DE548891C - Verbindung der vorderen Tragblattfedern mit dem Rahmen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Verbindung der vorderen Tragblattfedern mit dem Rahmen von Kraftfahrzeugen

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DE548891C
DE548891C DED59505D DED0059505D DE548891C DE 548891 C DE548891 C DE 548891C DE D59505 D DED59505 D DE D59505D DE D0059505 D DED0059505 D DE D0059505D DE 548891 C DE548891 C DE 548891C
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DE
Germany
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frame
motor vehicles
connection
leaf springs
spring eye
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Expired
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DED59505D
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English (en)
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/10Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
    • B60G11/12Links, pins, or bushes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Verbindui.g der vorderen Tragblattfedern mit dem Rahmen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Beseitigung des Flatterns der Vorderräder von Kraftfahrzeugen, das mitunter bei rascher Fahrt über nicht vollkommen ebenes Gelände durch -das Durchfedern der Vorderachse entsteht.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zwischen dem einen Federauge, beispielsweise dem vorderen, und dem unmittelbar durch den Rahmen getragenen Anlenkungsbolzen eine oder mehrere radial bewegliche Büchsen oder Spiralfedern angeordnet sind.
  • Ferner kann erfindungsgemäß das hintere Federauge durch einen Lenker mit dem Rahmen verbunden sein, der mit dem unteren, an dem Rahmen angeschlossenen Ende schräg nach vorn gerichtet ist. Das hintere Federauge kann natürlich auch durch irgendeine andere Aufhängevorrichtung mit dem Rahmen verbunden sein.
  • Gegenüber den bekannten Einrichtungen zeichnet sich die Erfindung besonders durch ihre Einfachheit und gute Wirkung aus.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Abb. r zeigt eine Vorderachse in Seitenansicht mit Gelenkverbindungen nach der Erfindung; Abb. a zeigt das vordere Federauge im Schnitt mit eingelegten losen Büchsen;. Abb.3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des vorderen Federauges, bei welchem an Stelle von losen Büchsen Spiralfedern eingelegt sind.
  • Der Fahrzeugrahmen ist mit a und die Vorderfeder mit b bezeichnet. Das vordere Federauge d umfaßt den am Rahmen festsitzenden Federbolzen c. Zwischen Bolzen c und Federauge d sind eine oder mehrere Büchsen e, f derart lose eingelegt, daß zwischen den Büchsen eine Schmierschicht erhalten bleibt. .Durch diese Einrichtung wird der auf die Räder wirkende Stoß gedämpft. Die-Büchsen rollen sich gegeneinander ab und verzehren durch die dadurch entstehende Reibung zum Teil den auftretenden Stoß.
  • Das hintere Federauge ist beim Ausführungsbeispiel durch einen Lenker g mit dem Rahmen verbunden, der mit dem unteren, an dem Rahmen angeschlossenen Ende schräg nach vorn gerichtet ist. Bei dieser Anordnung zerlegt sich die in der Richtung des Lenkers g wirkende Kraft 2c in eine Vertikalkomponente y und in eine Horizontalkomponente x, Je stärker die Stöße bzw. die Durchfederung sind, um so größer wird die den Stößen entgegenwirkende Komponente x. Zweckmäßig werden die Federn mit dem Rahmen derart verbunden, daß die Richtung der in den Aufhängestellen auftretenden Kräfte sich unterhalb der Federn schneidet. An Stelle der Büchsen e, f können in das Federauge auch eine oder mehrere Spiralfedern eingesetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindung der vorderen Tragblattfedern mit dem Rahmen von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem einen Federauge, beispielsweise dem vorderen (d), und dem unmittelbar durch den Rahmen getragenen Anlenkungsbolzen (c) eine oder mehrere radial bewegliche Büchsen (e, f) oder Spiralfedern (lt) angeordnet sind. a. Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Federauge durch einen Lenker (g) mit dem Rahmen verbunden ist, der mit dem unteren, an dem Rahmen angeschlossenen Ende schräg nach vorn gerichtet ist.
DED59505D 1929-10-22 Verbindung der vorderen Tragblattfedern mit dem Rahmen von Kraftfahrzeugen Expired DE548891C (de)

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