DE530199C - Zuendstreifen, bestehend aus einem Fussstreifen und einer Anzahl nur mit dem Fussstreifen zusammenhaengender Streichhoelzer, die durch Durchloechern o. dgl. geschwaecht sind - Google Patents

Zuendstreifen, bestehend aus einem Fussstreifen und einer Anzahl nur mit dem Fussstreifen zusammenhaengender Streichhoelzer, die durch Durchloechern o. dgl. geschwaecht sind

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DE530199C
DE530199C DE1930530199D DE530199DD DE530199C DE 530199 C DE530199 C DE 530199C DE 1930530199 D DE1930530199 D DE 1930530199D DE 530199D D DE530199D D DE 530199DD DE 530199 C DE530199 C DE 530199C
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  • Zündstreifen, bestehend aus einem Fußstreifen und einer Anzahl nur mit dem Fußstreifen zusammenhängender Streichhölzer, die durch Durchlöchern o. dgl. geschwächt sind Es ist bekannt, bei Zündstreifen, die aus einer Anzahl mit einem gemeinsamen Fußstreifen zusammenhängender Streichhölzer bestehen, diese Streichhölzer durch Durchlöchern (Perforieren) an dem Fuß zu schwächen, um ihr Abtrennen von dem Fußstreifen zu erleichtern. Dieses Durchlöchern wurde bisher in der Gestalt von Einschnitten oder Ausstanzungen in den Seitenrändern der Streichhölzer an der Stelle gemacht, an der die Streichhölzer mit dem Fußstreifen zusammenhängen. Infolgedessen hingen die Streichhölzer mit dem Fußstreifen nur durch einen mittleren Teil zusammen, dessen Breite um so viel geringer war als die sonstige Breite der Streichhölzer, daß diese mit .der erforderlichen Leichtigkeit von denn Fußstreifen abgerissen werden konnten. Infolge des geringen Widerstandsmomentes des zurückbleibenden mittleren Teiles erzielten die einzelnen Streichhölzer bei dieser Ausführung nur einen unbefriedigenden Halt, so daß sie leicht eine unrichtige Lage bei dem Tunken und auch in dem Umschlag einnahmen, der gewöhnlich um einen oder mehrere Streichholzstreifen angebracht wird. Die Erfindung bezweckt, das erforderliche Schwächen der einzelnen Streichhölzer an der Abreißstelle so auszuführen, daß die Streichhölzer mit größerer Sicherheit in unveränderter Lage festgehalten werden.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt das Schwächen der Streichhölzer an der Ahreißstelle ohne Verringern der Breite der Strei-ölzer, und zwar dadurch, daß. jedes einzelne Zündholz zwischen seinen Seitenrändern gelocht wird.
  • Diese Ausführung hat den besonderen Vorteil, da sie größeren Widerstand gegen das Biegen der Streichhölzer in seitlicher Richtung und gegen ihr Drehen um ihre Mittellinie als die bisher verwendete Ausführung bietet, bei der jedes einzelne Streichholz nur mit einer sehr geringen Breite mit dem Fußstreifen verbunden war. Wenn zwei sonst gleiche Streichhölzer an der Abreißstelle dadurch abgeschwächt sind, daß. die halbe Breite in dem einen Falle in der Mitte des Streichholzes und in dem anderen Falle an den Rändern des Streichholzes weggestanzt ist, ist das Widerstandsmoment gegen Biegen in der seitlichen Richtung im ersten Falle siebenmal größer als im zweiten Falle, was bei dem Tunken von großer Bedeutung ist, weil dann die Streichhölzer daran verhindert-werden müssen, sich gegeneinander zu biegen, wodurch zusammenhängende Zündköpfe entstehen.
  • Auf der Zeichnung ist als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Streichholzstreifen. dargestellt, der aus einer Anzahl Streichhölzer i besteht, die mit einem gemeinsamen Fußstreifen a aus einem Stück ausgeführt sind. Die Streichhölzer sind am Fuß durch Einschnitte 3 geschwächt, die den mittleren Teil. der Streichhölzer durchschneiden, während die Ränder ungeschwächt gelassen sind. Um mit Sicherheit vorzubeugen, daß auch .der Fuß der anstoßenden Streichhölzer bei dem Abreißen eines Streichholzes beschädigt wird, sind die Einschnitte 3 nicht genau in der Fuß)lnie der Streichhölzer, sondern etwas oberhalb derselben, d. h. in einem Abstand vom Fußstreifen, angebracht. Diese Anordnung soll jedoch nicht für sich, sondern nur in Verbindung mit der besonderen Schnittanordnung geschützt sein.
  • Statt der gezeichneten flachen Schnitte 3 können auch Ausstanzungen von z. B. kreisförmiger oder quadratischer Gestalt verwendet werden. In diesen Fällen wird also etwas Stoff aus dem Streichholz herausgestanzt. Die Erfindung kann auch für Streichholzstreifen verwendet werden, bei denen die Streichhölzer nicht unmittelbar aneinanderstoßen, sondern durch gewisse, beispielsweise der Breite der Streichhölzer entsprechende Zwischenräume voneinander getrennt sind. In diesem Falle kann das Durchlöchern ohne Nachteil genau in der Fußlinie der Streichhölzer erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENT ANsPLzüciir: i. Zündstreifen, bestehend aus einem Fußstreifen und einer Anzahl nur mit dem Fußstreifen zusammenhängender Streichhölzer, die durch Durchlöchern (Perforieren) o. dgl. geschwächt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Streichholz in der Mitte seiner Breite auf einen Teil seiner Breite durchschnitten ist, während die Seitenränder der Streichhölzer unbeschädigt bleiben. a. Zündstreifen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnitt in einem Abstand von dem Fußstreifen angebracht ist. 3. Zündstreifen nach Anspruch: i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnitt in an sich bekannter Weise durch Ausstanzen eines Loches in der Mittellinie jedes Streichholzes gebildet wird.
DE1930530199D 1930-09-23 1930-10-04 Zuendstreifen, bestehend aus einem Fussstreifen und einer Anzahl nur mit dem Fussstreifen zusammenhaengender Streichhoelzer, die durch Durchloechern o. dgl. geschwaecht sind Expired DE530199C (de)

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DE (1) DE530199C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10315358B3 (de) * 2003-04-03 2004-10-21 Müller, Jörg Anzünder
DE102007048771A1 (de) 2007-10-10 2009-04-16 KM Zündholz International Karl Müller GmbH Anzünder

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10315358B3 (de) * 2003-04-03 2004-10-21 Müller, Jörg Anzünder
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