DE529569C - Muenzenkupplung fuer Selbstkassierer mit mehreren Muenzeneinwuerfen fuer verschiedenartige Geldstuecke - Google Patents

Muenzenkupplung fuer Selbstkassierer mit mehreren Muenzeneinwuerfen fuer verschiedenartige Geldstuecke

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DE529569C
DE529569C DEG67405D DEG0067405D DE529569C DE 529569 C DE529569 C DE 529569C DE G67405 D DEG67405 D DE G67405D DE G0067405 D DEG0067405 D DE G0067405D DE 529569 C DE529569 C DE 529569C
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Germany
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coins
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DEG67405D
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/02Coin-actuated mechanisms; Interlocks actuated mechanically by coins, e.g. by a single coin
    • G07F5/08Coin-actuated mechanisms; Interlocks actuated mechanically by coins, e.g. by a single coin wherein the use of two or more coins or an equivalent single coin is optional for each transaction; wherein the use of two or more coins or an alternative equivalent combination of coins is optional for each transaction

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Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Münzenkupplung für Selbstkassierer mit mehreren Münzeneinwürfen für verschiedenartige Geldstücke, bei welchen die eingeworfene Münze zwei Scheiben durch Eingreifen in in diesen vorgesehenen Taschen kuppelt.
Das Neue bei der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß eine Anzahl von sich deckenden Scheibenpaaren auf den Enden von in Übereinstimmung liegenden Wellen sitzen und durch auf ihren zugekehrten Flächen konzentrisch angeordnete bogenförmige Rippen in Abstand gehalten werden, derart, daß die
Rippen der einen Scheibenreihe in die Lücken zwischen den Rippen der anderen Scheibenreihe eingreifen und dadurch zwischen den Rippen verschieden große Taschen zur Aufnahme der Münzen verschiedenen Münz-
zo wertes entstehen.
Auf der Zeichnung ist eine Kupplungsvorrichtung gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar an einem Selbstkassierer für Münzen von verschiedenem Werte.
Es zeigt Abb. 1 die Kupplungsvorrichtung in Draufsicht, an einen Selbstkassierer angeordnet, Abb. 2 bis 4 ein Scheibenpaar und die beiden Scheiben in Einzelansicht.
In Blöcken 52 und 53, welche in dem Gehäuse 19 des Selbstkassierers untergebracht sind, sind drei Paar von in Übereinstimmung liegenden Wellen 59, 60, 61, 62 und 63, 64 gelagert. Die inneren einander gegenüberliegenden Enden dieser Wellen erstrecken sich in einen zwischen den beiden Blöcken 52 und 53 gebildeten Ausschnitt hinein. Auf diese Enden der Wellen sind sich deckende Münzenaufnahmescheiben 69, 70 angeordnet, welche auf ihren einander zugekehrten Flächen bogenförmige Rippen 71 und 72 haben, die so angeordnet sind, daß die Rippen der einen Scheibe in die zwischen den Rippen der gegenüberliegenden Scheibe gebildeten Lücken eingreifen (Abb. 2). Die von den Enden einer Anzahl von Rippen gebildeten einander gegenüberliegenden Kanten laufen zum Mittelpunkt der Scheibe hin etwas zusammen, und es werden zwischen den Rippen eine obere und. eine untere Münzenaufnaimetasche 7^ und 74 gebildet. Diese Taschenausbildung verhütet ein Herausfallen der Münzen aus der Tasche, ehe dies gewünscht wird. Die Münzenaufnahmetaschen in den Scheibenpaaren haben eine der aufzunehmenden Münze entsprechende Größe, z.B. die auf den Wellen 59 und 60 sitzenden Scheiben Taschen zur Aufnahme eines Fünfoentstückes; die auf den Wellen 63 und 64 sitzenden Scheiben Taschen von der Größe zur Aufnahme eines Zehncentstückes und die auf den Wellen 61 und 62 sitzenden Scheiben Taschen von der Größe zur Aufnahme eines Fünfundzwanzigcentstückes. Für gewöhnlich liegt die Münzenauf nahmetasche 74 jedes Scheibenpaares nach unten und nicht in Übereinstimmung mit dem unteren Ende der Münzenzuführungsrinnen.
Um eine gegenseitige Behinderung der Scheiben untereinander zu verhüten, ist das mittlere-Scheibenpaar 69, 70 versetzt zu den beiden äußeren Scheihenpaaren 69, 70 angeordnet.
Auf den Wellen 59, 61, 63 sind, in einem Ausschnitt des Blockes 52 liegend, ineinandergreifende Zahnräder 65, 66, 6j aufgesetzt, welche zum Antrieb der Scheibenpaare von der Welle 75 durch Kegelradgetriebe 82, 83 dienen, dessen Kegelrad 83 auf der Welle 59 sitzt. Um eine Drehung der Wellen 60, 62 und 64 in der einen Richtung zu verhüten, sitzt auf jeder dieser Wellen ein Klinkenrad mit Klinke 68, welche Gesperre in den ausgeschnittenen Teil 56 des Blockes 53 liegen. Die Bewegung der Wellen 60, 62 und 64 wird durch geeignete Übertragungsmittel auf die zu bewegenden Teile des Selbstkassierers, z. B.
Warenauswerfer, Geldwechsel- und Rückgabevorrichtung o. dgl., übertragen.
Statt drei Kupplungstaschen bzw. Kupplungsscheibenpaaren und einer entsprechenden Anzahl verschiedener Münzenführungsrinneh vorzusehen, können auch eine geringere oder größere Anzahl vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Münzenkupplung für Selbstkassierer mit mehreren Münzeneinwürfen für verschiedenartige Geldstücke, bei welchen die eingeworfene Münze zwei Scheiben durch Eingreifen in in diesen vorgesehenen Taschen kuppelt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von sich deckenden Scheibenpaaren (69, 70) auf den Enden von in Übereinstimmung liegenden Wellen (59» 60, 61, 62, 63, 64) sitzen und durch auf ihren zugekehrten Flächen konzentrisch angeordnete bogenförmige Rippen (71, 72) in Abstand gehalten werden, derart, daß die Rippen der einen Scheibenreihe in die Lücken zwischen den Rippen der anderen Scheibenreihe eingreifen und dadurch zwischen den Rippen verschieden große Taschen (73, 74) zur Aufnahme der Münze verschiedenen Münzwertes entstehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG67405D 1926-05-30 1926-05-30 Muenzenkupplung fuer Selbstkassierer mit mehreren Muenzeneinwuerfen fuer verschiedenartige Geldstuecke Expired DE529569C (de)

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