DE5296C - Neuerungen an Sicherheitsschlössern - Google Patents

Neuerungen an Sicherheitsschlössern

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DE5296C
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DE
Germany
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tumblers
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DENDAT5296D
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English (en)
Original Assignee
A. KLEINAU in Hamburg
Publication of DE5296C publication Critical patent/DE5296C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B21/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks

Landscapes

  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

1878.
iKlasse 68.
AUGUST KLEINAU in HAMBURG. Neuerungen an Sicherheitsschlössern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. October 1878 ab.
P- f.,
In Fig. ι und 2 der beiliegenden zwei Blatt Zeichnungen ist ein Schlofs dargestellt, bei welchem in einem Einschnitte des Riegels α mehrere Zuhaltungen b liegen, deren untere Kanten sich decken, wenn sich erstere in ihrer unteren Lage befinden. Der Schlüssel, Fig. 3, ein Stechschlüssel, hat eine mit der Zahl der Zuhaltungen übereinstimmende Anzahl von Stufen. Entsprechend der Höhe der letzteren sind die Einschnitte/ in den Zuhaltungen angeordnet und zwar so, dafs die Kanten dieser Einschnitte, während sich erstere in der unteren Lage befinden, unter einander Stufen bilden, welche das umgekehrte Bild des Schlüssels darstellen. Die Weite sämmtlicher Einschnitte / ist gleich der Höhe des Vqrdertheiles des Hemmklotzes c.
Von den Zuhaltungen liegt bei vorgeschobenem Riegel, Fig. 1, die mittlere b1 mit der Nase g vor dem Hemmklotz c und verhindert somit zunächst das Zurückgehen des Riegels α. Wird nun der Schlüssel in das Schlofs gesteckt, so hebt er allein diese Zuhaltung b', deren Unterkante in soweit eine Ausnahme von der oben angegebenen Uebereinstimmung zeigt, als die Punkte ζ und il derselben vor den correspondirenden Punkten der anderen Zuhaltungen nach unten vortreten. Diese Differenz beträgt bei i so viel, dafs der Schlüssel bei seiner Einführung in das Schlofs die Zuhaltung b' genügend zu heben vermag, um die Nase g derselben von dem Hemmklotze frei zu machen. Alsdann kann der Riegel durch Drehung des Zahnsectors d verschoben werden. Infolge dieser Verschiebung gleiten die Zuhaltungen mittelst ihrer Abschrägungen h an dem Schlüssel hinauf; jede' derselben wird demgemäfs um die Höhe der betreffenden Schlüsselstufe gehoben und am Ende der Hebung sind die Konten der Einschnitte / alle unter sich, sowie mit Unterbezw. Oberkante des Hemmklotzes auf ein Niveau gekommen, so dafs nun letzterer ungehindert in die Einschnitte eintreten kann. Gegen das Ende der Riegelverschiebung fallen die Zuhaltungen wieder herunter, bis die oberen Kanten der Einschnitte / sich auf den Hemmklotz legen. Dabei tritt die Kante /2 der Zuhaltungen unmittelbar hinter den Ansatz cl des Hemmklotzes, so dafs dann der Riegel wieder arretirt ist. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, läfst sich hierauf der Schlüssel aus dem Schlosse herausziehen.
Beim Zuschliefsen des Schlosses wirkt der Schlüssel zunächst wiederum nur auf die Zuhaltung b' und zwar auf den Punkt i' derselben; dadurch wird die Kante/2 hoch genug gehoben um c' passiren zu können. Tritt hierauf eine Verschiebung des Riegels ein, so !gleiten die Zuhaltungen vermöge der Abschrägungen h' wieder auf die verschiedenen Schlüsselstufen, so dafs sämmtliche Kanten/1 über den Ansatz c hinweggehen können. Es erfordert daher auch das Zuschliefsen die Anwendung des richtigen Schlüssels.
Um das Einführen von Haken etc. in das Schlofs zu erschweren, ist neben den Zuhaltungen noch die Verdeckungsplatte b4, Fig. 4, angebracht, deren Hebung durch eine der sehr niedrigen Schlüsselstufen 4, Fig. 3, veranlafst wird. In gehobener Lage, bezw. zum Theil oder ganz verschobenem Riegel, stöfst diese Platte unter den Hemmklotz /. Eine derartige Platte kann sowohl hinter wie vor den Zuhaltungen angebracht werden.
Infolge der beschriebenen Anordnung der Zuhaltungen ist es bei geschlossenem Schlofs unmöglich, einen Abdruck der ersteren zu nehmen, um danach einen Schlüssel anzufertigen, denn sobald man etwa einen mit Wachs überzogenen Blechstreifen in das Schlüsselloch einführt, und denselben gegen die schrägen Kanten h der Zuhaltungen drückt, weichen diese nach oben hin aus.
Die Anordnung des Hemmklotzes c aufserhalb der Zuhaltungen gewährt die Möglichkeit, denselben besonders stark zu machen, und ist die angewendete Winkelform zweckmäfsig, weil dabei ohne Beeinträchtigung der Stärke des Hemmklotzes im Ganzen, der eigentlich wirksame Theil, der Ansatz cl, schmal gehalten werden kann, und mithin die Zuhaltungen nicht unnöthig breit ausfallen.
Die Zahnungen /3 bezw. <r2 an den Zuhaltungen und dem Hemmklotze dienen in ähnlicher Weise wie bei des Erfinders früheren Schlössern dazu, das Aufheben der Zuhaltungen durch Haken zu erschweren.
Es mag noch erwähnt werden, dafs das Auslösen der Nase g der mittleren Zuhaltung b'
mittelst eines beliebigen Instrumentes allerdings keine Schwierigkeiten macht, und dafs alsdann der Riegel um die Entfernung von /3 bis c2 zurückgeschoben werden kann. Von diesem Punkte an aber ist ein künstliches Oeffnen des Schlosses so schwierig, dafs dasselbe fast als unmöglich hingestellt werden darf. Um die besagte Verschiebbarkeit des Riegels zu beschränken, kann die Zuhaltung b1 noch die Zwischenstufe gl erhalten, wie Fig. 4 zeigt.
Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, sämmtliche Zuhaltungen mit diesen Zwischenstufen zu versehen, um damit die Schwierigkeit des künstlichen Oeffnens noch zu erhöhen.
Die in Fig. 4 dargestellten Zuhaltungen sind von der mittleren aus nach beiden Seiten hin übereinstimmend, so dafs der Schlüssel das Schlofs von beiden Seiten zu öffnen vermag.
Fig. 5 zeigt Zuhaltungen, bei denen Ober- und Unterkante des Einschnittes /, sowie Unterkante der Nase g mit Zähnen versehen sind, welche auf correspondirende Zähne des Hemmklotzes c passen. Diese Einrichtung bedingt, dafs sämmtliche Zuhaltungen auf ihrer ganzen Tour auf der richtigen Höhe erhalten werden müssen. Gegen ein künstliches Aufsperren bieten die Zähne Schritt für Schritt ein Hindernifs. Zugleich hat die Einrichtung den Vortheil, dafs dem Riegel der todte Gang (d. i. die oben erwähnte freie Verschiebbarkeit innerhalb einer gewissen Grenze) vollständig genommen ist, was besonders bei Schlössern mit kurzem Riegelschlufs und geringer Aushebungshöhe der Zuhaltungen (Mobilienschlösser etc.) zu berücksichtigen ist.
In Fig. 6 sind drei Zuhaltungen dargestellt, welche von den beschriebenen darin abweichen, dafs nicht allein die vom Schlüssel berührten Unterkanten, sondern auch die Kanten der Einschnitte f sich decken. Dagegen ist der Hemmklotz c aus verschiedenen Lamellen c1, c2, c3 u. s. w. zusammengesetzt und zwar derart, dafs der dadurch gebildete Klotz oben wie unten dieselben Stufen zeigt, wie der Schlüssel. Bei der durch letzteren, während der Riegelverschiebimgen veranlafsten gehobenen Lage der Zusammenhaltungen, bilden die Kanten der Einschnitte / Stufen (anstatt dafs sie, wie früher, gleichgestellt werden), und es steht nun dieser Einschnitt bei jeder Zuhaltung der entsprechenden Lamelle des Hemmklotzes gegenüber, so dafs eine Riegelverschiebung möglich ist.
Die Fig. 7 zeigt zwei Zuhaltungen der vorbeschriebenen Art, bei denen aber eine kleine Abänderung getroffen ist, welche die Anwendung des Doppelschlüssels, Fig. 9, erforderlich macht, dessen einzelne Theile Fig. 8 darstellt.
Die schräge Kante h der Zuhaltung b3, Fig. 7,
würde beim Hinaufgleiten auf die zugehörige Stufe 3 des Schlüsseltheiles s die Zuhaltung nur um die Höhe heben, während eine He-. bung α γ erforderlich ist, um den Einschnitt/ mit dem Hemmklotz c auf ein Niveau zu bringen. Es mufs demnach noch eine Hebung β γ zu aß hinzukommen, und wird diese durch den zweiten Schlüsseltheil i1 erzielt. Der Schlüssel besteht nämlich aus zwei Lamellen s und s1 (oder besser noch: die Lamelle i1 liegt zwischen zwei Lamellen s), und zwar ist s' gegen ί verschiebbar. Der Schlüssel wird nun bei der in Fig. 9 dargestellten gegenseitigen Lage der Theile ί und ί' in das Schlofs eingeführt. Dabei mufs die Stufe ι in der früher beschriebenen Weise die mit der Nase g, Fig. 1, versehene Zuhältung ausheben. Nachdem hierauf der Riegel so weit verschoben worden ist, dafs die kleine horizontale Kante η über der Stufe 3 des Schlüssels steht, wird der Schlüsseltheil s1 zwischen den beiden Theilen ί vorgeschoben; dadurch tritt die schräge Kante bezw. Stufe 3 ' des Theiles s1 vor, Fig. 10, und hebt die Zuhaltung b3 um den noch fehlenden Betrag β γ. Ebenso verhält es sich mit den Stufen 2 bezw. 2 ' mit Bezug auf die Zuhaltung b2.
Nun erst kann der Riegel vollends verschoben werden und unterliegen dabei die übrigen Zuhaltungen nur dem Einflüsse der Stufen der Schlüsseltheile s.
Diejenigen Elemente, welche das Heben der Zuhaltungen bewirken, sind demnach bei dieser Einrichtung zum Theil im Schlofs, zum Theil aber im Schlüssel vertreten.
Die Fig. 11 und 12 zeigen ein Schlofs mit Drehschlüssel und mit Zuhaltungen, welche im Riegel liegen und mit diesem verschoben werden. Fig. 13 ist ein Durchschnitt durch die Mitte des Schlüsselloches.
In zwei einander gegenüberliegenden kreisförmigen Oeffnungen der beiden Schlofswände liegen die beiden Scheiben k und k', welche durch einen kurzen Cylinder / verbunden sind; p ist ein an die betreffende Wand geschraubter Ring, der die besagten Scheiben an ihrer Stelle hält, ohne deren Drehung zu hindern; 0 ist ein mit zwei Zähnen ol und o2 versehener Ring, in dessen Vorderseite ein Falz gedreht ist. In diesem Falz liegt der Rand der Scheibe k, welcher somit den Ring 0 hält. Der besagte Rand ist von 1 bis 2 · ausgeschnitten, m ist ein in den Falz von 0 geschraubter Stift. In den beiden Scheiben k und ki befinden sich Schlüssellöcher und in dem Verbindungscylinder / ein Schlitz für den Schlüssel.
Eine Drehung des Schlüssels veranlafst zunächst eine Drehung der beiden Scheiben k und k1. Dabei wird in der Regel der Ring ο durch Reibung mitgenommen werden, bis der Zahn ο2 an die Zahnflanke a2 des Riegels stöfst. Etwa zur selben Zeit fängt der Schlüssel an, die Zuhaltungen zu heben. Infolge des Widerstandes von a2 gegen o2 bleibt der Ring 0 so länge stehen, bis die Kante 1 der Scheibe k gegen den Stift ni stöfst, und als Mitnehmer wirkend den Ring 0 weiter dreht und den Riegel verschiebt. Selbstverständlich müssen
unmittelbar vorher die Zuhaltungen vollständig gehoben worden sein. Das Zuschliefsen (aus der Stellung Fig. 12) erfolgt bei entgegengesetzter Drehung des Schlüssels in analoger Weise. Sollte nicht, wie oben angenommen, der Ring ο durch Reibung mitgenommen werden, so schadet dies nicht, denn in diesem Falle trifft nur die Kante 1 der Scheibe k etwas früher auf den Stift m und bewirkt die Weiterdrehung von o.
Die Gröfse der Verschiebung des Riegels hängt bei dieser Einrichtung von der Zahl der Zähne des Ringes 0 (bezw. des Riegels) ab.
Die Fig. 13 und 14 stellen eine Modification des vorigen Schlosses dar, bei welcher die Zuhaltungen sich nicht mit dem Riegel bewegen, sondern zwischen festen Führungen liegen. Den Hemmklotz ersetzt dabei der Theil a3 des Riegels, welcher in den Schlitz der Zuhaltungen tritt. Die Scheiben k und k' u. s. w. sind mit dem vorigen Schlosse übereinstimmend.
Die Fig. 16 und 17 geben zwei Ansichten eines Schlosses für Schiebethüren, z. B. für Eisenbahn-Güterwagen. Die Zuhaltungen liegen hier in einem Rahmen q, welcher einem Theil des Riegels a, Fig. 1, entspricht. Dieser Rahmen führt sich mittelst einer Nuth auf der Leiste r. Der Zahnsector d hat einen Schliefshaken dx, welcher über das Stück t greift. Die Anordnung der Zuhaltungen kann nach den verschiedenen Modificationen von Fig. 1 bis 7 erfolgen.

Claims (10)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Die Construction der Zuhaltungen, gezeichnet in Fig. r und 2, bei * welcher die mit dem Schlüssel in Berührung kommenden Kanten sich in der unteren Lage der Zuhaltungen decken, die Kanten der Einschnitte / dagegen Stufen bilden, welche mit den Stufen des umgekehrten Schlüssels übereinstimmen, in Combination mit einem Hemmklotz c ohne derartige Stufen.
  2. 2. Die Zuhaltungen, Fig. 6, bei welchen sich sowohl die mit dem Schlüssel in Berührung kommenden Kanten, wie auch die horizontalen Kanten der Einschnitte /, bei der unteren Lage der Zuhaltungen decken, in Combination mit einem Hemmklotz, dessen Stufen c1, c2, c3 u. s. w. denen des Schlüssels entsprechen.
  3. 3. Bei den beschriebenen Schlofsconstructionen die Winkelform des Hemmklotzes, behufs Erzielung gröfserer Stärke desselben, ohne Verbreiterung der Zuhaltungen.
  4. 4. Die Verdeckungsplatte 64, Fig. 4, in Combination mit den besagten Zuhaltungen.
  5. 5. Die Zwischenstufe gx- an der Zuhaltung b \ Fig. 4.
  6. 6. Die Zahnungen der Ober- und Unterkante des Einschnittes / der Zuhaltungen nach Fig. 5, sowie die entsprechende Zahnung des Hemmklotzes.
  7. 7. Die durch Fig. 7 repräsentirte Construction der Zuhaltungen in Combination mit dem Doppelschlüssel, Fig. 8, 9 und 10.
  8. 8. Bei dem Schlofs, Fig. 11, 12 und 13, die im Riegel liegenden Zuhaltungen in Combination mit den Scheiben k und k1, dem mit einem oder mehreren Zähnen versehenen Ringe 0, der Verzahnung des Riegels, dem Stift m, dem Ausschnitt 1, 2 an der Scheibe k und dem flachen Drehschlüssel.
  9. 9. Bei dem Schlofs, Fig. 14 und 15, die vertical zwischen festen Führungen gleitenden Zuhaltungen in Combination mit den Scheiben k kl und den übrigen unter 8 erwähnten Elementen.
  10. 10. Die in Fig. 16 und 17 dargestellte Construction eines Schlosses für Schiebethüren, mit den besonderen in vorstehendem beschriebenen Zuhaltungen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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