DE53835C - Springfeder-Windemaschine - Google Patents

Springfeder-Windemaschine

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DE53835C
DE53835C DENDAT53835D DE53835DA DE53835C DE 53835 C DE53835 C DE 53835C DE NDAT53835 D DENDAT53835 D DE NDAT53835D DE 53835D A DE53835D A DE 53835DA DE 53835 C DE53835 C DE 53835C
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DE
Germany
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spiral spring
spiral
worm wheel
spiral springs
roller
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT53835D
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English (en)
Original Assignee
A. KLEIN in Düren, Rheinland, Holzstrafse 42
Publication of DE53835C publication Critical patent/DE53835C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F3/00Coiling wire into particular forms
    • B21F3/02Coiling wire into particular forms helically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F3/00Coiling wire into particular forms
    • B21F3/02Coiling wire into particular forms helically
    • B21F3/06Coiling wire into particular forms helically internally on a hollow form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Auf der Zeichnung ist die zur Herstellung von Spiralfedern aus gezogenem Draht dienende Spiralfeder-Windemaschine in Fig. 1 in Vorderansicht, in Fig. 2 im Grundrifs und in Fig. 3 in Seitenansicht dargestellt, während die Fig. 4 und 5 Details derselben in vergrößertem Mafsstabe darstellen.
Der Draht α gelangt zunächst zwischen die Walzen b und i»1, welche zweckentsprechende Nuthen besitzen und den Draht mit Hülfe der Führung C, Fig. 1, unter die Rolle d befördern. Letztere giebt der Spiralfeder die gewünschte Gestalt bezüglich des Durchmessers ihrer einzelnen Spiralen durch ihre verschiedene Entfernung von der Walze b1, welche Entfernung mittelst des Hebels e und der Profilscheibe f, Fig. ι, während der Herstellung der ersten Hälfte der Spiralfeder verringert, während derjenigen der zweiten Hälfte vergröfsert wird. Die Verbindung der Rolle g mit dem Hebel e läfst eine Verstellbarkeit der ersteren und somit eine Regelung der Entfernung der Rolle d von der Walze b1 zu. Durch die Stellung der Rolle d in horizontaler Richtung in Bezug auf die Nuthen der Walzen b und b1 erlangt die Spiralfeder die erforderliche Steigung, welche nach der Mitte zunehmen, nach dem Ende abnehmen soll. Die Fig.-4 und 5 zeigen zwei verschiedene Vorrichtungen, durch welche diese Veränderung in der Steigung erzielt wird. In Fig. 4 steht die Rolle d mittelst des Zapfens h mit einem Schlitten i in Verbindung, welcher sich in einer Schlittenbahn k, Fig. ι und 4, mit nach unten ansteigender Gleitfläche bewegt, und nimmt bei Beginn der Arbeit, wenn die Spiralen den gröfsten Durchmesser, erhalten, die höchste Stellung ein, wie Fig. 4 zeigt, um während der Herstellung der ersten Hälfte der Feder nach unten bewegt und zugleich von dem Schlitten 2 gleichmäfsig in horizontaler Richtung vorgerückt zu werden, so dafs der Abstand ihrer Nuth η von der Nuth der Walzen b und b1, also die Steigung der Spiralfeder, nach der Mitte zu vergröfsert wird; bei Herstellung der zweiten Hälfte kehrt die Rolle d in die Anfangslage zurück, so dafs die Steigung wieder abnimmt. Die aus Fig. 4 ersichtliche Verbindung der Rolle d mit dem Schlitten i läfst eine Regelung ihrer Stellung gegen letzteren · zu. Nach Fig. 5 sitzt die Rolle d seitlich der Gabel des Hebels e auf dem Zapfen h, welcher zur Verhinderung einer Drehung an dem einen Ende ein Vierkant trägt, und innerhalb der Gabel ist auf dem mit "Gewinde versehenen Theile des Zapfens h die mit dem Schlüssel ^1 verbundene Mutter % angeordnet. Bewegt sich der die Rolle d tragende Schenkel des Hebels e behufs ihrer Annäherung an die Walze b1 nach unten, so dreht der mit einer Schleife auf dem Zapfen γλ sitzende Schlüssel die Mutter f. und drückt so die Rolle d in horizontaler Richtung vor. Bei Bewegung des Hebelschenkels nach oben kehrt die Rolle d in ihre frühere Lage zurück. Ist die Feder in der gewünschten Form hergestellt, so wird die auf dem Bolzen / sitzende Scheere m, Fig. 1, mittelst des Hebels O und der Profilscheibe P nach unten bewegt, die an den Enden ihrer Schenkel sitzenden Rollen r und r1 hierbei über die Seitenflächen des parallelogrammförmigen Stückes q, Fig. 1 und 3, geführt, da-

Claims (1)

  1. durch aus einander getrieben und die Schneiden 5 und s1 der Scheere zum Abschneiden der fertigen Spiralfeder einander genähert. Die Bewegung der Achse n> wird auf die Walzen b und bx mittelst der Kegelräder u und u1 und der Stirnräder ν und v1, sowie auf die Profilscheiben P und f mittelst der Schnecke y, des Schneckenrades χ und der Achse jj mit den Gelenkkupplungen G und G1, Fig. 2 und 3, übertragen.
    Da die Tourenzahl der zu windenden Spiralfeder von dem Durchmesser des Schneckenrades χ bezw. dessen Zähnezahl abhängig ist, so sind mehrere Schneckenräder von verschiedenem Durchmesser zum Auswechseln vorhanden. Die Lagerbüchse J ist mit Plantschen ρ versehen, mittelst welcher sie in dem Lager F vertical verstellbar ist. Durch die einfache Verbindung des Schneckenrades χ mit den Profilscheiben / und P mittelst der Gelenkkupplungen G und G1 ist eine leichte und rasche Umstellung der Maschine auf Spiralfedern jeder erforderlichen Tourenzahl gegenüber bisher bekannten Maschinen ermöglicht.
    Pateντ-Ansprüche:
    i. Eine Spiralfeder-Windemaschine, gekennzeichnet durch das Vorhandensein zweier Gelenkkupplungen (G und G1J, zum Zweck, die Verbindung zwischen dem die Zahl der Windungen der Spiralfedern bestimmenden Schneckenrade (x) und den das Biegen der Spiralen und das Abschneiden der Spiralfedern bewirkenden Profilscheiben (fbtzw, P) zu vereinfachen und mittelst derselben die Umstellung der Maschine auf Spiralfedern jeder erforderlichen Tourenzahl leicht und rasch bewirken zu können.
    Bei der im Patent-Anspruch 1. gekennzeichneten Spiralfeder-Windemaschine die Führung der Biegerolle (d) durch einen auf einer schiefen Ebene gleitenden Schlitten (Fig. 4), zum Zweck, die Steigung der Spiralfedern nach der Mitte zunehmen und nach dem Ende wieder abnehmen zu lassen; oder die Anwendung des. Schlüssels (S[1J, welcher eine auf dem Zapfen h der Rolle d zwischen der Gabel des Hebels e sitzende Mutter (sQ fafst und durch Drehung derselben den vorhin erwähnten Zweck bewirkt.
    Bei der im Patent-Anspruch 1. gekennzeichneten Spiralfeder-Windemaschine die Abschneidevorrichtung, bestehend aus einer Scheere (mj, welche bei bewirkter seitlicher Bewegung mit an ihren Schenkelenden befindlichen Rollen (r und rlj über ein parallelogrammförmiges Stück (q) gleitet, wodurch dieselbe geschlossen und geöifnet'wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT53835D Springfeder-Windemaschine Expired - Lifetime DE53835C (de)

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