AT152358B - Gummiband oder Gummireifen, insbesondere als Einlage in Hohlrändern von Strümpfen od. dgl. - Google Patents

Gummiband oder Gummireifen, insbesondere als Einlage in Hohlrändern von Strümpfen od. dgl.

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AT152358B
AT152358B AT152358DA AT152358B AT 152358 B AT152358 B AT 152358B AT 152358D A AT152358D A AT 152358DA AT 152358 B AT152358 B AT 152358B
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Inventor
Fritz Ing Schimann
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Fritz Ing Schimann
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Description


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 EMI1.1 
 



   Zur Festklemmung von Strumpfrändern od.. dgl. am Körper,   hauptsächlich   bei   sogenannten   Halbstrümpfen, werden Gummibänder oder geschlossene flache Gummireifen benützt, die insbesondere als Einlage in dem hohl ausgebildeten Rand des Strumpfes od. dgl. zur Anwendung kommen. 



   Solche Gummibänder oder Gummireifen haben den Nachteil, dass sie sich, vornehmlich beim Anziehen des Strumpfes od. dgl., infolge der Spannung im Querschnitt zusammenrollen, so dass dann statt eines am Körper flach aufliegenden Bandes ein Hohlgummireifen entsteht, der in den Körper einschneidet und nach aussen eine wulstartige Erhöhung bildet. 



   Es ist bekannt, Gummireifen zur Vermeidung ihres Zusammenrollens in Abständen   vonein-   ander mit Erhöhungen oder Rippen zu versehen, die den Reifen in der Querrichtung versteifen. Dadurch, dass diese Erhöhungen oder Rippen genau quer zur Bandlänge verlaufen, wird der beabsichtigte Zweck nur in geringem Masse, u. zw. nur bei schwacher Spannung des Bandes, erreicht. Dpr Gummireifen wird doppelt breit benutzt, und ferner werden die Querrippen der einen Hälfte (Breite) zu jenen der andern Hälfte gegeneinander versetzt angeordnet, so dass beim Zusammenfalten des Gummireifens über den dazwischen befindlichen Strumpfrand die Rippen der einen-Hälfte zwischen die Rippen der andern Hälfte eingreifen. 



   Zur Vermeidung dieser verschiedenen Nachteile werden der Erfindung gemäss die   Erhöhungen   oder Rippen schräg oder bogenförmig oder im Zickzack verlaufend angeordnet. Versuche mit solchen Gummibändern haben ergeben, dass sie sich selbst bei sehr starker Spannung nicht zusammenrollen, wogegen bei Gummibändern mit genau quer laufenden Rippen das Zusammenrollen mit zunehmender Spannung zunimmt. 



   Bei einer Ausführungsform der Erfindung liegt den auf einer   Bandfläche   befindlichen Erhöhungen oder Rippen eine Vertiefung auf der andern   Bundfläche   gegenüber, so dass durchaus ungefähr gleiche Materialdicke vorhanden ist. 



   Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1-4 einige Ausführungsbeispiele der Erfindung. 



   Fig. 1 zeigt die Anordnung von in der gleichen Richtung schräg zur Länge des Bandes oder Reifens a laufenden Rippen b. Das Einrollen des Bandes auch bei starker Spannung wird wahrscheinlich deshalb wirksam verhindert, weil die Projektion der Rippenlänge auf die Bandlänge ein gewisses Mass c beträgt, innerhalb welches die Versteifungskraft der Rippen im wesentlichen wirksam ist. 



   In Fig. 2 verlaufen die Rippen in   verschiedenen Richtungen schräg.   



   Der bogenförmige Verlauf der Rippen-erfolgt stets so, dass sich eine gewisse Projektionslänge auf die Bandlänge ergibt. Beim Beispiel der Fig. 3 verlaufen die Rippen b im Zickzack ; dabei verläuft die erwähnte   Projektionslänge   auf die ganze Bandlänge. 



   Bei dem Beispiel der Fig. 4 wird die Ersparung an Gummimaterial angestrebt. Dies wird dadurch erreicht, dass den Erhöhungen oder Rippen b auf der einen Seite eine Vertiefung d auf der andern Bandseite gegenüberliegt, so dass die Materialdicke überall ungefähr gleich ist. Solche Bänder können durch Tauchen, Spritzen oder Pressen hergestellt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Gummiband oder Gummireifen, insbesondere als Einlage in Hohlrändern von Strümpfen od. dgl., mit in Abständen örtlich angebrachten, das Band in der Querrichtung versteifenden Er- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 bogenförmig oder im Zickzack zur Bandlänge verlaufen.
    2. Gummiband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diesen Erhöhungen oder Rippen eine Vertiefung auf der andern Bandfläehe gegenüberliegt. EMI2.2
AT152358D 1936-07-30 1936-07-30 Gummiband oder Gummireifen, insbesondere als Einlage in Hohlrändern von Strümpfen od. dgl. AT152358B (de)

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