DE544180C - UEbungsvorrichtung fuer Golf oder Hockey - Google Patents

UEbungsvorrichtung fuer Golf oder Hockey

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DE544180C
DE544180C DEN31002D DEN0031002D DE544180C DE 544180 C DE544180 C DE 544180C DE N31002 D DEN31002 D DE N31002D DE N0031002 D DEN0031002 D DE N0031002D DE 544180 C DE544180 C DE 544180C
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DE
Germany
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ball
cord
exercise device
tether
elastic cord
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DEN31002D
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SAMUEL C NAGLE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0073Means for releasably holding a ball in position; Balls constrained to move around a fixed point, e.g. by tethering
    • A63B69/0079Balls tethered to a line or cord
    • A63B69/0084Balls tethered to a line or cord the line or cord being fixed to at least two points
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0024Training appliances or apparatus for special sports for hockey

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Übungsvorrichtung für Golf oder Hockey, bei welcher der Ball mittels einer am Boden befestigten elastischen Schnur gefesselt ist. Bei bekannten Übungsvorrichtungen dieser Art ist die Befestigung der Fesselungsschnur für den Ball unnachgiebig. Beispielsweise ist die Fesselungsschnur an einem in den Erdboden gesteckten Pflock oder an eine feststehende Platte angeschlossen. Dadurch ergibt sich der Übelstand, daß der Ball bei jedem Schlage, welcher ihn nicht genau in der Richtung der Fesselungsschnur trifft, die Neigung besitzt, eine kreisende Bewegung um den Befestigungspunkt der Fesselungsschnur auszuführen. Diese Bewegung des Balles entspricht nicht den praktischen Verhältnissen. Man hat auch schon vorgeschlagen, die Fesselungsschnur an einen Ring anzuschließen, der in einem ortsfesten Gerüst auf einer waagerechten Stange drehbar und in geringen Grenzen frei verschiebbar ist, so daß der Ring niemals selbsttätig wieder in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Die Bewegung des Balles ist im wesentlichen die gleiche wie beim Anschluß der Fesselungsschnur an einen festen Punkt. Ein weiterer schwerwiegender Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht noch darin, daß sich die Fesselungsschnur mit den Tragstützen für die den Ring tragende Stange verwickeln kann.
Es ist ferner eine insbesondere zum Einüben von ^ Tennisschlägen bestimmte Vorrichtung bekannt geworden, bei welcher die elastische Fesselungsschnur für den Ball an einer in beträchtlicher Höhe zwischen zwei senkrechten Stellungen straff gespannten unelastischen Leine mittels zweier unter einem Winkel von 900 sich verzweigender elastischer Schnüre aufgehängt ist. Diese Vorrichtung ist jedoch zum Einüben von Golf- oder · Hockeyschlägen ungeeignet. Sie besitzt insbesondere den Nachteil, daß sich die Fesselungsschnur für den Ball sowohl mit den senkrechten Stützen als auch mit der waagerecht gespannten Leine verwickeln kann, zumal, wenn die Fesselungsschnur eine solche Länge besitzen würde, daß der Ball in einer ziemlich großen Entfernung von den senkrechten Stützen auf den Erdboden gelegt werden kann.
Nach der Erfindung dient bei der Übungsvorrichtung der eingangs bezeichneten Art zur Befestigung der elastischen Fesselungsschnur eine quer dazu nahe über dem Erd- boden gespannte zweite elastische Schnur, deren Enden je an dem Scheitel einer V-förmig gespannten und an ihren Enden festgehaltenen weiteren elastischen Schnur angreifen. Dadurch wird erzielt, daß das festgehaltene Ende der Fesselungsschnur nahe über dem Erdboden in beträchtlichem Maße nach
allen Richtungen, insbesondere auch nach den Seiten hin, elastisch nachgiebig ist. Infolgedessen ist eine kreisende Bewegung des gefesselten Balles bei weitern nicht in dem Maße möglich wie bei den bekannten Vorrichtungen, so daß der Ball annähernd die gleichen Bewegungen ausführen kann wie ein freier Ball beim praktischen Spiele. Die Gefahr eines Verwickelns der Befestigungsschnur ist außerdem vollständig beseitigt.
In einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist unter Verwendung einer in bekannter Weise aus mehreren lösbar miteinander \rerbundenen Abschnitten zusammengesetzten Fesselungsschnur die Anordnung getroffen, daß die dem Balle benachbarten Schnurabschnitte ein größeres Gewicht besitzen als die übrigen. Es hat sich gezeigt, daß dadurch ein Verdrehen oder Verwickeln der Fesselungsschnur verhindert wird.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt die Einzelheiten der Übungsvorrichtung in Draufsicht.
Fig. 2 zeigt in schaubildlicher Ansicht die Anordnung der Übungsvorrichtung beim Gebrauch.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Übungsvorrichtung ist insbesondere bestimmt zur Einübung von Golfschlägen. Der Golfball 1 ist mittels einer Öse 2 an das freie Ende einer biegsamen und elastischen Fesselungsschnur 3 angeschlossen. Das andere Ende dieser Fesselungsschnur 3 ist mit einer quer dazu nahe über dem Erdboden zu spannenden elastischen Schnur 4 etwa in deren Mitte verbunden. Die Enden dieser elastischen Schnur 4 sind je an dem . Scheitel einer V-förmig zu spannenden und mit ihren Enden mittels Pflöcke 6 am Erdboden festzulegenden weiteren elastischen Schnur 5 angeschlossen.
Zur Verbindung der V-förmig zu spannenden Schnur 5 mit den Pflöcken 6 dienen Schlaufen 7, welche durch entsprechende Verknotung der Enden der Schnüre 5 gebildet sind. Über die Knoten sind Gummimanschetten 8 gezogen. Die Enden der elastischen Schnur 4 sind in gleicher Weise mit Schlaufen 9 versehen, welche mit Schlaufen 10 an den Scheiteln der V-förmig zu spannenden Schnüre 5 verschlungen werden. Die Schlaufen IQ sind durch Knoten der Schnüre 5 etwa in ihrer Mitte gebildet. Über die Knoten sind die Manschetten 8ß gezogen. In der Mitte der elastischen Schnur 4 ist eine Schlaufe 11 gebildet, mit welcher eine an dem Ende 3a der Fesselungsschnur 3 angeordnete Schlaufe 12 zwecks Anschließens der Fesselungsschnur verschlungen ist, indem die Schlaufe 11 durch die Schlaufe 12 hindurchgesteckt und dann die Fesselungsschnur 3 durch die Schlaufe 11 an der ganzen Länge hindurchgezogen ist.
Die Fesselungsschnur besteht aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Abschnitten. Die dem Ball 1 benachbarten Abschnitte 13 und 14 besitzen ein größeres Gewicht als der andere längere Abschnitt der Fesselungsschnur und sind durch einen Wirbel 15 miteinander verbunden. Letzterer besteht vorzugsweise aus einem kugelähnlichen Gebilde 15«, in welchem zwei Drahtösen 15* drehbar befestigt sind. Die Abschnitte 13 und 14 bestehen je aus einem endlosen Gummibande. Der Abschnitt 13 ist mit einer Schlaufe 36 am Ende der der elastischen Schnur 4 benachbarten Abschnitte der Fesselungsschnur durch einen Knoten 16 verbunden. In gleicher Weise ist der Abschnitt 14 durch Knoten 17 mit der öse 2 des Balles 1 und mit der öse 156 des Wirbels 15 verbunden.
Natürlich kann die Fesselungsschnur aus beliebig vielen Teilen zusammengesetzt sein, wobei die Einzelteile unterschiedliche Längen haben können, damit die Gesamtlänge den einzelnen einzuübenden Schlagarten angepaßt werden kann.
Zweckmäßig sind die elastischen Schnüre 4 und 5 weniger nachgiebig als die Fesselungsschnur 3.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Übungsvorrichtung für Golf oder Hockey, bei welcher der Ball mittels einer am Boden befestigten elastischen Schnur gefesselt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der elastischen Fesselungsschnur (3) eine quer dazu nahe über dem Boden gespatinte zweite elastische Schnur (4) dient, deren Enden je an dem Scheitel einer V-förmig gespannten und an ihren Enden festgehaltenen weiteren elastischen Schnur (5) angreifen.
2. Übungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die mit dem Balle verbundene elastische Schnur aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Abschnitten zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Balle benachbarten Schnurabschnitte (13, 14) ein größeres Gewicht besitzen als die übrigen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN31002D 1928-10-09 1929-10-09 UEbungsvorrichtung fuer Golf oder Hockey Expired DE544180C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB544180X 1928-10-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE544180C true DE544180C (de) 1932-02-15

Family

ID=10470946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN31002D Expired DE544180C (de) 1928-10-09 1929-10-09 UEbungsvorrichtung fuer Golf oder Hockey

Country Status (1)

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DE (1) DE544180C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5088732A (en) * 1991-02-11 1992-02-18 Kim Ji K Come back solo tennis

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5088732A (en) * 1991-02-11 1992-02-18 Kim Ji K Come back solo tennis

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