DE549751C - Volksbadewanne - Google Patents
VolksbadewanneInfo
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- DE549751C DE549751C DENDAT549751D DE549751DD DE549751C DE 549751 C DE549751 C DE 549751C DE NDAT549751 D DENDAT549751 D DE NDAT549751D DE 549751D D DE549751D D DE 549751DD DE 549751 C DE549751 C DE 549751C
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- Germany
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- bathtub
- shape
- rounded
- head part
- sheet metal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Showers; Appurtenances therefor
- A47K3/02—Baths
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Toys (AREA)
Description
- Volksbadewanne Die Erfindung betrifft eine unter der Bezeichnung Volksbadewannen bekannte verzinkte Blechbadewanne, deren Kopfteil stutzenförmig verlängert und mit dem rinnenförmigen Rumpf durch Überlaschung verbunden ist. Diese Wanne hat eine für den Körper bzw. den Rücken und den Kopf des Badenden sehr unbequeme Form, auch entsteht an der Überlaschung ein Winkel, der leicht zur Verschmutzung neigt. Es ist nun bereits bekannt, Sitzbadewannen schalenförmig zu formen, so daß der Bodenteil mit einer Rundung in die Rückenlehne übergeht. Dabei besteht jedoch eine solche Sitzwanne aus einem Stück, und die Wanne zeigt in ihrem ganzen >;umfang, also in sämtlichen senkrechten Schnitten, eine gerundete Form.
- Die Erfindung besteht nun darin, daß der Kopfteil in Richtung seiner Mantellinie. zweckmäßig nach einer S-Linie gerundet, schalenförmig durchgepreßt ist und über seine ganze Ausdehnung bogenförmig in den Anschlußstutzen übergeht. Durch diese Ausbildung des Kopfteiles wird die Bildung von Schmutzwinkeln vermieden und eine sich dem Körper besser änpassende Wannenform, zugleich auch eine größere Festigkeit des Wannenkörpers erreicht. Der Kopfteil geht in weicher Rundung in den Wannenrumpf über. Damit wird der Gebrauchswert solcher einen Massenartikel darstellenden Wannen erlieblich verbessert, ohne mit einer Verteuerung verbunden zu sein.
- In der Zeichnung ist die Erfinaung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen Abb. i einen Längsschnitt durch eine Volksbadewanne und Abb. a eine Draufsicht auf die Wanne.
- Die Badewanne besteht hauptsächlich aus drei Blechzuschnitten, nämlich dem Rumpf a. dem Kopfstück b und der Fußwand c. Alle drei Zuschnitte erhalten in üblicher Weise eine angerollte bzw. aufgesetzte Wulst d. Die Zuschnitte b und c sind am Stoßanschluß bis in die Rumpfrundung hinein gezogen; und zwar mit je einer stutzenförtnigen Verlängerung c' an der Fußwand c bzw b' am Kopfstück b. Der Stoßanschluß dieser beiden Zuschnitte liegt nun in dem Rumpfumfang, ist also in sich geradlinig. Infolgedessen ist die Verbindung des Stoßes auch durch Falzen leichter durchzuführen. Wird der Stoß geschweißt, dann empfiehlt sich, eine Decklasche e in C,orm eines einfachen Bleclistreifens anzuwenden, der mittels Punktschweißung verbunden wird. Diese Decklasche kann zugleich zum Ansetzen der Füße f ebenfalls durch Schweißen dienen, die nunmehr an der durch die Lasche e erzielten Verstärkung einen festeren Halt finden und an den Stellen angreifen, wo die Wanne am widerstandsfähigsten ist.
- Der Übergang des Kopfstücks b in seinen Anschlußstutzen b' erfolgt nicht mehr kantig. sondern das Kopfstück wird schalenförmig durchgepreßt, wie in Abb. i rechts ersichtlich, so daB sich für den Rücken bzw. Nacken des Badenden eine mehr gerundete Anlage ergibt. Zugleich wird dadurch das Kopfstück noch wesentlich verstärkt, und es kann aus dünnerem Blech bestehen. Dazu eignet sich gut falzbares Blech, das infolge der immerhin geringen Formänderung das schalenförmige Durchpressen aus der Rinnenform des Kopfstücks nach Linie x-x in Abb. i noch gut verträgt. Solches Blech läßt sich in einem Arbeitsgang senkrecht zur Kegelachse ziehen oder prägen. Dabei wird der stutzenartige Anschluß, sein abgerundeter Übergang in das Kopfstück und dessen Übergang in die Wulst mit einem Druck bewirkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Volksbadewanne, deren Kopfteil stutzenförmig verlängert und mit dem rinnenförmigen Rumpf durch Überlaschung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (b) in Richtung seiner Mantellinie, zweckmäßig nach .einer S-Linie gerundet, schalenförmig durchgepreßt ist und über seine ganze Ausdehnung bogenförmig in den Anschlußstutzen (b') übergeht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE549751T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE549751C true DE549751C (de) | 1932-05-02 |
Family
ID=6562412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT549751D Expired DE549751C (de) | Volksbadewanne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE549751C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2525890A1 (fr) * | 1982-05-03 | 1983-11-04 | Kaldewei Franz Gmbh & Co | Baignoire a dossier profile avec appui-tete |
-
0
- DE DENDAT549751D patent/DE549751C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2525890A1 (fr) * | 1982-05-03 | 1983-11-04 | Kaldewei Franz Gmbh & Co | Baignoire a dossier profile avec appui-tete |
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