DE517530C - Verfahren zur Herstellung von Lagerhuelsen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Lagerhuelsen

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DE517530C
DE517530C DEC44179D DEC0044179D DE517530C DE 517530 C DE517530 C DE 517530C DE C44179 D DEC44179 D DE C44179D DE C0044179 D DEC0044179 D DE C0044179D DE 517530 C DE517530 C DE 517530C
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/01Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves between rams and anvils or abutments
    • B21D5/015Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves between rams and anvils or abutments for making tubes
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    • B21D5/01Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves between rams and anvils or abutments
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/14Special methods of manufacture; Running-in

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Lagerhülsen u.dgl. aiii einem flachen Blechstück, und zwar zeichnet sich das neue Verfahren dadurch aus, daß es äußerst einfach und schnell ausgeführt werden kann, wobei eine Lagerhülse entsteht, die nicht nur an allen Stellen gleich dick ist, sondern auch eine ganz genau zylindrische Form hat.
Das neue Verfahren soll an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert werden. Abb. ι zeigt schaubildlich ein flaches Blechstück, aus welchem die Lagerhülse hergestellt wird.
Abb. 2 ist eine Endansicht des Blechstückes, nachdem es in dem ersten Arbeitsgang U-förmig gebogen ist.
Abb. 3 zeigt im Querschnitt ein Gesenke, in welches der (J-förmigeBlechstreifen gerade eingesetzt ist, um durch das Gesenke in die endgültige zylindrische Form gebracht zu werden.
Abb. 4 ist eine Endansicht der fertigen Lagerhülse.
Abb. 5 ist ein Querschnitt durch das Gesenke nach Abb. 3, jedoch hat sich das Gesenke bereits teilweise geschlossen und hat die beiden Schenkel des U-förmigen Bleches auf einen Dorn abgebogen.
Hei der Herstellung von Lagerhülsen u. dgl. zylindrischen Gegenständen aus einem flachen Blechstück ist es üblich, das flache Blechstück zunächst in einem Gesenke U-förmig zu biegen, und zwar derart, daß die Krümmung des Bodens des U genau der Krümmung der endgültigen Lagerhülse entspricht, mit anderen Worten, der flache Alelallstreiten wird durch einen zylindrischen Dorn, welcher einen Durchmesser hat, der genau dein Innendurchmesser der Lagerhülse entspricht, in ein halbzylindrisches Gesenke hineingetrieben, welches einen Durchmesser hat, der genau so groß is) wie der Außendurchnu'sscT der fertigen Lagerliülse. Das Ergebnis dieses Arbeitsschrittes ist die. BiI-dung eines U-förmigen Streifens, dessen Bodenieil genau einem Teil des l'mfanges der fertigen Lagerhülse entspricht. Hierauf werden die nach aufwärts ragenden Schenkel oder Seiten des U-förmigen Streifens über einen zylindrischen Dorn aufeinander zugebegen, bis sich die beiden Endkanten des Blechstreifens treffen. Hierauf muß man abermals die teilweise fertiggestellte Lagerhülse in ein Gesenke einbringen und die in Berührung stehenden Kanten gut in Eingriff miteinander bringen. Dieser letzte Arbeitsgang ist in Wirklichkeit eine Schmiedung, welche notwendig ist, da die beiden Kanten des. Metallstreifens tangential von dem Umfang i]c^ Domes nach auswärts ragen, was auf die in dem Blechstreifen vorhandene Federkraft zurückzuführen ist. Dieser letzte Arbeitsgang hat entweder eine Venlickung des Blechstreifens an der Stoßstelle zur Folge oder die Entstehung eines abgeflachten 'fei-
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les entlang der Stoßstelle, so daß die fertige Lagerhülst' nicht an allen Stellen gleich dick ist und auch nicht eine genaue zylindrische Form hat.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf ein Verfahren, welches die Nachteile dieses bekannten Verfahrens beseitigt, denn gemäß dom neuen Verfahren werden Lagerhülsen hergestellt, welche an allen Stellen ίο gleich dick sind und trotzdem an ihrer Stoßstelle einen einwandfreien Stoß haben und außerdem vollkommen zylindrisch sind. Trotz dieser erzielten Vorteile ist das Verfahren der Erfindung" wesentlich einfacher als das bekannte Verfahren.
Jn der Abb. ι ist ein flaches Blechstück 1 dargestellt, welches aus geeignetem Material, wie z.B. Lagermessing, besteht und aus welchem die Lagerhülse hergestellt werden soll.
Dieses flache Blechstück wird zuerst in ein halbzylindrisches Gesenke eingebracht und durch einen zylindrischen Stempel gebogen, so daß der Streifen die U-förmige Gestalt 2 annimmt, wie sie in der Abb. 2 gezeigt ist.
In dieser Abbildung stellt der gestrichelte Kreis 14 den Innendurchmesser der fertigen Lagerhülse dar, und man erkennt, daß der Boden 3 des gebogenen Streifens einen größeren Krümmungsradius hat als der Kreis 14, während die Ecken 4 einen kleineren Krümmungsradius haben als der Kreis 14. Die Seiten 5 des U-förmig gebogenen Blechstükkes ragen ein klein wenig nach einwärts und liegen nicht parallel zueinander, wie es bei dem bekannten Verfahren der Fall ist.
Dieses vorbearbeitete Blechstück 2 wird hierauf durch das in der Abb. 3 dargestellte Gesenk fertig bearbeitet. Dieses Gesenk verfügt über einen Dorn 7, dessen Außendurch- messer genau so groß wie der Innendurchmesser der fertigen Lagerhülse ist, und dieser Dorn wird zuerst in das U-förmige Blechstück eingeführt, worauf das Blechstück auf den unteren Teil 8 des Gesenkes aufgesetzt wird, welcher eine halbzylindrische Aussparung 9 hat. deren Durchmesser genau so groß wie der Außendurchmesser der fertigen Lagerhülse ist. Das U-förmige Blechstück ruht anfangs auf den Ecken der Aussparung^ in dem Gesenkteil 8, und das Blechstück wird durch einen oberen Gesenkteil 10, der eine halbzylindrische Aussparung 11 hat, in den unteren Gesenkteil 8 hineingedrückt. Die halbzyliudrische Aussparung hat ebenfalls einen Durchmesser, der so groß wie der Außendurchmesser der Lagerhülse ist. Wenn der Gesenkteil 10 auf den Gesenkteil 8 hinzu bewegt wird, dann gerät er mit den oberen Kanten 5 des Blechstückes 2 in Eingriff. Die Wirkung der Gesenkteile 8 und 10 besteht darin, daß sie sich über dem Dorn 7 schließen, wobei die'.Seilen 5 des U-förmigen Blechstückes in die in gestrichelten Linien 12 dargestellte Stellung gebracht werden. Ferner .werden die unteren gewölbten Ecken 4 des gekrümmten Blechstückes in Berührung mit dem unteren Teil des Domes 7 gebracht. Bei der Schließung des Gesenkes wird das !Metall des U-förmigen Blechst ückes nicht nur j gebogen, sondern es gerät unter dem Ein-Muß des Druckes ins Fließen, und zwar findet einerseits ein Fließen des Metalles zwischen clem unteren Gesenkteil 8 und dem Dorn 7 und andererseits zwischen dem oberen Gesenkteil 10 und dem Dorn statt. Diese Wirkung ist vollkommen verschieden von der Abfaltung der nach aufwärts ragenden Seiten des Blechstückes, wie es bei den bekannten Verfahren eintritt. Wenn ein !Metallstreifen über einen Dorn o. dgl. abgebogen wird, dann federt er infolge seiner natürlichen Nachgiebigkeit zurück. Wenn man jedoch den Streifen derart beeinflußt, daß das Metall zwischen-den Gesenkteilen zu fließen anfängt, dann behält der !Metallstreifen die Form bei, in welche er gepreßt worden ist, und gemäß der Erfindung findet ein Fließen des Metalles des U-förmigen Blechstreifens während der Schließung des endgültigen Gesenkes statt, und die Folge ist, daß die oberen Kan- go ten des Blechstreifens gegeneinanderstoßen. und eine genaue zylindrische Form annehmen, in welche sie durch das Fließen des Metalles gebracht werden, und diese Form auch beibehalten, wenn das Gesenke wieder geöfi> net wird.
Die fertige Lagerhülse ist an allen Stellen gleichmäßig'dick und hat im Querschnitt eine genaue zylindrische Form, wie die Abb. 4 zeigt.- Der Hauptunterschied zwischen dem neuen .Verfahren und dem heutzutage allgemein benutzten Verfahren besteht darin, daß gemäß dem neuen Verfahren alle Teile des Blechstückes bearbeitet werden und während der Formung ins Fließen gebracht werden, und gerade infolge dieser Wirkung bleibt das Blechstück in derjenigen Form, in welche es durch die letzten Gesenkstücke gebracht worden ist. Bei dem bekannten 'Verfahren jedoch wird zuerst die untere Hälfte der Lagerhülse hergestellt, und diese untere Hälfte wird bei der Weiterbearbeitung des Blechstückes nicht mehr bearbeitet oder verändert, sondern die Weiterbearbeitung erstreckt sich lediglich auf die nach aufwärts ragenden geraden Seiten des U-förmigen Blecb.streif.ens, und diese beiden Seitenwände werden gegeneinander abgefaltet. Es wird also bei dem bekannten Verfahren zuerst die untere Hälfte und dann die obere Hälfte der Lagerhülse hergestellt, und es findet bei dieser Bearbeitung niemals ein Fließen des Me-
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tails zwischen den Gesenkteilen statt. Bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung geraten alle Teile des Blechstreitens in einem bestimmten Zeitpunkt während der Formung der Lagerhülse zwischen den Gesenkteilen ins Fließen, und beinahe das ganze Metall des Blechstreifeus gerät während des letzten Arbeitsschrittes ins Fließen, um an. allen Stellen eine unveränderliche Gestalt anztinehmen, wobei eine Verdickung oder Abflachung des Bleches an irgendeiner Stelle vermieden wird, und es ist daher nach der Herstellung der Lagerhülse nicht mehr notwendig, die Stoßsteile der Lagerhülse zu bearbeiten, wie es bei den bekannten Verfahren notwendig ist.
Gemäß dem neuen Verfahren werden nicht nur bedeutend bessere und formgetreuere zylindrische Hülsen aus Blech hergestellt, son-
so dem es ist auch schneller auszuführen, da ein Arbeitsgang vollkommen fortfällt. Ferner wird infolge der größeren Genauigkeit ein Ausschuß von Lagerhülsen praktisch vollkommen vermieden, und die Lagerhülsen oder andere zylindrische Hülsen, welche gemäß dem Verfahren der Erfindung hergestellt werden, können besser als die bekannten Lagerhülsen zu allen möglichen Zwecken Verwendung finden.
Es ist selbstverständlich, daß das Verfahren der Erfindung auch noch in etwas anderer Weise ausgeführt werden kann und -liich: etwa auf das im obigen beispielsweise beschriebene Verfahren beschränkt ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    j. Verfahren zur Herstellung von Lagerhülsen aus einem flachen Blechstück, das zuerst U-förmig gebogen wird, gekennzeichnet durch eine derartige Abbiegung des flachen Blechstückes, daß das U verschiedene von der gewünschten Zylinder! orni abweichende Krümmungsradien aufweist, worauf dieses (J-förmige Blechstück in ein Gesenke eingebracht und in demselben durch Fließen des Metalls in die gewünschte ZylinJerform gepreßt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai.i -der Boden des U-förmig gebogenen Blechstückes mit einem größeren und die Ecken des U mit einem kleineren Krümmungsradius als die fertige Lagerhülse versehen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Blechstück um einen in das Gesenke eingebrachten, an sich bekannten zylindrischen Dorn herum bei der Biegung in die endgültige zylindrische Form zum Fließen gebracht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    COPY
DEC44179D 1929-12-31 1929-12-31 Verfahren zur Herstellung von Lagerhuelsen Expired DE517530C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987002287A1 (fr) * 1985-10-19 1987-04-23 Srt Solidresist-Rohrtechnik Gmbh Dispositif de fabrication de tubes
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