DE531684C - Vorrichtung zum automatischen Sortieren und automatischen Einsetzen von Bechern in Siebe bzw. Kaesten - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen Sortieren und automatischen Einsetzen von Bechern in Siebe bzw. Kaesten

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DE531684C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/04Cells with aqueous electrolyte
    • H01M6/06Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid
    • H01M6/08Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid with cup-shaped electrodes

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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Sortiervorrichtung, die die Becher (Elementzellen) in der Längsachse gleichmäßig sortiert und dieselben mit dem Boden nach unten in die Siebe bzw. Kästen fördert.
Bisher wurden die Becher (Elementzellen) von Hand in die Siebe bzw. Kästen gestellt und dann weiterverarbeitet. Gemäß· der Erfindung besteht die neue Sortiervorrichtung aus einer Schüttelrinne, die zu Anfang einen glatten Boden besitzt und dann wellenförmig ausläuft. Auf dem Ende der glatten Fläche sind in Abständen, die etwas größer sind als die Becherlänge, Stifte angebracht, gegen welche die unsortiert ankommenden Becher rollen und automatisch in die Längsrichtung gedreht ,werden und so in die tiefer liegenden Wellen gelangen. Da es möglich ist, daß bei dieser Operation nicht alle Becher in die Längsrichtung fallen, so sind auf dem höchsten Punkt der Wellen wiederum Stifte angebracht, die jedoch um die Hälfte des oberen Abstandes versetzt sind. Wenn nun mehrere solche versetzten Stiftreihen auf den höchsten Punkten der Wellen angebracht sind, so ist es ausgeschlossen, daß die Becher nicht bis zum letzten in die Längswellen fallen und somit alle nach einer Richtung gedreht werden.
Die Schiittelrinne ist horizontal oder in einer kleinen Neigung angeordnet und wird durch einen Exzenter in schwingende Bewegung gesetzt. Hierdurch kann je nach der Tourenzahl die Leistung der Sortiervorrichtung vergrößert oder vermindert werden.
Die Becher sind nunmehr alle neben- und hintereinander in der Längsrichtung sortiert, , wobei die Böden und Öffnungen der Becher noch nach verschiedenen Seiten liegen. Am -Ende der Schüttelrinne schlagen die Becher, die mit dem Boden zuerst ankommen, gegen einen Anschlag und fallen mit dem Boden nach unten in unter den Anschlägen angebrachte feststehende Röhren oder sonstige Sammelbehälter. Diejenigen Becher, die mit der offenen Seite zuerst ankommen, rutschen . auf den Anschlagstift und fallen ebenfalls, da der Boden schwerer ist, 'mit dem Boden nach unten in die Röhren.
Unter den Röhren bewegt sich ein Band ο. dgl., auf dem die leeren Siebe bzw. Kästen stehen. Das Band ο. dgl. erhält einen Klinkenantrieb, der die Siebe bzw. Kästen ruckweise um die entsprechende Lochentfernung der Siebe bzw. Kästen fortbewegt. Am unteren Ende der Röhren ist eine Sperrvorrichtung angebracht, die ein vorzeitiges Herausfallen der Becher aus den Röhren verhindert. Diese Sperrvorrichtung ist mit dem Klinkenantrieb verbunden. In dem Augenblick, in dem die"-Lochreihe des Siebes genau unter den Röhren steht, wird die Sperr-. Vorrichtung unten weggedrückt, und durch
den gleichen Hebel werden die vorletzten Becher in den Röhren gebremst, so daß sich nur die unteren Becher lösen und in die Sieblöcher fallen können. Dieser Vorgang wiederholt sich dauernd.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt; Abb. ι zeigt die mechanische Sortiervorrichtung in einer Seitenansicht, Abb. 2 im Grundriß und Abb. 3 in einer Vorderansicht.
Die Sortierrinne besteht aus einem Bodenblech I, welches nach hinten schräg hochgebogen ist und zwei Seitenblechen 2. Die Seitenbleche 2 verhindern das Herausspringen von Bechern (Elementzellen). Die Fortsetzung des Bodenbleches 1 ist wellenförmig ausgebildet durch eine Art Wellblech 3 und ist so gelegt, daß die höchste WeLUenkante mit dem Bodenblech 1 eine Ebene bildet. Auf dem Bodenblech 1 und dem Wellblech 3 sind versetzt Stifte 16 angebracht, die die Becher 12 nach einer Richtung sortieren und in die Vertiefungen des Wellbleches 3 leiten. Am Ende der Sortierrinne ist ein Bügel 4 angebracht. In diesen Bügel 4 sind eine Reihe verstellbarer Stifte 5 eingesetzt, die an ihrem einen Ende drehbare Röllchen 6 o. dgl. tragen. Die Sortierrinne hängt in beweglichen Gestängen/ oder ist auf Rollen bzw. Räder gelagert und wird durch einen Exzenter 8 und eine Schubstange 9 in. schwingende Bewegung gesetzt. Am unteren Ende der Sortierrinne ist eine Reihe von Röhren 10 vertikal aufgestellt, in welche die Becher 12 fallen. Die Anzahl der Röhren 10 bestimmt sich nach; der Anzahl der Wellen 3 und nach der Größe der Siebe bzw. Kästen 11. Das obere Ende der Röhren 10 ist als Mundstück 13 ausgebildet. Am unteren Ende der Röhren 10 befinden sich Doppelhebel 14, die mit dem unteren Ende den Abfluß der Röhren 10 sperren und mit dem oberen Ende die vorletzten Becher in den Röhren 10 bremsen. Diese Hebel 14 werden durch einen Klinkenantrieb 15 in hin und her gehende Bewegung gesetzt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Vorrichtung zum automatischen. Sortieren und automatischen Einsetzen von Bechern (Elementzellen) in Siebe bzw. Kästen, dadurch gekennzeichnet, daß die Becher (12) sich zwangsläufig in eine Richtung sortieren und fortbewegen und daß dieselben Becher durch Anschläge (5) o. dgl. mit dem Boden nach unten in Sammelbehälter (10) o. dgl. fallen, in denen Hebel (14) vorgesehen sind, die die vorletzten Becher bremsen, und daß die unten befindlichen Becher sich lösen und in darunterstehende, sich ruckweise um eine Lochentfernung vorwärts bewegende Siebe bzw. Kästen (11) fallen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930531684D 1930-10-09 1930-10-09 Vorrichtung zum automatischen Sortieren und automatischen Einsetzen von Bechern in Siebe bzw. Kaesten Expired DE531684C (de)

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