DE200766C - - Google Patents
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- DE200766C DE200766C DENDAT200766D DE200766DA DE200766C DE 200766 C DE200766 C DE 200766C DE NDAT200766 D DENDAT200766 D DE NDAT200766D DE 200766D A DE200766D A DE 200766DA DE 200766 C DE200766 C DE 200766C
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- rim
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- tool
- levers
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Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C25/00—Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres
- B60C25/01—Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres for removing tyres from or mounting tyres on wheels
- B60C25/02—Tyre levers or the like, e.g. hand-held
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
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kaTserIiches
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug, welches zum Abnehmen und Aufbringen
der Laufmäntel von Luftradreifen verwendet wird. Dieses Werkzeug soll vornehmlich
dann Verwendung finden, wenn es sich darum handelt, einen leichten Zutritt zum Luftschlauch
oder zum Luftventil zu erhalten.
Der Erfindungsgegenstand besteht im wesentlichen aus einem Stemmteil, welcher mit der
ίο Radfelge in Eingriff tritt, und aus einem
zweiten Stemmteil, welcher gegen den Laufmantel des Rades zur Anlage kommt. Diesen
beiden Teilen wird mittels Handhebel, welche mit den genannten Teilen und untereinander
gelenkig verbunden sind, eine relative Bewegung zueinander erteilt, so daß der Laufmantel
von der Felge abgehoben werden kann. Auf den Zeichnungen, welche eine Ausführungsform
der Erfindung darstellen, zeigt Fig. ι die Vorrichtung in offener und Fig. 2
dieselbe in geschlossener Stellung. Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Erfindungsgegenstandes,
während endlich die Fig. 4, .5 und 6 denselben in verschiedenen Gebrauchsstellungen
zeigen.
Gemäß vorliegender Erfindung wird der Teil ι mittels des Hakens 2 in Eingriff mit
der Radfelge gebracht und der Teil 3 gegen den Laufmantel angestemmt. Hierbei gleitet
der Teil 1 in einer Hülse des Teiles 3. Die Verschiebung der beiden Teile zueinander
wird durch Hebel 4 und 5 bewirkt. Der Hebel 4 ist bei 6 schwingbar an den Teil 3
angelenkt, der Hebel 5 dagegen bei 7 an das untere Ende des Teiles 1, während das andere
Ende des Hebels S bei 8 mit dem Hebel 4 gelenkig verbunden ist.
Der Teil 3 ist bei 9 gabelförmig ausgebildet, wobei die Gabelenden konkav ausgebildete
Backen 10 besitzen, welche gegen den 40.:· Mantel zur Anlage kommen.
Im Gebrauchsfall der Vorrichtung wird (s. Fig. 4) durch Zusammendrücken der beiden
Hebelenden 4 und 5 der Teil 3 gegen den Laufmantel auf dem Teile 1 verschoben,
während sich der Hebel 1 mit dem Haken 2 gegen den Rand der Felge stemmt. Infolge
der Gelenkverbindungen bei 6, 7, 8 und einer hierdurch erzielten zweckmäßigen Hebelübersetzung
wird die geäußerte Kraft zwecks Entfernens des Mantels vom Felgenrand beträchtlich
vergrößert.
In der äußersten Stellung liegen die Hebel in einer geraden Linie, wie dies aus der Fig. 2
der Zeichnung zu ersehen ist.
Wenn der Lauf mantel von dem Rande der Felge abgehoben ist, kann das Werkzeug in
seine Einzelteile zerlegt werden, um zum vollkommenen Entfernen des Mantels von
der Radfelge benutzt zu werden. Wenn die Hebel 4, 5 in einer geraden Linie liegen, verbleibt
das Werkzeug von selbst in seiner jeweiligen Stellung, wie dies aus der Fig. 5 der
Zeichnung zu ersehen ist. Indem hierdurch der Mantel von der Radfelge zurückgedrückt
gehalten wird, wird ein hinlänglich großer
Zwischenraum gebildet, um einen leichten Zugang zum inneren Luftschlauch zu gewährleisten.
Um den Laufmantel wieder auf die Felge zu bringen, wird das Werkzeug in seine einzelnen
Teile zerlegt, welche dann wie die üblichen Werkzeuge verwendet werden können (s. Fig. 6).
Die Schwinggelenke 6 und 8 werden durch
ίο T-förmige Bolzen gebildet, welche an dem
Teil 3 und dem Hebel 5 angebracht sind und hierbei durch Schlitze der Hebelstange 4 hindurchgehen.
Wenn nun die beiden Hebel in einer geraden Linie liegen, kann die Stange 4 von der Stange 5 entfernt werden; wenn
hierauf diese Stange um 900 gegenüber dem Teil ι gedreht wird, kann die Stange auch
von dem Bolzen 6 entfernt werden. Auf diese Weise wird der Hebel 4 von den übrigen
Teilen losgelöst. In ähnlicher Weise wird, wenn die Stangen 4 und 5 in gerader Linie
liegen, der Bolzen 7 gelöst, d. h. aus dem länglichen Schlitze des Teiles 1 herausgezogen,
so daß alsdann sämtliche Teile des Montierhebeis voneinander gelöst sind. Die einzelnen
Stangen werden alsdann wie die bisher be-
' kannten Werkzeuge verwendet.
Die äußeren Enden der Stangen 4 und 5 sind mit Haken 12 bzw. 13 ausgerüstet, um
beim Abheben der Felge mit derselben in Eingriff gebracht werden zu können. Um einen Teil des Mantels beim Montieren desselben
auf der Radfelge festzuhalten, wird der Teil 3 mit seinem Haken 14 an der Felge
angebracht, so daß die Stange 1 an der Außenseite des Radfelgenkranzes liegt (s. Fig. 6).
Die gabelförmigen Stücke kommen alsdann an die Seite des Rades zu liegen.
Claims (3)
1. Werkzeug zum Abnehmen und Aufbringen der Laufmäntel von Luftradreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei Stemmteile, von denen der eine (1) an der Rad-
. felge angreift und der andere (3) sich gegen den Laufmantel legt, durch zwei
Gelenkhebel (4, 5) in- oder auseinanderschiebbar angeordnet sind, deren ersterer
(bei 6) an den Teil 3 und deren letzterer (bei 7) an den Teil 1 angelenkt ist, und
welche außerdem untereinander (bei 8) derart gelenkig verbunden sind, daß beim Aneinanderbringen der Hebel (4 und 5)
die Schwingzapfen (6, 7 und 8) in eine Linie fallen und dadurch eine gesicherte Arbeitsstellung der Vorrichtung herbeiführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an der
Felge angreifende Ende des Stemmteiles hakenförmig (2) ausgebildet ist, während der gegen den Laufmantel sich legende
Stemmteil (3) gabelförmig (9) ausgebildet und mit den .Laufmantel umgreifenden
Backen (10) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelstangen
längliche Schlitze aufweisen, in welche die Schwirigbolzen eintreten, zwecks
leichten Auseinandernehmens der einzelnen Teile des Werkzeuges.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB381892X | 1906-10-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200766C true DE200766C (de) |
Family
ID=5762735
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200766D Active DE200766C (de) | 1906-10-22 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200766C (de) |
| FR (1) | FR381892A (de) |
-
0
- DE DENDAT200766D patent/DE200766C/de active Active
-
1907
- 1907-09-14 FR FR381892A patent/FR381892A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR381892A (fr) | 1908-01-23 |
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