DE533380C - Foerderschnecke fuer Tiefenschichtenfoerdermaschinen - Google Patents
Foerderschnecke fuer TiefenschichtenfoerdermaschinenInfo
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- DE533380C DE533380C DE1930533380D DE533380DD DE533380C DE 533380 C DE533380 C DE 533380C DE 1930533380 D DE1930533380 D DE 1930533380D DE 533380D D DE533380D D DE 533380DD DE 533380 C DE533380 C DE 533380C
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- digging
- head
- pipe
- screw conveyor
- worm shaft
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- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B13/00—Ploughs or like machines for special purposes
- A01B13/14—Ploughs or like machines for special purposes for working soil in two or more layers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Screw Conveyors (AREA)
- Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
Für Tiefenschichtenfördermaschinen, bei denen der Grabkopf einen größeren Durchmesser
besitzt als das anschließende Förderrohr, wurde, um eine Stauung des Fördergutes
im Übergang vom Grabkopf zum Förderrohr zu vermeiden, eine Förderschnecke benutzt, deren Steigung im Grabkopf viel
kleiner gehalten war als im Förderrohr. Dies hatte aber den Nachteil, daß durch die
große Schneckentiefe und die geringen Abstände der Schneckengänge voneinander innerhalb
des Grabkopfes die Räume zwischen den benachbarten Schneckengängen zu eng wurden
und sich besonders bei feuchtem Fördergut zusetzten (verschmierten), so daß die For-·
derung schließlich ganz aufhörte.
Dieser Übelstand wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß man an Stelle der
bisher im Grabkopf und im Förderrohr gleich starken Förderschneckenwelle oder -rohr eine
Welle benutzt, die innerhalb des Grabkopfes einen größeren Durchmesser als innerhalb des
anschließenden Förderrohres besitzt. Hierdurch wird der freie Ringraum zwischen Schneckenwelle und Grabkopfinnenwand entsprechend
verringert und kann z. B. gleich demjenigen Ringraum gewählt werden, der zwischen Schneckenwelle und dem eigentlichen
Förderrohr vorhanden ist. Entsprechend der Verringerung des freien Ringraumes innerhalb
des Grabkopfes kann dann auch die Steigung der Schnecke, d. h. der Abstand der benachbarten
Schneckengänge, darin vergrößert werden, ohne :daß eine Stauung des Fördergutes
eintritt.
In der Zeichnung ist die alte Form der Förderschnecke verschiedenen Ausführungsbeispielen der neuen Form gegenübergestellt.
Abb. ι zeigt die bisherige Förderschnecke mit gleichmäßig zylindrisch durchgehender
Schneckenwelle 4 und im Grabkopf 1 geringerer Steigung und größerer Tiefe der Schnekkengänge
6 als im Förderrohr 3. Der Grabkopf ι ist mit den Schneidmessern 2 versehen.
Abb. 2 zeigt die eine neue Ausführungsform. Das der Förderschnecke als Welle dienende
Rohr 4 besitzt hier im Grabkopf einen wesentlich größeren Durchmesser als im Förderbzw.
Wühlrohr 3, und zwar um so viel, daß der freie Ringraum zwischen Grabkopf 1 und
Rohr 4 inhaltlich derselbe ist wie zwischen Förderrohr 3 und dem engeren Rohrteil 4.
Die Steigung der Förderschnecke im Grabkopf ι kann so die gleiche bleiben wie innerhalb
des anschließenden Förderrohres 3.
Abb. 3 gibt eine Ausführungsform wieder, bei der der freie Ringraum zwischen Grabkopf
ι und Schneckenwelle 4 etwas größer ist als der Ringraum zwischen Förderrohr 3 und
Welle 4. Um nun· aber pro Umdrehung der Förderschnecke im Grabkopf die gleiche Fördermenge
zu erhalten wie im Förderrohr, d. h. um Stauungen zu. vermeiden, ist die Steigung
der Förderschnecke innerhalb des Grabkopfes entsprechend kleiner gehalten als diejenige
innerhalb des Förderrohres.
Abb. 4 zeigt eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung, und zwar wird hier
der an sich etwas zu große Ringraum innerhalb des Grabkopfes zum Teil durch die größeren
Raum beanspruchende Gestaltung der innerhalb des Grabkopfes liegenden Förderschneckenteile
ausgleichend ausgefüllt. Zu diesem Zweck sind die unter den Schneckengängen liegenden Ecken durch eine Wand
ίο vom Ringraum abgeschlossen. Bei dieser Ausführungsform
entspricht die Schneckensteigung der Form nach Abb. 2 und der Schneckenwellendurchmesser
innerhalb des Grabkopfes der Form nach Abb. 3.
Abb. 5 zeigt einen Querschnitt nach Linie A-B der Abb. 3.
Claims (4)
- Patentansprüche·.i. Förderschnecke für Tiefenschichtenfördermaschinen, bei denen das die Förderschnecke umschließende, äußere Förder- oder Wühlrohr einen im Durchmesser größeren Grabkopf als das Förderrohr trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen Schneckenwelle (4) und der Innenwand des Grabkopfes (1) verbleibende Ringraum durch einen innerhalb des Grabkopfes entsprechend größeren Durchmesser der Schneckenwelle (4) dem anschließenden Ringraum zwischen der Schneckenwelle (4) und der Innenwand des eigentlichen Förder- oder Wühlrohres (3) angeglichen oder ihm gleich gemacht wird.
- 2. Förderschnecke nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, daß die Steigung der Förderschnecke (6) innerhalb" des Grabkopfes (1) gleich derjenigen (5) innerhalb des engeren Förder- oder Wühlrohres gehalten ist (Abb. 2).
- 3. Förderschnecke nach Ansjpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum zwischen Grabkopf (1) und Schneckenwelle (4) etwas größer gehalten ist als derjenige zwischen Förder- oder Wühlrohr (3) und Schneckenwelle (4), dagegen die Steigung der Schnecke innerhalb des Grabkopfes (1) gegenüber derjenigen im Förder- oder Wühlrohr (3) um so viel geringer, daß sowohl im Grabkopf als auch im Förder- oder Wühlrohr pro Umdrehung die gleiche oder annähernd die gleiche Menge gefördert wird (Abb. 3).
- 4. Förderschnecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Ringraumes zwischen Grabkopf (1) und Schneckenwelle (4) durch Vergrößerung des Förderschneckenquerschnittes verringert wird (Abb. 4).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE533380T | 1930-09-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE533380C true DE533380C (de) | 1931-09-12 |
Family
ID=6555997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930533380D Expired DE533380C (de) | 1930-09-17 | 1930-09-17 | Foerderschnecke fuer Tiefenschichtenfoerdermaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE533380C (de) |
-
1930
- 1930-09-17 DE DE1930533380D patent/DE533380C/de not_active Expired
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