DE528594C - Verfahren und Vorrichtung zur absatzweisen Steuerung von Gleichstrommotoren, insbesondere Vorschubmotoren, fuer Werkzeugmaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur absatzweisen Steuerung von Gleichstrommotoren, insbesondere Vorschubmotoren, fuer Werkzeugmaschinen

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DE528594C
DE528594C DEST39199D DEST039199D DE528594C DE 528594 C DE528594 C DE 528594C DE ST39199 D DEST39199 D DE ST39199D DE ST039199 D DEST039199 D DE ST039199D DE 528594 C DE528594 C DE 528594C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/18Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual DC motor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur absatzweisen Steuerung von Gleichstrommotoren, insbesondere Vorschubmotoren, für Werkzeugmaschinen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur absatzweisen Steuerung von Gleichstrommotoren, insbesondere Vorschubtnotoren, für Werkzeugmaschinen, bei welchen nach einer bestimmten Winkeldrehung des Ankers die Ankerwicklung durch eine Umschaltvorrichtung über ein besonderes Schleifringpaar mit Gleichstrom gespeist wird, so daß der Anker zu einem Magneten mit festen Polen wird, die im Zusammenwirken mit den festen Polen des Magnetgestelles den Anker nach einer bestimmten, der Polzahl des Motors entsprechenden Drehung festhalten.
  • Zu diesem Zweck ist der Motor mit einer Nebenschluß-, Reihen- oder Verbundwicklung auf dem Feldmagneten versehen, während der Anker die übliche Wicklung und den Kollektor trägt. Mit der Ankerwicklung sind zwei Schleifringe verbunden, deren Bürsten mit den Kollektorbürsten durch magnetische Schaltvorrichtungen verbunden werden können. Im Ankerstromkreis oder auch in dem Feldstromkreis des Motors ist ein Regler oder Reihenwiderstand angeordnet. Durch einen mit dem Anker umlaufenden Schalter wird ein ein- oder doppelpoliger Schalter oder Umschalter gesteuert, der mit einem weiteren magnetisch gesteuerten Schalter zusammenarbeitet und zur Zuführung des Stromes zum Kollektor dient. Dabei ist ein Steuerschalter, welcher von Hand oder durch eine Reibungsvorrichtung oder andere Mittel umgestellt werden kann, vorgesehen, um die magnetischen Schalter zu schließen. Ferner ist ein Kurzschlußschalter vorgesehen, der in Verbindung mit dem umlaufenden Schalter arbeitet. Dieser kann -entweder als Schleifringschalter, als Stirnplattenschalter oder als Walzenschalter mit verschiedenen Kontaktbelägen ausgebildet sein. An Stelle eines umlaufenden Schalters kann auch ein ruhender Relaisschalter verwendet werden, mit welchem sich dieselben Wirkungen erzielen lassen. Es ist nicht erforderlich, diesen Schalter in den Steuerstromkreis zu legen, sondern es genügt unter Umständen, wenn die Spule des Relaisschalters unmittelbar an die Netzleitungen angeschlossen wird. Um eine beliebige Anzahl von Umdrehungen oder Teilumdrehungen zu erhalten, wird zweckmäßig ein Zwischengetriebe verwendet, welches durch geeignete tlersetzungen mit der Ankerwelle verbunden ist.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i das Schaltbild des Motors und der Schaltvorrichtungen für ein erstes Ausführungsbeispiel.
  • Y ist das Magnetjoch eines vierpoligen Motors mit Nebenschlußwicklungen. Die Pole, welche abwechselnd Nord- und Südpole darstellen, sind mit N, S, 1V, S bezeichnet. C ist der Anker, und der Kollektor mit den Bürsten I, I, H, H sind die beiden Schleifringe und Bürsten, die mit Abzapfleitungen an die übliche Ankerwindung angelegt sind. E ist ein dritter Schleifring mit einer Bürste. Dieser Schleifring ist mit einem stromführenden Segment F eines besonderen Schleifringes F, D (Abb.2) verbunden. Das kleinere Segment F steht ständig mit dem Schleifring E in Verbindung, während das größere Segment D vollkommen isoliert ist oder aus Isoliermaterial besteht. El, E2 sind Bürsten, die mit dem stromführenden Segment abwechselnd zusammenarbeiten. Die Schleifringe und Bürsten E, Ei, E2, F, D stellen einen umlaufenden Schalter R dar, der in der Zeichnung als Rechteck in strichpunktierten Linien veranschaulicht. ist.
  • A, Al, Az ist der Steuerschalter für den Gleichstrommotor. Das Schaltmesser A kommt mit dem Kontakt A1 erst in Berührung, nachdem es den Stromschluß mit dem Kontakt Az hergestellt hat. B ist die Spule eines magnetisch gesteuerten Schalters, der den Netzstrom dem Kollektor C zuführt. G ist ebenfalls die Spule eines magnetisch gesteuerten doppelpoligen Schalters, der die Schleifringe H, H unmittelbar parallel zu den Bürsten I, I des Kollektors schaltet. I ist ein Kurzschlußschalter zwischen den Bürsten El und E2. K ist der zusätzliche Schalter für den Haltestrom des Magneten G, der, einmal eingelegt, geschlossen bleibt und in dem Stromkreis durch den Schalter A liegt. L ist ein Reihenwiderstand, der den Ankerstrom auf einen entsprechenden Wert begrenzt.
  • Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist folgende: Der 1NTetzschalter wird geschlossen. Die Feldmagnete des Motors Y sind erregt. Beim Schließen des Schalters A schließt nun Schütz B, und der Strom wird dem Kollektor und der Ankerwicklung C über den Widerstand.L zugeführt. Der Anker C beginnt sich zu drehen. Der auf dem Ende der Ankerwelle sitzende umlaufende Schalter R und der Schalter T werden geschlossen. Das stromführende Metallsegment F des besonderen Schleifringes F, D schließt einen Stromkreis über die Bürsten E und El und dieErregerwicklung desdoppelpoligen Magnetschalters ,G, der die übereinandergezeichneten Kontakte unmittelbar schließt und so die Schleifringe H, H parallel zu den Kollektorbürsten 1, I legt. Dadurch wird der Anker C in einen Elektromagneten mit festen Nord-und Südpolen verwandelt und kommt plötzlich zur Ruhe, wenn diese Elektromagnetpole den entsprechenden Süd- und Nordpolen des Feldmagneten gegenüberstehen, d. h. in der beschriebenen Ausführung genau bei einer halben Umdrehung von der ursprünglichen Stellung aus (s. Abb: 5). Die Bürsten des drehbaren Schalters R sind inzwischen über den stromführenden Kontakt F hinweggegangen, so daß die Kontaktvorrichtung G ausschalten würde, wenn nicht durch den Halteschalter K ein Stromkreis aufrechterhalten würde, der durch die Schalterspule G bei geschlossenem Steuerschalter A zum Netz führt. Beim Öffnen des Steuerschalters A öffnen beide Schalter B und G. Wird darauf der Schalter A wieder geschlossen, dann führt der Anker C eine weitere Teilumdrehung in derselben Richtung aus. Wenn eine Umkehr der Drehrichtung notwendig ist, dann tritt an Stelle der einpoligen Kontaktvorrichtung B ein Paar doppelpolige Kontaktvorrichtungen, um die Verbindungen zum Anker nach Belieben umzusteuern. Diese Ausführungsform ist in dem Schaltbild nicht dargestellt.
  • Bei einer weiteren halben Umdrehung läuft der Steuerstromkreis des Schützes G durch die Bürste E und die'weitere Bürste E= des umlaufenden Schalters R. Die Arbeitsweise dieser Teile ist dann dieselbe wie bei der Bürste i.
  • Angenommen, der Schalter T sei geöffnet, dann wird beim nächsten Öffnen und Schließen des Schalters A eine volle Umdrehung ausgeführt, da die Bürste El nun von dem Steuerstromkreis abgeschaltet ist und das Segment F des drehbaren Schalters R keine Stromführung herstellt, bis das Segment F wieder nach E2 kommt; dann wird die Spule des Schützes G erregt, und der Anker kommt in seiner ursprünglichen Stellung zur Ruhe, d. h. nach einer vollen Umdrehung. Der Halteschalter K hält die Verbindung der Schleifringe H, H mit dem Kollektor, wie oben beschrieben, aufrecht, wenn das Segment F des drehbaren Schalters von der Bürste E2 abläuft.
  • Es ist ersichtlich, daß, je nachdem ob der Schalterl geöffnet oder geschlossen wird, aufeinanderfolgende ganze oder halbe Umdrehungen des Motorankers durch einfaches Schließen oder Öffnen des Steuerschalters A erreicht werden.
  • Die Abb. 2 stellt eine besondere Anordnung des Segmentschleifringes F, D mit den Bürsten El, E2 dar. Das kleinere Segment F ist elektrisch mit dem vollen Schleifring E verbunden, «ährend das größere Segment D vollkommen isoliert ist.
  • Abb.3 zeigt eine andere Ausführung des umlaufenden Schalters R mit Kontakten auf der Stirnseite in zwei Ansichten.
  • Abb.4 ist ein durch Reibung arbeitender Steuerschalter A, der z. B. mit einer der Umsteuerwellen einer Hobelmaschine verbunden ist, um eine selbsttätige Wiederholung der periodischen Drehung oder Teildrehung des Motors bei der Umsteuerung der Maschine zu bewirken, so daß auf diese «'eise ein selbsttätiger Vorschub einfach durch Kupplung des Motors mit den zu bewegenden Teilen bewirkt wird. Dieser Schalter wird an Stelle des Steuerschalters A bei der ersten Ausführungsform verwendet. In diesem Falle kann der Kontakt Al starr angeordnet werden, während der Kontakt Az federnd gelagert ist, um einen längeren Kontakt zu erhalten.
  • Die Abb.5 zeigt einen zweipoligen und einen sechspoligen Motor und die Art und Weise, in welcher der Anker durch die Verbindungen der Schleifringe mit den Kollektorbürsten als zwei- oder sechspoliger Magnet wirkt. Diese Bilder zeigen, warum die normale Drehung bei einem zweipoligen Motor eine volle Umdrehung, bei einem vierpoligen Motor eine halbe und bei einem sechspoligen Motor eine drittel Umdrehung ist. In allen, drei Fällen besitzen, obgleich nur zwei und sechs Pole dargestellt sind, die festliegenden Pole des Feldmagneten abwechselnde Polarität. Die Polabschnitte des Ankers wechseln ebenfalls bezüglich ihrer Polarität. Der Nordpol oder die Nordpole auf dem Anker werden festgehalten, wenn sie sich gegenüber dem Südpol oder den Südpolen des Feldmagneten befinden, d. h. gegenüber jedem zweiten Pol, welcher einer vollen, einer halben oder einer drittel Umdrehung entspricht, je nachdem ein zweipoliger, ein vierpoliger oder ein sechspoliger Motor verwendet wird.
  • Hier mag erwähnt werden, daß die Zapfstellen bei einem zweipoligen Motor i8o°, bei einem vierpoligen 9o° und bei einem sechspoligen Motor 6o° auseinander liegen.
  • Abb.6 zeigt die Anordnung eines durch Getriebe in Umdrehung versetzten Schalters. Der Motor N hat Schleifringe H, H, die, wie oben beschrieben, mit dem Anker verbunden sind. Ferner sind die bereits beschriebenen Schalter vorgesehen, um die Schleifringe H, H mit den Kollektorbürsten zu verbinden. 0 ist eine Kupplung zwischen der Motorwelle und der Getriebewelle U. Auf der Welle TI sitzt ein Zahnrad P, das mit einem Zahnrad 0 auf der Welle T kämmt. Ferner sind auf der Welle T fünf Schleifringe b'1, L'2, I'', V -l, L'5 angeordnet. Nur der Ring V' ist ein normaler, sich um den ganzen Umfang erstreckender Ring. Die anderen Schleifringe haben ein, zwei, drei oder vier stromführende Segmente, wie die einzelnen Stirnansichten der Schleifringe zeigen. Die übrigen Teile der Schleifringe sind isoliert. Entsprechend der Höchstzahl der stromführenden Segmente auf dem Ring L'4 ist das Getriebe P, 0 im Verhältnis von q. : i übersetzt, der Motor und die. Welle LT führen also i, i1/3, 2 oder 4. Umdrehungen aus, je nachdem die Schleifringe T14, T'2, V2 oder hl in Verbindung mit T'' zur Steuerung der magnetischen Bremsvorrichtung verwendet «erden.
  • S, S ist ein Wählerschalter mit dem Schalterarm X, um den gemeinsamen Kontakt Z mit den Kontakten i, 2, 3 oder .4 zu verbinden. Wenn z. B. der Wählerschalter auf den Kontakt 2 eingestellt ist, dann besteht der Bremssteuerstromkreis wie folgt: Von der Hauptleitung über Steuerschalter A, durch die Erregerspule der Kontaktvorrichtung G, dem gemeinsamen Kontakt Z des Wählerschalterarmes X, den Kontakt 2, über den Schleifring L'2, ferner über den Schleifring L'' zur anderen Hauptleitung.
  • Unter diesen Umständen wird die Welle T halbe Umdrehungen ausführen, aber der Motor, durch den die Welle LT zur Welle T im übersetzungsverhältnis von ,4 : i steht, führt zwei Umdrehungen aus. Die anderen Kombinationen können durch Einstellung des Wählerschalterarmes X auf die anderen Kontakte erhalten werden, so daß andere Segmentschleifringe mit dem gemeinsamen Schleifring y'5 in Verbindung treten.
  • Abb. 7 zeigt eine andere Ausführungsform eines durch ein Getriebe betätigten Drehschalters. In diesem Falle sind der Motor, die Kupplung, die Welle und die Getrieberäder dieselben wie in Abb. 6.
  • Rund um den Schleifring D, F befinden sich die» vier Bürsten EI,-, Eb, Ec, Ed entsprechend dem Getriebeverhältnis von 4 : i in den Rädern P, 0. Der Wählerschalter S, S hat drei Kontakte i, 2 und 3; Z ist die gemeinsame Zuleitung und X der als Segment ausgebildete Schalterarm. Wenn der Arm X auf dem Kontakt i des Wählerschalters steht, dann geht der Bremssteuerstromkreis über die Bürste E, den Schleifring F und die Bürste EI" der Stromkreis wird also bei einer Umdrehung der Welle T oder nach vier Umdrehungen des Motors und der Welle U einmal geschlossen. Wenn der Arm X auf den Kontakten i und 2 des Wählerschalters liegt, dann wird der Bremssteuerstromkreis zweimal bei einer Umdrehung der Welle T oder bei zwei Umdrehungen der Welle L' geschlossen. Wenn der Kontakt X die Kontakte i, 2, 3 berührt, dann wird der Bremssteuerstromkreis bei einer Umdrehung der Welle U viermal geschlossen; man erhält also eine, zwei oder vier Umdrehungen des Motors und des mit dem Motor durch die Welle U verbundenen Drehschalters.
  • Das Getriebeverhältnis zwischen Motor und dem drehbaren Schalter kann nach Bedarf vergrößert werden, wobei dann die Schleifringe eine größere Anzahl stromführender Segmente oder Bürsten erhalten und gleichzeitig die Anzahl der Kontakte auf dem Wählerschalter erhöht wird. Bei dem Übersetzungsverhältnis 32 : i, unter Verwendung von 32 stromführenden Segmenten auf einem Schleifring, würde man eine Umdrehung erhalten und bei einem Schleifring mit einem stromführenden Segment und 32 Bürsten mit entsprechendem Wählerschalter 32 Umdrehungen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 8 wird an Stelle des umlaufenden Schalters ein Relaisschalter verwendet. Dieser Schalter arbeitet im wesentlichen ebenso wie der drehbare Schalter. Das Schaltbild ist dasselbe wie in der Abb. i mit der Ausnahme, daß an Stelle des Drehschalters auf der Motorwelle oder auf der Getriebewelle ein Relaisschalter R verwendet wird, um die magnetische Bremsvorrichtung wie folgt zu steuern: Der Steuerschalter A wird geschlossen. Schalter B schließt den Ankerstrom, und der Motor läuft an. Die Spule des Relaisschalters R liegt parallel zu den Ankerklemmen I, I; unmittelbar darauf wird der Stromkreis von A durch die Schützenspule G zur anderen Hauptleitung durch die Schaltscheibe W geschlossen, die, angezogen, die Kontakte W1, W2 berührt. Die weitere Wirkungsweise ist dieselbe wie bei der Ausführungsform nach Abb. i. Die Spule des Relaisschalters k kann auch über den Steuerschalter an die Netzleitungen selbst angeschlossen werden. Die Zeit der Bewegung der Motorwelle entspricht dann der Zeit, die gebraucht wird, um die Kontakte W, W1, WZ zu schließen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur absatzweisen Steuerung von Gleichstrommotoren, insbesondere Vorschubmotoren, für Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Umschaltvorrichtung (R) nach einer bestimmten Winkeldrehung des Ankers der Kollektor außer Wirkung gesetzt und die Ankerwicklung über ein besonderes Schleifringpaar (H, H) mit Gleichstrom gespeist wird, so daß der Anker zu einem Magneten mit festen Polen wird, die im Zusammenwirken mit den festen Polen des Magnetgestelles den Anker nach einer bestimmten, der Polzahl entsprechenden Drehung festhalten.
  2. 2. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektromagnetischer Schalter (B) den Strom der Ankerwicklung zuerst über den Kommutator (C) zuführt, worauf ein weiterer elektromagnetischer Schalter (G) die Kommutatorbürsten (I, I) mit den Schleifringbürsten (H, H), d. h. mit den Ankerabzapfstellen, verbindet, um den Anker nach einer bestimmten Drehung anzuhalten.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Schaltgetriebe (P, 0), einen Wählerschalter (S, S') und eine umlaufende Kontaktvorrichtung in Form eines Walzenschalters (7, Abb.6).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an St elle des drehbaren Schalters (R) ein ruhender Relaisschalter (R1) angeordnet ist (Abb.8), der auch unmittelbar an die Hauptleitung gelegt werden kann.
DEST39199D 1924-03-11 1925-03-01 Verfahren und Vorrichtung zur absatzweisen Steuerung von Gleichstrommotoren, insbesondere Vorschubmotoren, fuer Werkzeugmaschinen Expired DE528594C (de)

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