DE524682C - Siphon aus Metall - Google Patents

Siphon aus Metall

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Publication number
DE524682C
DE524682C DEK103158D DEK0103158D DE524682C DE 524682 C DE524682 C DE 524682C DE K103158 D DEK103158 D DE K103158D DE K0103158 D DEK0103158 D DE K0103158D DE 524682 C DE524682 C DE 524682C
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DE
Germany
Prior art keywords
partition wall
pressure medium
flange
siphon
vessel
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Expired
Application number
DEK103158D
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Knigge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Stahl AG filed Critical Krupp Stahl AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE524682C publication Critical patent/DE524682C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/04Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers
    • B67D1/0412Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers the whole dispensing unit being fixed to the container

Landscapes

  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Siphon aus Metall Die Erfindung bezieht sich: auf Siphons aus Metall, bei denen ein Druckmittel- und ein Flüssigkeitsbehälter unlösbar zu einem Gefäß verbunden sind, das oben durch einen gegenüber dem Gefäßmantel als besonderes Stück hergestellten Deckel abgeschlossen ist. Die Erfindung besteht darin, daß zwischen dem mit einem Außenflansch versehenen Gefäßmantel und dem Deckel in bekannter Weise die Trennungswand zwischen dem Druckmittel- und dem Flüssigkeitsraum eingefügt ist und der Flansch des Mantels der Trennungswand und der Deckel durch eine gemeinsame Schweißnaht verbunden sind. Hierdurch wird die Schweißarbeit verringert und die Herstellung des Siphons verbilligt. Es sind bereits Siphons bekannt, bei denen der Außenflansch eines Flüssigkeitsbehälters zwischen dem Deckel und einem oberen, nach innen gerichteten ringförmigen Abschlußteil des Druckmittelbehälters angeordnet ist. In diesem Falle sind jedoch der Flüssigkeits-und der Druckmittelbehälter nicht unlösbar verbunden. Ferner sind Siphons bekannt, bei denen der Flüssigkeits- und der Druck-Mittelbehälter unlösbar verbunden sind. Diese bekannten Siphons weisen jedoch nicht eine so günstige Verbindung der drei Teile, Flüssigkeitsbehälter-, Druckmittelbehältermantel und Deckel, auf. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Längsschnitt dargestellt.
  • Der Siphon besteht im wesentlichen aus zwei ineinandergesetzten Gefäßen A und Al von zylindrischer Grundform und einer Haube A2. Das innere Gefäß A1, das ebenso wie die Teile A und A2 aus nichtrostendem Stahl hergestellt ist, dient zur Aufnahme der zu verzapfenden Flüssigkeit, während der Raum zwischen den Gefäßen A und A1 zur Aufnahme des Druckmittels bestimmt ist. An seinem oberen Ende ist der Behälter A1 mit einem kurzen trichterförmigen Teil a3 versehen, der in einen Flansch a4 ausläuft. Dieser liegt auf einem Flansch a5 auf, der sich am oberen Ende des Druckmittelbehälters A befindet; darüber ist die ebenfalls mit einem Flansch a6 versehene Haube A2 angeordnet. Die Flanschen a5, a4 und as der Gefäßteile A, A1 und A2 sind, wie auf der Zeichnung angedeutet ist, an ihrem äußeren Rande durch Dichtigkeitsschweißung und an ihren einander zugekehrten Stirnflächen durch Heftschweißung verbunden. Der FlüssigkeitsbehälterA1 ist durch ein in der Haube A2 vorgesehenes Halsstück zugänglich, das ein Verschlußstück B trägt.
  • Da die drei Gefäßteile A, A1 und A2 insgesamt nur an einer Stelle zusammenstoßen und sich somit durch eine gemeinsame Dichtigkeitsschweißnaht verbinden lassen, wird die Herstellung des Siphons erheblich verbilligt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCI3E: i. Siphon aus Metall, bei dem ein Druclnnittel- und ein Flüssigkeitsbehälter unlösbar zu einem Gefäß verbunden sind, das oben durch einen als besonderes Stück hergestellten Deckel abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem mit einem Außenflansch (a5) versehenen Gefäßmantel (A) und dem Deckel (A°) in bekannter Weise die Trennungswand (A1) zwischen Druckmittel- und Flüssigkeitsraum liegt und der Flansch (a5) des Mantels (A), die Trennungswand. (A1) und der Deckel (A°) durch eine gemeinsame Schweißnaht verbunden sind. z. Siphon nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise durch eine Haube gebildete Deckel an einem zylindrischen Teil unten einen Außenflansch (a6) besitzt, der zusammen mit der Trennungswand (A1, a3, a4) auf dem Flansch (a5) des Mantels (A) aufliegt. 3. Siphon nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Schweißnaht der Flanschen (a5 und a6) und der Trennungswand (A', a3, a4) an ihren äußeren Rändern als Dichtigkeitsschweißnaht und die Verbin-. dung an den aufeinanderliegenden Flächen durch Heftschweißung hergestellt sind. q.. Siphon nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelraum (A) in bekannter Weise den Flüssigkeitsraum umgibt und die Trennungswand (A1) mit einem trichterförmigen Teil (a3) in den Außenflansch (a4) übergeht.
DEK103158D 1927-03-03 1927-03-03 Siphon aus Metall Expired DE524682C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005017072U1 (de) * 2005-10-28 2006-12-07 SCHäFER WERKE GMBH Getränkeschankanlage zum Zapfen mit Druckgas aus einem Getränkebehälter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202005017072U1 (de) * 2005-10-28 2006-12-07 SCHäFER WERKE GMBH Getränkeschankanlage zum Zapfen mit Druckgas aus einem Getränkebehälter

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