DE549289C - Ruettler zum Entleeren von Formkaesten o. dgl. - Google Patents

Ruettler zum Entleeren von Formkaesten o. dgl.

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Publication number
DE549289C
DE549289C DEM110580D DEM0110580D DE549289C DE 549289 C DE549289 C DE 549289C DE M110580 D DEM110580 D DE M110580D DE M0110580 D DEM0110580 D DE M0110580D DE 549289 C DE549289 C DE 549289C
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DE
Germany
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bolts
vibrator
bolt
ruettler
molding boxes
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Expired
Application number
DEM110580D
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English (en)
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Malleable Iron Fittings Co
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Malleable Iron Fittings Co
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/02Vibratory apparatus specially designed for shaking out flasks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Rüttler zum Entleeren von Formkästen o. dgl. Die Erfindung betrifft einen Rüttler zum Entleeren von Formkästen o. dgl. Derartige Rüttler sind bereits mit elastischen Zwischengliedern ausgebildet worden, die aber zur Erzeugung einer Rückprallwirkung in einer verhältnismäßig federnden Anlage dienten.
  • Gemäß der Erfindung sind die die Rüttlergehäuseteile zusammenhaltenden Bolzen in dem am zu rüttelnden Gegenstand angreifenden Kopfteil auf Gummipuffern gelagert. Bei dieser starren Konstruktion dienen somit die Gummipuffer als Schwingungsdämpfer, die die Kolbenschläge absorbieren, so daß die Bolzen starr während des Betriebes des Rüttlers mit einem Minimum an Bruchgefahr festgehalten werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht eines Rüttlers, Abb. 2 ein Schnitt längs der Linie 2-2 der Abb. i, Abb.3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 2, Abb. 4. eine Ansicht des Rüttlers gemäß Abb. i von rechts und Abb.5 ein Schnitt längs der Linie 5-5 der Abb. ,4.
  • Der Rüttler io besteht aus einem Zylinder oder Körper i i mit einem Auge 12, mittels dessen der Rüttler an einem Kranhaken o. dgl. für die Arbeit gehalten werden kann. In dem Zylinder i i befindet sich ein hin und her gehender Kolben 13, und an den Enden des Zylinders sind Kopfteile 1;l und 15 von etwas größeren Abmessungen als der Zylinder vorgesehen, zwecks Aufnahme von Bolzen 26, durch die die Kopfteile am Zylinder befestigt werden. Die Kopfteile i q. und 15 besitzen Amboßflächen 16 und 17, die etwas in den Zylinder hineinragen und direkt die Schläge des Kolbens 13 aufnehmen.
  • Die Klaue 18 hängt mit dem Kopfteil 14 zusammen und ist im wesentlichen C-förmig ausgebildet, um die -Wand ig eines Formkastens o. dgl., die gemäß der Abbildung einen rinnenförmigen Querschnitt besitzt, aufnehmen zu können. Die Klaue 18 besteht aus einem oberen, im wesentlichen waagerechten Teil ?,o, einer vorderen senkrechten Seitenwand 21, einer hinteren "Wand 22 und einem unteren vorspringenden Teil 23. Der obere, nach dem Anbringen des Rüttlers am Formkasten im wesentlichen waagerecht liegende Teil 2o ist gleich lang oder länger als der üblicherweise an der Kastenwand vorgesehene Flansch. Um ferner den Rüttler bequem über einen Kastenflansch bringen zu können, muß der Abstand zwischen dem äußeren Ende 2¢ des unteren C-förmigen Teils der Klaue und dem Ende 25 der vorderen Wand--i mindestens gleich der Länge der oberen Wand 2o sein. Bei Einhaltung dieser Abmessungen kann ein Kastenflansch ohne weiteres in die Klanenöffnung eingeführt werden.
  • Auf den Enden der durch die Kopfteile 14 und 15 gehenden Bolzen 26 sind Befestigungsmuttern 27 und 36 angebracht.-Der Kopfteil 15 besitzt vier öffnungen 28 zur Aufnahme der Bolzen 26 und auf seiner Außenfläche hohle Augen 29, die die Bolzenöffnungen umgeben.
  • Die Bolzen 26 besitzen eine hinreichende Länge, so daß sie durch die hohlen Augen 29 gemäß Abb. 5 hindurchragen und ein gehöriges Stück über diese Augen vorstehen. In jedem Auge 29 ist ein den entsprechenden Bolzen 26 umfassender Puffer 30 in Form einer dicken Unterlagscheibe angeordnet, die eine Bohrung 31 für den Durchgang des Bolzens besitzt. Diese Puffer sind zweckmäßig aus festem Kautschuk hergestellt und von genügender Stärke, so daß sie etwas - über die äußere Kante der Augen 29 vorstehen (Abb. 5). Die Puffer besitzen einen geeigneten Durchmesser und sind stramm in die Augen eingepaßt. Eine Unterlagscheibe 32 ist auf dem Bolzen an der Außenfläche des Puffers angeordnet, die Kanten der Scheibe sind abgerundet, so daß sie nicht in den Puffer einschneiden. Gegen die Unterlagscheibe -32 legen sich die auf das Gewindeende des Bolzens 26 geschraubten Muttern 27. Durch die Puffer werden die Bolzen 26 gegen die Schläge beim Betrieb des Rüttlers geschützt, so daß das Brechen der Bolzen weitmöglichst verhindert wird. Die entgegengesetzten Enden der Bolzen 26 gehen durch öffnungen 33 im Kopf 14. An diesen Enden der Bolzen 26 sind Unterlagscheiben 34 vorgesehen, die in versenkten Aussparungen 35 des Kopfes 14 liegen und als Unterlage für die Muttern 36 an diesen Enden der Bolzen 26 dienen.
  • Nach dem Aufbringen auf den Formkasten wird die Klaue fest gegen den Kasten durch das Gewicht des Rüttlers gepreßt, und die Schläge des Kolbens 13 werden somit auf die Wand i 9 des Formkastens übertragen.
  • Ist der Rüttler eine beträchtliche Zeit in Betrieb gewesen, so führen die fortgesetzten von dem Kolben auf den Klauenkörper über die Bolzen 26 ausgeübten Schläge zu einem Nachgeben der Bolzen, so daß die Kopfteile locker werden. Die auf den Bolzen befestigten Muttern erhalten aber häufig ein völlig kristallinisches Gefüge und können nicht ohne weiteres von den Bolzen abgenommen werden, so daß ein beträchtlicher Zeitverlust bei Vornahme einer Reparatur verursacht wird. Wenn ferner ein einziger Bolzen bricht, so muß man, um diesen Bolzen zu ersetzen, auch die anderen Bolzen entfernen, damit der Kopfteil des Rüttlers abgenommen werden kann. Da nämlich die Bolzen an den Kopfteilen so dicht wie möglich am Gehäuse des Zylinders liegen, ist es unmöglich, einen der Bolzen oder gebrochene Bolzenteile in Richtung der Klaue herauszuziehen, weil die Bolzen auf die mit dem Kasten in Eingriff, stehenden ziemlich breiten Teile der Klaue auftreffen würden, wie aus der Abb.4 ohne weiteres verständlich wird.
  • Es sind daher Längsschlitze 37 im Kopfteil 14 vorgesehen, die sich bis zu den für die Aufnahme des Bolzens bestimmten öffnungen 33 erstrecken. Die Schlitze 37 haben mindestens die gleiche Breite wie der Durchmesser der Bolzen 26. Bricht einer der Bolzen, so kann das linksseitige Ende des Bolzens so weit aus der Bohrung 33 längs herausgezogen werden, bis die Unterlagscheibe 34 aus der versenkten Aussparung 35-gelangt, worauf das Bolzenende durch den Längsschlitz 37 herausgenommen werden kann. Das gegenüberliegende Ende des Bolzens kann durch die Bohrung 28 herausgezogen und ein neuer Bolzen durch diese öffnung und durch die Bohrung 33 eingeführt werden. Es können also die gebrochenen Bolzenteile schnell und leicht entfernt werden, ohne daß man die Muttern von ihnen abzuschrauben braucht; andererseits sind die Bolzen dagegen gesichert, daß sie sich von ihrem Platze entfernen können, wenn sie locker werden, und zwar infolge der in den versenkten Aussparungen 35 im Kopfteil i 4 aufgenommenen Unterlagscheiben 34,

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rüttler zum Entleeren von Formkästen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die die Rüttlergehäuseteile zusammenhaltenden Bolzen (26) in dem am zu rüttelnden Gegenstand angreifenden Kopfteil (14) auf Gummipuffern gelagert sind.
  2. 2. Rüttler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (14) dem Bolzendurchmesser entsprechende Längsschlitze (37) hat.
DEM110580D 1928-12-19 1929-06-16 Ruettler zum Entleeren von Formkaesten o. dgl. Expired DE549289C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US549289XA 1928-12-19 1928-12-19

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DE549289C true DE549289C (de) 1932-04-25

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ID=21994442

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DEM110580D Expired DE549289C (de) 1928-12-19 1929-06-16 Ruettler zum Entleeren von Formkaesten o. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE549289C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2413157A1 (fr) * 1977-12-27 1979-07-27 Buhrer Erwin Procede et dispositif pour extraire des chassis les moules en sable contenant des pieces coulees

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2413157A1 (fr) * 1977-12-27 1979-07-27 Buhrer Erwin Procede et dispositif pour extraire des chassis les moules en sable contenant des pieces coulees

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