AT144242B - Einlage für Haarrollen. - Google Patents

Einlage für Haarrollen.

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AT144242B
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Helene Staribacher
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  Einlage für   Häarrolien.   



   Um lange Frauenhaare zu einer dauerhaften Nackenrolle zu frisieren, werden bekanntlich die Enden der Haare an einer Einlage irgendwie festgemacht und dann die Haare auf die Einlage aufgerollt und an ihr durch geeignete Mittel so befestigt, dass sie sieh nicht wieder abrollen können. Die Erfindung betrifft eine solche Einlage. Die Einlage gemäss der Erfindung ermöglicht in einfacher Weise das Bilden der Haarrolle und deren Festlegung am Kopf. 



   Die Einlage ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Einlage in halbfertigem Zustand. In den Fig. 3, 4 und 5 ist die fertige Einlage dargestellt. 



   Aus einer Zelluloid-, Horn-, Kunstharz-, Metall-od. dgl. Platte wird ein Streifen von der aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Form ausgestanzt. Er hat an den Enden die Löcher 1, l'und an den Rändern die Zähne 2. Der Streifen wird in die Form gemäss Fig. 4 gebogen. Die Zähne 2 werden nach der konvexen Seite des Streifens hin rechtwinkelig abgebogen, so dass ein U-förmiger Raum 6 (Fig. 5) entsteht. 



  Bei 3 ist ein Gummiband   5   befestigt. Am freien Ende trägt das Gummiband 5 einen Metallring. Dieser wird nach dem Spannen des Gummibandes in den Haken 4 eingehängt. 



   Bei Benutzung der Einlage wird der Ring 7 aus dem Haken 4 ausgehängt. Das nach hinten gekämmte Haar wird mit der Hand zusammengefasst und in der Richtung der Pfeile G auf die konvexe Seite des Streifens aufgelegt. Das Haar verteilt sich dabei in die Lücken zwischen den Zähnen 2. Hierauf wird das Band 5 über das Haar gelegt und das Haar durch Einhängen des Ringes 7 in den Haken 4 an dem Streifen befestigt. Da das Band 5 gespannt ist, presst es das Haar in die Lücken zwischen den Zähnen 2 und gegen die konvexe Streifenseite. Das Haar kann sich nunmehr unter entsprechendem Zug wohl noch in der Richtung der Pfeile G, aber nicht mehr in der Richtung der Pfeile H verschieben. 



  Die Einlage wird nun durch Ziehen an die richtige Stelle geschoben, wobei alle Haare gestrafft werden. 



  Durch Drehen der Einlage wird dann das Haar auf die Einlage aufgerollt. Dies geschieht so lange, bis die Haarrolle an die gewünschte Kopf-oder Nackenstelle zu sitzen kommt. Hierauf werden durch die Löcher   1, l'gewöhnliche   zweizinkige Haarnadeln derart durchgesteckt, dass eine Zinke innerhalb und eine ausserhalb der Öffnung in das aufgerollte Haar eindringt. Damit ist sowohl die Einlage als auch die Haarrolle festgelegt. Da nur die unmittelbar auf dem Streifen aufliegende Haarlage durch das Gummiband 5 in die Zahnlücken gedrückt und dadurch an einer Querverschiebung gehindert wird, demnach alle folgenden Haarlagen in der Richtung der Pfeile H verschiebbar sind, so können die äusseren Haarlagen über die Löcher   1,   l'geschoben und kann so die Einlage vollkommen verdeckt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einlage für Haarrollen, gekennzeichnet durch einen   bogenförmigen   Streifen aus Zelluloid, Horn, Metall od. dgl., der an jedem Ende mit einem zum Durchstecken von Haarnadeln bestimmten Loch versehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder des Streifens mit Zähnen versehen und die Zähne nach der konvexen Seite des Streifens umgebogen sind.
    3. Einlage nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch ein an dem Streifen festgemachtes elastisches Band zum Festlegen der Haarenden an der konvexen Seite des Streifens. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT144242D 1934-12-07 1934-12-07 Einlage für Haarrollen. AT144242B (de)

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