DE533752C - Tennis-UEbungsvorrichtung - Google Patents

Tennis-UEbungsvorrichtung

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DE533752C
DE533752C DE1930533752D DE533752DD DE533752C DE 533752 C DE533752 C DE 533752C DE 1930533752 D DE1930533752 D DE 1930533752D DE 533752D D DE533752D D DE 533752DD DE 533752 C DE533752 C DE 533752C
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0073Means for releasably holding a ball in position; Balls constrained to move around a fixed point, e.g. by tethering
    • A63B69/0079Balls tethered to a line or cord
    • A63B69/0084Balls tethered to a line or cord the line or cord being fixed to at least two points
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Es bestehen schon Apparate für das Üben des Tennisspiels in der freien Luft oder im Zimmer, ohne daß über eine Mauer verfügt werden kann, bei welchen ein Fesselball am Ende eines elastischen Bandes angeordnet ist. Der eine dieser Apparate besitzt ein Torgebilde, unter welchem der Ball senkrecht aufgehängt ist; er weist den Nachteil auf, daß der Ball nur selten den Boden berührt,
to was bewirkt, daß er fast immer im Flugschlage zurückgeschlagen werden muß, außerdem, daß der Ball bestrebt ist, eine Kreisbewegung einzuschlagen und endlich, daß er sich öfters um die Ständer des Tores rollt.
Ein anderer dieser Apparate besitzt einen Sockel, an welchem eine biegsame Stange oder ein Auslegerarm befestigt ist, an dessen Ende das den Ball tragende elastische Band angeheftet ist. Er hat den Nachteil, daß das Ballträgerband sich manchmal um die Stange oder den Arm rollt, daß ferner, da der Ball nur an einem Punkte festgehalten wird, die Schlagachse sich verschiebt, indem sie in bezug auf diesen Punkt schwingt, und daß endlieh die jeglicher Starrheit entbehrende Stange dem Balle bei der Rückkehr eine ganz willkürliche und launenhafte Bewegung mitteilt und bestrebt ist, seine Flugbahn anzuheben. Die Erfindung betrifft nun eine Übungsvorrichtung, die so beschaffen ist, daß die oben angegebenen Mißstände behoben werden und die Vorteile in sich vereinigt, ein Spiel, eine Tennisübungseinrichtung und ein Körperübungsapparat zu sein.
Die Eigenart dieser Vorrichtung besteht darin, daß sie weder Brücke noch Stange noch Mast verwendet und das Aufrollen des elastischen Balltragbandes vermeidet. Ferner, da sie keine biegsame Stange besitzt, schaltet sievom Spiele die hüpfenden Schläge aus; end- 4„ lieh ist sie so beschaffen, daß der Ball beim Zurückspringen in gleicher Weise geschlagen werden kann, wie dies auf einem Tennisgelände beim richtigen Tennisspiele der Fall ist.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus mindestens zwei rechteckigen, gleich, oder ungleich großen, durch ein oder mehrere Scharniere miteinander verbundenen Wänden oder Tafeln, die sich dachartig und in einem durch Ketten oder Zwischenstücke bestimmten Maximalabstand auf den Erdboden aufstellen lassen. Zwei elastische oder nicht elastische Bänder, die in einem gewissen Abstande voneinander vorzugsweise mit Hilfe von Ringen oder Agraffen an den Tafeln befestigt sind, nähern sich einander fortschreitend und gehen in ein drittes, elastisches, längeres Band über, dessen freies Ende den Ball trägt.
Eine dritte Wand kann am freien Rand einer der beiden ersten Wände angelenkt sein, um entweder als Basis zur Erhöhung der Standfestigkeit der Vorrichtung zu dienen 5 oder aber als Spreizstütze, durch welche die Gipfelkante des aufgestellten Apparates erhöht wird. Die beiden anderen Wände könnten auch senkrecht durch eine angefügte Basis getragen werden, z. B. durch einen mit Einschnitten versehenen Pflöckling, um die Gipfelkante der Vorrichtung bzw. Bandbefestigungsebene noch höher zu legen.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegen-Standes.
Abb. ι ist ein Schaubild der Gesamtvorrichtung beim Gebrauch in ihrer einfachsten Bauart, wobei eine Wand gefenstert und der Ball im Begriff ist zurückzufliegen. ao Abb. 2 zeigt eine Vorrichtung mit zwei Vollwänden aus Holz.
Abb. 3 ist ein Schaubild einer dreiwandigen übungsvorrichtung, wobei die Zusatzwand als Basis dient.
Abb. 4 ist ein Schaubild der in Abb. 3 gezeigten Vorrichtung, wobei aber die Zusatzwand nicht als Basis, sondern als Spreizstütze dient.
Abb. 5 ist eine andere schaubildliche Darstellung der in Abb. 3 gezeigten Vorrichtung im Falle, daß die Zusatzwand senkrecht steht und die Vorrichtung durch eine als Basis dienende Diele gestützt wird.
Abb. 6 ist die Profilansicht zu Abb. 5. Abb. 7 ist eine Profilansicht, in der gezeigt wird, wie das Zusammenfalten der in Abb. 3 bis 6 dargestellten dreiwandigen Vorrichtungen geschieht.
Abb. 8 ist ein Schema, in welchem verschiedene Flugbahnen des Übungsballes gezeigt werden.
Abb. 9 ist eine Konstruktionsvariante. Abb. 10 ist eine Teilansicht dieser Variante. Abb. 11 ist ein Schaubild zur Veranschaulichung des Aufbaues dieser Variante auf einem gewöhnlichen Tennisnetz. Wie ersichtlich, weist die Vorrichtung die Form einer doppelt oder dreifach zusammenklappbaren Tafel auf in dem Sinne, daß sie aus zwei (Abb. ι und 2) bzw. aus drei Wänden (Abb. 3, 4, 5, 6 und 7) besteht. Diese Wände können aus Holz, Metall, Fiber oder anderem billigen Baustoff hergestellt sein, das bei geringem Gewicht die nötige Widerstandsfähigkeit besitzt, und sie können voll oder gefenstert sein. Gemäß Abb. 1 besteht die Vorrichtung aus zwei rechteckigen, im wesentlichen gleich großen Wänden 1, 2, die durch Scharniere 3, 3 miteinander verbunden sind und außerdem noch durch ein einfaches oder doppeltes Spreizstück, im vorliegenden Fall aus einem in der Mitte gelenkig ausgebildeten Gestänge 4, zusammengehalten werden. Die eine dieser Wände, z. B. die nicht gefensterte Wand i, trägt an oder nahe ihrem Scharnierrande zwei Ringe 5, 5, an welchen beispielsweise mittels eines Karabinerhakens ein elastisehes oder unelastisches Band 6 befestigt ist. Beide ungefähr gleich langen Bänder vereinigen sich und verlängern sich in einem elastischen Bande von größerer Länge (beispielsweise 1,50 m bis 2,00 m), an dessen Ende z. B. mittels eines Gurtes oder Ringes ein Ball, ein gewöhnlicher oder ein Tennisball, befestigt ist.
Die Ausführungsform gemäß Abb. 2 hat ebenfalls die Gestalt einer mit ihren Hälften aufeinanderklappbaren Tafel; sie unterscheidet sich von der in Fig. 1 gezeigten nur dadurch, daß ihre Wand 2 voll ist (es handelt sich hier um eine Vorrichtung aus Holz, und außerdem sind hier die Wände nicht durch Außen-, sondern durch Innenscharniere 3« miteinander vereinigt).
Die in Abb. 3 gezeigte, eine Vorrichtung aus Holz betreffende Ausführungsform besitzt nicht zwei, sondern drei Wände 1, 2, ia. Die Wände 1, 2 sind durch Scharniere 3 miteinander verbunden. Was die Wände 2, 2" betrifft, so sind diese durch Scharniere 9 bekannter Bauart miteinander verbunden. Die Zusatzwand 2a kann auch als Aufsitzbasis dienen.
Die in Abb. 4 gezeigte Ausführungsform gleicht im großen ganzen der in Abb. 3 gezeigten. Hier sind die Abstandsstücke 4 nach 4a zwischen die Wände 2,2° verlegt, was ermöglicht, die beiden Wände 1, 2 in gerader Linie hintereinanderzureihen. Außlerdem sind nahe der Gelenkkante der Wände 2 und 2<* zusätzliche Ringe 5e, 5« für die Befestigung der zusammenlaufenden Bänder 6, 6 vorgesehen. Die Wand 2a spielt hier die Rolle einer Stütze. Der Scheitel der einmal aufgestellten Vorrichtung wird dadurch angehoben,-105 was unter gewissen Umständen sehr nützlich für das Üben ist.
Die Bauart der Abb. 4 findet sich. in den Abb. S und 6 wieder. Hier sind jedoch die beiden in Verlängerung zueinander liegenden Wände 1 und 2 senkrecht oder nahezu senkrecht in bezug auf die Wand 2a angeordnet. Damit die senkrechte Stellung des Systems gewahrt bleibt, wird der freie Rand der Wand ι in einen Einschnitt im Pflöckling oder Boden eingesetzt.
Das Zusammenlegen der Vorrichtung gemäß Abb. 3 bis 6 ist in Abb. 7 veranschaulicht. Es ist ersichtlich, daß trotz der schwereren Bauart die Vorrichtung nicht mehr Platz beansprucht als die in Abb. 1 und 2 gezeigten Ausführungen.

Claims (3)

Die in Abb. 9 und 10 gezeigte Ausführungsforrn ist, wie aus Abb. 11 ersichtlich, dazu bestimmt, auf einem gewöhnlichen Tennisnetz zu reiten. Die Vorrichtung besteht hier aus zwei Wänden 1, 2, welche übrigens nicht zusammengelenkt zu sein brauchen und nach Art eines Sattels auf dem Tennisnetz F reiten, wo sie zweckmäßig durch den üblichen Gurt .S oder einen angefügten Gurt, welcher durch ein Loch ia der Wand 1 hindurchgreift, festgelegt werden. Die Wände 1, 2 können, wie gezeigt, ungleich groß sein; sie sind an ihrer Gipfelkante mit den Befestigungen 5, 5' für die zusammenlaufenden Bänder 6, 6 versehen. Schrauben oder andere Federn 11, 11 sind vorteilhafterweise zwischen die Ringe 5 und die Bänder 6 eingefügt, um das Zurückspringen des Balles zu verbessern und ihn zu zwingen, über das Netz F zu geben. Derartige Federn könnten übrigens auch an den anderen gezeigten Ausführungsformen angebracht werden. Die Anwendung und Vorteile dieser Einrichtung erhellen aus der Abb. 8, welche zeigt, daß, welches auch der Winkel sei, unter, welchem der trainierende, spielende oder Leibesübungen vollführende Spieler mit seinem Schläger den Ball 8 angreift, dieser Ball in die Nähe seiner Hand zurückkommt, ohne launenhaften Flugbahnen zu folgen.· Dies wird dadurch erreicht, weil das Band 7, welches den Ball trägt, beständig von den beispielsweise fünf*- bis sechsmal kürzeren Äusgleichsbändern 6, 6 gesteuert wird, was die verschiedenen Flugbahnen in einer ziemlich engen, senkrechten Zone erhält und das so betriebene Training einer richtigen Tennispartie gleichend macht, wobei eine sehr intensive Leibesübung getätigt wird. Ein anderer Vorteil dieser Vorrichtung ist der, daß sie dem Spieler ermöglicht, den Ball in den verschiedenen Schlagarten des richtigen Spieles zu schleudern: Flugschlag durch Verlängern des elastischen Bandes, Sprungschlag, Treibschlag usw. in Höhen und in Flugbahnen von willkürlich veränderlichem Profil, aber ohne Hüpfen, Stoßen und übertriebene seitliche Abweichungen des Balles. Endlich gestalten geringes Gewicht und genau berechnete Dimensionen die Übungsvorrichtung ebenso praktisch wie angenehm. P ATKN T A N SPRÜCHE:
1. Tennis-Übungsvorrichtung mit einem an einem Ende eines elastischen Bandes befestigten Ball, wobei das andere Bandende an zwei zusammenlaufenden, an einem Halter befestigten Bändern angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zusammenlaufenden Bänder (6, 6) an der Gelenkkante bzw. an einer der Gelenkkanten eines prismatischen Körpers (1, 2 bzw. i, 2, 2a) mit gleichen oder ungleichen Wänden befestigt sind, welche Wände sich dachartig auf den Erdboden oder sattelartig auf ein Tennisnetz aufsetzen.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenlaufenden Bänder an ihren Trägern durch Schraubenfedern (11, 11) mit das stetige Zurückspringen des Balles über das Tennisnetz gewährleistender Dehnungsfähigkeit befestigt sind.
3. Ausführungsform nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Wand mit einem Schlitz (ia) zum Durchziehen eines Gurtes zwecks Befestigung an einem Tennisnetze versehen ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930533752D 1930-06-11 1930-07-02 Tennis-UEbungsvorrichtung Expired DE533752C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR533752X 1930-06-11

Publications (1)

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DE533752C true DE533752C (de) 1931-09-18

Family

ID=8925084

Family Applications (1)

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DE1930533752D Expired DE533752C (de) 1930-06-11 1930-07-02 Tennis-UEbungsvorrichtung

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DE (1) DE533752C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994021336A1 (en) * 1993-03-18 1994-09-29 Broadway Robert M Ball game using elastic cords

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994021336A1 (en) * 1993-03-18 1994-09-29 Broadway Robert M Ball game using elastic cords

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