DE544082C - Schachtofen zur kontinuierlichen Erzeugung von festem, stueckigem und dichtem Halb- oder Ganzkoks - Google Patents
Schachtofen zur kontinuierlichen Erzeugung von festem, stueckigem und dichtem Halb- oder GanzkoksInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C10B—DESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
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Description
- Schachtofen zur kontinuierlichen Erzeugung von festem, stückigem und dichtem Halb-oder Ganzkoks Gegenstand der Erfindung ist ein mittelbar beheizter Schachtofen, welcher der kontinuierlichen Herstellung von festem, stückigem und dichtem Halb- oder Ganzkoks dient. Durch diesen Ofen wird im Gegensatz zu den bisher bekannt gewordenen Einrichtungen die :Möglichkeit geschaffen, neben der Erzeugung von qualitativ hochwertigem Halb- oder Ganzkoks hochwertige, für die Ausbeute von Nebenprodukten günstige Destillationsgase zu gewinnen. Die mittelbare Heizung des Schachtes ermöglicht die Bildung einer zweckmäßig gestalteten, im wandernden Besatz in unveränderter Lage im Schacht verharrenden Schwel- oder Glühzone, so daß die bei der Entgasung des Brennstoffes entstehenden Destillationsgase entgegen der Bewegungsrichtung des Brennstoffes abgeführt werden. Durch zentrale Gasabsaugung wird erreicht, daß die Gase von den heißen Schachtwänden abgezogen werden und nach der Mitte des Besatzes strömen. Hierbei werden diese Gase bei dem Durchgang durch die noch nicht entgasten Schichten der Kohle gefiltert, die bituminösen Bestandteile de'rselben teilweise auf den kälteren Kohlenschichten niedergeschlagen und dieselben somit an Bitumen angereichert. Hierdurch aber wird ein besserer Koks erzielt und außerdem die Gewinnung der Nebenprodukte günstig beeinflußt.
- Die Zuführung des Brennstoffes erfolgt, wie üblich, von oben, wobei die zu verkokende Kohle aus den oberhalb des Schachtes angeordneten Bunkern nach unten wandert. Um hierbei den ordnungsmäßigen Durchgang des Brennstoffes durch den Ofen sicherzustellen, ist ein Stempel vorgesehen, welcher die Kohle durch den Schacht drücken kann und gleichzeitig zur Verdichtung des Besatzes dient. Die Zuführungskanäle des Brennstoffes stehen unter Sperrgas, um zu verhüten, daß atmosphärische Luft bei der Absaugung der Verkokungsgase in den Ofen gesaugt wird. Wasserdampf als Sperrgas anzuwenden, ist wegen der Einswirkung desselben auf die Kohle unzweckmäßig. Zur Kontrolle für das Vorhandensein des Sperrgases dienen Gasfackeln, die an die Zuführungskanäle angeschlossen sind.
- Das zentral angeordnete Gasabsaugungsrohr wird kontinuierlich aus einem besonderen Bunker mit Koks, Halbkoks oder Kohle beliebiger Körnung gefüllt. Es können aber als Füllmaterial auch Abfallprodukte, wie beispielsweise Kokslösche, verwendet werden. Das Gasabsaugungsrohr braucht nur so weit in den Ofen hineinzutauchen, daß die sich im Schacht bildende Verkokungsnaht das untere Ende desselben nicht erreicht. Die in dem Rohr befindliche Kokssäule wandert dann gemeinsam mit dem Ofenbesatz nach unten zu der unterhalb des Ofens befindlichen Abtragsstelle für das Fertiggut. Soll das Material der Kokssäule von dem -Besatz getrennt bleiben, wird das erwähnte Rohr durch den ganzen Ofen nach unten geführt und ist oberhalb der Schwel- oder Glühzone mit Löchern, Schlitzen u. dgl. für den freien Gasabzug versehen. Das Gasabzugsrohr steht zweckmäßig unter Wasserabschluß, so daß der durch den heißen Koks gebildete Wasserdampf in der glühenden Kokssäule hochsteigt und sich hierbei in atomaren Wasserstoff und Sauerstoff spaltet. Letzterer verbindet sich mit dem vorhandenen Kohlenstoff zu Kohlenoxyd und mengt sich den Verkokungsgasen bei, während der atomare Wasserstoff, der in statu nascendi besonders reaktionsfähig ist, hydrierend auf die in den Destillationsgasen enthaltenen Kohlenwasserstoffe und den Stickstoff einwirkt.
- Dem im Gasabzugsrohr befindlichen Füllmaterial kann auch in bekannter Weise Pech oder ein anderes wirtschaftlich schlecht absetzbares, aber zur Vergasung und Hydrierung gut geeignetes kohlenstoff- oder kohlenstoff- und wasserstoffhaltiges Material, wie Abfallöl o. dgl., zugesetzt werden. Die obenerwähnten Stoffe können auch dem Ofenbesatz selbst mit Vorteil beigemengt werden, da dieselben zur besseren Koksbildung beitragen und die Gewinnung der Nebenprodukte günstig beeinflussen.
- Der Austrag für das Fertiggut kann ebenfalls in bekannter Weise unter Sperrgas stehen, um den Zutritt der atmosphärischen Luft zu verhindern.
- Es ist bereits bekannt geworden, bei stehenden Gasretorten die Beschickung derartig vorzunehmen, daß sich im Innern des. Besatzes eine den Gasabzug erleichternde Schicht aus gröberer Kohle befindet, welche von feinem Besatzmaterial umgeben ist. Dies hat aber den Nachteil, daß bei der Verkokung auch die gröberen Kohlenstückchen zusammenbacken und. dann ein ungehindertes Entweichen der Destillationsgase nicht mehr stattfinden kann. Auch ist der Querschnitt bei derartigen Gasretorten zu gering, als daß eine wirksame Abführung der Destillationsgase aus den heißen, äußeren in die kühlen, inneren Schichten des Besatzes unter gleichzeitiger Abfilterung der bituminösen Bestandteile derselben stattfinden könnte. Dieser Einrichtung- gegenüber besteht das Neue der Erfindung darin, daß in der Ofenmitte eines dem kontinuierlichen Betriebe dienenden Schachtofens sich ein Gasabführungsrohr befindet, welches mit glühenden Koksstückchen oder auch Abfallmaterial gefüllt ist, so daß dasselbe vom Besatz vollkommen getrennt ist. Durch die Absaugungswirkung dieses Rohres wird den Gasen zwangsläufig ein Weg in entgegengesetzter Richtung zum wandernden Besatz vorgeschrieben, auf welchem dasselbe durch kühlere Kohlenschichten gelangt und einen Teil seiner bituminösen Bestandteile auf diesen absetzen kann.
- Der Gegenstand der Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt die einzige Abbildung in schematischer Darstellung einen senkrechten Querschnitt durch die Mittelachse des neuen Ofens.
- Wie ersichtlich, gelangt der zu verschwelende oder zu verkokende Brennstoff aus dein Bunker i durch entsprechende Zuführungskanäle in den Ofenschacht 2, dessen Querschnitt beliebig gestaltet sein kann. Um den kontinuierlichen Durchgang des Brennstoffes durch den Ofen zu gewährleisten, ist ein Stempel 3 vorgesehen, welcher denselben durch den Schacht drücken kann. d. ist eine Außenheizung, welche den Brennstoff bei seinem Durchgang durch den Ofen so erhitzt, daß sich die Schwel- bzw. Glühzone in der in der Zeichnung angedeuteten Gestaltung stets in einer bestimmten Höhe des Ofens einstellt und am unteren Ende des Ofens das Fertiggut in völlig garem Zustande ausgetragen wird. 5 ist ein in der Ofenmitte angeordnetes Gasabzugsrohr, in welches kontinuierlich oder diskontinuierlich vom Bunker 6 Koks, Halbkoks, Kohle beliebiger Körnung bzw. Kokslösghe aufgegeben wird. Das Rohr 5 ist oberhalb der Verkokungsnaht in bestimmter Länge mit Durchbrechungen, Schlitzen, Löchern o. dgl. versehen, um den Destillationsgasen aus der zu verkokenden Kohle freien Abzug zu gewähren. Die Destillationsgase werden nach oben durch die hochsteigende Leitung 8 abgezogen. Die Temperaturen im Schacht des Ofens stellen sich derart ein, daß dieselben oberhalb der Schwel- oder Glühzone in der uriverkokten Kohle etwa 1000 C, in der Schwel- oder Glühzone selbst etwa 300° bis qoo° C und unterhalb derselben im Falle der Erzeugung von Ganzkoks etwa 80o° bis looo° C betragen. Wie durch Pfeile angedeutet, strömen die Destillationsgase in der Fortsebreitungsr,ichtung der Schwel- oder Glühzone, aber entgegen. der Bewegungsrichtung des. Brennstoffes nach oben und werden in den kälteren Schichten des noch urientgasten. Brennatoffes gefiltert. Die niedergeschlagenen bituminösen Bestandteile der Destiilationsgase tragen zu einer. verbesserten Koksbildung bei, außerdem beeinflussen sie die Gewinnung der Nebenprodukte günstig. ,
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schachtofen mit mittelbarer Beheizung zur kontinuierlichen Erzeugung von dichtem, stückigem und, festem Halb-oder Ganzkoks, welchem das. Besatzmaterial, dessen Austragung unter Sperrgas erfolgt, nach Maßgabe des Bedarfs aus Hochbunkern, gegebenenfalls unter gleichzeitiger Verdichtung, zuströmt, dadurch gekennzeichnet, daß im Ofenschacht ein zentrales Gasabzugsrohr ( , 5) angeordnet ist, dessen Gasabführungsschlitze oberhalb der sich beim Betriebe bildenden, im wandernden Besatz annähernd an der gleichen Stelle im Schacht verharrenden Schwel- oder Glühzone angebracht sind.
- 2. Schachtofen nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das zentral angeordnete Gasabsaugungsrohr (5) den Ofenschacht in seiner ganzen Länge durchzieht und am unteren Ende unter Wasserabschluß steht, wobei dasselbe mit Kohle, Koks oder Halbkoks beliebiger Körnung von einem besonderen Hochbunker aus kontinuierlich gefüllt und durch das umgebende glühende Besatzmaterial geheizt wird, so daß der sich im W asserabschluß bildende Wasserdampf in der glühenden Füllung des Gasabzugsrohres hochsteigt, sich hierbei zersetzt und auf die durchströmenden Destillationsgase hydrierend einwirkt.
- 3. Schachtofen nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllung des Gasabzugsrohres (5) mit Kokslösche oder einem anderen geeigneten Abfallmaterial erfolgt, welches sich durch die beim Durchströmen der Destillationsgase erfolgende Abscheidung der Bitumina in brauchbaren Koks überführen läßt. q.. Schachtofen nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Füllmaterial des Gasabzugsrohres (5) Pech oder ein anderes schlecht verwertbares, aber zur Vergasung und Hydrierung geeignetes kohlenstoff- oder kohlenstoff- und wasserstoffhaltiges Material, beispielsweise Abfallöl, zugesetzt wird, welches vorteilhaft auf die Veredelung des Füllmaterials bzw. die Hydrierung der Destillationsgase einwirkt.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2434860A1 (fr) * | 1978-08-28 | 1980-03-28 | Didier Eng | Procede d'epuration de gaz brut issu de la cokefaction de charbon |
-
1930
- 1930-02-14 DE DE1930544082D patent/DE544082C/de not_active Expired
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