DE544174C - Rasierhobel - Google Patents

Rasierhobel

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DE544174C
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Germany
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blade
safety razor
magnet
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poles
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Expired
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DENDAT544174D
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THOMAS HAMILTON ADAMS
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THOMAS HAMILTON ADAMS
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/40Details or accessories

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Rasierhobel Die Erfindung bezieht sich auf Rasierhobel. Zur Verbesserung der Schneidwirkung von Rasiermessern und Rasierklingen ist bereits vorgeschlagen worden, die Schneidkante oder Schneidkanten durch Magnetismus zu richten. Zu diesem Zwecke werden nach den bekannten Vorschlägen die Rasierklingen nach Abnehmen von dem Rasierhobel in eine besondere Magnetisierv orrichtung eingelegt und behandelt.
  • Ferner ist ein Rasierhobel bekannt geworden,- bei welchem der Griff des Rasierhobels als- Magnet ausgebildet ist und mit seinem Pol oder seinen Polen durch Öffnungen des Schutzgliedes hindurchgeht, um die Klinge und die Deckplatte als Anker anzuziehen und dadurch unter Vermeidung von Verschraubungen auf dem Schutzglied zu halten. Wenn hier durch die Pole des Griffes eine Richtwirkung in der Klinge und der Deckplatte stattfindet, so tritt diese um die Pole herum ein, welche bei einem U-förmigen Magneten auf die schmalen Enden der Klinge und der Deckplatte wirken, während bei einem stabförmigen Magneten der Pol auf die Mitte der Klinge und der Deckplatte wirkt, wobei in beiden Fällen die Schneiden der Klinge nicht beeinflußt werden.
  • Zur Verbesserung der Schneidwirkung einer Rasierklinge durch magnetische Beeinflussung ist jedoch eine Richtwirkung auf die Schneiden erforderlich, und diese wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß lediglich das Schutzglied des Rasierhobels magnetisiert oder von einem Magneten gebildet ist, dessen Pole in der Nähe der Schneidkanten der Klinge längs diesen liegen.
  • Hierdurch kommt das bei den bekannten Einrichtungen notwendige Abnehmen der Klingen, deren Behandlung in einem besonderen Magnetisierapparat sowie dieser selbst in Fortfall, und die Klin.genschneiden stehen gegenüber der nur zeitweisen Behandlung nach diesen Einrichtungen dauernd unter der Wirkung des als Magnet ausgebildeten Schutzgliedes.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. -a ist der Griff, b das magnetische Schutzglied, c die gelochte Klinge mit zwei Schneiden und e die Deckplatte, an welcher der Anzugsbolzen d und die Haltezapfen f befestigt sind.
  • An Stelle der üblichen Kammplatte tritt das magnetisierte Schutzglied b, das etwa die Gestalt eines abgerundeten W hat. Der Anfang und das Ende des Buchstabens W bilden die Pole des Magneten, deren Abstand voneinander etwas größer ist als die Klingenbreite. Der Teil des Magneten, welcher dem mittleren Dreieckteil des Buchstabens W entspricht, ist etwas höher als die Pole und weist Öffnungen zum Durchgang des Anzugsbolzens und der Haltezapfen der Deckplatte auf. Durch Drehen der Handhabe werden die Halteplatten angezogen und die Schneidkanten der Klinge mit Bezug auf die Pole des das Schutzglied bildenden Magneten eingestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rasierhobel, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich sein Schutzglied magnetisiert oder von einem Magneten gebildet ist, dessen Pole in der Nähe der Schneidkanten der Klinge längs diesen liegen und eine Richtwirkung auf die Schneiden ausüben.
DENDAT544174D Rasierhobel Expired DE544174C (de)

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DE544174C true DE544174C (de) 1932-02-15

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