DE521240C - Sammelstapel fuer grosse Mengen kleiner Kartonzuschnitte - Google Patents
Sammelstapel fuer grosse Mengen kleiner KartonzuschnitteInfo
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- DE521240C DE521240C DEK116669D DEK0116669D DE521240C DE 521240 C DE521240 C DE 521240C DE K116669 D DEK116669 D DE K116669D DE K0116669 D DEK0116669 D DE K0116669D DE 521240 C DE521240 C DE 521240C
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- Germany
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- blanks
- large quantities
- pile
- collective
- cardboard blanks
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H31/00—Pile receivers
- B65H31/24—Pile receivers multiple or compartmented, e.d. for alternate, programmed, or selective filling
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/10—Handled articles or webs
- B65H2701/17—Nature of material
- B65H2701/176—Cardboard
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pile Receivers (AREA)
Description
- Sammelstapel für große 1Vlengen- kleiner Kartonzuschnitte Die Aufgabe vorliegender Erfindung ist, große Mengen kleiner Zuschnitte, wie solche z. B. mittels an sich bekannter Kreisscheren hergestellt werden, in Magazinen zu stapeln, so daß, man bei ununterbrochenem Lauf der Maschine die fertigen Zuschnitte ordnungsgemäß gestapelt aus den Magazinen entnehmen kann. Bei den bisher bekannten Stapelmagazinen werden die einzelnen Zuschnitte so, wie sie aus der Maschine heraustreten, von einem Schieber erfaßt und von diesem in das Magazin befördert, wo sie entweder durch Reibung zwischen den Magazinwänden oder durch besondere Haltefinger am Zurückfallen gehindert werden. Bei schnelllaufenden Maschinen jedoch, bei denen Bogen in kleine Zuschnitte, z. B. Zigarettenschachtelteile, Serienbilder o. dgl., unterteilt werden, und wo aus einem Bogen in einem Arbeitsgange bis zu 150 und mehr Zuschnitte hergestellt werden, so daß also in der Minute mehr als 3ooo Zuschnitte aus der Maschine kommen und dementsprechend schnell ,gestapelt werden müssen, ist es infolge der ungemein schnellen Aufeinanderfolge der heraustretenden Zuschnitte unmöglich, jeden Zuschnitt einzeln durch eine Schiebe- oder Hebevorrichtung in sein Magazin zu befördern. Bei dieser schnellen Arbeitsweise treten immer die aus einem Bogen herausgeschnittenen Zuschnitte in einer ununterbrochenen Reihenfolge aus der Maschine heraus, während dann zwischen dem Heraustreten der Zuschnitte aus dem nächsten Bogen eine kleine Pause entsteht, die durch das periodische Anlegen der einzelnen Bogen bedingt ist. Die vorliegende Erfindung sieht deshalb vor, die ununterbrochen austretenden Zuschnitte erst auf einer Hebevorrichtung zu sammeln, dieselben dann durch einen Schiebefinger zu eineingeordneten Päckchen auf der Hebevorrichtung zusammenzuschieben und dann das Päckchen durch die Hebevorrichtung in der nach jedem Bogen eintretenden Pause in das Magazin zu schieben, wo es durch Haltefinger am Herabfallen gehindert wird. Dann erst sammeln sich die Zuschnitte des nächsten Bogens wieder auf der Hebevorrichtung. Die Erfindung ist im nachstehenden beschrieben und dargestellt. Es zeigen Abb. r eine Seitenansicht der Stapeleinrichtung, Abb. z eine Draufsicht der Stapeleinrichtung, Abb. 3 einen Schnitt durch ein Magazin. Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Die auf der Arbeitsmaschine hergestellten Zuschnitte werden durch die Ausfuhrwalze B dem Walzenpaar r zugeführt und damit von den Transportgummibändern gefaßt und wechselweise nach oben zum Walzenpaar z oder nach unten zum Walzenpaar 3 transportiert. Von da aus fallen die Zuschnitte auf die in den Magazinen befindlichen Tische ¢ gegen die hinteren Anschläge 6. Die Seitenwände 5 und 5a verhindern ein seitliches Verschieben der einlaufenden Zuschnitte. Nachdem -eine gewisse Anzahl Zuschnitte auf die Tische aufgelaufen ist (z. B. diejenige Anzahl, die aus einem Bogen geschnitten wird), steuert die Kurve io die Tische ¢ nach oben, während gleichzeitig die Schiebefinger 7 nach oben Lind hinten geschwungen werden und dadurch die einzelnen Zuschnitte zu Stapelpäckchen zusammenschieben (Abb.3).
- !m weiteren Verlauf des Tischbebens treten die Stapelpäckchen zwischen die Magazinleisten 8, 8a, 8b, wobei die Halteklinken 9 ausweichen, um nacherfolgtem Passieren der Stapelpäckchen in ihre Urlage zurückzugehen. Die Tische q. sowie die Schiebefinger 7 gehen darauf in ihre alte Lab zurück zur Aufnahme weiterer Zuschnitte, während die Stapelpäckchen auf den Halteklinken liegen bleiben. Da sich der Vorgang ununterbrochen wiederholt, stapeln sich in den Magazinen a, b, c, d, e usw. die Zuschnitte nach oben, von wo dieselben in hohen Stapeln von Hand . entfernt werden können, ohne daß ein Unterbrechen der Zufuhr von unten einzutreten braucht, also bei der Arbeitsmaschine keine Leerlaufzeit zur Entfernung der Fertigprodukte eingeschaltet werden muß, was einen großen Vorteil bedeutet. Um eine leichte Zugänglichkeit zur Maschine beim Einstellen der in der Maschine befindlichen Apparate zu :ermöglichen, ist die ,gesamte Stapelvorrie'htung in einem geschlossenen Rahmen 12 untergebracht, welcher um einen an der Maschine befindlichen Drehpunkt 13 schwenkbar ist, so daß man die gesamte Stapelvorrichtung nach der Seite von der Maschine wegschwenken kann, wodurch die Hinterseite der Maschine vollkommen frei wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Automatischer Sammelstapel für große Mengen kleiner Kartonzuschnitte, welche zwischen Magazinwänden gegen Anschläge gesammelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß. sich die Zuschnitte erst auf Tischen sammeln, dort periodisch durch Schiebefinger zu Stapelpäckchen zusammengeschoben und dann durch den Tisch als geordnetes Päckchen zwischen die Magazinleisten geschoben werden. z. Automatischer Sammelstapel für große Mengen kleiner Karbonzuschnitte, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Vorrichtung in einen seitlich wegschwenkbaren Rahmen angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK116669D DE521240C (de) | 1929-09-20 | 1929-09-20 | Sammelstapel fuer grosse Mengen kleiner Kartonzuschnitte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK116669D DE521240C (de) | 1929-09-20 | 1929-09-20 | Sammelstapel fuer grosse Mengen kleiner Kartonzuschnitte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE521240C true DE521240C (de) | 1931-03-19 |
Family
ID=7243619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK116669D Expired DE521240C (de) | 1929-09-20 | 1929-09-20 | Sammelstapel fuer grosse Mengen kleiner Kartonzuschnitte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE521240C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE893139C (de) * | 1951-04-10 | 1953-10-12 | Karl Krause Fa | Vorrichtung zum Trennen von aus Bogen oder Rollen ausgestanzten Zuschnitten |
| DE1228275B (de) * | 1955-05-21 | 1966-11-10 | Brockhirst Igranic Ltd | Maschine zum geordneten Stapeln flacher Gegenstaende, beispielsweise von Zeitungen |
-
1929
- 1929-09-20 DE DEK116669D patent/DE521240C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE893139C (de) * | 1951-04-10 | 1953-10-12 | Karl Krause Fa | Vorrichtung zum Trennen von aus Bogen oder Rollen ausgestanzten Zuschnitten |
| DE1228275B (de) * | 1955-05-21 | 1966-11-10 | Brockhirst Igranic Ltd | Maschine zum geordneten Stapeln flacher Gegenstaende, beispielsweise von Zeitungen |
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