drei Verstärker in Tätigkeit. Dies kann folgende Wirkung haben: Der erste Verstärker wird so eingeregelt,
daß sein Ausgangspegel den Betrag b wieder erreicht. Der Eingangspegel des zweiten Verstärkers erhöht sich auf den
Betrag a. Da auch der Verstärkungsregler des zweiten Verstärkers eine Einreglung vornimmt,
steigt sein Ausgangspegel weiter bis auf b„. Infolgedessen erhöht sich zunächst der
Ausgangspegel des dritten Verstärkers von Z)1 auf b, sodann durch Erhöhung seines Eingangspegels
von O1 auf α bis auf den Betrag &2
und endlich infolge der Erhöhung seines Eingangspegels von α auf b bis auf den Betrag b3.
Die Verstärkung am Ausgang des dritten Verstärkers /?s ist jetzt um den Betrag· bs
bis b höher, als gewünscht wird. Demzufolge wird dieser Verstärker durch seinen Regler
so eingestellt, daß der Ausgangspegel wieder sinkt. Da sein Eingangspegel infolge der
Einreglung des zweiten Verstärkers zunächst den Betrag b beibehält — die Einreglung des
zweiten Verstärkers wird mit einer gewissen Verzögerung rückgängig gemacht —, so wird 6g
der dritte Verstärker stark gedrosselt. Wenn
ν .■
der Eingangspegel des dritten Verstärkers infolge des Rückganges der Einreglung des
zweiten Verstärkers wieder bis auf den Betrag α vermindert wird, so muß nun der dritte
Verstärker wieder auf seine normale Verstärkung eingestellt werden.
Aus dieser Schilderung ist ersichtlich, daß die Eingangsenergie ständig auf und ab
schwankt und eine erhebliche Zeit vergeht, ίο bis ein stabiler Zustand eintritt. Diese Zeitspanne
wird in vielen Fällen die Länge der Störung in dem vor dem ersten Verstärker liegenden Leitungsabschnitt überschreiten.
Tritt gleich darauf eine neue Störung ein, so kommen die Verstärker nie zur Ruhe.
Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß die Verstärkungsregler
mit einer bestimmten Verzögerung eingeschaltet werden, die bei jedem Verstärkungsregler
eine unterschiedliche Dauer hat.
Es sei wieder angenommen, daß der Eingangspegel des ersten Verstärkers von α auf
Ci1, der Ausgangspegel von b auf bx sinkt. Der
zugehörige Verstärkungsregler nimmt jetzt die Einreglung vor, so daß der Ausgangspegel
wieder erhöht wird. Erst nachdem dieser Vorgang beendet ist, wird der Verstärkungsregler
des zweiten Verstärkers eingeschaltet. Er nimmt nur dann eine Einreglung vor, wenn die Erhöhung des Ausgangspegels des
ersten Verstärkers nicht ausreicht, um die Verstärkung am Ausgang des dritten Verstärkers
auf den gewünschten Betrag zu erhöhen. Eine Pendelung der Verstärker kann also hier nicht eintreten.
Die in Abb. 1 dargestellten Verstärker R1,
R„ und Rs besitzen, wie oben erwähnt, jeder
einen selbständigen Verstärkungsregler. Die Abb. 3 zeigt eine Schaltungsanordnung, durch
welche die die Verzögerung bildende Zeitspanne erreicht werden kann.
Abb. 4 zeigt eine Anwendungsart der Erfindung auf eine Gegensprechträgerstromsignalanlage.
T1 und T2 (Abb. 1) stellen die Endausrüstungen
der Übertragungsanlage dar. T1 kann nach T2 Zeichen übermitteln. Gleichzeitig
mit der Zeichenübermittlung durch T1 wird in an sich bekannter Weise ein Überwachungsstrom,
welcher eine innerhalb des Frequenzbandes der Zeichen liegende Frequenz besitzt und denselben Pegelschwankungen
wie die Zeichen ausgesetzt ist, zur Steuerung der selbsttätigen Verstärkungsregler
der Verstärker R1, R2, R3 über die Leitung
geschickt.
Jeder von den Verstärkern R1, R2, R3
(Abb. 1) ist mit Einrichtungen versehen, welche die Tätigkeit der Verstärkungsregler
verzögern. Diese Verzögerungseinrichtungen sind beispielsweise in Abb. 3 dargestellt, auf
welche Bezug genommen wird. V ist eine Glühkathodenröhre, die normalerweise ein
ausreichend hohes negatives Potential an ihrem Gitter zur Sperrung des Anodenstromes
aufweist. Der Überwachungsstrom betätigt nach seiner Gleichrichtung durch H
ein Begrenzungsrelais A1 welches bei einer bestimmten Amplitude der Steuerfrequenz anspricht,
worauf ein weiteres Relais B seinen Kontakt öffnet und das negative Potential
von dem Gitter der Glühkathodenröhre V abtrennt. Hierdurch kann sich ein Kondensator
C über den Ableitungswiderstand R entladen. Die Geschwindigkeit, mit welcher die
genannte Entladung stattfindet, kann durch Regelung des Widerstandes R verändert
werden. In der Praxis wird dieser Widerstand nach der für den zugehörigen Verstärker
erforderlichen Verzögerung gewählt werden. Dieser Widerstand bestimmt die erforderliche
Verzögerung in dem Aufbau des zur Erregung des Relais D erforderlichen Anodenstromes und somit die Zeitspanne, um
welche die Tätigkeit des Verstärkungsreglers, der mit den Ausgangsklemmen F verbunden
ist, verzögert werden soll.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung besitzt jeder der Verstärker eine unterschiedliche
Verzögerung. Es sei angenommen, daß jeder der Verstärker seine Verstärkung von einem Minimum zu einem Maximum in
2 Sekunden vergrößern kann und daß die Verzögerungseinrichtung für den Verstärker
R1 (Abb. 1) so eingestellt ist, daß die Verstärkerreglung
5 Sekunden nach dem Auftreten einer Störung in dem ersten Leitungsabschnitt zwischen T1 und R1 arbeitet. Unter
diesen Umständen wird die Verstärkung von i?! von einem Minimum zu einem Maximum
in einer Zeit von 7 Sekunden, vom Auftreten der Störung an gerechnet, verändert werden.
Wenn nun die zu dem Verstärker R2 gehörende Verzögerungseinrichtung so eingestellt ist,
daß zwischen der Tätigkeit des entsprechenden Verstärkungsreglers und dem Auftreten
einer Störung ein Zeitraum von 7x/2 Sekunden
vergehen müssen, wird der genannte Verstärkungsregler nur dann arbeiten, wenn die Einstellung
der Verstärkung, die durch R1 bedingt ist, zur Beseitigung der Wirkungen der
Störung nicht ausreicht. Auf diese Weise wird das Pendeln zwischen den Verstärkern
R1 und R2 beseitigt. Der Verstärker R3
kann beispielsweise eine Verzögerung von Sekunden haben. In einem Signalsystem, das eine größere Anzahl von Verstärkern als
die drei des Beispiels enthält, kann jeder von den Verstärkern eine unterschiedliche Verzögerung
haben.
Abb. 4 stellt eine Ausführungsart der Erfindung in Anwendung auf eine Gegensprech-
trägerstromanlage dar. Mit Bezug auf die Zeiteinstellung der Verzögerungseinrichtungen
können die Verstärker R-, Rs, R3 für die
Richtung Ost-West beispielsweise als ein Übertragungssystem mit nur einer Verkehrsrichtung angesehen werden. R0 wird also mit
der längsten Verzögerung versehen. Für die Richtung West-Ost können die Verstärker
-Κω* -&L1» -^12 als ein weiteres System mit nur
ίο einer Verkehrsrichtung angesehen werden, so daß R12 die größte Verzögerung erhält.
Es ist selbstverständlich, daß im Rahmen der Erfindung auch andere Zeitschalteinrichtungen
als die in dem Beispiel gewählten verwendet werden können. So können langsam arbeitende Wärmerelais oder andere bekannte
Zeitschalteinrichtungen Verwendung finden. Beispielsweise kann ein Bimetallkontakt gewählt
werden, der den nötigen Heizstrom durch den Überwachungsstrom erhält. Dieser Bimetallstreifen kann einen Kontakt herstellen,
wenn der Heizstrom eine von der gewünschten Verzögerung festgelegte Zeit geflossen
ist.
Die Verstärkungsregler können durch Motore oder andere Trieborgane gesteuert
werden. Diese arbeiten für jeden Verstärkungsregler mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.
Auf diese Weise werden besondere Zeitschaltvorrichtungen entbehrlich. Es sei beispielsweise angenommen, daß jeder der
Verstärker der Abb. 1 mit automatischen Verstärkungsreglern in Form von durch Motore
angetriebenen Potentiometern ausgestattet ist. Wenn der Motor bei R1 mit einer solchen Geschwindigkeit
läuft, daß die normale Verstärkung in 2 Sekunden erreicht ist, und der Motor bei R2 eine solche Geschwindigkeit besitzt,
daß die normale Verstärkung dieses Verstärkers in 5 Sekunden hergestellt werden kann, ist eine Pendelung ausgeschlossen, da
R1 seine normale Verstärkung und seine Stabilität
früher als R„ wiedererlangt. R2 wird
deshalb nur bis zu einer durch den Überwachungsstrom des nunmehr normal arbeitenden
Verstärkers bestimmten Grenze pendeln. Um eine Pendelung überhaupt auszuschließen,
können die Motore mit solchen Geschwindigkeiten arbeiten, daß die Verstärkung eines
vorhergehenden Verstärkers von einem Minimum zu einem Maximum und zurück zu einem Minimum verändert werden
kann, bevor ein nachfolgender Verstärker seinen normalen Verstärkungszustand erreicht hat, da der normale Verstärkungszustand
innerhalb der Grenzen des Gesamtbereiches der Einstellung des Verstärkungsreglers
liegen muß. Dadurch kann ein vorhergehender Verstärker ohne Rücksicht auf die erforderliche Potentiometereinstellung
seine normale Verstärkung erreichen, bevor ein nachfolgender Verstärker sich auf seinen
normalen Verstärkungszustand einstellen kann.
Trotzdem die Erfindung in ihrer Anwendung auf einer Vorrichtung zur Verhinderung
des Pendeins von Verstärkern mit Verstärkungsreglern beschrieben worden ist, gibt es
noch mancherlei andere Anwendungsgebiete des Erfindungsgegenstandes, so z. B. Einrieb,-tungen
zur Verhinderung der Pendelung in selbsttätigen Phasenkorrektionsanlagen für
elektrische Signalsysteme oder Vorrichtungen, welche dazu dienen, die vorbestimmte
Form eines Zeichens selbsttätig wiederherzustellen.
Claims (8)
1. Elektrische Übertragungsanlage mit einer Mehrzahl von Verstärkern, von
denen jeder mit einer selbsttätigen Regelvorrichtung, z. B. einem Verstärkungsregler zum Ausgleich der Pegelschwankungen
ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeit zur Wiederherstellung des gewünschten Ausgangspegels des
einen Verstärkers, die der zugehörige Regler braucht, von derjenigen des Reglers
eines folgenden Verstärkers verschieden ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Einreglung
beanspruchten Zeiträume in der Übertragungsrichtung wachsen.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regler zeitlich
derart zur Wirkung kommen, daß die eine Regelvorrichtung ihre kompensierende Tätigkeit bereits ausgeführt hat, bevor die
Regelvorrichtung eines nachfolgenden Verstärkers ihre kompensierende Tätigkeit beginnt.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regler zeitlich derart
zur Wirkung kommen, daß die eine Regelvorrichtung ihre kompensierende Tätigkeit bereits ausgeführt hat, bevor die
Regelvorrichtung eines nachfolgenden Verstärkers ihre kompensierende Tätigkeit vollendet.
5. Elektrische Signalanlage nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel, welche die Arbeitszeit der genannten Regelvorrichtungen bestimmen,
aus einer gesonderten Einrichtung, wie einer Glühkathodenröhrenschaltung oder einer Wärmeschaltanlage, bestehen.
6. Elektrische Signalanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
zeitliche Aufeinanderfolge der Tätigkeit der genannten Regelvorrichtungen dadurch
erreicht wird, daß die Trieborgane
der Regelvorrichtungen mit verschiedenen Geschwindigkeiten arbeiten.
7. Elektrische Signalanlage nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtungen zur Bestimmung der Arbeitszeit der Regler ein erstes Relais in Verbindung mit einer Kapazität,
einem Widerstand und einer Glühkathodenröhre sowie ein zweites Relais in dem Anodenkreis der Glühkathodenröhre enthalten,
die in solcher Beziehung zueinander stehen, daß das erstgenannte Relais •die Tätigkeit der Glühkathodenröhre einleitet
und die Entladung des genannten Kondensators in den Eingangskreis der Glühkathodenröhre veranlaßt, dessen Entlädungszeit
außer von seinem elektrischen Wert von der Größe des Wideretandes abhängig
ist und die Zeit bestimmt, in welcher der Anodenstrom der Glühkathodenröhre eine zur Betätigung des zweiten
Relais ausreichende Änderung· erfahren hat.
8. Anlage nach Anspruch 1 mit einer Mehrzahl von Verstärkern für die Übertragung
in einer Richtung sowie einer Mehrzahl von Verstärkern für diejenige einer anderen Richtung, deren Verstärker
durch Verstärkungsregler beeinflußt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsregler nur dann zur Wirkung
kommen, wenn sich die Energiehöhe von einem vorbestimmten Wert für eine vorbestimmte Zeit entfernt, daß jeder Verstärker
für die eine Übertragungsrichtung eine unterschiedliche Nacheilung gegenüber den anderen Verstärkern derselben
Übertragungsrichtung aufweist, daß jeder Verstärker für die entgegengesetzte Übertragungsrichtung
eine unterschiedliche Nacheilung gegenüber den anderen Verstärkern
dieser entgegengesetzten Übertragungsrichtung besitzt und daß diese Nacheilungen in der Übertragungsrichtung
wachsen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (3)
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| DE748784C (de) * | 1937-09-24 | 1944-11-09 | Verfahren zur selbsttaetigen Pegelregelung von insbesondere breiten Frequenzbaendern, die ueber Leitungen mit frequenzabhaengiger Daempfung uebertragen werden | |
| DE859489C (de) * | 1942-09-23 | 1952-12-15 | Siemens Ag | UEbertragungssystem mit mehreren, getrennt geregelten Verstaerkerabschnitten |
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| US2860180A (en) * | 1953-04-27 | 1958-11-11 | Times Facsimile Corp | Remote control system for continuous facsimile recorder |
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- 1930-07-24 FR FR714383D patent/FR714383A/fr not_active Expired
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| US1953462A (en) | 1934-04-03 |
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