DE515192C - Knopf-Anzeichner - Google Patents

Knopf-Anzeichner

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DE515192C
DE515192C DESCH92566D DESC092566D DE515192C DE 515192 C DE515192 C DE 515192C DE SCH92566 D DESCH92566 D DE SCH92566D DE SC092566 D DESC092566 D DE SC092566D DE 515192 C DE515192 C DE 515192C
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Expired
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DESCH92566D
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LUCIE SCHOLZ GEB NEUMANN
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LUCIE SCHOLZ GEB NEUMANN
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06HMARKING, INSPECTING, SEAMING OR SEVERING TEXTILE MATERIALS
    • D06H1/00Marking textile materials; Marking in combination with metering or inspecting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Knopf-Anzeichner In der Maß- und Konfektionsschneiderei werden die Punkte, an denen die Knöpfe anzunähen sind, durch Kreidestriche oder durch Stecknadeln gekennzeichnet. Die Stoffteile werden beim Anpassen zunächst übereinandergelegt und, da man nicht durch das Knopfloch hindurchzeichnen kann, so wird der mit den Knopflöchern versehene Stoffrand wieder zurückgeschlagen und darauf die Knopfstelle mit der Stecknadel oder mit Kreide nach Augenmaß auf dem untergeschlagenen Stoffteil festgelegt. Hierbei kommen oft Ungenauigkeiten vor, die den guten Sitz des Kleidungsstückes beeinträchtigen oder die ein Abtrennen und nochmaliges Annähen der Knöpfe erfordern.
  • Hier schafft die Erfindung Abhilfe, welche sich auf ein kleines Gerät zum Anzeichnen der Knöpfe, und zwar durch das Knopfloch hindurch, bezieht, so daß nunmehr ein Verzeichnen ausgeschlossen ist. Zur Anwendung gelangt ein Farbstift von geeigneter Farbe, der jedoch nicht unmittelbar in das Knopfloch eingeführt wird, wobei er die Knopflochränder beschmutzen würde. Der Farbstift zum Anzeichnen des Knopflochpunktes ist viehmehr in einer dünnwandigen Hülse verschiebbar. Es wird daher zunächst erst diese Hülse in das Knopfloch eingeführt, an dem richtigen Punkt zum Anzeichnen angesetzt und darauf der eigentliche Farbstift entgegen einer Feder bis an den Stoff gedrückt, so daß nach einer leichten Drehung der Knopfpunkt angezeichnet ist. Beim Abheben des Gerätes entfernt sich infolge der Federwirkung zunächst der Farbstift vom Stoff und dann die Schutzhülse. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an zwei Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt: Abb. i. den Längsschnitt durch einen Knopf-Anzeichner, bei dem der Farbstift mittels einer Hülse an den Stoff gedrückt wird, Abb. 2 die Außenansicht mit vorgeschobenem Farbstift, Abb.3 den herausgenommenen Farbstifthalter nebst Druckfeder, Abb. q. den Längsschnitt durch einen Knopf-Anzeichner, bei dem der Farbstift durch den Handteller an den Stoff gedrückt wird, Abb.5 die Außenansicht dieses Knopf-Anzeichners mit vorgeschobenem Farbstift.
  • Der Farbstifthalter nach Abb. 3 besteht aus einem Rohr i, das vorn einige Schlitze aufweist und in welches ein Farbstift 2 in bekannter Weise durch eine aufgeschraubte Hülse 3 festgeklemmt wird. Am rückwärtigen Ende trägt der Farbstifthalter einen Verstärkungsring q., gegen den sich die Druckfeder 5 legt und der gleichzeitig zur Führung in einem Rohr 6 (Abb. i) dient. Auf letzteres ist vorn ein Rohr 7 aufgeschraubt, während es am rückwärtigen Ende durch einen Knopf 8 abgeschlossen ist. Das Rohr 7 hat einen sehr dünnwandigen offenen Rohransatz 9, in dem der Farbstift 3 verschiebbar ist. Das Vorschieben des letzteren geschieht entgegen der Feder 5 durch eine Außenhülse io, die durch eine Schraube ii mit dem Verstärkungsring q. des Farbstifthalters verbunden ist. Die Schraube ii ragt dabei durch einen Schlitz 12 des Rohres 6. Damit der Farbstift 2 beim Vorschieben nicht abbricht, ist die Hülse 3 so verstärkt, daß sie in dem Rohr 7 eine Führung findet.
  • Beim Gebrauch faßt man den Knopf-Anzeichner bei der Hülse io und führt zunächst das Rohr 9 in das Knopfloch ein. Zum Anzeichnen des Knopfpunktes schiebt man die Hülse io so weit vor, daß die Farbstiftspitze den Stoff berührt, und führt eine leichte Drehung aus, damit der Stoff abfärbt, der sich anschließend durch die Federwirkung selbsttätig in das Rohr 6 wieder zurückzieht.
  • Bei der Ausführung nach Abb. q. und 5 ist der Farbstifthalter i so weit verlängert, daß er rückwärts mit einem Knopf 1q. aus dem Rohr 15 herausragt. Beim Knopf-Anzeichnen wird der Farbstift 2 also durch Druck auf den Knopf 14 entgegen der Feder 16 vorgeschoben. Dabei liegt der Knopf 1q. naturgemäß im Handteller und zur besseren Handhabung greift gleichzeitig der Daumen, Zeige- und Mittelfinger hinter einen ausgerundeten Ring 17, der auf dem Rohr 15 festsitzt. Beim Einsetzen eines neuen Farbstiftes wird das Rohr 7 abgeschraubt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Knopf-Anzeichner, gekennzeichnet durch ein dünnwandiges Rohr (9), in dem ein Farbstift (2) entgegen einer Feder (5) axial verschiebbar angeordnet ist, wobei das Rohr (9) in das Knopfloch eingeführt, an der Knopfstelle angesetzt und der Farbstift (2) an den Stoff gedrückt wird.
  2. 2. Knopf-Anzeichner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstifthalter (i) in zwei auseinanderschraubbaren Rohren (6, 7) mittels einer auf dem Rohr (6) verschiebbaren Hülse (io) und einer Schlitzschraube (ii) geführt ist.
  3. 3. Knopf-Anzeichner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der F arbstifthalter (i) aus dem mit einem ausgerundeten Ring (17) versehenen Rohr (15) herausragt und an dem herausragenden Ende einen Knopf (T4) trägt.
DESCH92566D 1929-12-17 1929-12-17 Knopf-Anzeichner Expired DE515192C (de)

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DESCH92566D DE515192C (de) 1929-12-17 1929-12-17 Knopf-Anzeichner

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DE515192C true DE515192C (de) 1930-12-24

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DE (1) DE515192C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2517237A (en) * 1944-08-22 1950-08-01 John M Porter Spark plug gap tester

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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