DE533142C - Buerstenhalter mit vollkommen geschlossenem Haltergehaeuse - Google Patents

Buerstenhalter mit vollkommen geschlossenem Haltergehaeuse

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DE533142C
DE533142C DEG76524D DEG0076524D DE533142C DE 533142 C DE533142 C DE 533142C DE G76524 D DEG76524 D DE G76524D DE G0076524 D DEG0076524 D DE G0076524D DE 533142 C DE533142 C DE 533142C
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DE
Germany
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brush
housing
brush holder
box
opening
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Expired
Application number
DEG76524D
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English (en)
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General Electric Company PLC
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General Electric Company PLC
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/38Brush holders

Landscapes

  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen völlig geschlossenen Bürstenhalter mit Öffnungen an oder in seinen Seilten für den Durchtritt der Bürsten, der durch einen beweglichen Deckel verschließbar ist. Ganz geschlossene Bürstenhalter sind bei dyinamoelektrischen Maschinen, insbesondere bei Straßenbahn- oder Eisenbahnmotoren mit Ventilation, zweckmäßig, da die Ventilierung der Motoren sehr häufig durch die Kühlung Staub oder Schmutz mit hineinträgt.
Die Größe der Gehäuse bei Zugmaschinen ist so gering bemessen, daß für die Anbringung des Bürstenhalters^ nur verhältnismäßig wenig Raum übrigbleibt, und daß das Einsetzen der Bürsten und die Betätigung der mit den Bürsten verbundenen Teile schwieriger ist als bei Motoren, bei denen solche besonderen Rauimersparnisrücksicbten nicht not-
ao wendig sind.
Damit die Bürsten zum Nachsehen oder Auswechseln freigelegt werden können, müssen die Bürstenhalter mit einem abnehmbaren Deckel versehen sein. Bisher wurden
«5 bei Zugmaschinen die Deckel in das Kopfstück der Bürstenhalter verlegt. Es hat sich aber indessen herausgestellt, daß durch die Anordnung des Deckels an der Seite des Bürstenhalters in Nähe der Bürsten und durch die Anbringung des Hauptteiles des Gehäuses für die Feder und das Druckstück oder die Druckstücke auf der der Öffnung abgekehrten Seite des Bürstenkastens eine leicht zugängliche und gedrängte Konstruktion erzielt wird. Der erfindungsgemäße Bürstenhalter mit einer Öffnung an oder in den Seiten zum Durchtritt der Bürsten, der mit einem entfernbaren Deckel verschlossen werden kann, ist dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme der Feder und eines oder mehrerer Druckstücke dienende Teil des Haltergehäuses ganz oder größtenteils auf der der Öffnung abgekehrten Seite des Bürstenbas tens liegt, so daß die Bürste in dem Bürstenkasten leicht durch die Öffnung zugänglich ist, der Raum oberhalb des Bürstenkastens jedoch, der zur Anbringung des Druckteiles und zum Ein- und Ausbringen der Bürste benötigt wird, klein gehalten "werden kann.
In einer Ausführuingsforin der Erfindung ist der Bürstenhalter, wie bei nicht geschlossenen Bürstenhaltern, bekannt, zwei- oder mehrteilig ausgebildet, damit der Bürstenkasten entsprechend etwaiger Abnutzung leicht nachgearbeitet werden kann. So kann die Öffnung in einer abnehmbaren Deckplatte angeordnet sein, deren einer Teil als mindestens eine Seite des Bürstenkastens ausgebildet ist.
Ferner ist in bekannter Weise eine Vorrichtung vorgesehen, die den Druckteil bzw. die Druckteile automatisch in die wirksame Stellung zurückbewegt, wenn der Deckel ge-
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schlossen wird. Erfindungsgemäß ist hier ein Sperrstück vorgesehen, das das Druckstück in der zurückgezogenen Stellung hält, während" eine Vorrichtung vorhanden ist, welche das Druckstück beim Schließen des Deckels selbsttätig auslöst.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführurigsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
ίο Fig. ι eine Stirnansicht des Bürstenhalters mit abgenommenem Deckel, bei dem der Druckstempel in wirkungsloser Stellung steht und .die Bürste selbst in ihrer Arbeitsstellung mit gestrichelten Linien, in ihrer angehobenen Stellung in vollen Linien dargestellt ist. Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Bürstenhalters von der linken Seite der Fig. 1 gesehen, wobei der untere Teil des Gehäuses im Schnitt gezeichnet ist.
Fig. 3· zeigt eine Aufsicht auf Fig. 2 unter Fortla'ssung des Druckstempels, bei der der obere Teil des Gehäuses weggebrochen ist.
Das- Ausführungsbeispiel zeigt einen Bürstenhalter für einen Straßenbahnmotor, der aus einem Gehäuse 1 besteht, das seinerseits aus einem Gehäuseteil 2 und einer Abdeckplatte 3 gebildet ist. An dem Gehäuseteil 2 sitzt ein vorspringender Arm 4, der mittels der Bohrungen 5 neben dem Kommutator an-■ gebracht werden kann, während durch einen Ansatzzapf en 6 (Fig. 1) mit einer Bohrung 7 und Bohrungen 8 für die Klemmschraube ein Kabel an den Bürstenhalter anschließbar ist. Auf der einen Seite des Gehäuseteiles 2 springt ein kreisförmiger Ansatz 9 hervor, in dem die die Anpreßkraft des Druckstempels regelnden Teile untergebracht sind, während an dem unteren Ende des Gehäuses nach oben und unten Flansche 10 angeordnet sind, die gegen die verstärkten Teile 12 des Gehäuseteiles stoßen. Die Stirnflächen 13 der Flansche 10 und die verstärkten Teile 12 des Gehäuses bilden drei Seiten des Bürstenkäfigs, in den die Bürste 49 eingesetzt wird, und die vierte Seite des Bürstenkäfigs wird von der Stirnfläche 19 des unteren Teiles 18 der Abdeckplatte 3 gebildet. Die Bürste 49 kann leicht mit den Fingern ergriffen werden, da der vordere Teil des Gehäuses erweitert ist, so daß oberhalb der verstärkten Teile 12 zwischen den Seiten des· Gehäuses und den Bürstenflächen Zwischenräume bestehen und ebenso auch in an sich bekannter Weise die oberen Teile der Flansche 10 bei 11 weggeschnitten sind und die innere Kante des Teils 18 der Platte 3 bei 20 schräg fortgeschnitten ist.
Die Abdeckplatte 3 ist mit dem Gehäuseteil 2 durch die Schrauben 15 und 16 fest verbunden; die Schrauben 15 und r6 sind durch Schraubensicherungen 17 gesichert. In der Plattes ist e'ine Öffnung21 für das Einsetzen und Herausnehmen der Bürste 49 angeordnet, wobei die Öffnung 2 durch einen Deckel 26 verschließbar ist.
Der Deckel 26 trägt einen Handgriff 32 und einen- Anschlag 33, der am oberen Ende des Deckels nach hinten, d. h. nach dem Gehäuse zu, vorspringt. Der Deckel ist an der Platte 3 mittels eines Bolzens 28 schwenkbar befestigt, wobei der Bolzen 28 durch die Ansätze 27 am oberen Ende des Deckels und durch den Ansatzzapfen 22 am oberen Ende der Deckplatte 3 hindurchtritt.. Der Zapfen 22 hat zwei Flächen 23 und 25, die eine Übergangskante 24 bilden. Mit dem Deckel·26 sind durch die Nieten 31 die Federn 30 und 29 fest verbunden, wobei die Federn so ausgestaltet sind, daß das Ende der Feder 29 gegen die Fläche 23 des Zapfens 22 anliegt, wenn der Deckel geschlossen ist, wähnend die gleiche Feder in der geöffneten Stellung des Deckels gegen die, Fläche 25 sich anlegt. Wird der Deckel 26 von der einen in -die andere Stellung gebracht, so· gleiten die Federn 29, 30 bei ihrer Drehung um die Zapfen 28 über die Fläche des Ansatzes 22 hinweg, werden dabei auswärts gebogen und so über den zwischen den Flächen 23 und 25 liegenden Grat 24 ge-· ^bracht. Die Federn 29 und 30 dienen daher dazu, den Deckel 26, nachdem er in die offene go oder geschlossene Stellung gebracht ist, in dieser Stellung festzuhalten. In Fig. 2 ist der Deckel mit gestrichelten Linien in der geöffneten Stellung gezeigt.
Die Bürste 49, die in dem Bürstenkäfig gleitbar angeordnet ist, wird durch einen Druckhebel 34 nach unten gepreßt, dessen Kopf 38 auf der Oberfläche der Bürste anliegt. Der Druck wird von zwei Federn 35 auf jeder Seite des Hebels ausgeübt. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist jede Feder um eine Welle 37 herumgewickelt, an der der Druckhebel 34 schwenkbar befestigt ist, und eine Verdrehung der Feder gegenüber der Welle wird dadurch verhindert, daß das Federende fest um einen viereckigen Teil der Welle herumgewickelt wird, während das andere Ende der Feder einen Haken trägt, der über einen seitwärts von dem Druckhebel 34 vorspringenden Zapfen 36 greift. Die Welle 37 ist in dem Gehäuseteil 2 drehbar angeordnet, normalerweise jedoch an einer Drehung gegenüber dem Gehäuse unter dem Einfluß der Federn durch eine Sperrklinke und ein Sperrad oder eine ähnliche, in dem Teil 9 liegende Vorrichtung gehindert. Die Welle trägt einen Vierkantteil und kann mit Hilfe eines Schlüssels gedreht werden;, so daß die von den Federn auf die Bürste ausgeübte Kraft regelbar ist. Der Gehäuseteil und der Hebel 34 sind durch eine biegsame Leitung 48 stromleitend verbunden. Der Druckhebel 34 wird
durch eine Sperrstange 40 außer Eingriff mit der Bürste 49 in einer unwirksamen Stellung gehalten; die Sperrstange 40 kann in einer Bohrung in der Seiten wandung des Gehäuseteiles und durch den Ansatzzapfen 14 hindurchgleiten, der an, der Innenseite der Gehäusewand angeordnet ist. An dem Hebel 34 ist ein Finger 39 angeordnet, der hinter das Vorderende 41 der Sperretange 40 greift, to deren äußeres Ende eine "Verjüngung 42 trägt, um die ein Betätigungshebel 43 und eine Feder 44 herumgreifen. Der Betätigungshebel und die Feder sind durch die Bolzen 46 miteinander verbunden, und beide sind so nach innen gekrümmt, daß das Ende des Hebels bei 45 gegen die Seitenwand des Gehäuseteilesa anliegt, während das Ende der Feder 44 mittels der Nieten 47 an der Seite des Gehäuseteiles fest angeschlossen ist. Die Feder 44 drückt die Sperrstange 40 nach innen; wird der Kopf des Betätigungshebels 43, wie in Fig. ι zu sehen ist, nach links gedrückt, so schwenkt der Hebel um seinen Drehpunkt 45 und zieht damit die Sperrstange 40 nach außen, so daß ihr Vorderteil 41 außer Eingriff mit dem Finger 39 des Druckhebels 34 kommt. Das Kopfende des Hebels· 43 steht übrigens auch mit dem Anschlag 33 in· solcher Weise in Verbindung, daß bei der Verschwenkung des Deckels 26 von der offenen in die geschlossene Stellung der Hebel 43 entgegen der Kraft der Feder 44 in der eben beschriebenen Weise verschwenkt wird, indem die Druckfläche des Ansatzes 33 gegen die innere Seite des Schwenkhebels-43 drückt, wodurch der Kopf 41 selbsttätig zurückgezogen und der Finger 39 frei wird.
Falls eine Erneuerung der Bürste nötig ist, wird der Deckel 26 in die offene Stellung verschwenkt, der Hebel 34 wird entgegen dem Sinn des Uhrzeigers wie in Fig. 2 verdreht, und der Hebel 44 wird so betätigt, daß der Kopf 41 der Stange zurückgezogen wird, worauf der Finger 39 hinter den Kopf der Stange 40 treten kann; darauf wird der Hebel 43 freigegeben, so daß der Kopf 41 den Finger 39 sperrt, worauf die Bürste 49 leicht in die in Fig. 1 mit vollen Linien gezeichnete Stellung gehoben und dann nach vorn durch die öffnung 21 aus dem Bürstenhalter herausgenommen werden kann, so daß eine neue Bürste leicht in den Bürstenkäfig eingesetzt werden kann. Nach dem Einsetzen der neuen Bürste wird durch Verschwenken des Armes 43 die Stange 40 zurückgezogen, so daß der Kopf 41 den Finger 39 wieder freigibt und der Druckhebel 34 in Eingriff mit der Bürste kommt, worauf der Deckel 26 geschlossen wird. Sollte es vergessen werden, den Hebel
ßo 34 vor dem Schließen des Deckels wieder freizugeben, so wird diese Freigabe selbsttätig durch den Schluß des Deckels herbeigeführt, wie bereits oben beschrieben, und es ist daher unmöglich, den Bürstenhalter in Betrieb zu nehmen, ohne daß bei geschlossenem Deckel auch ein Druck auf die Bürste ausgeübt wird.
Wenn im Laufe der Zeit der Bürstenkäfig abgenutzt ist, kann diese Abnutzung leicht durch Nacharbeiten beseitigt werden; zu diesem Zweck wind die Deckelplatte 3 durch Lösung der Schrauben 15 und 16 vom Gehäuse 2 abgeschraubt, und die Flächen des Käfigs werden nachgearbeitet, worauf die Abdeckplatte 3 wieder angebracht wird.
Die Ausführungsform des Bürstenhalters kann in einigen Punkten abgeändert werden, z. B. können drei von den Flächen des Bürstenkäfigs in dem Deckel und nur eine in dem Gehäuseteil 2 angeordnet sein. Der Druckhebel kann ferner z. B. in an sich bekannter So Weise direkt durch einen Teil der Feder gebildet werden, ebenso kann das Sperrglied auch in anderer an sich bekannter Weise ausgebildet sein.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Bürstenhalter mit vollkommen geschlossenem Haltergehäuse und mit einer Öffnung an oder in einer Seite desselben zum Einsetzen der Bürsten und mit einem Deckel zum Abschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme der Feder und eines oder mehrerer Druckteile dienende Teil des Haltergehäuses ganz oder größtenteils auf der der Öffnung abge-"kehrten Seite des Bürstenkastens liegt, so daß die Bürste in dem Bürstenkasten leicht durch die Öffnung zugänglich ist, der Raum oberhalb des Bürstenkastens jedoch, der' zur Anbringung der Druckstempel und zum Ein- und Ausbringen der Bürsten benötigt wird, klein gehalten werden kann.
2. Bürstenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Haltergehäusedeckel tragende Vorderwand des Bürstenkastens abnehmbar ist.
3. Bürstenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (21) in einer abnehmbaren Deckplatte (3) angeordnet ist, deren einer Teil (18, 19) als mindestens eine Seite des Bürstenkastens ausgebildet ist.
4. Bürstenhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (3), in der Kollektorumfangsrichtung gesehen, die Stirnseite des Gehäuses (2) bildet.
5. Bürstenhalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (21) unmittelbar oberhalb und neben dem Bürstenkasten -angeordnet ist, während Zwischenräume oder Einschnitte, z. B.
(2o), an oder nahe bei dem oberen Ende ■des Bürstenkastens angeordnet sind, so daß die Bürste (49) leicht ergriffen werden kann.
6. Bürstenhalter nach Anspruch 1 bis 5, bei welchem eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche das Druckstück beim Schließen des Kastendeckels mitnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrstück (40, 41) den Druckhebel (34) in einer unwirksamen Stellung hält, während eine Vorrichtung vorhanden ist, welche den Druckhebel (34) von dem Sperrstück (40, 41) beim Schließen des Deckels (26) selbsttätig auslöst.
7. Bürstenhalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (26) an dem Gehäuse schwenkbar gelagert ist und durch einen mit zwei Anlageflächen (23, 25) und einer Übergangskante (24) versehenes Ansatzstück (22) sowohl in der Schlußstellung als auch in der Offenstellung festgehalten wird, indem'Federn (29, 30) bei der Schlußstellung gegen die Fläche (23), bei der Offenstellung gegen die Fläche (25) anliegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG76524D 1928-07-09 1929-05-28 Buerstenhalter mit vollkommen geschlossenem Haltergehaeuse Expired DE533142C (de)

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