DE524563C - Schutzband - Google Patents

Schutzband

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DE524563C
DE524563C DENDAT524563D DE524563DD DE524563C DE 524563 C DE524563 C DE 524563C DE NDAT524563 D DENDAT524563 D DE NDAT524563D DE 524563D D DE524563D D DE 524563DD DE 524563 C DE524563 C DE 524563C
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protective tape
tape
hook
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bridge roller
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DENDAT524563D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/54Article strippers, e.g. for stripping from advancing elements
    • B65H29/56Article strippers, e.g. for stripping from advancing elements for stripping from elements or machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/10Handled articles or webs
    • B65H2701/17Nature of material
    • B65H2701/176Cardboard

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Schutzband Um beim Drucken das sehr häufig vorkommende Verschmieren der Druckbogen zu verhindern, hat man sich seither damit geholfen, daß man auf die Brückenwalze Streifen oder Bänder aus Pappe, Schmirgelleinen oder sonstigem Material aufgenagelt od-er aufgeklebt hat. Hierbei zeigten sich folgende Nachteile Großer Zeitverlust beim Anbringen und Entfernen der Streifen und Bänder, Beschädigung der Brückenwalze durch Nägel usw., die Gefahr des Zerreiß.ens der umlaufenden Ausführungsschnüre oder -bänder sowie des häufig vorkommenden Beschädigens des Satzes und der Maschine durch herausfallende Nägel, ferner der außerordentliche Nachteil des über die Breite und Stärke des Bandes überstehenden Verschlusses bei den seither in Gebrauch befindlichen Schutzbändern.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt.
  • Nach der Erfindung besteht das Schutzband aus einem dreifach zusammengelegten Gummiband und einem Verschlußhaken. Das Gummiband ist dreifach so zusammengelegt und abgenäht, daß an beiden Enden je eine Öse gebildet wird. Durch diese Art der Ösenbildung entsteht an den Enden des Bandes keinerlei Erhöhung; und selbst nach Einschieben des Verschlußhakens ist ein vollständiges Rundlaufen des Bandes gewährleistet. Außerdem entsteht durch die Art dieses Verschlusses zwischen den Enden des Bandes fast keinerlei Luftraum oder Vertiefung, welche ein Knittern der Druckbogen zur Folge haben können, wie dies bei den im Handel befindlichen Schutzvorrichtungen der Fall ist.
  • Der Verschlußhaken selbst besteht aus etwa i mm starkem Stahldraht und hat vergleichsweise die Form eines zusammengedrückten S. Die Breite dieses Hakens richtet sich jeweils nach der Bandbreite. Der Haken ist kaum breiter als das Schutzband selbst. Die eine Außenseite des Hakens ist an seinem Anfang etwas eingebogen, um ein Herausnehmen des Hakens aus der einen Bandseite zu verhüten.
  • Man legt das Schutzband jeweils an der benötigten Stelle um die Brückenwalze und schiebt die freie Seite des Hakens in die noch offene Bandöse ein. Das Öffnen oder Abnehmen des Bandes geschieht in der umgekehrten Form, wie vorstehend beschrieben.
  • Dieses Schutzband hat außer seiner Eigenschaft, den frisch bedruckten Bogen hochzulegen und dadurch ein Verschmieren zu verhindern, den weiteren Vorteil, daß auch bedruckte Stellen eines Bogens, ohne zu verschmieren, über das Schutzband laufen können. Dieser Vorteil wird dadurch gewährleistet, daß die Außenseite des Bandes durch Auftragen von gestoßenem Schmirgel gerauht wird.
  • Die besonderen Vorteile dieser Ausführungsform sind folgende: schnelles und spielend leichtes Auf- und Abnehmen des Schutzbandes auf und von der Brückenwalze, selbst durch ungeschulte Kräfte; trotz festen Sitzes des Bandes auf der Brückenwalze ist eine leichte seitliche Verschiebbarkeit des Bandes ohne weiteres möglich; keinerlei Beschädigung der -Brückenwalze durch Nägel usw., die Möglichkeit, Ausführschnüre oder -bänder direkt auf dem Schutzband laufen zu lassen, ohne solche durch den Verschluß zu beschädigen; kein Beschädigen des Satzes oder der Maschine durch herausfallende Nägel; ferner die Möglichkeit, dieses Schutzband selbst innerhalb kleinster Satzzwischenräume zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-I: Schutzband zum Aufziehen auf die Brückenwalze von Buchdruckpressen, gekennzeichnet durch ein in drei Teile derartig zusammengelegtes und abgenähtes 4'*ummiband, daß sich an den Enden des Bandes je eine Öse bildet, in die zwecks Zusammenhaltens des Bandes ein in S-Form gebogener Stahldrahthaken eingeschoben wird.
DENDAT524563D Schutzband Expired DE524563C (de)

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