DE549512C - Verfahren zur selbsttaetigen Regelung der Luftzufuhr bei Gaserzeugeranlagen mit wechselnder Beanspruchung und mit mehreren Feuerstellen - Google Patents

Verfahren zur selbsttaetigen Regelung der Luftzufuhr bei Gaserzeugeranlagen mit wechselnder Beanspruchung und mit mehreren Feuerstellen

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DE549512C
DE549512C DEM102603D DEM0102603D DE549512C DE 549512 C DE549512 C DE 549512C DE M102603 D DEM102603 D DE M102603D DE M0102603 D DEM0102603 D DE M0102603D DE 549512 C DE549512 C DE 549512C
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DE
Germany
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fire
air supply
air
gas
temperature
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Application number
DEM102603D
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English (en)
Inventor
Kurt Schmidt
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Humboldt Deutzmotoren AG
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Humboldt Deutzmotoren AG
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/72Other features
    • C10J3/80Other features with arrangements for preheating the blast or the water vapour

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Verfahren. zur selbsttätigen Regelung der Luftzufuhr bei Gaserzeugeraniagen mit wechselnder Beanspruchung und mit mehreren Feuerstellen Die Erfindung bezieht sich auf das Regeln von solchen Gaserzeugeranlagen, die mehr als eine Feuerstelle haben und die wechselnder Beanspruchung unterworfen sind. Bei solclirn anlagen ergibt sich die Gesamtluftmenge, die den einzelnen Feuerstellen zuzuiühren ist. aus der Stärke der Beanspruchung, w 'ilirend die Einstellung des Verhältnisses der Luftzufuhr zu den einzelnen Feuerstellen bisher entweder sich selbst überlassen war, «-odurc?i sich Störungen einstellten, oder ständig von Hand zu geschehen hatte. Besonders bei Doppelfeuergaserzeugern macht sich dieser Nachteil bemerkbar. -Nach der Erfindung wird die Zumessung des Luftanteiles der einzelnen Feuerstellen selbsttätig so geregelt, dah dadurch bestimmte Betriebsverhältnisse beibehalten werden.
  • Bei Einzelgaserzeugern mit einer oberen und einer unteren Feuerstelle ergibt sich für gewisse Brennstoffe, dah für einen einwandfreien Betrieb eine in der oberen Feuerzone herrschende gleichmäßige Temperatur er-N% ünscht ist, während die Temperatur der untern Feuerzone entsprechend der Belastung schwanken darf.
  • Bei Gaserzeugern mit zwei Brennzonen -zeigt sich bei anderen Brennstoffen, dah es erWiilischt ist, den Temperaturunterschied zwischen der oberen und der unteren Feuerung gleichbleibend zu erhalten, so daß also bei geringeren Belastungen die Temperaturen des Oberfeuers und des Unterfeuers sich gleichmäßig vermindern.
  • Für mehrere Einfeuergaserzeuger, die an ein und dasselbe Gasabzugsrohr angeschlossen sind, kommt es darauf an, die Luft so zu verteilen, dah bei allen Gaserzeugern möglichst die gleiche Temperatur herrscht.
  • Die Erfindung bestellt nun darin, dah die nderung des Betriebszustandes der Gaserzeugeranlage zur Einwirkung auf ein Regelorgan gebracht wird, das den Anteil der Luft an der eilen Luftzufuhrstelle gegenüber den anderen Luftzufuhrstellen ändert, wobei die :Änderung in dem Sinne erfolgen muh, daß der bestimmte Betriebszustand hergestellt wird. In erster Linie wird die Einstellung des Luftanteiles der einen Feuerstelle abhängig gemacht von den Temperaturverhältnissen der Gaserzeugeranlage. Wenn es sich z. B. für einen günstigen Betrieb als notwendig herausgestellt hat, bei einem Gaserzeuger mit Ober- und Unterfeuer die Temperatur des oberen Feuers gleichbleibend zu erhalten, so wird an einer geeigneten Stelle ein Thermoelement eingebaut, «-elches der Temperatur entsprechend einen Zeiger in einer bestimmten Richtung verschiebt. Die Anzeigevorrichtung wird in Verbindung gebracht mit einer Drosselklappe in der Luftleitung für das obere oder untere Feuer. Wird sie mit dein Oberfeuer in Verbindung gebracht, so wird bei; steigender Temperatur die Luftklappe gedrosselt und dadurch die Temperatur wieder auf ;das gewünschte normale Maß zurückgeführt. Wird sie mit dem Unterfeuer in Verbindung gebracht, so wird im Gegensatz dazu die Luftzufuhr zumUnterfeuer vergrößert, wodurch mittelbar die Luftzufuhr zum Oberfeuer vermindert wird. Stellt es sich als notwendig heraus, einen bestimmten Temperaturunterschied des Oberzum Unterfeuer aufrechtzuerhalten, so wird sowohl im Ober- als im Unterfeuer ein Thermoelement eingebaut und diese beiden auf eine gemeinsame Regelungsvorrichtung zur Einwirkung gebracht. Diese betätigt eine Drosselvorrichtung der einen oder anderen Luftzufuhrstelle in dem Sinne, daß, wenn der gewünschte Unterschied unterschritten wird, die Luftdrosselung in dein einen Sinne, wenn er überschritten wird, in dem anderen Sinne beeinflußt wird.
  • In manchen Fällen kann man eine mittelbare Einwirkung der Temperatur auf die Verteilung der Luftzufuhr dadurch ausüben, dall man das Luftregelorgan von dem Verhältnis oder dem Unterschied des Luftdruckes der oberen und unteren Feuerung abhängig macht. Man kann in diesem Falle den Raum vor dem Oberfeuer und den Raum vor dem Unterfeuer getrennt mit einer Regelvorrichtung derart in Verbindung bringen, daß bei Abweichung des Druckunterschiedes zwischen Ober- und Unterfeuer eine Drosselklappe verstellt wird, wenn es auf Aufrechterhaltung des Druckunterschiedes ankommt, bzw. daß bei Änderung des Verhältnisses der Drücke eine Drosselklappe in der einen oder anderen L uftzuführungsleitung so verstellt wird, daß das ursprüngliche Verhältnis wiederhergestellt wird.
  • Der einfachste Fall liegt vor bei der Forderung, daß die Temperaturen der verschiedenen Feuerstellen untereinander gleich sind. Diese Forderung wird z. B. erhoben bei der Verbindung mehrerer Einfeuergaserzeuger mit einer Gasleitung, um sicher zu sein, daß die Gesamtbelastung sich gleichmäßig auf die einzelnen Gaserzeuger verteilt. Man würde, -wenn man z. B. zwei Gaserzeuger hat, in jeder Feuerzone ein Thermoelement anbringen und dieses auf ein Relais wirken lassen, welches in den Luftleitungen zu den Gaserzeugern Drosselklappen verstellt. Dadurch -würde z. B. bei sinkender Temperatur in dem einen Gaserzeuger dessen Luftleitung -weiter geöffnet und die in dem anderen Gaserzeuger mehr geschlossen -werden, bis die Temperaturen der beiden Feuer wieder gleich geworden sind. In ähnlicher Weise hat man bei der Verteilung auf drei oder vier Gaserzeuger vorzugehen. In den vorstehenden Ausführungen ist im allgemeinen von einer Regelung der Luftzufuhr durch Verstellung einer Drosselklappe die Rede. Es ist hierbei angenommen, daß das Gas aus den Gaserzen-,gern durch Sauggebläse oder durch die Saugwirkung eines Motors entnommen wird. so daß die Luft unter atmosphärischer Spannung zuströmt. Selbstverständlich sind in diesem Regelungsverfahren auch diejenigen Fälle einbegriffen, in denen der Gaserzeuger unter Druck arbeitet, die Luft also durch Gebläse zugeführt wird. In diesen Fällen braucht die Luftregelung nicht durch eine Drosselklappe oder ähnliche Drosselorgane vorgenommen zu werden, sondern kann durch Beeinflussung der Gebläseleistung in bekannter Weise, z. B. durch eine Umlaufleitung oder durch Änderung der Umlaufzahl des Gebläses, erfolgen.
  • Die Zeichnungen geben Ausführungsbeispiele zu dieser Erfindung wieder.
  • Abb. i zeigt einen Schnitt durch einen Doppelfeuergaserzeuger mit der schematischen Darstellung einer Regelung auf gleichbleibende Temperatur des Oberfeuers.
  • Abb. z zeigt eine Regelung auf gleichbleibenden Temperaturunterschied zwischen den beiden Feuern.
  • Abb. g zeigt eine Regelung auf gleichbleibendes Druckverhältnis der Luft vor dein oberen und dem unteren Feuer.
  • Abb. 4 zeigt eine Regelung auf gleichbleibenden Druckunterschied zwischen der Luft vor dem oberen und dem unteren Feuer.
  • Abb. 5 zeigt eine Regelung auf Gleichhaltung der Temperaturen in zwei auf eine gemeinsame Entnahmeleitung arbeitenden Gaserzeugern.
  • In der Abb. i ist a ein Doppelfeuergaserzeuger mit den Luftzuleitungen b und c für das Ober- bzw. Unterfeuer. In der Luftzuleitung c befindet sich eine Drosselklappe 1, die bei Inbetriebnahme des Gaserzeugers von Hand ein für allemal fest eingestellt -wird. In der oberen Feuerzone ist ein Thermoelement d eingebaut, das über das Meßinstrurnent e und das Relais feinen Widerstand g verstellt. Der Widerstand g ist mit der Batterie h und dem Elektromagneten i in Reihe geschaltet. Der Magnet i wirkt auf die in der oberen Luftzuführung b eingebaute Drosselklappe h.
  • Steigt beispielsweise die Temperatur im oberen Feuer, so wirkt das Thermoelement d auf Schwächung des Widerstandes g. Dadurch wächst der Strom in der Spule des Elektromagneten i an, und dieser sucht die Drosselklappe k zu schließen. Dadurch wird die Luftzufuhr zum oberen Feuer vermindert, so daß dessen Temperatur wieder sinkt.
  • In der Abb. 2 ist gleichfalls ein Thermoc letnent d in die obere Feuerzone und dazu ein Thermoelement in in die untere Feuerzone eingebaut. Die entsprechenden Klemtnen der beiden sind mit rt und z, bezeichnet. Die Thermoelemente sind gegeneinandergeschaltet. und das Meßinstrument ist auf einen bestimtntenTemperaturunterschied, z.B. 2oo#', eingestellt. Im übrigen wirkt das Meßinstrutnent genau wie im Fall der Abb. i über das Relais f und den Widerstand ä auf den Elektrotnagneteni ein, welcher die Drosselklappek in der Luftzuführung zum oberen Feuer betätigt. Wächst der Temperaturunterschied, brennt also z. B. das untere Feuer stärker. so wird die Drosselklappe weiter geöffnet, so daß also die Luftverteilung zugunsten des oberen Feuers verändert wird, dies also stärker und das untere schwächer brennt, bis der am Meßinstrument e eingestellte Temperaturunterschied wieder erreicht wird.
  • Die Regelung nach Abb. 3 wirkt auf Einhaltung eines bestimmten Druckverhältnisses der Luft vor beiden Feuern, und zwar durch den Differentialkolben rt. Wenn z. B. der Druck in der oberen Luftleitung wächst, so verstellt der Kolben n. über das in o fest gelagerte Hebelwerk p die Drosselklappen und r so, daß sich q mehr schließt, r dagegen mehr öffnet, bis (las gewollte Druckverhältnis wiederhergestellt ist.
  • Die Regelung nach Abb. a,. wirkt auf Einhaltung eines bestimmten Druckunterschiedes zwi#chen den beiden Luftleitungen. In der unteren Luftzuführung befindet sich die von Hand ein für allemal einzustellende Drosselklappe 1. Die obere Drosselklappe t ist über ein Gestänge zo an einem federbelasteten Kolben .t- angelenkt, der auf seinen beiden Seiten mit der oberen bzw. Luftzuführung verbunden ist: o ist der feste Drehpunkt des Gestänges. Steigt z. B. der Druck in der oberenLuftzuführung an, so wird dieDrosselklappe t mehr geschlossen.
  • Die Abb.5 zeigt eine Regelung für zwei Einfeuergaserzeuger g und h, die an eine getneinsame Entnahmeleitung angeschlossen sind. In die beiden Feuerzonen sind zwei Thermoelemente a eingebaut, die gegeneinandergeschaltet sind und über das Meßinstrument h und das Relais c auf einen Widerstand d einwirken. Sind die Temperaturen in beiden Feuern gleich, so steht der Kontakt r des Widerstandes in seiner Mittelstellung, welche der Mittellage des die Drosselklappen e und f betätigenden Gestänges i entspricht. Wächst z. B. die Temperatur im Gaserzeuger h an, so wird der Widerstand d so verstellt, daß sich die Drosselklappe f mehr schließt, die Klappe e sich mehr öffnet, bis die Temperatur der beiden Feuer wieder einander gleich geworden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur selbsttätigen Regelung der Luftzufuhr bei Gaserzeugeranlagen mit wechselnder Beanspruchung und mit mehreren Feuerstellen, dadurch gekennzeichnet, daß vom Betriebszustand des Gaserzeugers abhängige Organe bei Änderung des Betriebszustandes diesen durch Änderung der zu den verschiedenen Feuerstellen führenden Luftströme wiederherstellt. Verfahren nach Anspruch i für Gaserzeuger mit Ober- und Unterfeuer, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberfeuer ein Thermoelement eingebaut ist, (las derart auf die Luftzufuhr zum Oberfeuer einwirkt, daß die Temperatur im Oberfeuer durch Regelung seiner Luftzufuhr innerhalb bestimmter Grenzen gehalten wird (Abb. i). 3. Verfahren nach Anspruch i für Gaserzeuger mit Ober- und Unterfeuer. dadurch gekennzeichnet, daß im Ober-und Unterfeuer je ein Thermoelement eingebaut ist, die derart auf die Luftzufuhr zum Ober- und Unterfeuer einwirken, daß ein bestimmter - Temperaturunterschied aufrechterhalten wird (Abb. 2). Verfahren nach Anspruch i für Gaserzeuger mit Ober- und Unterfeuer, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdruck vor der oberen und unteren Feuerstelle auf ein gemeinsames Regelorgan derart zur Einwirkung gebracht wird, daß bei Änderung eines bestimmten Druckunterschiedes oder eines gewünschten Druckverhältnisses Drosselorgane beider Luftzuführungsstellen oder einer derselben so betätigt werden, daß der Druckunterschied oder das Druckverhältnis wiederhergestellt wird (Abb. 3 und .I). 5. Verfahren nach Anspruch i für mehrere in dieselbe Gasleitung fördernde Gaserzeuger, dadurch gekennzeichnet, daß in die verschiedenen Gaserzeuger Thermoelemente eingebaut werden, die auf die Zuführstellen der Luft derart einwirken, daß bei Steigerung der Temperatur eines Gaserzeugers gegenüber den anderen Gaserzeugern das Verhältnis der Luftzufuhr zu den'v erschiedenen Gaserzeugern so geändert wird, daß eine annähernd übereinstimmende Temperatur der einzelnen Gaserzeuger hergestellt wird (Abb. 5).
DEM102603D 1927-12-17 1927-12-17 Verfahren zur selbsttaetigen Regelung der Luftzufuhr bei Gaserzeugeranlagen mit wechselnder Beanspruchung und mit mehreren Feuerstellen Expired DE549512C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026031B (de) * 1952-02-18 1958-03-13 Koppers Gmbh Heinrich UEberwachungsanlage fuer Einrichtungen zur Erzeugung von Brenngas aus staubfoermigenfesten oder fluessigen Brennstoffen
EP0051482A1 (de) * 1980-11-04 1982-05-12 Douglas Cochrane Sons And Company (Proprietary) Limited Erzeugung von Generatorgas

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026031B (de) * 1952-02-18 1958-03-13 Koppers Gmbh Heinrich UEberwachungsanlage fuer Einrichtungen zur Erzeugung von Brenngas aus staubfoermigenfesten oder fluessigen Brennstoffen
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