DE520896C - Schraubensicherung - Google Patents
SchraubensicherungInfo
- Publication number
- DE520896C DE520896C DE1930520896D DE520896DD DE520896C DE 520896 C DE520896 C DE 520896C DE 1930520896 D DE1930520896 D DE 1930520896D DE 520896D D DE520896D D DE 520896DD DE 520896 C DE520896 C DE 520896C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nut
- screw locking
- wedging
- resilient
- taper
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 9
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 6
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 2
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002730 additional effect Effects 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B39/00—Locking of screws, bolts or nuts
- F16B39/22—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
- F16B39/28—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
- F16B39/36—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt with conical locking parts, which may be split, including use of separate rings co-operating therewith
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
Description
Es sind Schraubensicherungen bekannt, die durch eine geschlitzte Kegelmutter mit dem
Bolzengewinde verkeilt werden; die geschlitzte Kegelmutter ist starr auf ihre Unterlage gezogen,
und die Hauptmutter wird hierdurch entlastet. Auftretende Stöße und Erschütterungen
werden direkt auf die Verkeilung übertragen, so daß alsbald ein Lockern der Verbindung und damit ein Aufheben der
Sicherung eintritt. Wie die Erfahrung gelehrt hat. wirken diese Sicherungen nicht
besser als gewöhnliche Gegenmuttern, wenn man von der Klemmwirkung am Bolzengewinde
absieht.
Gemäß vorliegender Erfindung wird das Lösen der Schraubenmuttern als eine Störung
des vorher bestandenen Gleichgewichts aufgefaßt und dieser Störung durch Federung
bzw. geringe Massenwirkung entgegengewirkt. Als Störungsursachen werden Erschütterungen,
Stöße und Materialschwingungen angesehen und demzufolge die Ausführungsformen von Kegelmuttersicherungen so
gestaltet, daß sie unempfindlich gegen derartige Einwirkungen sind, wobei noch besonders auf
die geschützte Verlagerung des eigentlichen Sperrorgans, des Kegelkeilsitzes, Bedacht genommen
ist. Außerdem ist der Erfindungsgegenstand so ausgebildet, daß der Lösungs- druck der Hauptmutter die Verkeilung immer
fester zieht und Formänderungen eines eingeschalteten Federgliedes die Klemmwirkung
noch zusätzlich steigern.
Die gestellte Aufgabe wird einesteils dadurch gelöst, daß die geschlitzte Kegelmutter
beim Anziehen statt gegen eine starre Unterlage gegen den federnden Druck einer nachgiebigen
Unterlage verkeilend bzw. verriegelnd gegen das Bolzengewinde gepreßt wird, und andernteils dadurch, daß die Kegelmutter
dünnwandig und auf der Gewindeseite ebenfalls konisch gestaltet ist, um sie möglichst
masselos (leicht) und besonders anpassungsfähig gegenüber Stößen und Schwingungen
zu machen.
An sich ist die dünnwandige Gestaltung anders geformter Muttern aus Blech bekannt;
Kegelmuttern sind jedoch nur dickwandig und massig ausgeführt worden. Die dünnwandige
Kegelmutter bietet daher noch etwas Neues und wirkt als Verkeilungselement fortschrittlich,
während bekannte andere Muttern höchstens als Sperrschieber oder sperrscheibenartig
wirken, indem sie sich mit federnden Blechzacken am Bolzengewinde oder an der Hauptmutter abstützen.
Ein weiteres erfinderisches Merkmal wird darin erblickt, daß die Kegelmutter und das
neue nachgiebige Glied durch ein weiteres Federglied oder durch selbsttätiges Umbördein
des verjüngten Mutterkegels beim Festschrauben vereinigt werden. Hierdurch wird einesteils die Einteiligkeit der Sicherung hergestellt
bzw. ein Abwandern des Mutterteils vom zugehörigen Federgliede verhindert und andernteils der axiale Federweg vergrößert,
also zusätzliche Wirkungen erzielt. Die Vergrößerung des Federweges wirkt sich besonders
günstig in dem Falle aus, wenn durch Längung des Schraubenbolzens oder durch
gegenseitiges Arbeiten der verschraubten Maschinenteile ein Abwandern der Hauptmutter
von der Sicherung und damit ein Lösen, der Verkeilung erfolgen sollte. Die Sicherung
bleibt dann auf einem längeren Wege als sonst mit der Hauptmutter in Spannung, und
der Lösungsdruck kann sie jederzeit wieder festziehen. In Ausnahmefällen kann bei eintretenden
großen Längungen der Schraube ίο noch ein besonderer, an sich bekannter Spiralfederring
beigelegt werden, der dann die Wirkung der Sicherung noch unterstützt.
Bei einer anderen Ausführungsart wird der Zusammenhalt zwischen Sicherung und
Hauptmutter erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Federglied mit besonderen
Sperrorganen ausgerüstet ist, die beispielsweise mit einer Kappe über die Hauptmutter
hinweggreifen und diese mit der Sicherung kuppeln. Hierbei ist es zweckmäßig, das neue
elastische Glied auch noch radial federnd auszubilden, damit es dem Lösungsdruck der
Hauptmutter noch zusätzlich radial federnd entgegenwirkt.
Sicherungen mit Blechkappen sind zwar schon bekannt, jedoch unterscheiden sich
diese dadurch wesentlich vom Erfindungsgegenstand, daß entweder sie oder der Schraubenbolzen
umgeformt werden müssen, um sie in die Sicherungslage zu bringen; ferner wird
die Hauptmutter mit dem Schraubenbolzen direkt, und zwar nur locker gekuppelt, wohingegen
beim Erfindungsgegenstand eine Umformung nicht erforderlich ist und ein festes
Kuppeln mit einer Verkeilung und indirekt über ein Federelement stattfindet.
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt die mit der Hauptmutter gekuppelte
Ausführung, während Abb. 7 den Grundriß des elastischen Gliedes für diese Ausführung veranschaulicht,
Abb. 2 die Einteiligkeit bzw. Doppelfederung,
Abb. 3 die zweiteilige Sicherung mit Mutter und elastischem Gliede,
Abb. 4 und 5 die aus Blech gefertigte Kegelmutter in Ansicht und Schnitt mit konischer
Bohrung zum Einschneiden des Gewindes,
Abb. 6 den Grundriß des elastischen Gliedes von Abb. 3,
Abb. 8, 9, 10, 11 Einzelforrnen und weitere
Kombinationen der Kegelmutter mit dem elastische Gliede,
Abb. 12 das Diagramm für die zusätzliche Klemmwirkung infolge Formänderungen des
elastischen Gliedes, -
Abb. 13 eine weitere Ausbildungsmöglichkeit
des elastischen Gliedes.
Auf die normale Schraubenmutter 1 wird ein aus Blech gepreßtes (am besten Stahlblech)
oder mit elastischem Material 7 (Gummipräparat o. dgl.) belegtes Scheibenelement2
gebracht, welches durch Wölbung bzw. Schrägstellung- zur Schraubenschaftachse als
Feder ausgebildet ist (Abb. 1 bis 3 und 6 bis 13). Der obere Teil ist kegelig gearbeitet und
bietet im Zusammenwirken mit der Kegel-mutter 3 gemäß den Abbildungen verschiedene
Kombinationsmöglichkeiten. Beim Einschrauben der geschlitzten Kegelmutter 3 in das
Glieds wird die Kegelmutter mit dem Bolzengewinde
in bekannter Weise verkeilt und somit die Schraube gesichert. Gleichzeitig mit der A'erkeilung wird aber auch infolge
des Axialdruckes und infolge Schrägstellung des Gliedes 2 dieses Glied gespannt, so daß
es sich durchbiegt und damit gemäß Abb. 12 seinen Innenkegelwinkel verkleinert und infolgedessen
die Klemmwirkung am Bolzengewinde zusätzlich steigert (Kniehebelwirkung). Der Axialdruck der Kegelmutter 3
wird von dem Glied 2 aufgenommen und ein Gleichgewichtszustand mit dem normalen (ruhenden) Lösungsdruck der Hauptmutter
hergestellt: die Hauptmutter wird hierbei infolge der Federung des Gliedes 2 nicht entlastet.
Treten nun Stöße und Erschütterungen, also Gleichgewichtsstörungen auf, so daß
die Hauptmutter das Bestreben zeigt, rückwärts zu wandern, so wird die Feder 2 und
auch die Verkeilungo noch stärker angespannt (Reaktionswirkung) und somit wieder ein
neuer Gleichgewichtszustand hergestellt, durch den die Hauptmutter infolge der Schwingungen
der Verbindung wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgeworfen wird. Die Hauptmutter
ι bleibt also unbedingt in ihrer ursprünglichen Lage liegen, weil sie ständig
mit der Sicherung hin und her schwingt, um ihre Gleichgewichtslage herzustellen (obere
und untere Gleichgewichtslage).
Ein Zurückdrehen, d. h. Lösen der Kegelmutter 3 durch den Lösungsdruck, ist bei
richtiger Verkeilung nicht möglich, da das Lösungsdrehmoment kleiner ist als das durch
die Verkeilung erzielbare.
L^m die -Kegelmutter sofort in den gleichen
Schwingungszustand des angrenzenden Materials (Schraube) zu versetzen, ist sie dünnwandig,
d. h. leicht und fast trägheitslos, und die Gewindebohrung kegelförmig, d. h. oben
ungeklemmt und schwingungsfrei, hergestellt, im Gegensatz zu den bekannten Ausführungen
von Kegelmuttern, bei denen dieses wichtige Moment überhaupt nicht berücksichtigt
und dickwandige, massige Formen bzw. zylindrische Gewindebohrungen angewendet worden sind. Infolge der konischen Gestaltung
des Gewindeloches kommen auch nur ein paar Gewindegänge zum Anliegen an das
Bolzengewinde, so daß eine sehr starke spezifische Pressung und damit Profilgleichheit
zwischen Bolzen- und Muttergewinde, d. h. also eine feste Verkeilung stattfindet.
Wie aus Abb. 2 ersichtlich, findet die Vereinigung der beiden Sicherungsteile 2 und 3 durch einen Bügel 5 statt. Sobald die Hauptmutter ι durch irgendwelche besonderen Ursachen von der Sicherung wegwandern (vorwärts) sollte, federt zunächst das Element 2 nach; geht die Abwanderung aber noch weiter, daß gar die Verkeilung sich lösen sollte, was nur in ganz außergewöhnlichen Fällen anzunehmen ist, so tritt jetzt die Feder 5 in Tätigkeit, und der Sicherungsunterteil legt sich wieder auf die Hauptmutter, so daß die Sicherung auch im entkeilten Zustande immer noch mit der Hauptmutter in Spannung bleibt und .jederzeit durch deren Lösungsdruck wieder festgezogen Averden kann.
Wie aus Abb. 2 ersichtlich, findet die Vereinigung der beiden Sicherungsteile 2 und 3 durch einen Bügel 5 statt. Sobald die Hauptmutter ι durch irgendwelche besonderen Ursachen von der Sicherung wegwandern (vorwärts) sollte, federt zunächst das Element 2 nach; geht die Abwanderung aber noch weiter, daß gar die Verkeilung sich lösen sollte, was nur in ganz außergewöhnlichen Fällen anzunehmen ist, so tritt jetzt die Feder 5 in Tätigkeit, und der Sicherungsunterteil legt sich wieder auf die Hauptmutter, so daß die Sicherung auch im entkeilten Zustande immer noch mit der Hauptmutter in Spannung bleibt und .jederzeit durch deren Lösungsdruck wieder festgezogen Averden kann.
Gemäß Abb. 1 ist das Federelement 2 in seinem unteren Teil als Kappe 4 ausgebildet,
während der obere Teil, wie schon beschrieben, Feder mit Innenkegel besitzt. Die
Feder 2 verleiht der Sicherung die vorher beschriebene axiale Elastizität nebst deren Wirkungen,
kann aber auch noch beispielsweise gemäß Abb. 7 radial federnd ausgebildet werden.
Durch die Kappe 4 wird die Hauptmutter an die Verkeilung gekuppelt, so daß sie weder vorwärts noch rückwärts wandern kann.
Die Verkeilung mit zusätzlichem Umbördeln des Mutterkegels veranschaulicht Abb. 2;
die Kegelkeilspitze wird beim Festziehen auf eine Unterlage gedrückt, so daß. sie sich
unterhalb der Scheibe 2 spreizt und umbördelt. Kegelmütter 3 und Scheiben 2, 7 bilden
dann eine Einheit.
Der Erfindungsgegenstand ist für alle Handelsschrauben ohne jegliche Umformung des
Schraubenelements verwendbar. Die in den Abbildungen dargestellten Formen können
auch leicht durch andere Formen ersetzt werden, so z. B. kann das Glied 2 Spiralfederform
oder die Form nach Abb. 13 erhalten, auch kann die Mutter 3 oben glatt oder mit
nach unten gebogenen Ecken ausgeführt und auch aus verschiedenen Metallen, z. B. Aluminium,
hergestellt werden.
Claims (4)
1. Schraubensicherung durch Verkeilung einer geschlitzten Kegelmutter mit
dem Bolzengewinde, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlitzte Kegelmutter (3) dünnwandig und auch an der Gewindeseite
konisch gestaltet ist und beim Anziehen gegen den federnden Druck einer nachgiebigen Unterlage (2) verkeilend
bzw. verriegelnd gegen das Bolzengewinde gepreßt wird.
2. Schraubensicherung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige
Unterlage (2) mit Lochspiel und Kegelmutter (3) durch einen federnden, die axiale Verschiebung der Kegelmutter
beim Anziehen nicht behindernden Verbindungssteg (5) verbunden sind.
3. Schraubensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnd
verlagerte Kegelverkeilung (2, 3, 6) noch zusätzlich durch Sperrorgane (4) mit der
Hauptmutter (1) in bekannter Weise gekuppelt ist und radiale Federung besitzt.
4. Schraubensicherung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spitze der Kegelmutter (3) durch den Kegelteil der nachgiebigen Unterlage (2) hindurchtritt, so daß beim Einschrauben
des Mutterkegels ein Umbördeln desselben erfolgt und somit Mutter (3) und nachgiebige Unterlage (2) eine Einheit
bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnunpen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE520896T | 1930-06-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE520896C true DE520896C (de) | 1931-03-14 |
Family
ID=6551188
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930520896D Expired DE520896C (de) | 1930-06-06 | 1930-06-06 | Schraubensicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE520896C (de) |
-
1930
- 1930-06-06 DE DE1930520896D patent/DE520896C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE523854C (de) | Mutter- oder Schraubensicherung | |
| DE2043792A1 (de) | Sicherung einer Schraubenmutter gegenüber Schraube und verschraubtem Werkstück unter Verwendung einer weiteren, als Gegenmutter wirkenden Schraubenmutter | |
| DE69712726T2 (de) | Sicherungsmutter | |
| DD153175A5 (de) | Muttern-bolzen-verbindung | |
| DD153174A5 (de) | Gegen unbeabsichtigtes loesen gesicherter bolzen,insbesondere gewindebolzen | |
| DE362413C (de) | Schraubensicherung | |
| DE1255393B (de) | Anordnung zum verschiebefesten Verschrauben zweier oder mehrerer sich ueberdeckenderBauteile | |
| DE3410872C2 (de) | ||
| DE1056878B (de) | Befestigungsglied mit unverlierbar zugeordnetem Federring | |
| DE102021116734A1 (de) | Schrauben-mutter zur verhinderung von lockerungen | |
| DE1196449B (de) | Klammerschraube zum Verbinden von Rohrflanschen | |
| DE3039968A1 (de) | Schaltwerk | |
| DE2515881A1 (de) | Sicherheitsgewindebolzen zur aufnahme in zement, stein oder aehnlichem material | |
| DE327999C (de) | Schraubenmuttersicherung | |
| DE1553526B1 (de) | Drueckerdornbefestigung in einer zweiteiligen Schlossnuss | |
| DE2851739C2 (de) | Schwungradbefestigung einer Spindelschlagpresse | |
| DE531748C (de) | Sicherungsvorrichtung fuer Muttern und Schrauben | |
| DE1129779B (de) | Schraubensicherung | |
| WO2011038930A1 (de) | Baugruppe mit sicherungsmittel | |
| DE2528480A1 (de) | Bremszange einer scheibenbremse | |
| AT34518B (de) | Schraubensicherung. | |
| DE1775731C (de) | Sicherung für Einstellmuttern | |
| DE465056C (de) | Heftschraube | |
| DE672890C (de) | Befestigung eines Drueckerpaares in der Nuss | |
| DE713448C (de) | Anzugsvorrichtung fuer Schraubverbindungen |