DE533707C - Aschenaustragvorrichtung fuer Drehrostgaserzeuger - Google Patents

Aschenaustragvorrichtung fuer Drehrostgaserzeuger

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DE533707C
DE533707C DEK116258D DEK0116258D DE533707C DE 533707 C DE533707 C DE 533707C DE K116258 D DEK116258 D DE K116258D DE K0116258 D DEK0116258 D DE K0116258D DE 533707 C DE533707 C DE 533707C
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DE
Germany
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ash
shovel
discharge
discharge device
rotary grate
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Expired
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DEK116258D
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English (en)
Inventor
Paul Van Ackeren
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Heinrich Koppers GmbH
Original Assignee
Heinrich Koppers GmbH
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/32Devices for distributing fuel evenly over the bed or for stirring up the fuel bed
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/34Grates; Mechanical ash-removing devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

  • Aschenaustragvorrichtung für Drehrostgaserzeuger Bei Drehrostgaserzeugern mit Wasserabschluß ist es zur Erhaltung eines regelmäßigen Brennstoffbettes erforderlich, daß die Asche gleichmäßig am Umfang des Gaserzeugers ausgetragen wird. Sie tritt bekanntlich durch den Spalt hindurch, der zwischen dem die Fortsetzung des Schachtes bildenden Tauchring und dem Boden der Aschenschüssel gebildet wird. Bislang erfolgte die Austragung zumeist durch eine an dem sogenannten Tauchring befestigte, auf den Boden der Aschenschüssel reichende Schaufel, wobei durch die Drehbewegung der Aschenschüssel sich die Asche über die Schaufel hinwegschob und so über den Rand der Aschenschüssel hinweg gelangte. Es ist ersichtlich, daß wegen des verhältnismäßig großen Widerstandes, den die Schaufel der Asche entgegensetzt, sich diese vor der Schaufel staute und daß eine bei gewissen Verhältnissen. außerordentlich nachteilige Rückstauung in den Schacht hinein und eine Verwerfung des Brennstoffbettes die Folge war.
  • Es sind bereits verschiedene Einrichtungen vorgeschlagen, um diesem Übelstand entgegenzuwirken. So z. B. die Anordnung von Mitnehmern an der Schlackenschüssel oder die Anordnung von Staublechen unterhalb des Tauchrings, die vermöge ihrer Stellung die Schlacke aus dem Schachtinnern in die Schüsseln befördern, oder die zweistufige Ausbildung der Aschenschüssel, wobei die Aschenentfernung erst aus der zweiten Stufe, also ohne jede Rückwirkung auf den Schachtinhalt selbst erfolgt. Die Anordnung von Mitnehmern beseitigt jedoch nicht die Rückwirkung des nur an einer Stelle des Umfangs angeordneten Austrageblechs auf den im Schachtinnern befindlichen Brennstoff. Auch die Anordnung von unter den Tauchring hindurch in das Schachtinnere ragenden Staublechen vermag diese Aufgabe nicht zu erfüllen, während die zweistufige Aschenschüssel eine verhältnismäßig kostspielige Einrichtung ist und bei bereits vorhandenen Gaserzeugern nicht ohne weiteres angebracht werden kann.
  • Die Erfindung bringt nun eine besonders vorteilhafte und einfache Vorrichtung für die Lösung der Aufgabe, die Aschenaustragung so zu gestalten, daß ein gleichmäßiges Absinken der Beschickung gewährleistet ist. Grundsätzlich wird die bislang bekannte Aschenschüssel beibehalten, und es sind rings am Umfang des Tauchringes eine Reihe von Austrageschaufeln vorgesehen, wobei die Anordnung dann so getroffen ist, daß die in der Drehrichtung des Rostes aufeinanderfolgenden Schaufeln zwar sämtlich bis zum Boden der Aschenschüssel herabreichen, daß aber dabei eine Wirkung eintritt, die an Hand der Abb. i und 3 erläutert werden soll.
  • Abb. i- zeigt einen Längsschnitt durch den Schachtunterteil, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Aschenschüssel und. Abb. 3 die Abwicklung des Tauchrings mit einer schematischen Darstellung des Austragevorgangs selbst. Die Fortsetzung des Schachtes 16 wird gebildet durch den Tauchring i i, und die Asche tritt durch den zwischen Tauchring und Boden der Aschenschüssel 1o befindlichen Spalt nach außen. Wie aus Abb. 3 ersichtlich, wird beim Drehen der Schüssel im Sinne der Pfeilrichtung die in dem Abschnitt 15 des Umfanges austretende Asche von der Schaufel 13a erfaßt und schiebt sich auf dieser nach oben. In dem Abschnitt 15a kann infolgedessen erneut eine der Länge dieses Abschnittes entsprechende Aschenmenge austreten, die von der Schaufel 13b erfaßt wird und somit der Rückwirkung auf den Schachtinhalt entzogen ist. Die von der Schaufel 13a erfaßte Aschenschicht legt sich nun oberhalb der Schaufel 13b auf die von der letzteren erfaßte Schicht, und der Vorgang wiederholt sich in den Abschnitten i5b, 15c, 15d, i5e und 151 mit den Schaufeln i3e, 13d, 13e und i3f, bis bei der Schaufel 12 die Schicht derart angewachsen ist, daß ihre Austragung möglich ist.
  • Die beschriebene und gezeichnete Einrichtung beseitigt somit die eingangs erwähnte nachteilige Rückwirkung der zentralen Austragung an einer Stelle mit ihren Rückwirkungen auf den Vergasungsvorgang. Sie besitzt weiterhin den Vorteil, daß sie ohne große Schwierigkeiten auch. bei vorhandenen Gaserzeugern angebracht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aschenaustragvorrichtung für Drehrostgaserzeuger, bei welchem die Asche auf den Umfang des Schachtes unter den Tauchring austritt und durch eine Schaufel aus dem äußeren Teil der Aschenschüssel ausgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Umfang des Tauchrings verteilt schräg stehende Schaufeln mit in ihrem oberen Teil schwach ansteigender Bahn mit derartigem Abstand voneinander angeordnet sind, daß jede Schaufel die unter der in der Bewegungsrichtung der Aschenschüssel vorausgehenden Schaufel austretende Asche aufnimmt, d'aß die Asche fortwandernd den nachfolgenden Schaufeln aufgelagert wird und die Austragung der auf diese Weise aufgenommenen Asche in bekannter Weise durch eine, die Reihenfolge der Aufnehmeschaufeln unterbrechende Austragschaufel erfolgt.
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