DE533570C - Verfahren zur Erzeugung von Zinkoxyd - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von Zinkoxyd

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DE533570C
DE533570C DEN26994D DEN0026994D DE533570C DE 533570 C DE533570 C DE 533570C DE N26994 D DEN26994 D DE N26994D DE N0026994 D DEN0026994 D DE N0026994D DE 533570 C DE533570 C DE 533570C
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    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G9/00Compounds of zinc
    • C01G9/02Oxides; Hydroxides
    • C01G9/03Processes of production using dry methods, e.g. vapour phase processes
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    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B19/00Obtaining zinc or zinc oxide
    • C22B19/34Obtaining zinc oxide

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Description

  • Verfahren zur Erzeugung von Zinkoxyd Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Erzeugung von Zinkoxyd, insbesondere als Kautschukzusatz.
  • Das Patent 4499 572 beschreibt ein Verfahren zur Erzeugung von Zinkoxyd, bei dem ein Strom kalten oxydierenden Gases (Luft) gegen den aus dem Ofen austretenden Zinkmetalldampf geführt wird. Es wurde nun festgestellt, daß die physikalischen Eigenschaften des nach diesem Verfahren entstehenden Zinkoxydes bis zu einem gewissen Grade von der Art und Weise abhängen, wie der Zinkdampf erzeugt wird. Entsteht er durch Verflüchtigung reinen metallischen Zinks, so ist auch das gebildete Zinkoxyd im wesentlichen frei von Verunreinigungen (Chloriden, Sulfaten usw.). Stammt der Zinkdampf aber aus einem Gemisch von zink-und kohlehaltigem Material, so enthält das gebildete Zinkoxyd fast stets Verunreinigungen, die trotz ihrer äußerst geringen Menge doch eine ausgesprochen schlechte Wirkung auf das Zinkoxyd ausüben, wenn es etwa Kautschuk beigemengt wird. Es kann angenommen werden, daß sich auf der Oberfläche der Zinkoxydteilchen kleine Mengen von Schwefelsauerstoffverbindungen verdichten, wenn der Zinkdampf aus einem Gemisch von zink- und kohlehaltigem Stoff erzeugt wird, und daß diese Verbindungen zu einem großen Teil die Schuld an der verschlechternden Wirkung tragen.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Verdichtung solcher Schwefelsauerstoffverbindungen auf der Oberfläche der Zinkoxydteilchen wesentlich verhindert wird, wenn die Abscheidung der Zinkoxydteilchen aus den Gasen, in denen sie suspendiert sind, bei über r25° liegenden Temperaturen erfolgt. Werden die die Zinkoxydteilchen schwebend mit sich führenden Gase durch eine Zinkoxydsammelvorrichtung hindurchgeleitet, die auf mindestens r25° erhalten wird, so gehen die Schwefelsauerstoffverbindungen, hauptsächlich schweflige Säure und Schwefeltrioxyd, mit den Abgasen durch und auf der Oberfläche der Zinkoxydteilchen findet so gut wie gar keine Verdichtung solcher Verbindungen statt. Die Erfindung besteht also in erster Linie in der Erzeugung von Zinkoxyd aus einem Gemisch zink- und kohlehaltiger Stoffe unter Abscheidung der Zinkoxydteilchen aus den Gasen, in denen sie schweben, bei einer Temperatur von mindestens r25°.
  • Für die Zwecke der Erzeugung von Zinkoxyd, das besonders zur Verstärkung von Kautschuk geeignet ist, wird gemäß der Erfindung über dem Gemisch zink- und kohlehaltiger Stoffe, das auf einem Siebrost lagert, durch den die Verbrennungsluft kaufsteigt, eine nicht oxydierende Atmosphäre geschaffen. Die den Zinkdampf mit sich führenden gasförmigen Produkte werden in eine oxydierende Atmosphäre solcher Art geleitet, daß die Zinkoxydteilchen sofort auf 700°, zweckmäßig noch darunter, abgekühlt werden. Gleichzeitig wird das plötzliche Abkühlen oder Abschrecken der Zinkoxydteilchen so geleitet, daß die Gase, in denen diese Teilchen schweben, nicht unter z25° abgekühlt werden, bis sie den Zinkoxydsammler wieder verlassen haben. Das Gemisch von Gasen und Zinkoxyd wird also bei einer Temperatur zwischen r25° und 7oo° durch den Sammler hindurchgeführt und die Gase verlassen diesen bei einer nicht unter 1a5° liegenden Temperatur.
  • Zweckmäßig wird das Gemisch von zink-und kohlehaltigen Stoffen in Form von Briketts auf einem Wanderrost verbrannt, wie dies in der Patentschrift 374 768 näher beschrieben ist. Die Zusammensetzung der brikettierten Beschickung und die Ofenleitung werden so geregelt, daß über der Beschickung eine nicht oxydierende Atmosphäre vorhanden ist. Die entstehenden Gase, die den Zinkmeta-lldampf mit sich führen und eine Temperatur von iooo bis i2oo° besitzen, werden durch Auslässe in der Ofendecke in eine oxydierende Atmosphäre geleitet, in der sie der Wirkung eines kalten, oxydierenden Gases ausgesetzt werden, das die Flammentemperatur herabsetzt und die entstehenden Zinkoxydteilchen sofort auf eine unter 700°, zweckmäßig nicht über 500°, liegende Temperatur abkühlt. Die Gase mit den darin schwebenden Zinkoxydteilchen gelangen dann mit einer Temperatur über i25° in den Zinkoxydsammler, der zweckmäßig von Asbestsäcken gebildet und gleichfalls auf einer mindestens i25° liegenden Temperatur erhalten wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Anlage zur Ausführung des neuen Verfahrens in beispielsweiser Darstellung. Abb. i ist ein Aufriß, zum Teil in senkrechtem Schnitt, Abb. 2 ein Grundriß; Abb. 3 veranschaulicht eine Einzelheit im größeren Maßstab.
  • Im Eintrittsende des Wanderrostofens io ist der Fülltrichter i i für die Brennstoffbriketts angeordnet. Ein einstellbarer Schichtregler 12 ist an der Ofendecke in bestimmtem Abstand über dem Rost 13 aufgehängt. Die Vorkammer 14 für die Entzündung der Brennstoffbriketts weist einen Fülltrichter i5 auf, der aus einer Gleitrinne 16, die von Eisenblech 17 umhüllt ist, mit Brennstofferzbriketts beschickt wird.
  • Von einer COffnung 18 in der Decke der Vorkammer 14 geht ein Rohr ig mit Zweigrohren 2o aus. die unter der Gleitrinne 16 münden. Neben dem Fülltrichter 15 ist an der Ofendecke ein zweiter Schichtregler 21 über dem Wanderrost 13 aufgehängt. Die Hauptkammer 22 erstreckt sich durch den größeren Teil der Ofenlänge und weist in ihrer Decke Auslässe 23 auf, von denen jeder mit einer Gaskammer 24 mit kegelförmiger Düse 25 ausgestattet ist. Die Gaskammern oder Windkästen 24 werden durch Rohre 26 mit Luft gespeist und weisen rings um die Düsen 25 Luftschlitze 27 auf. Die Windrohre 26 sind an das Hauptrohr 26' angeschlossen.
  • Über den Windkästen 24 ist eine Abzugshaube 28 aufgehängt, die durch ein Rohr 29 mit dein Sauggebläse 30 verbunden ist, das von einem Motor 31 angetrieben wird und durch ein Verbindungsrohr 32 zu den Verteilerrohren 33 führt, die in dem Zinkoxydsammler oder Sackraum 34 münden, dessen Wände und Decke mit Asbestplatten o. dgl. isoliert sind: In dem Sackraum hängen Filtersäcke 35, zweckmäßig aus Asbest, die mit ihren oberen Enden an die Verteilerrohre 33, unten an den Sammeltrichter 36 angeschlossen sind. In der Decke des Sackraumes sind Auslässe für die Abgase bzw. die Luft vorgesehen.
  • Hinter der Hauptkammer 22 des Ofens liegt eine kurze Kammer 39, die durch einen Auslaß 40 und ein Rohr 41 zu einem nicht dargestellten Sackraum oder Sammler führt. Eine noch kleinere Kammer 42 nahe dem Abwurfende des Wanderrostes 13 steht durch einen Schornstein 43 mit der freien Luft in Verbindung. Am Ende des Ofens ist ein Aschenfall 44 vorgesehen.
  • Durch den Fülltrichter i i werden Brennstoffbriketts auf dem Wanderrost 13 abgelegt, der z. B. mittels der in der Patentschrift 374 768 beschriebenen Vorrichtungen in Bewegung gehalten wird. Während die Brennstoffbriketts mit dem Rost nach dem anderen Ende des Ofens wandern, wird ihre Schicht von einem geregelten Verbrennungsluftstrom durchzogen, der durch den Rost nach oben tritt. Der Schichtregler 1.2 sorgt für eine bestimmte Schichthöhe, die Brennstoffbriketts werden rasch hocherhitzt und entzünden sich beim Durchgang durch die Vorkammer 14. .Gleichzeitig gelangen. von der Gleitrinne 16 Brennsto$erzbriketts in den Trichter 15 und lagern sich auf den brennenden Brennstoffbriketts. Sie werden der Rinne 16 direkt von der (nicht dargestellten) Brikettpresse durch eine erwärmte Kammer 17 hindurch zugeführt. Die Erwärmung erfolgt durch den Austritt geregelter Mengen heißer Verbrennungsgase aus der Vorkammer 14 durch die Rohre i9 und 2o in den Raum unterhalb der Gleitrinne.
  • Die Erennstofferzbrikette werden durch den Schichtregler 21 in bestimmter Höhe auf den brennenden Brennstoffbriketts ausgebreitet. Nahezu sofort beginnt die Reduktion der Zinkverbindungen zu Zinkmetall, das sofort in Zinkdampf verwandelt wird. Der Hauptteil der Reduktion und Zinkdampfbildung erfolgt während des Durchgangs des Wanderrosts durch-die Hauptkammer 22 des Ofens. Der Zug der Verbrennungsluft durch den Rost hindurch ist so geregelt, daß über der Ofenbeschickung stets eine nicht oxydierende Atmosphäre aufrechterhalten bleibt.
  • Während des Durchgangs der Beschickung von Brennstoffbriketten und Brennstofferzbriketten durch die Hauptkammer 22 strömen die gasförmigen Reaktionsprodukte mit dem Zinkmetalldampf durch die Auslässe 23 und die Düsen 25 der Windkästen 24, aus deren Umfangsschlitzen 27 ein Strom kalter Luft gegen den Strom der aus den Düsen austretenden Gase und Dämpfe gerichtet ist. Die Verbrennungsluft wird den Windkästen unter Druck zugeführt.
  • Der aus den Düsen 25 austretende Zinkmetalldampf verbrennt sofort zu Zinkoxyd, und durch Zufuhr einer geregelten Menge kalter Luft wird die Flammentemperatur erniedrigt und die entstehenden Zinkoxy dteil-= chen sofort auf eine nicht über 700°, zweckmäßig nicht über 5oo°, liegende Temperatur abgekühlt. Die Erniedrigung der Flammentemperatur und die sofortige Abkühlung verhindert ein Zusammenballen der äußerst kleinen Zinkoxy dteilchen.
  • Die Temperatur, auf die die entstehenden Zinkoxydteilchen augenblicklich heruntergekühlt werden müssen, hängt bis zu einem gewissen Grad von der Konzentration des Zinkdampfes in den aus dem Ofen austretenden Gasen ab.
  • Die feinen Zinkoxydteilchen, die in den Verbrennungsgasen- schweben, werden von dem Sauggebläse 30 in -den Abzug 28 und durch die Rohre 29 in den Sackraum 34 gesogen, der auf einer nicht unter z25° liegenden Temperatur erhalten wird. Sie sammeln sich in den Säcken 34, während die Trägergase durch die Säcke hindurchtreten und aus dem Sackraum entweichen. Das Zinkoxyd sammelt sich dann in den Trichtern 36, zu welchem Zweck die Säcke 35 geschüttelt werden können, und wird aus den Trichtern in geeigneter Weise entfernt. Lagert es in ihnen längere Zeit, so werden sie mit dem darin lagernden Zinkoxyd zweckmäßig auf mindestens z25° erhalten.
  • Die Abscheidung der Zinkoxydteilchen von den Trägergasen bei einer mindestens I25' betragenden Temperatur verringert die Gefahr der Verdichtung von Schwefelsauerstoffverbindungen auf der Oberfläche der Teilchen. Durch Aufrechterhaltung einer Temperatur von i25° im Sackraum wird eine solche Verdichtung nicht gänzlich verhindert. Bei dieser :Mindesttemperatur erfolgt noch eine gewisse Verdichtung von Schw efelsauerstoffverbindungen, aber sie können sich während des verhältnismäßig kurzen Aufenthalts des Zinkoxyds im Sammelraum nicht in solcher Menge darauf verdichten, die eine schädliche Wirkung ausübte. Wird das Zinkoxyd in Absetzkammern aufgefangen und bleibt es den Schwefelsauerstoffgasen des Ofens länger ausgesetzt als im Sackraum, so kann eine höhere Temperatur als r25° erforderlich werden, um eine schädliche Verdichtung von Schwefelsauerstoffverbindungen auf dem Zinkoxyd zu verhindern.
  • Die Regelung der Verbrennungsluft, durch die oberhalb der Beschickung -eine nichtoxydierende Atmosphäre geschaffen wird, erfolgt durch Einstellung der Schieber in den Luftkanälen unterhalb des Ofens, ferner durch Regelung des Zuges, des Sauggebläses 30, durch Aufrechterhaltung der Abdichtung zwischen Beschickung und Ofenwand und durch Verhinderung des Lufteintritts in den Ofen oberhalb der Beschickung. Die Oxydation des Zinks auf dem Rost wird durch entsprechende Bemessung der Höhe der Brennstoffbrikettschicht geregelt.
  • Die Abkühlung der Flamme auf etwa 700° erfolgt mittels eines Luftstroms, der den über das Ofengewölbe aufsteigenden Zinkdampfstrom trifft. Die Abkühlung der Gase bis auf etwa z25° erfolgt beim Durchgang der Zinkoxydteilchen durch die Sammelkammern und die in diese eingesogene kalte Luft.
  • Die Brennstofferzbriketts können z. B. folgende Zusammensetzung haben: Anthrazitkohle 20 °/o, Bindemittel 1,5 °4, Erz mit 23 °'o, Zink 78,5 0/0.
  • In dem Wanderrostofen wird entsprechend der vorschreitenden Verarbeitung der Briketts ein Zinkoxyd von geringerer Güte erhalten. Ist die Beschickung auf dem Wanderrost über die Hauptkammer 22 hinausgelangt, so verringert sich der Kohlenstoffgehalt so weit, daß einevollständigsauerstofffreieAtmosphäre über der Beschickung nur schwer aufrechterhalten werden kann. Deshalb ist die Kammer 39 vorgesehen, in der die Beschickung während des letzten Teils der Operation entfernt wird. Die in der Kammer 39 entstehenden gasförmigen Produkte ziehen durch den Auslaß 40 in das Rohr 41 und von da zu einem geeigneten Sammler, in dem das Zinkoxyd von den Gasen getrennt wird.
  • Der. Rückstand der Beschickung wird am Ende des Wanderrosts in den Trichter 44 gestürzt.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf die Anwendung bei Wanderrostöfen und bei brikettierten Beschickungen beschränkt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCIIE: I. Verfahren zur Erzeugung von Zinkoxyd durch reduzierende Erhitzung eines Gemischs von zink- und kohlenstoffhaltigen Stoffen unter Verflüchtigung des metallischen Zinks und Oxydation des Zinkdampfs, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägergase, in denen das Zinkoxyd schwebend zur Sammelstelle geführt wird, auf mindestens 12,5' erhalten werden und das Zinkoxyd dort von den Gasen bei mindestens der gleichen Temperatur getrennt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkoxydteilchen gleich nach ihrer Bildung auf eine nicht über 7oo° liegende Temperatur heruntergekühlt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch -i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zinkmetalldampf durch einen oxydierenden Gasstrom von solcher Temperatur und Menge verbrannt wird, daß sowohl die Flammentemperatur erniedrigt als auch die entstehenden Zinkoxydteilchen sofort auf eine nicht über 700° liegende Temperatur abgekühlt werden. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über der Beschickung eine nichtoxydierende Atmosphäre aufrechterhalten wird, durch die der Zinkdampf hindurchtreten muß, bevor er verbrennt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die zweckmäßig brikettierte Beschickung auf einem Stand- oder Wanderrost angeordnet ist, durch den Verbrennungsluft zur Beschikkung tritt.
DEN26994D 1926-03-27 1927-02-27 Verfahren zur Erzeugung von Zinkoxyd Expired DE533570C (de)

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