DE516601C - UEbersetzungsgetriebe - Google Patents
UEbersetzungsgetriebeInfo
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- DE516601C DE516601C DED50507D DED0050507D DE516601C DE 516601 C DE516601 C DE 516601C DE D50507 D DED50507 D DE D50507D DE D0050507 D DED0050507 D DE D0050507D DE 516601 C DE516601 C DE 516601C
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- wedge
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H29/00—Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action
- F16H29/02—Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between one of the shafts and an oscillating or reciprocating intermediate member, not rotating with either of the shafts
- F16H29/04—Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between one of the shafts and an oscillating or reciprocating intermediate member, not rotating with either of the shafts in which the transmission ratio is changed by adjustment of a crank, an eccentric, a wobble-plate, or a cam, on one of the shafts
- F16H29/06—Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between one of the shafts and an oscillating or reciprocating intermediate member, not rotating with either of the shafts in which the transmission ratio is changed by adjustment of a crank, an eccentric, a wobble-plate, or a cam, on one of the shafts with concentric shafts, an annular intermediate member moving around and being supported on an adjustable crank or eccentric
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
24. JANUAR 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVi 516601 KLASSE 47 h GRUPPE
Patentiert ni Deutschen Reiche vom 23. Mai 1926 ab
Die Erfindung betrifft ein Übersetzungsgetriebe mit verstellbarer exzentrischer
Sperrwerkscheibe, die sich durch Keile in einer stillstehenden Ringnut abstützt und an
der gegenüberliegenden Stelle mit entgegengesetzt gerichteten Keilen an einer drehbaren
Ringnut die Schaltbewegung vollzieht, wobei die jeweils nicht in Eingriff befindlichen
Keile, durch Federdruck angepreßt, in den Ringnuten schleifen.
Bei den bekannten Übersetzungsgetrieben dieser Art dient die exzentrische Sperrwerkscheibe
gleichzeitig zur Lagerung der Keile, durch deren Gewicht sie also belastet wird.
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß jenes Gewicht die träge Masse der exzentrischen
Sperrwerkscheibe wesentlich erhöht, wodurch der Ausgleich bzw. die Unterdrückung von
Schwingungen erschwert wird. Ein weiterer ao Nachteil der bekannten Getriebeform besteht
in der größeren Raumbeanspruchung.
Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß zwischen der exzentrischen
Sperrwerkscheibe und den Keilen eine Anzahl Wellenstücke mit Exzenterzapfen angeordnet ist. Diese unabhängige Lagerung
der Keile von der Sperrwerkscheibe wirkt ferner regulierend, so daß ein hoher Wirkungsgrad
bei der Kraftübertragung erzielt wird.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Abb. ι einen Längsschnitt,
Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie 2-2 der Abb. 1,
Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 der Abb. 1,
Abb. 4 einen Querschnitt nach Linie 4-4 der Abb. 1,
Abb. 5 ein Schema zur Veranschaulichung des dem Übersetzungsgetriebe zugrunde
liegenden kinematischen Prinzips,
Abb. 6 ein Schema der neuen Anordnung gemäß der Erfindung.
Gemäß Abb. 5 beruht das Übersetzungsgetriebe auf folgendem Prinzip. Auf einer
Welle α mit Exzenter ist ein zweiarmiger Hebel b drehbar gelagert. Wenn der Hebel b
an dem einen Ende durch eine Koppel c gehalten wird und das Exzenter der Welle a
sich im Sinne des Pfeiles ei dreht, dann verschiebt sich der Endpunkt e des anderen
Hebelarmes im Sinne des Pfeiles /. Bei der neuen Anordnung (vgl. Abb. 6) ist nun der
Hebel b durch die Sperrwerkscheibe b ersetzt, die von der Welle α durch deren Exzenter in
der Pfeilrichtung gedreht wird und welche sich ihrerseits durch Druckkeile g gegen eine
durch den Kreis angedeutete Ringnut abstützt. Diese Druckkeile g werden von den
Exzenterzapfen der in der Sperrwerkscheibe b drehbar gelagerten Wellenstücke Ji beeinflußt,
deren Exzentrizität der Koppellänge τ entspricht.
Auf der Welle α sitzen mehrere Exzenter
entsprechend den gewünschten Geschwindigkeitsstufen. Um die eine oder andere Geschwindigkeitsstufe
einzurücken, kann entweder die Welle α in ihrer Längsrichtung
ίο verschoben werden, oder es können die Exzenter
die Verschiebung auf der Welle ausführen. Sie übertragen ihre Bewegung auf
die Sperrwerkscheibe b mittels der Wälzlager j. In geeigneten Bohrungen (Abb. ι
und 3) der Sperrwerkscheibe b sind Wellenstücke
h, Jt11Jt2... gelagert, welche Exzenterzapfen
i, I11I2.. . tragen. Letztere nehmen die
bogenförmigen Keile k, Ji1, k„. .. und durch
diese die Gegenkeile g mit, welche in Ringnuten der Plattend bzw. m gleiten. Die
Platte/ steht fest, während die Plattem zur Übertragung der Drehbewegung auf eine mit
ihr verbundene Welle dient. Die Welle a (Abb. i) entspricht der Welle σ (Abb. S.
as und 6). Der Hebel b (Abb. 5) entspricht der
Sperrwerkscheibe & (Abb. 6 und i). Die Koppel c (Abb. 5) entspricht den exzentrisch
gelagerten Wellenstücken i, h (Abb. 6 und 1).
Die Welle α dreht sich in der Richtung des Pfeiles χ (Abb. 2). Dann überträgt die
Plattem eine Kraft im Sinne des Pfeilesy;
das Wellenstück Ji1 (Abb. 4) sucht sich im
Sinne des Pfeiles ν zu bewegen. Da im bogenförmigen Keil ^1 der Exzenter zapf en
des Wellenstückes Ji1 gelagert ist, sucht er
diese Bewegung im Sinne des Pfeiles ν auszuführen;
die Keilfläche H1 ο des bogenförmigen
Keilstückes Ji1 sucht den Gegenkeil g
(Abb. 1) in der Ringnut der Platte 1 festzuklemmen,
und da letztere feststeht, kann keine Bewegung im Sinne des Pfeiles ν erfolgen.
Die Sperrwerkscheibe b dreht sich um das Exzenter der Welle α und sucht eine
Verschiebung des Wöllenstückes Ji2 im Sinne
des Pfeiles y herbeizuführen. Diese Verschiebung
überträgt sich auf die Platte m durch den Exzenterzapf en i2 (Abb. 1) des
Wellenstückes Ji2 und durch den bogenförmigen
Keil. Die Plattem bewirkt also eine Verschiebung im Sinne des Pfeiles y; der
bogenförmige Keil ka sucht gegebenenfalls
diese Verschiebung herbeizuführen, aber ohne Wirkung, weil die Keilfläche η, ο (Abb. 4)
nicht in Tätigkeit getreten ist. Jedes Wellenstück
h dient also einmal zur Festsetzung, das andere Mal zur Übertragung. Die Wirkung
der Sperrwerkscheibe b kann also als diejenige von vier Hebeln & im Sinne der
Abb. 5 aufgefaßt werden. Die Gleichförmigkeit der Drehung der Platte» wird dadurch
gesichert, daß die Anzahl der Wellenstücke Ji groß ist.
An den bogenförmigen Keilen k (Abb. 2) sind Platten p befestigt, die zum Angriff von
Federn q dienen, um die Gegenkeile g von jener Plattep wegzudrücken. Wenn man den
Keil k und die Sperrwerkscheibe b, in welcher
sich der im Sinne des Pfeiles χ bewegende Gegenkeil g verschiebt, als unbeweglich ansieht,
dann sucht der Gegenkeil g den Keil k zu verlassen. Er verliert «eine Berührung
mit der Keilfläche n, 0 des Keiles k, so daß dieser nicht den Gegenkeil g in der Ringnut
festklemmen kann. Die Gegenplatte p bildet also einen Anschlag für den Gegenkeil g und
eine Anlage für die Feder q. Letztere vermindert das Spiel, welches zwischen dem
Keil k und dem Gegenkeil g stattfinden könnte, und sichert so die ständige Berührung
zwischen letzterem und der Keilfläche n, 0. Infolgedessen klemmt eine geringe
Verschiebung des Keils k den Gegenkeil g in der Ringnut fest.
Bei dem neuen Übersetzungsgetriebe bestehen keine toten Punkte.
Die Bauart ist sehr einfach; sie benutzt keine der Bruchgefahr ausgesetzten Teile und
kann für jede Kraftgröße verwendet werden. Die Raumbeanspruchung ist äußerst gering.
Der Gang ist geräuschlos, und das Getriebe ist dauernd im Gleichgewichtszustand.
Claims (1)
- Patentanspruch:Übersetzungsgetriebe mit verstellbarer exzentrischer Sperrwerkscheibe, die sich durch Keile in einer stillstehenden Ringnut abstützt und an der gegenüberliegenden Stelle mit entgegengesetzt gerichteten Keilen an einer drehbaren Ringnut die Schaltbewegungen vollzieht, wobei die jeweils nicht in Eingriff befindlichen Keile, durch Federdruck angepreßt, in den Ringnuten schleifen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen exzentrischer Sperrwerkscheibe (b) und Keilen (k, g) eine loj Anzahl von Wellenstücken (Ji, Ji11 Ji2...) mit Exzenterzapfen (t, ix, ü ...) angeordnet ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR516601X | 1926-03-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516601C true DE516601C (de) | 1931-01-24 |
Family
ID=8915355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED50507D Expired DE516601C (de) | 1926-03-24 | 1926-05-23 | UEbersetzungsgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516601C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19814849A1 (de) * | 1997-11-12 | 1999-05-20 | German Beer | Getriebeanordnung für ein stufenloses Getriebe |
-
1926
- 1926-05-23 DE DED50507D patent/DE516601C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19814849A1 (de) * | 1997-11-12 | 1999-05-20 | German Beer | Getriebeanordnung für ein stufenloses Getriebe |
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