DE534096C - Einlaufende von Drehrohroefen - Google Patents

Einlaufende von Drehrohroefen

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DE534096C
DE534096C DEA57015D DEA0057015D DE534096C DE 534096 C DE534096 C DE 534096C DE A57015 D DEA57015 D DE A57015D DE A0057015 D DEA0057015 D DE A0057015D DE 534096 C DE534096 C DE 534096C
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Germany
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furnace
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rotary
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

  • Einlaufende von Drehrohröfen Beim Betrieb von Drehrohröfen tritt der Mißstand auf, daß das am Eintragende eingegebene Gut nicht der Drehrohrofenneigung folgend zum Austragende wandert, sondern zum Teil in entgegengesetzter Richtung nach dem Eintragende zurückstrebt und aus ihm in die dasselbe umgebende Staubkammer ausfließt. Dieser Mißstand wird besonders groß, wenn die Neigung der Längsachse des Drehrohres gering ist. Bisher sind am Einlaufende des Drehrohres Abschlußringe oder Abschlußsegmente vorgesehen, welche ein Ausfließen des in das Rohr eingeführten Gutes aus dem Eintragende verhindern. Doch reicht dieses Mittel bei fast oder ganz waagerecht liegenden Drehrohren nicht aus, weil die Abschlußringe oder Abschlußsegmente immer nur eine beschränkte Höhe haben können. Auch mit der Anordnung von Leitblechen, welche das Gut in das Innere-des Ofens fördern, die Rauchgase dagegen austreten lassen, ist eine vollständige Beseitigung des erwähnten Mißstandes nicht zu erreichen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf das Einlaufende eines Ofendrehrohres, in dessen Achse eine Zuführungsvorrichtung für das Gut angeordnet ist und das Leitbleche o. dgl. besitzt, die das Gut in das Innere des Ofens fördern, die Rauchgase dagegen austreten lassen. Das Neue besteht darin, daß die den Drehrohrofen abschließende, mit Durchtrittsöffnungen für die Rauchgase und Schutzblechen zur Verhinderung des Gutrücktrittes ausgerüstete volle Stirnwand in der Mitte eine Öffnung besitzt, durch welche das Gut eingeführt wird. Zur Vergrößerung des Rauchgasdurchtrittsquerschnittes werden dabei zweckmäßig auch im Mantel des Drehrohres Durchtrittsöffnungen angebracht; ferner kann auch das Stirnende des Ofens aus in an sich bekannter Weise nach Art von Schraubenventilatorflügeln angeordneten Leitblechen bestehen, die in der Mitte eine Öffnung für den Guteintritt freilassen.
  • Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und zeigt in schematischer Darstellung in Längsschnitten, Querschnitten und Stirnansichten Eintragenden von Ofendrehrohren.
  • Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt, und zwar zeigen Abb. i eine Schneckeneintragung in den Drehrohrofen, Abb. z besondere Austrittsöffnungen für Verbrennungsgase im Stirnende des Ofens und Abb.3 dieselben Öffnungen im Mantel der Einlaufseite des Ofens.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i wird ein sicheres Eintragen bei Verhinderung eines Gutrücktritts dadurch erzielt, daß beispielsweise der gesamte Querschnitt des Ofens mit jalousiemäßig nebeneinander angeordneten Eintragblechen, ähnlich eines Schraubenventilators, versehen wird, die bei der Drehung des Ofens ein Zurücktreten des Gutes vollkommen vermeiden. Gleichzeitig wird den Rauchgasen ein genügend freier Querschnitt gegeben, um ungehindert in die Rauchkammer einzutreten. In der Mitte der Abschlußwand ist eine Öffnung für die Einführung der Gutzuführungschurre o. dgl. ausgespart.
  • Abb. 2 und 3 zeigen eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgedankens, und zwar wird hierbei der Drehrohrofen mit einer vollen Stirnwand versehen, durch die zentral das Gut mittels Einführungsrohres zugeführt wird. Die Stirnwand ist mit einer Mehrzahl von Durchtrittsöffnungen für die Rauchgase versehen, die alle mit einer Sicherungszunge versehen sind, welch letztere ein Zurücktreten des Gutes sicher vermeidet.
  • Die Löcher können auch noch in dem Mantel des Drehrohrofens angebracht werden, wie dies Abb. 3 zeigt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: a. Einlaufende von Drehrohröfen, in dessen Achse eine Zuführungsvorrichtung für das Gut angeordnet ist und das Leitbleche o. dgl. besitzt, die das Gut in das Innere des Ofens fördern, die Rauchgase dagegen austreten lassen, dadurch gekennzeichnet, daß die den Drehrohrofen abschließende, mit Durchtrittsöffnungen für die Rauchgase und Schutzblechen zur Verhinderung des Gutrücktritts ausgerüstete volle Stirnwand in der Mitte eine Öffnung besitzt, durch welche das Gut eingeführt wird.
  2. 2. Einlaufende nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vergrößerung des Rauchgasdurchtrittsquerschnittes die Durchtrittsöffnungen auch im Mantel des , Drehrohrofens angebracht sind.
  3. 3. Einlaufende nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß das Stirnende des Ofens in an sich bekannter Weise aus nach Art von Schraubenventilatorflügeln angeordneten 'Leitblechen besteht, die in der Mitte eine Öffnung für den Guteintritt freilassen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824177C (de) * 1949-10-28 1951-12-10 Arno Andreas Drehrohrofen zum Brennen von Zement o. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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