DE54965C - Verfahren zur Herstellung metallbekleideter Isolirüberzüge für elektrische Leitungs-I drähte - Google Patents
Verfahren zur Herstellung metallbekleideter Isolirüberzüge für elektrische Leitungs-I drähteInfo
- Publication number
- DE54965C DE54965C DENDAT54965D DE54965DA DE54965C DE 54965 C DE54965 C DE 54965C DE NDAT54965 D DENDAT54965 D DE NDAT54965D DE 54965D A DE54965D A DE 54965DA DE 54965 C DE54965 C DE 54965C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- metal
- pipe
- tube
- lead
- vulcanization
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C23/00—Extruding metal; Impact extrusion
- B21C23/22—Making metal-coated products; Making products from two or more metals
- B21C23/24—Covering indefinite lengths of metal or non-metal material with a metal coating
- B21C23/26—Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables
- B21C23/28—Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables on intermittently-operating extrusion presses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf die Construction einer Bleipresse, um
in schneller, einfacher und verhältnifsmäfsig billiger Weise metallbekleidete, isolirende Ueberzüge
für elektrische Leitungsdrähte herzustellen, welche Ueberzüge die Leitung nicht nur sehr
gut isoliren, sondern infolge der Metallbekleidung auch inducirte Ströme wirksam zur
Erde ableiten.
Zur Ausführung der Erfindung kommen die
auf beiliegender Zeichnung behandelten Vorrichtungen zur Anwendung.
Fig. ι zeigt in schematischer Darstellung eine ' Bleipresse, welcher das plastische Ueberzugsrohr
(z. B. Weichgummi) aus einem flachen, mit mittlerem Kern versehenen Behälter zugeführt
wird, der auch einen Wasserkasten trägt; das metallbekleidete Rohr wird, sobald es die
Presse verlassen hat, aufgehaspelt. *
Fig. 2 zeigt im Schnitt die Vorrichtung zum Vulcanisiren des überzogenen plastischen, für
die V.ulcanisirung vorbereiteten Rohres- innerhalb der metallischen Bekleidung. Die Vorrichtung
besteht aus einer Kufe, die geschmolzenes, bis zur Vulcanisirtemperatur erhitztes
Paraffin enthält und einen Haspel trägt, auf welchen das metallbekleidete, plastische
und vulcanisirbare Rohr aufgewickelt wird, das mit einem unter dem Einflufs' von Wärme
expansionsfähigen Fluidum gefüllt ist.
A, Fig. ι, ist eine Bleipresse mit den
Säulen r, die von einem (nicht dargestellten) Bett getragen werden und oben durch einen
Metallblock r1 verbunden sind. Unterhalb des Blockes r1 und mit diesem eventuell aus einem
Stück gegossen ist ein Kopf r2 angebracht.
B ist ein Metallblock, der auf der einen Seite eine Kammer q und halbcylindrische Kanäle ρ
und 0 hat, die auf derselben Seite liegen und von entgegengesetzten Richtungen in die Kammer
q führen. Um die Kammer q herum ist in dem Block B eine: Hohlkammer η für
Dampf hergestellt. jB1 ist ein anderer Block
mit, der Kammer ql und den nach dieser von aufsen führenden halbcylindrischen Kanälen p1
und o1; auch die Kammer ql hat einen Dampfmantel.
Ein nach unten tretender hohler Plunger C des Blockes B1 ist mit cylindrischem
Kanal m versehen, der mit der Kammer q1 in
Verbindung steht. Die Blöcke B und B] sind '
an der unteren Seite des Kopfes r2 und an einander in der Weise befestigt, dafs die Kammern
q und q1 und die Kanäle'pp1 und ο ol
zusammenpassen. Das obere Ende des Kanals m in dem Plunger C wird durch eine Brücke m'
.überdeckt, die Oeffnungen m2 (zweckmäfsig
vier) hat, die gleich weit von einander entfernt sind und zwischen der Kante der Brücke (die
mit dem Block B J aus einem Stück bestehen
kann) und der Kante der Mündung des Kanals m liegen; die Oeffnungen schaffen Verbindung
zwischen dem Plungerkanal und der Kammer q1. D ist ein düsenartiges Kernrohr,
das am inneren Ende aufsen und zum Theil auch innen kegelförmig verläuft und im übrigen
cylindrisch ausgebildet ist. E ist ein Matrizenrohr, das am inneren Ende kegelförmig ausgedreht
ist und eine Bohrung hat, welche der Bohrung von D entspricht. Die Rohre D
und E werden in die von den Kanälen ο o1
und ρ p1 gebildeten Kanäle eingesetzt und
treffen sich bezüglich mit ihrem konisch aus-
gebildeten und concaven Ende etwa in der Mitte der Kammer q q1; das Rohr D tritt also
in das concave Ende des Rohres E ein und die Bohrungen beider Rohre fallen zusammen.
Die Rohre lassen in ihrem Aufnahmekanal genügend Raum hinter sich (der mit Muttergewinde
versehen ist), um- hohle Gewindestöpsel jD1 und J?1 einbringen zu können, die
sich zweckmäfsig nach aufsen hin mundstückartig erweitern.
F ist ein Prefsstempel, welcher zweckmäfsig durch Wasserdruck vertical auf- und abbewegt
wird, und G ein Behälter, der sogenannte »Bleicylinder«, dessen innerer Boden trichterförmig
gestaltet ist, und in dessen Wand ein Umfangskanal / für Dampf vorgesehen ist. Der Behälter G hat eine derartige Lage, dafs
der Plunger C in Richtung des Hohlraumes des Bleicylinders fällt.
Die Arbeitsweise der vorbeschriebenen Presse zum Ueberziehen des plastischen vulcanisirbaren'
Rohres mit Metall, wodurch es gleichzeitig für die Vulcanisirung vorbereitet wird, ist folgende:
Der Behälter G wird mit dem Stoff beschickt, aus welchem die rohrförmige Bekleidung
bestehen soll, z. B. geschmolzenes Glas, Blei oder anderes Metall. Die nachstehende
Beschreibung nimmt die Verwendung von geschmolzenem Blei an. Bei Anwendung eines
anderen Ueberzugsmaterials ist die Arbeitsweise indessen im wesentlichen dieselbe.
Das Blei wird in den Bleicylinder in geschmolzenem Zustande eingeführt, wonach es
einige Minuten (etwa 4) stehen gelassen wird; nun wird der Prefsstempel mit dem Cylinder
gegen den fest bleibenden Plunger C gehoben, so dafs das Blei durch den Plungerkanal in
die Kammer g g1 gedrückt wird. Nun wird das plastische Rohr, welches mit Blei zu überziehen
ist, nach Abhaspeln von dem Träger durch das Kernrohr D hindurch in das
Matrizenrohr E geführt und mit dem Blei überzogen, welches durch den Druck des Prefsstempels
in das Matrizenrohr und um das plastische Rohr herumgeprefst wird, das mit
seiner Bleibekleidung aus der Maschine durch den Druck des Bleies herausbewegt wird; die
Zuführung des Rohres selbst mufs so geschehen, dafs sie mit dem Austritt des überzogenen
Productes in Einklang steht.
Wenn der Plunger C nahezu den Boden des Cylinders G erreicht hat, nimmt der
übrige Inhalt des Cylinders die Form des trichterförmigen Bodens an, der an dem Ende
des Plungers, wie durch punktirte Linien in Fig. ι zur Anschauung gebracht, anhaftet und
mit der Bleifüllung des Kanals m in Zusammenhang bleibt. Der Cylinder G kann
nun gesenkt, ganz entleert und von dem Prefsstempel eventuell abgenommen werden. Wenn
der Cylinder nach wiederholter Füllung wieder gehoben wird, so wird der Plunger mit dem
unteren kegelförmigen Bleiklotz alle Luft in dem Cylinder über dem Blei herausdrücken
und auf diese Weise verhindern, dafs Luft mit dem geschmolzenen Blei gemischt wird, was
Blasen in dem Ueberzug hervorbringen würde.
Sobald das metallbekleidete Weichrohr aus der Maschine tritt, gelangt es in einen Trog H,
durch welchen fortwährend ein Strom kalten Wassers geführt wird. Hierdurch wird eine
derartige Abkühlung bewirkt, dafs die Metallhülle so hart wird, dafs das Rohr aufgehaspelt
werden kann. . .
Die Einrichtung, wonach die die Umhüllung ausbildende Form fest anstatt beweglich ist,
wie dies bisher bei Bleipressen üblich ist, ist aus dem Grunde besonders zweckmäfsig, weil
sonst das weiche, zu überziehende Rohr bei der Zuführung zur Form brechen würde, wenn
letztere beweglich wäre. Der Halter für das plastische Rohr, von welchem letzteres der
Bleipresse zugeführt wird, besteht aus einer drehbar angeordneten, horizontal liegenden
Pfanne I mit mittlerem Kern 71, mit welchem
ein Wasserkasten K mit Auslafs k, der einen Absperrhahn k1 hat, in Verbindung gebracht
ist. Das weiche Rohr, welches dadurch für die Vulcanisirung vorbereitet worden, dafs mit
seiner Masse die erforderliche Menge Schwefel untermischt worden, wird, nachdem es um den
Kern P gelegt worden, mit Wasser gefüllt, wobei das eine Ende vorübergehend zugekniffen
und das innere Ende des Rohres mit dem Mundstück k verbunden wird, so dafs das
Wasser durch das Rohr fliefst.
Durch das Wasser wird jede Beschädigung des Rohres durch die Hitze des geschmolzenen
Bleies in der Kammer q q i verhindert, wenn die Zuführung ■ des Rohres unterbrochen werden
sollte (etwa wenn die Kammer wieder geladen wird); auf diese Weise kann thatsächlich
eine unbeschränkte Länge Rohr überzogen werden, gleichgültig, welchen Fassungsraum
der Behälter G hat. Statt Wasser kann natürlich auch jede andere Flüssigkeit oder ein gasförmiges Fluidum zu dem bezeichneten Zwecke
benutzt werden. Wenn hierfür Luft benutzt wird, so ist nicht durchaus nothwendig, dafs
mechanische Vorrichtungen zur Anwendung kommen, welche die Luft durch das Rohr treiben, da infolge der offenen Enden des
letzteren beim Durchtritt durch die Bleipresse durch die Wärme selbst der erforderliche Luftstrom
durch das Rohr veranlafst und das Verbrennen des letzteren während der Herstellung
des Ueberzuges oder das Einfallen während des Abkühlens verhindert wird.
Das Product der vorbeschriebenen Behandlung, das sich als Rohr aus plastischer, vulcanisirbarer
Masse (besonders Weichgummi) darstellt, das
von einem dichtschliefsenden metallischen Mantel eingeschlossen ist, welcher das weiche Rohr
vor Beschädigung etc. schützt, mufs nun vulcanisirt werden. Der hierzu erforderliche
Apparat ist in Fig. 2 dargestellt. L ist ein Behälter, welcher eine Flüssigkeit (zweckmäfsig
heifses Paraffin) enthält, das bis zur Vulcanisationstemperatur durch eine Heizvorrichtung
M erhitzt wird. Der Kessel L kann einen abnehmbaren Deckel erhalten (wie dargestellt)
oder ganz offen sein. Das auf den Haspel N aufgewickelte,' bekleidete Rohr wird
für den Fall, dafs Wasser aus demselben ausgeflossen ist, vor dem Einsetzen in das Gefäfs
L wieder mit Wasser oder Luft zweckmäfsig unter Druck gefüllt, worauf jedes Ende
des Rohres sorgfältig geschlossen wird.
Die Vulcanisirtemperatur des Paraffins etc. genügt nicht, um die Bleihülle zu erweichen,
dagegen erhitzt sie die Luft oder das Wasser in dem Rohr derart, dafs diese einen Druck
im Innern des Metallrohres ausüben, während gleichzeitig durch die Hitze des Paraffins und
des in dem Rohr enthaltenen Fluidums der Gummi vulcanisirt wird; der Vulcanisirprocefs
vollzieht sich nothwendigerweise schneller als die Verdichtung des Rohres durch den inneren
Druck, welchem das Metallrohr genügend entgegenwirkt. Der zur Anwendung kommende
Druck beträgt bei Luft etwa ca. 2,75 kg, der sich durch die Hitze auf etwa ca. 10 kg
steigert; es kann dieser Druck natürlich auch geringer oder höher sein. Dieser Vorgang ist
insofern sehr wichtig, als dadurch für das Vulcanisirbad die Anwendung eines offenen
Kessels oder eines solchen möglich gemacht wird, der schnell geöffnet werden, kann, was
augenscheinliche Vortheile hat. Anstatt Paraffin oder einer anderen Flüssigkeit kann Sand oder
ein anderer Stoff angewendet werden, der im Stande ist, in einem offenen oder nicht dicht
geschlossenen Gefäfs eine Vulcanisirtemperatur aufrecht zu erhalten.
Durch diese Art der Vulcanisirung kann dem vulcanisirten Rohr jeder Grad von Biegsamkeit
und Elasticität gegeben werden, ebenso wie die Vulcanisation fast augenblicklich in jedem
Moment abgestellt werden kann. Mit der Spule können gleichzeitig in das Bad besondere
Stücke des plastischen Rohres eingebracht werden, um feststellen zu können, wie
weit die Vulcanisation der Spule selbst vorgeschritten ist.
Nach Beendigung der Vulcanisirung wird die Spule sofort aus dem Bad entfernt und mit
Wasser oder in anderer Weise gekühlt, worauf, wenn die biegsame Metallbekleidung auf dem
Rohr verbleiben soll, das Product fertig ist. Wird ein unbekleidetes Gummirohr verlangt,
so kann die Bleihülle abgelöst und das Blei wieder eingeschmolzen werden. Solche Gummirohre
haben den Vorzug, dafs sie eine durchweg gleiche Bohrung und gleich starke Wandung
haben.
Ein einziges Vulcanisirbad kann mehrere Rohrspulen aufnehmen, von denen jede Spule
einen verschiedenen Grad von Biegsamkeit und Compactheit erhalten kann, oder es können
alle Spulen nach Fertigstellung gleichartig sein; dies ist ein* schätzbarer Vorzug des Verfahrens,
der mit anderen bekannten Methoden nicht erreichbar ist.
Die vorbeschriebene Art der Vulcanisirung ist sorgfältig zu unterscheiden von einer
Methode der Herstellung bekleideter, vulcanisirter Rohre durch Ueberziehen des Inneren
des rohrförmigen Fabrikats mit Gummi, der mit Schwefel verbunden ist, Füllen des Hohlraumes
mit Wasser und Erhitzung des Fabrikates bis zur Vulcanisirtemperatur in einem geschlossenen
Kessel und Ausüben eines äufseren Druckes auf das Rohr. Nach diesem Verfahren kann das vorbeschriebene Product nicht
erzeugt werden, wegen der Schwierigkeit der Regelung der Temperatur und des Druckes in
dem Kessel und in dem Hohlraum und wegen der Unmöglichkeit der Feststellung der Beschaffenheit
des Productes, ehe es aus dem Kessel genommen wird. Jedenfalls wird durch die Herausnahme des Rohres der Apparate verhindert,
das Verfahren fortzusetzen, da die Temperatur und Druckverhältnisse im Kessel
beim Oeffnen desselben sofort geändert werden. Dies Verfahren ist danach wesentlich verschieden
von dem vorbeschriebenen. Letzteres ist auch von einem Verfahren zu unterscheiden, wonach
ein Erhitzungsbad für festen Gummi angewendet wird, bei welchem keine Metallbekleidung erforderlich
oder erwünscht ist; das eventuell den Schwefel für die Vulcanisation enthaltende
Bad findet in einer Metallform Platz, die lediglich als Behälter für den Gummi während der Vulcanisation und weder dazu
dient, einem Druck von innen Widerstand zu leisten, noch eine permanente Bekleidung zu
bilden. Das vorliegende Verfahren ist endlich zu unterscheiden von einem Verfahren, bei
welchem ein unbiegsames Metallrohr zur Aufnahme des Gummis zur Anwendung ,kommt,
das, abgesehen davon, dafs die Vulcanisirung grofser Längen von Gummirohr in dieser
Weise unmöglich ist, es schwierig macht, irgend einen bestimmten Grad von Biegsamkeit
in dem Gummirohr zu erhalten, weil dasselbe unzugänglich ist. Es mufs daran festgehalten
werden, dafs die Möglichkeit der Prüfung des der Behandlung unterzogenen Materials von
der gröfsten Wichtigkeit ist, gleichgültig, ob bestimmte Feststellungen über die Beschaffenheit
des Materials zu bestimmten Zeiträumen bekannt sind oder nicht.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche: .
Die Herstellung metallbekleideter Isolirüberzüge für elektrische Leitungsdrähte in der Weise, dafs das isolirende, plastische, noch nicht vulcanisirte Gummirohr in einer Presse den Metallüberzug erhält, während durch das Rohr ein expansionsfähiges Fluidum circulirt, -welches unter der Wirkung des zuletzt zur Anwendung kommenden VuI-canisirbades (z. B. geschmolzenes Paraffin) die Vulcanisirung und Verdichtung des Gummirohres bewirkt.
Das bei dem unter ι. genannten Verfahren vor der Vulcanisirung stattfindende Ueberziehen des Gummirohres mit einem dehnbaren Metall durch eine Presse, welche aus dem mit dem beweglichen Prefsstempel verbundenen Cylinder G und den festen, die Kammer q ql einschliefsenden, mit Dampfheizung versehenen Blöcken B B1 besteht, deren horizontale Rohreinsätze D E zur Führung des Rohres dienen und deren Plunger C durch den Kanal m und Löcher des Brückenstückes m1 die Zuleitung des flüssigen Metalles nach der Kammer q ql vermittelt, während durch das Rohr die Circulation von Wasser, Luft oder einem anderen Fluidum aufrecht erhalten wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE54965C true DE54965C (de) |
Family
ID=329525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT54965D Expired - Lifetime DE54965C (de) | Verfahren zur Herstellung metallbekleideter Isolirüberzüge für elektrische Leitungs-I drähte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE54965C (de) |
-
0
- DE DENDAT54965D patent/DE54965C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE823483C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen von Metallrohren | |
| DE2011474A1 (de) | ||
| DE1504856A1 (de) | Herstellung von Rohren aus thermoplastischem Material | |
| DE1458155A1 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Strangziehen von vielkristallinem Material | |
| EP2740385A1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Lippenstiftminen mit einer flexiblen Form | |
| DE54965C (de) | Verfahren zur Herstellung metallbekleideter Isolirüberzüge für elektrische Leitungs-I drähte | |
| DE1083450B (de) | Vorrichtung zum Einbringen von Pulver in das Mantelrohr eines Rohrheizkoerpers | |
| DE1758060A1 (de) | Metallguss und -verfestigung | |
| DE7634550U1 (de) | Extrudiervorrichtung zum herstellen von langgestreckten koerpern aus nichteisenmetallen | |
| DE1205268B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Gegenstaenden erheblicher Laenge aus pulverfoermigen Polytetrafluoraethylen | |
| DE571778C (de) | Verfahren zum Giessen von Hohlbloecken | |
| DE895372C (de) | Anlage zum fortlaufenden Vulkanisieren von Gegenstaenden grosser Laenge aus Kautschuk | |
| DE3138148C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von Zuckerwarenlösung | |
| DE613036C (de) | Abaenderung der Vorrichtung zum Digerieren von Nitrocellulose | |
| DE2339979B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Metallgegenstandes | |
| DE551466C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auskleiden von Rohren mit Kautschuk durch elektrische Niederschlagung | |
| DE1459365A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Toepferwaren | |
| DE1729326A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von massiven Formstuecken aus thermoplastischem Material | |
| DE704511C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum ununterbrochenen Giessen von rohrfoermigen Gussstuecken oder mehreren Straengen | |
| DE752704C (de) | Strangpressverfahren zum Herstellen endloser rohrfoermiger Pressstuecke aus Kunstharz oder Kunstharz enthaltenden Pressmassen | |
| AT142197B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur direkten Formgebung von flüssigen Metallen. | |
| AT142332B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von zylindrischen Muffen- oder Flanschenhochdruckrohren aus Asbestzement oder sonstigen Baustoffen. | |
| DE2452437C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rohrkupplungen | |
| DE684046C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Formkoerpern, insbesondere von Rohren, unter Druckwirkung aus mit Fluessigkeit abbindenden und erhaertenden Massen | |
| DE140505C (de) |