DE532201C - Nadelwechselvorrichtung, insbesondere fuer elektrische Schalldosen - Google Patents
Nadelwechselvorrichtung, insbesondere fuer elektrische SchalldosenInfo
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- DE532201C DE532201C DENDAT532201D DE532201DD DE532201C DE 532201 C DE532201 C DE 532201C DE NDAT532201 D DENDAT532201 D DE NDAT532201D DE 532201D D DE532201D D DE 532201DD DE 532201 C DE532201 C DE 532201C
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/44—Styli, e.g. sapphire, diamond
- G11B3/46—Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R11/00—Transducers of moving-armature or moving-core type
- H04R11/08—Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus
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- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalldose für die Aufnahme oder Wiedergabe von
Tönen, und zwar insbesondere auf das Ern-• setzen und die Befestigung der Nadel im
Anker, die in der Weise erfolgt, daß die Nadel im Anker durch einen Bolzen eingeklemmt
-wird, der unter der Wirkung einer Blattfeder steht.
Diese Feder ragt aus dem Gehäuse der ίο Schalldose heraus und wird zum Zwecke des
Einsetzens einer neuen Nadel seitlich weggedrückt, so daß der Bolzen zurückgezogen
und das Ankerloch freigegeben wird. Zum Einsetzen des Stiftes wurde bisher mit der
einen Hand die ganze Schalldose umfaßt, mit einigen Fingern der anderen Hand die Feder
zurückgezogen und die Nadel durch die anderen Finger derselben Hand eingesteckt.
Hierbei wurde die Schalldose einerseits im Tragarm verstellt, andererseits lockerte sich
mit der Zeit die Befestigungsstelle durch den kräftigen Handgriff.
' Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß gegenüber dem
aus dem Gehäuse herausragenden abgebogenen, tastenförmigen Ende der Blattfeder ein
ebenfalls tastenförmiger Vorsprung oder Ansatz angeordnet ist. Hierdurch kann die
Schalldose durch eine Hand, z. B. durch den Druck des Daumens und des Zeigefingers
gegeneinander, bedient werden. Während auf der Feder der eine Finger anliegt, stützt
sich der andere gegen den Vorsprung oder Ansatz. Dieser kann, falls das Dosengehäuse
aus Preßmaterial besteht, aus einem Stück mit diesem gebildet sein. Es kann aber auch
ein besonderer Lappen auf dem Gehäuse aufgeschraubt oder aufgenietet werden. Zweckmäßigerweise
rauht man den Vorsprung oder Ansatz einseitig auf, so daß die Finger einen guten Halt erhalten.
Die Zeichnung zeigt den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und
zwar Abb. 1 die Schalldose im Schnitt und Abb. 2 eine runde Schalldose in schaubildlicher
Darstellung. Im Gehäuse 1 befinden sich in bekannter Weise die Magnete mit
den Spulen 2, die z. B. an der Wand des Gehäuses befestigt sind. Zwischen den Magneten
befindet sich der Anker 10, dessen oberer Teil durch die elastischen Glieder 14 abgedämpft
wird. Der Anker hat zwei Zapfen 16 und 17. Der Zapfen 16 lagert in einer
an der Gehäusewand befestigten Pfanne 11
mit seiner Spitze. Der Zapfen 17 ist durchbohrt. In dieser Bohrung liegt ein Bolzen 6,
der unter Einwirkung einer Blattfeder 3 steht« Die Nadel wird in die Bohrung 12 des Ankers
10 eingesteckt und durch den Druck der Feder 3 in ihr gehalten. Die Feder ragt
mit ihrem unteren Ende aus dem Gehäuse heraus. Mit dem oberen Ende ist sie durch
eine Schraube 4 am Gehäuse befestigt. Das Gehäuse hat erfindungsgemäß einen tastenförmigen
Vorsprung 7, der gegenüber dem abgebogenen, ebenfalls tastenförmigen Federende 8 Eegt. Beim Einsetzen der Nadel wird
das Federende 8 in Richtung des Pfeiles iia
gedrückt. Hierbei wird der Druck durch zwei Finger in Richtung der Pfeile 12° und 13
ausgeübt. Während des Einsetzens der Nadel kann auf diese Weise die Dose schonend
behandelt werden. Eine Beschädigung des Ankers 10 oder der Abdämpfungsglieder 14
wird vermieden, da die Feder 12 nicht unmittelbar auf dem Anker liegt,
Claims (1)
- Patentanspruch:Nadelwechselvorrichtung, insbesondere für elektrische Schalldosen für die Aufnahme oder Wiedergabe von Tönen, bei der die Nadel in ihrem Lager, insbesondere im Anker, durch einen Bolzen festgeklemmt ist, der unter der Einwirkung einer aus dem Gehäuse mit ihrem unteren Ende herausragenden Feder steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) einen gegenüber dem abgebogenen tastenförmigen Federende (8) liegenden, ebenfalls tastenförmigen Vorsprung oder Ansatz (7) hat.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE532201T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE532201C true DE532201C (de) | 1931-08-25 |
Family
ID=6555335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT532201D Expired DE532201C (de) | Nadelwechselvorrichtung, insbesondere fuer elektrische Schalldosen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE532201C (de) |
-
0
- DE DENDAT532201D patent/DE532201C/de not_active Expired
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