DE520439C - Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von Schotter u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von Schotter u. dgl.

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Publication number
DE520439C
DE520439C DE1927520439D DE520439DD DE520439C DE 520439 C DE520439 C DE 520439C DE 1927520439 D DE1927520439 D DE 1927520439D DE 520439D D DE520439D D DE 520439DD DE 520439 C DE520439 C DE 520439C
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DE
Germany
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drum
drying
heating
gravel
housing
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Expired
Application number
DE1927520439D
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English (en)
Inventor
Robert Heynen
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OESTERREICHISCHE BAMAG BUETTNE
Original Assignee
OESTERREICHISCHE BAMAG BUETTNE
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/05Crushing, pulverising or disintegrating apparatus; Aggregate screening, cleaning, drying or heating apparatus; Dust-collecting arrangements specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von Schotter u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von Schotter tin ,l Stoffen ähnlicher Art, namentlich für Straßenbau und sonstige Bauzwecke, und noch den Zweck, diese Stoffe mit Bitumen gut mischbar zu machen. Sie besteht in bekannter Weise aus einer Trommel, welche über die ganze l.:iiigc verlaufende, gegen die Achse zu spiralig @@-el.rünnnte und übereinandergreifende Schaufelwunde besitzt, die zum "trocknen tind l;rhitzen den Schotter u. dgl. hochheben und im Freifall den Heizgasen ausen. :\ii ihren @@-andun-en sind - wie es bei Betonmischmaschinen bekannt ist -Schlitze vor-esehen, die von den Schaufelderart fberdeckt werden, daß der Schotter ti. dgl. bei der Drehung der Trommel in der einen Richtung in der Trommel zurückgehalten und gewälzt wird und bei der Drehung in der entgegengesetzten Richtung durch die Schlitze der Trommelwand unmittelbar aus der Heizzone in das Bitumeninischgefäß ausgetragen wird. Diese Tromm°l ist dabei erfindungsgemäß in einem (--,eh.iuse eingeschlossen und derart mit einer Feuerung verbunden, daß die Heizgase axial durch eine Trommelwand eintreten und durch die jeweilig oben befindlichen Schlitze der Trommel in einen Schornstein des Gehäuses austreten. Die andere Tro innielwand besitzt eine Öffnung zum Einführen des Schotters. Unterhalb der Trommel ist ein Bitunieninischbehälter vorgesehen, in den bei Gegendrehung der Trockentrommel die aus der Heizzone austretenden 'Materialien unmittelbar fallen.
  • Diese gedrungene und daher leicht fahrbar zu machende Anordnung wird dadurch erinöglicht, daß bei Änderung des Drehsinnes der Trockentronnnel dieselbe sich in der bei Betonmischmaschinen bekannten Weise selbsttätig entleert, so claß der Mischbehälter ohne irgendeine Absperrvorrichtung unmittelbar unter der Trockentrommel angeordnet werden kann und die beiden axialen Enden der Trommel für die Beschickung und fier den Anschluß der Feuerung freibleiben, wodurch überdies eine verhältnismäßig sehr Tute Warineausnutzung erzielt wird.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt.
  • Die Abb. t und ? zeigen einen Schnitt quer durch die Trockentrommel samt dem eingebrachten :Material bei der Drehung im verschiedenen Drehsinne, Abb.3 und .4 eine Seitenansicht bzw. einen Längsschnitt der Trommel, Abb. 5 eine besondere Ausführungsform iin Schnitt, während Abb. (i die Gesamtanordnung einer fahrbaren Anlage schematisch im Schnitt darstellt.
  • Gemäß den Abb. i bis .1 ist in einem Gehäuse g eine Trommel b, deren LänI-sschaufeln d die Mantelfläche der Trommel bilden, drehbar gelagert. Die Schaufeln d sind gegen die Achse der Trommel zu stärker gekrümmt, so daß Mulden entstehen, welche bei einer Drehung in dem in Abb. i gezeichneten Sinne das in die Trommel bei a eingeführte Material heben und im oberen Teile wieder fallen lassen, wodurch es in innige Berührung mit den bei c eintretenden und durch die Schlitze k zwischen den Schaufeln in den Schornsteine wieder austretenden Heizgasen kommt. Denselben Weg durch oder um die Trockentrommel in den Schornstein nehmen auch die aus dem Mischgefäß la (Abb. 3 und 4) aufsteigenden Brüdendämpfe, wie durch die Pfeile bei i angedeutet ist, wenn das erhitzte Material durch Drehung der Trommel b in dem in Abb. a veranschaulichten, dem ersten entgegengesetzten Drehsinne in das Mischgefäß befördert wurde.
  • In Abb. 5 ist eine Ausführungsform der Trommel dargestellt, bei der die Schaufelnd' am Trommelmantel, der mit Schlitzen k' versehen ist, befestigt sind, während bei dem früheren Ausführungsbeispiele die Schaufeln an den Stirnseiten der Trommel befestigt sind und ein Umfange der ganze Zwischenraum zwischen den Schaufelenden frei ist.
  • In Abb.6 ist die Gesamtanordnung einer fahrbaren Anlage zur Herstellung von Bitumen-Makadam u. dgl. .dargestellt, wie sie nur durch die Verwendung der Trockentrommel gemäß der Erfindung möglich ist. Inn unteren Teile des Gehäuses i ist eii:e Mischvorrichtung beliebiger Bauart angeordnet, «-elche unten eine durch eine Klappc 3 verschließbare Entleerungsöffnung besitzt, die so hoch gelegen ist, daß man mit den üblichen Transportgeräten bequem darunter fahren kann. Die verschließbare Gosse oder Schurre .4 dient zur Zuführung des Bitumens. Unmittelbar über der Mischvorrichtung befindet sich im Gehäuse die Trockentrommel 5 der früher beschriebenen Bauart. An ziem Gehäuse i ist eine Gosse oder Schurre 6 angebracht, durch welche der Schotter o. dgl. in axialer Richtung in die Trommel 5 eingebracht wird. Eine Winde ; dient dabei zum bequemen Anheben des als Meßgefäß dienenden Eimers B.
  • Gegenüber der Gosse 6 ist am Gehäuse i eine Feuerung, z. B. wie gezeichnet eine ÜI-feuerung 13, angebracht, deren Brenner 9 aus dem Ölbehälter to mit Brennstoff und durch das Gebläse ii mit Druckluft gespeist wird.
  • Ein Schornstein 12, führt die Gase und Dämpfe aus dem Gehäuse i ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verrichtung zum Trocknen und Erhitzen von Schotter u. dgl. in einer mit spiralförmigen, übereinandergreifenden und die Schlitze in der Trommelwandung überdeckenden Schaufeln versehenen Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Gehäuse (g) eingebaute und durch axial eingeführte Gase beheizte Trommel (b) unmittelbar über einem Biturnenbehälter (h) derart angebracht ist, daß der Schotter bei dem Umlauf der Trommel in der einen Drehrichtung getrocknet und bei dem Umlauf in der entgegengesetzten Richtung in den Bitumenbehälter entleert wird.
DE1927520439D 1926-04-01 1927-03-31 Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von Schotter u. dgl. Expired DE520439C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE1927520439D Expired DE520439C (de) 1926-04-01 1927-03-31 Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von Schotter u. dgl.

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