DE536104C - Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Fluessigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE536104C
DE536104C DEM112452D DEM0112452D DE536104C DE 536104 C DE536104 C DE 536104C DE M112452 D DEM112452 D DE M112452D DE M0112452 D DEM0112452 D DE M0112452D DE 536104 C DE536104 C DE 536104C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
filler pieces
springs
openings
hollow body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM112452D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM112452D priority Critical patent/DE536104C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE536104C publication Critical patent/DE536104C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
    • A61H33/025Aerating mats or frames, e.g. to be put in a bath-tub

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Flüssigkeiten Es sind bereits Vorrichtungen zum Verteilen von Gasen in Flüssigkeiten für Badezwecke u. dgl. bekannt, wobei zwischen einem Rohr und einem in diesem befindlichen Einsatz eine poröse, Öffnungen von Rohr und Einsatz abdeckende Füllung angeordnet ist, durch welche das Gas hindurchgetrieben wird, so daß es in Form von Perlen in die Flüssigkeit übertritt. Bei diesen bekannten Vorrichtungen wird die poröse Füllung in Form von Filzröllchen oder Filzplättchen unter Druck in der Richtung der Rohrachse in den Zwischenraum zwischen Rohr und Einsatz eingeführt. Das Einbringen der Füllung ist dabei außerordentlich umständlich und langwierig, da jedes Stück einzeln eingeführt und jedes gesondert gepreßt werden muß. Damit eine gleichmäßige Perlung erzielt wird, muß jedes Füllstück genau der gleichen Pressung unterworfen werden. Dies ist jedoch praktisch fast unmöglich, da für die Pressung nicht nur die verschiedenartige Beschaffenheit der einzelnen Füllstücke, sondern auch der Gegendruck maßgebend ist, den die bereits im Rohr befindlichen Füllstücke ausüben, welche ständig an Zahl verschieden sind. Da bei dieser Anordnung bei einer aus fünf Rohren bestehenden Vorrichtung je nach Art des Filzes 25o bis 500 Füllstücke notwendig sind, ist diese Maßnahme sehr zeitraubend und kostspielig, ohne daß der Hauptzweck, nämlich eine gleichmäßige Perlung, in zufriedenstellender Weise erreicht wäre.
  • Zeigt sich bei einem fertigen Rohr nach Durchprüfung ein Fehler, so kann dieser ebensowenig mehr behoben als eine Reparatur vorgenommen werden. Man müßte in diesem Falle das bereits vernickelte Rohr durch Ausbrennen wieder entleeren, da eine andere Entnahme der Füllstücke nicht mehr möglich ist. Nach dem Ausbrennen oder Ausglühen mußte das Rohr wieder neu vernickelt und gefüllt werden. Dieses Verfahren ist also wiederum sehr teuer. Dabei kann das Rohr durch das Ausglühen Schaden leiden, was sich aber meist erst nach längerem Gebrauch zeigt.
  • Der Filz der Füllstücke saugt, wenn die Vorrichtung ihrem Zwecke zugeführt wird und in Wasser kommt, die Feuchtigkeit an und schwillt auf. Nun ist aber bei den bekannten Vorrichtungen kein Hohlraum zur Verfügung, der eine Ausdehnung zulassen würde. Die notwendige Folge ist, daß der Filz in sich selbst zusammengepreßt und die Luftdurchlässigkeit um so mehr vermindert wird, je länger der Filz in Feuchtigkeit gelegen ist und diese in sich aufgenommen hat. Die Perlung der Luft ist daher bei ein und derselben Vorrichtung dauernd einer Änderung unterworfen.
  • Ferner ist es bekannt, zur Verteilung des Gases in Bädern in flache, dichte Hohlkörper (Böden) einzeln einsetzbare poröse Plättchen zu verwenden. Abgesehen davon, daß diese Anordnung eine besondere Ausführung der genannten Hohlkörper erfordert, bildet das Einsetzen und Entfernen der porösen Plättchen stets eine umständliche, zeitraubende und teuere Arbeit.
  • Diese Nachteile sollen durch die Erfindung beseitigt werden.
  • Dieselbe besteht im wesentlichen darin, daß die porösen Füllstücke an der Außenseite des Einsatzes befestigt und durch einen oder mehrere unter letzterem angeordnete Druckkörper gegen die Öffnungen des Hohlkörpers (Rohres)' gedrückt werden, derart, daß der Einsatz nebst Füllstücken leicht herausgezogen werden kann. Dabei können die porösen Füllstücke, insbesondere wenn sie aus gebundenem Stoff bestehen, an ihren Rändern mit Dichtungsauflagen versehen sein. Sie können außerdem durch auf dem Einsatz befestigte Fassungen gehalten werden. Auch können die Füllstiiicke in Öffnungen des Hohlkörpers (Rohres) hineinragen, wobei zwischen den einzelnen Füllstücken Anschläge vorgesehen sind, welche die richtige Höhenlage der Füllstücke bestimmen. Die Druckkörper sind vorteilhaft durch unter dem Einsatz angeordnete Federn gebildet, welche zweckmäßig an der Unterseite des Einsatzes befestigt sind. Die Federn können aber auch an einem besonderen, unter dem Einsatz einschiebbaren Träger angebracht sein. Der Einsatz ist zweckmäßig mit über die Befestigungsstellen der Federn vorstehenden, der Führung einer Schiene dienenden Leisten versehen, so daß bei Einschieben dieser Schiene die Federn zusammengedrückt werden, wodurch ein leichtes Einführen des Einsatzes in den Hohlkörper und ein ebenso leichtes Herausnehmen ermöglicht wird. Ferner können die Druckkörper statt aus Federn aus einer oder mehreren, unter dem Einsatz einschiebbaren Schienen bestehen.
  • Die Abbildungen zeigen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar Abb. x einen Schrägriß der ersten Ausführungsform mit teilweisem Schnitt; Abb. 2 einen Längsschnitt und Abb. 3 einen Querschnitt hiervon; Abb. 4 stellt einen teilweisen Querschnitt der zweiten Ausführungsform und Abb. 5 ein Füllstück nach Abb. 4 im Schrägriß dar.
  • Abb. 6 zeigt einen Längsschnitt einer dritten Ausführungsform; Abb. 7 ist ein Schrägriß einer weiteren Ausführungsform und Abb. 8 ein Längsschnitt zu Abb. 7.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. r bis 3 ist ein einem mit Schlitzen a oder sonstigen Öffnungen versehenen Vierkantrohr b ein schienenförmiger Einsatz c untergebracht, der mit, mit den Schlitzen cc übereinstimmenden Schlitzend versehen ist. An der Oberseite des Einsatzes c sind im Bereiche der Schlitze d mittels vorspringender Zacken c oder auf sonst geeignete Weise Füllstücke f aus porösem Stoff befestigt. Diese Füllstücke sind so bemessen, daß ihre seitlichen - Ränder über die Schlitze oder Öffnungen d des Einsatzes etwas vorstehen. An der Unterseite des Einsatzes c sind Blattfedern g befestigt, derart, daß sie, alle gleichgerichtet, sich gegen den Boden des Rohres b stützen und den Einsatz c samt den Füllstücken gegen die Innenwand des Rohres b pressen. Der Einsaz c ist unten mit vorspringenden Leisten h ausgestattet, welche der Führung einer Schiene i (Abb. 2 strichliert) dienen, durch welche die Federn zurückgedrückt und außer Wirksamkeit gesetzt werden können, wenn es gilt, den Einsatz c in das Rohr b einzuschieben oder ihn aus demselben herauszunehmen.
  • Die Füllung kann aus beliebigem, genügend luftdurchlässigem Stoff bestehen, z. B. aus porösem Metall, Holz, Ton, Gummi, Filtersteinen, Geweben, gepreßten Haaren, Filz, Tuch usw. Sie ist bei der dargestellten Ausführungsform in Form von Plättchen ausgebildet, welche im Bereich der Öffnungen von-Rohr b und Einsatz c angeordnet sind. Sie kann aber auch durch durchgehende Streifen gebildet sein. Wird eine Füllung aus unelastischem Stoff, z. B. Ton, Holz usw., verwendet, so wird auf die Oberfläche jedes Füllstückes f eine fensterförmig ausgeschnittene Dichtung k aus Gummi, Filz o. dgl. (Abb. 4 und 5) gelegt, so daß das, Gas oder die Luft den Weg nur durch den luftdurchlässigen Stoff bei den Öffnungen a des Rohres b nach außen nehmen kann.
  • Bei Zusammensetzung des Rohres wird zwischen die Leisten h des Einsatzes c eine Schiene i eingeführt, durch welche die Federn g dicht an die Unterseite des Einsatzes gedrückt werden (Abb. 2 gestrichelt). In diesem Zustand kann der Einsatz samt der auf ihm befestigten Füllung bequem und leicht in das Rohr b eingeschoben werden, ohne daß die Füllung beschädigt oder verschoben wird. Die Schiene i wird sodann wieder herausgezogen, wodurch die Federn g freigegeben werden und der Einsatz c mit der Füllung dicht an die Innenwand des Rohres gedrückt wird.
  • Bei Gebrauch wird Luft oder ein anderes Gas unter dem Einsatz c in das Rohr b eingeleitet und tritt im Bereich der Schlitze oder Öffnungen a und d durch die Füllung f hindurch in Form von gleichmäßig verteilten Perlen in die das Rohr b umgebende Flüssigkeit über.
  • Ist eine Nachprüfung oder Ausbesserung der Vorrichtung notwendig, so werden die Federn g durch Einschieben der Schiene i zwischen die Leisten h außer Wirksamkeit gesetzt, worauf der Einsatz ohne weiteres aus dem betreffenden Rohr gezogen werden kann.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 6 ist der Einsatz c in Form einer einfachen, die Füllstücke f tragenden Schiene ausgebildet. Die Federn g sind an einer besonderen mit Schlitzen versehenen Schiene L angebracht, welche, nachdem der Einsatz c eingeführt ist, unter denselben eingeschoben wird, so daß er durch die Federn g nach oben gedrückt wird.
  • Gemäß Abb. 7 und 8 besteht der Einsatz c aus einem Flachkantrohr mit rechteckigen Öffnungen d. Auf diese Öffnungen sind die Füllstücke f aufgelegt und durch auf den Einsatz aufgelötete Blechrahmen in gehalten. Vorteilhaft werden Füllstücke aus hartem, porösem Stoff (z. B. Stein, Ton) verwendet, wobei auf Ober- und Unterseite des Füllstückes fensterförmig ausgeschnittene Dichtungsstreifen k aufgelegt werden, so daß die Füllstücke f an den Rändern abgedichtet in dem Rahmen in liegen. Wird ein weicher Füllstoff (z. B. Filz) verwendet, so wird die Öffnung des Rahmens in kleiner gehalten oder gitterförmig ausgebildet, damit der anschwellende Filz nicht aus dem Rahmen treten kann.
  • Die Öffnungen a des äußeren Rohres b sind so groß gehalten, daß die Füllstücke f samt den Rahmen in in sie hinausragen können. Auf dem Einsatz c sind zwischen den Füllstücken f Anschläge iz vorgesehen, deren Höhe um die Dicke des Rohres b geringer als die der Rahmen in ist. Die Anschläge können durch Metall-, Holzo. dgl. Klötze oder auch durch aufstehende Zacken, Stifte usw. gebildet sein.
  • Beim Zusammensetzen wird der Einsatz c mit den Füllstücken in das Rohr b eingeschoben, so daß die Füllstücke genau mit den zugehörigen Öffnungen a des Rohres b übereinstimmen. Dann wird zwischen dem Einsatz c und der unteren Wandung des Rohres b eine Schiene o eingeführt, durch welche der Einsatz c nach oben gedrückt wird, so daß die Einsätze c in die Öffnungen a hineinragen, jedoch infolge der Anschlägen nur so weit, daß sie mit der Außenseite des Rohres b bündig abschließen. Die Luft oder das Gas wird in diesem Fall in den Einsatz c eingeleitet.
  • Die Vorrichtung besitzt den Vorteil, daß bedeutend weniger Füllungsmaterial notwendig ist als bei bekannten Anordnungen. Bei Verwendung von Filz ist die Möglichkeit gegeben, daß dieser sich nach allen Seiten ausdehnen kann, so daß die Perlung, wenn der Filz Feuchtigkeit aufsaugt, kaum beeinflußt wird. Ein ganz besonderer Vorteil ist aber die Verwendungsmöglichkeit von festem Füllstoff, wie Stein usw., welcher in seiner Beschaffenheit durch die Feuchtigkeit überhaupt nicht beeinflußt und keiner Änderung unterworfen wird. Endlich ist noch von ausschlaggebender Bedeutung, daß das Zusammenstellen der Vorrichtung rasch und äußerst einfach bewerkstelligt und eine Auswechslung, Änderung, Verbesserung oder Reparatur an dem porösen Stoff in kürzester Zeit und mit wenig Mühe vorgenommen werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Flüssigkeiten, bei der zwischen der Wandung eines Hohlkörpers (Rchres) und einem in diesem befindlichen Einsatz poröse, Öffnungen von Rohr und Einsatz abdeckende Füllstücke angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die porösen Füllstücke (f) an der Außenseite des Einsatzes (c) befestigt und durch einen oder mehrere, unter letzterem angeordnete Druckkörper gegen die Öffnungen des Hohlkörpers (b) gedrückt werden, derart, daß der Einsatz nebst Füllstücken leicht herausgezogen werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß die porösen Füllstücke (f) an ihren Rändern mit Dichtungsauflagers (k) versehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstücke (f) durch auf dem Einsatz (c) befestigte Fassungen (in) gehalten werden und der Einsatz (c) ein Hohlkörper ist, in welchen die Luft oder das Gas eingeführt wird. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstücke in die Öffnungen (a) des Hohlkörpers (b) hineinragen und zwischen den einzelnen Füllstücken (f) Anschläge (n) vorgesehen sind, welche die richtige Höhenlage der Füllstücke (f) bestimmen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkörper durch unter dem Einsatz (c) angeordnete Federn (g) gebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (g) an einem besonderen, unter dem Einsatz (c) einschiebbaren Träger (l) angebracht sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (c) mit über die Befestigungsstellen der Federn (g) vorstehenden, der Führung einer Schiene (i) dienenden Leisten (h) versehen ist, so daß bei Einschieben dieser Schiene (i) zwecks Einführens des Einsatzes in den Hohlkörper oder zwecks Herausnehmens aus demselben die Federn zusammengedrückt werden. B. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkörper durch eine oder mehrere unter dem Einsatz (c) einschiebbare Schienen (o) gebildet werden.
DEM112452D 1929-10-31 1929-10-31 Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Fluessigkeiten Expired DE536104C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM112452D DE536104C (de) 1929-10-31 1929-10-31 Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Fluessigkeiten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM112452D DE536104C (de) 1929-10-31 1929-10-31 Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Fluessigkeiten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE536104C true DE536104C (de) 1931-10-19

Family

ID=7327536

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM112452D Expired DE536104C (de) 1929-10-31 1929-10-31 Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Fluessigkeiten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE536104C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2840859A1 (de) * 1978-09-20 1980-04-03 Royalpatent Anstalt Sprudelmatte fuer badewannen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2840859A1 (de) * 1978-09-20 1980-04-03 Royalpatent Anstalt Sprudelmatte fuer badewannen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2911330C2 (de) Verbinder zum Aufbauen von Hohlrohrrahmengestellen
DE1279433B (de) Plattenfoermiger Luftfiltereinsatz und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1648345A1 (de) Pruefvorrichtung fuer Fenster,Tueren u.dgl.
DE814039C (de) Luftzufuehrungsrost
DE536104C (de) Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Fluessigkeiten
DE2034346A1 (de) Lehrgerat
DE1778833B1 (de) Luftverteilungsrohr
DE7628135U1 (de) Behaelter
AT126703B (de) Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Flüssigkeiten.
DE2210346C3 (de)
DE1302745C2 (de) Betonfilterboden einer schnellfilteranlage
DE493342C (de) Vorrichtung zum Verteilen gasfoermiger Medien in Fluessigkeiten
DE493292C (de) Sitzpolsterung, Polstermatratze o. dgl., deren Federn reihenartig in einem Federgehaeuse aus Gewebestreifen angeordnet sind
CH151513A (de) Vorrichtung zum Verteilen von Gasen in Flüssigkeiten.
DE905313C (de) Vorrichtung zum Ansetzen von Wandplatten od. dgl.
CH368292A (de) Gitterost sowie Verfahren zu seiner Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE243186C (de)
DE817032C (de) Aus einer Mehrzahl miteinander verbundener Hohlziegelsteine bestehender Grossblockstein
DE2932225C2 (de) Schriftschablone
DE315548C (de)
DE842854C (de) Spreizvorrichtung zum Spannen von Flaechen ohne eigene Steifigkeit, insbesondere vonBildflaechen
DE648124C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von Stumpen
DE2908492C2 (de) Vorrichtung zum Herauspressen der eingeschlossenen Luft aus porösen, elastischen Reinigungskörpern für Wärmetauscher
DE1141295B (de) Verfahren zur Herstellung von Schablonen
DE3702303C2 (de)