DE517356C - Vorrichtung zur Erleichterung der richtigen Einstellung des Hauptstrahles bei der intraoralen Roentgen-Aufnahme von Zaehnen - Google Patents

Vorrichtung zur Erleichterung der richtigen Einstellung des Hauptstrahles bei der intraoralen Roentgen-Aufnahme von Zaehnen

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DE517356C
DE517356C DER76999D DER0076999D DE517356C DE 517356 C DE517356 C DE 517356C DE R76999 D DER76999 D DE R76999D DE R0076999 D DER0076999 D DE R0076999D DE 517356 C DE517356 C DE 517356C
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/50Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications
    • A61B6/51Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications for dentistry

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Description

  • Vorrichtung zur Erleichterung der richtigen Einstellung des Hauptstrahles bei der intraoralen Röntgen-Aufnahme von Zähnen Bei einem der zur Aufnahme von Zähnen üblichen Verfahren, nämlich bei der intraoralen Aufnahme, erfolgt diese im Munde auf einem zwischen dem Alv eol.arfortsatze und der Zunge liegenden kleinen Film. Bei dieser Art der Aufnahme erhält man ein schärferes Bild mit mehr Einzelheiten, als bei der extraoralen Aufnahme, weil einerseits rler in den Mund gelegte Film unmittelbar an den Zahn bzw. an den Alveolarfort:satz angelegt werden kann und weil andererseits die Strahlen lediglich durch den aufzunehmenden Zahn hindurchgehen müssen.
  • Bei .den ntraoralen Aufnahmen ist es von besonderer Wichtigkeit,- daß :der aufzunehtnende Zahn und :dessen Wurzel im ganzen Umfange ohne Verzerrung auf den Film gelangen. Der Film liegt nämlich nicht parallel zur Zahnlängsachse, sondern schließt mit dieser einen spitzen Winkel ein, .indem er -den freien Rand des Zahnes unmittelbar berührt, von der Wurzel jedoch sich allmählich entfernt. Verläuft :der »Hauptstrahl« zur Filmebene senkrecht, so erhält man ein verkleinertes, und wenn der Hauptstrahl senkrecht zur Längsachse des Zahnes gerichtet ist, ein vergrößertes Zahnbild. Dieses ist nur dann maß- und formgetreu, wenn .der Hauptstrahl R senkrecht zu der -den Winkel ru zwischen der Zahnlängsachse r und der Filmebene 2 halbierenden Geraden 3 verläuft (Abb. i).
  • Zur Erleichterung der genauen Einstellung .der Hauptstrahlr ichtttng ist ein zirkelartiges Gerät vorgeschlagen worden, .dessen einen Schenkel man an den Zahn und dessen anderen man an den Film anlegt, wobei der dritte, bewegliche Teil des Gerätes die zur Winkelhalbierenden senkrechte Richtung, -in welche der Hauptstrahl einzustellen .ist, selbsttätig anzeigt.
  • Dieses Gerät hat sich aber in der Praxis nicht bewährt und fand auch keine Verbreitung, weil es in die Mundhöhle eingeführt werden muß, seine Handhabung umständlich ist und seine genaue Einstellung große Gewandtheit und Handfertigkeit erfordert.
  • Die Erfindung schlägt demgegenüber eine Vorrichtung einfacher Bauart vor, die von der Handfertigkeit des Benutzers vollkomm@en unabhängig ist und eine genaue Einstellung ermöglicht. Die Vorrichtung besteht aus einer an den Kiefer anzulegenden, gebogenen Schiene (Träger) und aus einer Reihe von auf dieser befestigten Stiften, deren Längsachse senkrecht zu der den Winkel zwischen je einer Zahnlängsachse und der Ebene eines auf den betreffenden Zahn an.gebrachten Films halbierenden Geraden: verläuft. Die Richtunis und die gegenseitige Entfernung dieser Stifte wird auf empir4-sche@m Wege derart bestimmt, d,aß in der eistsprechenden Stellung- des Stiftträgers jeder Stift die zur richtigen Aufnahme je eines ihm entsprechenden Zahnes gehörige Hauptstrahlrichtung anzeigt. Wird nun der am Aufnahmeapparat in bekannter Weise angeordnete und die Richtung des Hauptstrahles selbsttätig anzeigende Aufsatz in Richtung der Längsachse des dem aufzunehmenden Zahn beigeordneten Stiftes eingestellt, erhält man eine richtige und getreue Aufnahme.
  • Ein vollständiger Satz enthält vier Schienen, und zwar je eine für den rechten und linken Oberkiefer und j e eine für den rechten und linken Unterkiefer. Auf jeder Schiene sitzen acht Stifte. Die Krümmung der Schienen entspricht der mittleren Proportionalen der natürlichen Krümmungen des Ober- bnv. Unterkiefers.
  • Ein richtiges Bild wird bei einer Aufnahme des Oberkiefers nur dann erhalten, wenn die Schiene in richtiger Stellung an dem Oberkiefer anliegt. Zu diesem Zwecke wird die bogenförmige Schiene so angelegt, daß ihre Ebene in der Frankfurter Horizontalen liegt, so zwar, daß das dem Kugelgelenk zunächst liegende Stäbchen sich über den ersten Schneidezahn befindet, das freie Ende teer Schiene aber nach dem oberen Rande des äußeren Gehörganges gerichtet ist. Dann ist die Mittellinie eines jeden Stiftes nach der Wurzel.spitzedes jeteiligen Zahnes gerichtet. Die Frankfurter Horizontale verbindet den oberen Rand des äußeren Gehörganges -porus acusticus externus - mit dem unteren Aügenhöhlenrand - margo infraorbitals -. Die genaue Lage der zu den Unterkiefern gehörenden Schienen ist die parallele Lage zum Rand -des Unterkieferbeines tim i cm über dessen Rand von der Mitte des Kieferbeines bis dessen Ecke.
  • Die dem aufzunehmenden Zahn entsprechende Schiene wird auf ein Stativ angebracht, das aus mehreren miteinander gelenkig verbundenen Stangen besteht. In diesem Stativ werden die :einzelnen Schienen z. B. durch Kugelgelenk auslösbar bzw. au swechselbar gelagert und in der gewünschten Lage in beliebiger Weise befestigt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine beisp,iel:s#,veiseAusführungsforin des Erfindungsgegenstandes; es zeigen: Abb. i die Bedingung der richtigen Aufnahme Abb. 2 eine Vorderansicht und Abb. 3 einen Grundriß.
  • Abb. ¢ zeigt, wie die Einrichtung an den linken Unterkiefer angelegt wird.
  • Der Hauptstrahl :der Röntgenröhre: 12 kann mittels des Zentrierstabes z i in die Richtung desjenigen Stiftes 5 gebracht werden, der d:em aufzunehmenden Zahne entspricht. Der Träger q. für 'die Stifte 5 ist bei der dargestellten Ausführungsform mittels des Kugelgelenkes G auf dem Ende des Armes 7 des aus gelenkig verbundenen Stangen 7, 8, g bestehenden Stativs lösbar und auswechselbar befestigt. Die Befestigung erfolgt bei der darg -r. Stellten t' e Ausführun-sform mittels des Klemmarmes io; sie kann jedoch auch mittels einer Schraube oder in anderer Weise vorgenommen werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Vorrichtung zur Erleichterung der richtigen Einstellung des Hauptstrahles bei der intraoralen Röntgenaufnahme der Zähne, gekennzeichnet durch einen an -den Kiefer anzulegenden gebogenen Träger (4) und eine Reihe von auf diesem befestigten Stiften (5); ,deren Längsachse senkrecht zu der den Winkel zwischen je einer Zahnlängsachse und der Ebene eines auf den betreffenden Zahn angebrachten Films halbierenden Geraden verläuft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch :gekennzeichnet, daß die Krümmung des Stiftenträgers (q.) die mittlere Proportionale, der üblichen Krümmungen des Ober- bzw. Unterkiefers bildet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2; .dadurch gekennzeichnet, daß der Stiftenträger (d.) in einem beliebigen Stativ lösbar befestigt ist.
DER76999D 1928-06-12 1929-01-27 Vorrichtung zur Erleichterung der richtigen Einstellung des Hauptstrahles bei der intraoralen Roentgen-Aufnahme von Zaehnen Expired DE517356C (de)

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DER76999D Expired DE517356C (de) 1928-06-12 1929-01-27 Vorrichtung zur Erleichterung der richtigen Einstellung des Hauptstrahles bei der intraoralen Roentgen-Aufnahme von Zaehnen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1982000089A1 (en) * 1980-06-30 1982-01-21 Elmeskog A Electrocardiographic electrode device
EP0301359A1 (de) * 1987-07-30 1989-02-01 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zur geometrischen Zuordnung von Informationen, die von einem Gegenstand in zwei Untersuchungsgeräten gewonnen sind

Cited By (3)

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WO1982000089A1 (en) * 1980-06-30 1982-01-21 Elmeskog A Electrocardiographic electrode device
US4457309A (en) * 1980-06-30 1984-07-03 Elmeskog Alf U Electrocardiographic electrode device
EP0301359A1 (de) * 1987-07-30 1989-02-01 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zur geometrischen Zuordnung von Informationen, die von einem Gegenstand in zwei Untersuchungsgeräten gewonnen sind

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