DE514271C - Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege - Google Patents
Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer HeuaufzuegeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C11/00—Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
- B66C11/16—Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear
- B66C11/24—Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear with means for locating or sustaining the loads or trolleys in predetermined positions; Hay hoists
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Description
Bekannt sind selbsttätige Windenumsteuerungen für Einseillaufkrane, bei denen das
Steuerhandseil am unteren Ende einer Schieberstange befestigt ist, während die weitere
Steuerleitung die Verbindung des anderen Endes mit dem Steuerhebel der Winde herstellt.
Die Schieberstange hat an dem oberen Ende und in der Mitte einige sägenförmige Einschnitte, so daß eine Federklinke, am
Führungsrahmen der Schieberstange angebracht, diese in der tiefsten oder Mittellage
festhält, entsprechend der höchsten Lage der Einrücklage oder der Mittellage des Steuerhebels
und der Windentrommel. Durch ein einmaliges kurzes Anziehen und Loslassen wird dann die Winde eingerückt, bis ein
kurzes Anziehen und Loslassen des Lösungsseiles neben dem Steuerseil von Hand oder
durch einen Anschlag des Rückzugsgewichts die Federklinke ausrückt, an der sich dann
die Schieberstange und damit der Windensteuerhebel in der Mittellage fangen. Dadurch
kommt die Windentrommel auf Leergang, und die Laufkatze kann unter dem Einnuß
des Rückzugsgewichts den Rücklauf beginnen. Ein dauerndes Anziehen am Lösungsseil läßt den Windenhebel ganz herunterfallen,
wodurch die Trommel festgebremst wird und damit die Laufkatze und die Last zum Stillstand kommt. Damit aber beim
selbsttätigen Umschalten von Seiten des Rückzugsgewichts die Klinke nicht ganz herausgezogen
wird, hat man den Anschlag des Rückzugsgewichts begrenzt durch einen Puffer. Doch da die lebendige Kraft bei den
bald kleineren, bald größeren Lasten den Puffer verschieden und manchmal über das
zulässige Maß zusammendrückt, erfolgte die Ausrückung der Klinke entweder nicht genügend
oder zuviel, und es gab häufig Betriebsstörungen und Brüche, auch wenn der verstellbare Anschlag mit dem Puffer noch
so genau eingestellt wurde.
Auch ist es klar, daß die selbsttätige Umsteuerung nicht erfolgen konnte, wenn an
dem Steuerhandseil dauernd angezogen wurde, anstatt es nach dem einmaligen kurzen Anzug
wieder loszulassen.
Um diesen Mißstand zu beheben, hatte man zwei Schieberstangen parallel nebeneinander
angeordnet, von denen die eine am unteren Ende mit dem Steuerhandseil verbunden war, während das obere Ende mit einigen
sägeförmigen Einschnitten wieder in der tiefsten Lage der Stange durch eine Federklinke
gehalten oder durch Zug an dem Lösungsseil von Hand freigegeben wurde, so daß ein Gegengewicht, an einem Rollenzug
oder Hebel befestigt, diese erste Stange in die Höchstlage bringen konnte.
Eine zweite Schieberstange daneben, an deren oberem Ende die S teuer leitung nach
dem Windenhebel befestigt war, wurde dann mit der ersteren durch eine zweite Klinke
verbunden, die durch den Anschlag des Rückzugsgewichts ausgelöst wurde, mit Zwischenschaltung
einer Auslösungsstange, an der sich die Verklinkung der beiden Schieberstangen
entlangbewegte. Damit war zwar erreicht, daß an dem Steuerhandseil dauernd angezogen
werden konnte, ohne die selbsttätige Umsteuerung zu behindern, aber im übrigen blieb der Mißstand mit dem Puffer zur Begrenzung
des Anschlags bestehen.
Die beiden Schieberstangen kann man, wie aus der Beschreibung hervorgeht, viel einfacher
ersetzen durch zwei nebeneinander gelagerte Hebel mit Zwischenschaltung der Ausrückvorrichtung, gleichfalls mit einem
Hebel versehen, gegen dessen Ende der Anschlag des Rückzugsgewichts erfolgt, und
zwar in einer Weise, daß ein Auslaufen der lebendigen Kraft ohne Einfluß auf die Umsteuerung bleibt.
Auf den Zeichnungen ist die Erfindung in zehn Figuren dargestellt; und zwar ist
Fig. ι die Frontansicht der ganzen Vorrichtung, Fig. 2 die Seitenansicht der Teile
hinter der Linie a-a und Fig. 3 der Teile
davor mit der Kopf ansicht der bekannten Winde mit Einhebelsteuerung, Fig. 4 ist
eine größere Einzelansicht der Lagerung und Ausbildung der Nockenscheibe desjenigen
Hebels des Steuerapparats, an dem das Handsteuerseil befestigt ist, sowie eine Darstellung
der Verriegelung dieses Hebels und der Auslösung durch das Lösungsseil. Fig. 5
ist eine Ansicht der Gegennockenscheibe mit dem Hebel, an dem das Verbindungsseil von
dem Steuerapparat nach der Winde befestigt ist. Fig. 6 ist ein Mittelschnitt im Grundriß
der beiden Nockenscheiben mit ihren Lagerungen und Hebeln. Fig. 7 ist eine
Ansicht der feststehenden Ausrückscheibe, Fig. 8 eine Ansicht der beweglichen mit
Ausrüekhebel. Fig. 9 ist ein Mittelschnitt im Grundriß der beiden und Fig. 10 eine
♦o schematische Darstellung der Nocken und der
Schleifbahn dieser Scheiben.
In den Fig. 1, 2 und 3 geht das Rückzugsseil des Einseillaufkranes in bekannter
Weise über ein System von festen und losen Rollen, an welch letzteren das Gegengewicht
für den Rückzug der Laufkatze angehängt ist. Unter dieses ist die einstellbare Ausrückkette
ι eingehakt und über die Umlenkrollen 2 nach dem Steuerapparat 5 geführt,
welcher neben dem festen Rollenbock, meistens seitwärts der Einfahrluke am Entladegiebel
befestigt wird. Diese Rückzugskette ι geht durch die Öse 3 am Ende des
Ausrückhebels 4 hindurch und trägt an seinem Ende ein Spanngewicht 5. Der Ausrüekhebel
4 ist neben der Öse 3 mit einem Gewicht 6 beschwert. Befestigt ist der
Hebel 4 an einer Scheibe 7 (Fig. 8 und 9), die sich auf der Achse 8 (Fig. 6) dreht,
welche in dem an dem Entladegiebel befestigten Flacheisenrahmen 9 (Fig. 1) gelagert
ist. Auf der inneren Stirnseite hat diese Scheibe 7 (Fig. 8 und 9) zwei Zähne 10 mit
schrägem Rücken (Fig. 10). In eingerücktem Zustand der Winde liegen diese Zähne in
zwei Lücken 11 (Fig. 7 und 10) des zylindrischen
Vorsprunges 12 der am Rahmeng (Fig. 3) festliegenden Gegenscheibe 13 (Fig. 7
und 9). Diese Lücken 11 sind an der einen Seite wie die beiden Zähne 10 (Fig. 10)
schrägwandig, an der anderen Seite rechtwinklig eingeschnitten, so daß ein Anheben
des Hebels 4 ein axiales Wegrücken der Scheibe 7 von der festen Scheibe 13 zur
Folge hat.
Beide Scheiben 7 und 13 sind zwischen zwei Scheibensegmente 14 und 15 (Fig. 4, 5
und 6) angeordnet, derart, daß die Naben-Stirnflächen
von 13 und 15 aneinanderstoßen, zusammengepreßt durch die Spiralfeder 16
(Fig. 6), die andererseits am Rahmen 9 anliegt. Auf der äußeren Stirnseite des
Scheibensegments 14 ist der Hebel 17 befestigt,
von dessem freien Ende das Seil 18 (Fig. 3) die Verbindung mit dem Steuerhebel
der irgendwo aufgestellten Winde herstellt, welche derart wirkt, daß bei gehobenem
Hebel die Last sich hebt und einfährt, bei der mittleren Lage ausfährt und sich senkt und bei der tiefsten Lage festgebremst
ist. Die innere Stirnseite des Scheibensegments 14 (Fig. S und 6) springt zylindrisch vor, und zwar in zwei Stufen, so daß
zwei Anschläge 19 und 20 mit rechtwinkligen Wandungen entstehen. Diese stellen in
Eingriff mit zwei Gegenanschlägen 21 und 22 des gleichfalls zweistufigen zylindrischen
Vorsprungs der inneren Stirnseite des Gegensegments 15 (Fig. 4 und 6). An der inneren
Stirnseite dieses Segments 15 sind noch zwei Hebel 23 und 24 befestigt (Fig. 3 und 4).
An dem freien Ende des letzteren (Fig. 3) ist auch ein Gewicht 25 aufgesetzt, während
an dem freien Ende des Hebels 23 (Fig. 3) das Steuerseil 26 (Fig. 1 und 3) befestigt
ist. Auf der äußeren Stirnseite dieses Scheibensegments 1S (Fig. 4 und 6) sind die
beiden Vorsprünge 27 und 28 angebracht, die von unten her an das Rahmenfiacheisen 9 anschlagen
und so die Links- und Rechtsdrehung des Segments 15 begrenzen. Auf
dem Kranz des Scheibensegments 15 (Fig. 4 und 6) sind ferner eine Anzahl Sperrzähne
29 angebracht, in die ein Riegel 30 eingreift, welcher in zwei auf der Innenseite des
Flacheisenrahmens 9 befestigten Winkeleisen 31 geführt und durch die Spiralfeder
32 ständig eingedrückt wird. Am anderen Ende dieses Riegels 30 ist das Auslöseseil 33
befestigt, welches über eine Rolle 34 nach iao
unten herabhängt. i\n Stelle dieser Umlenkrolle
kann natürlich auch ein Winkelhebel an-
geordnet werden, an dessen waagerechtem Schenkel das Lösungsseil 33 befestigt wird,
während der senkrechte Schenkel in gelenkiger Verbindung mit dem Riegelende 30 steht.
Wird mit der einen Hand an dem Lösungsseil 33 (Fig. 3 und 4) augezogen und
somit das Scheibensegment 15 entriegelt, so dreht das Gewicht 25 am Hebel 24 das Schei-
To bensegmenti5 links herum, bis sein Anschlag
28 am Flacheisenrahmen 9 anliegt. Das Scheibensegment 14 befinde sich dabei
in einer Drehlage, die vermittels des Verbindungsseiles 18 durch die tiefste Lage des
Steuerhebels der Winde bestimmt ist. Unter dem Druck der Spiralfeder 16 (Fig. 6) kommen
dann die zylindrischen Vorsprünge an den inneren Stirnseiten der beiden Scheibensegmente
14 und 15 mit ihren Abstufungen in Eingriff, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist.
Ein Anziehen am Steuerhandseil 26 hat dann auch das Anziehen des Verbindungsseiles 18
nach der Winde zur Folge und damit das Einrücken derselben. Die Last hebt sich,
a5 hängt sich an den Laufwagen ein, dieser rollt
weg und hebt dabei das Rückzugsgewicht (Fig. ι und 2). Durch Ausrückkette oder
Seil ι (Fig. 1 und 2) wird in gleichem Maße auch das Spanngewicht 5 angehoben, bis es
an den Ausrückhebel 4 anschlägt, diesen mitnimmt und somit die Scheibe 7 (Fig. 8
bis 10) rechts herumdreht. Infolge der schrägen Flanken der Zähne 10 und Lücken
11 wird die Scheibe 7 von der feststehenden Gegenscheibe 13 weggedrückt, bis die Zähne
10 die Lücken 11 verlassen, wonach sich die Scheibe 7 noch 45 ° weiterdrehen kann, da
die Zähne 10 ja nur auf der glatten, gleich hohen Stirn des zylindrischen Vorsprungs
gleiten. Durch das Anliegen der Nabe dieser Scheibe 7 gegen die des Scheibensegments 14
wird auch dieses um die Zahnhöhe weggedrückt. Wie aus Fig. 6 ersichtlich, kommen
dabei die Zähne 20 und 22 der zylindrischen Vorsprünge an den Innenseiten der beiden
Scheibensegmente 14 und 15 außer Eingriff, und infolge der Verbindung durch Seil 18
mit dem Steuerhebel und seinem Gewicht an der Winde schlägt das Scheibensegment 14
(Fig. 5 und 6) links herum, bis sein Zahn 20 mit seiner rechtwinkligen Flanke an die des
Zahnes 21 des verriegelten bzw. durch dauerndes Anziehen am Handseil 26 festgehaltenen
Scheibensegments 15 (Fig. 4 und 6) anstößt.
Dabei kam der Steuerhebel der Winde (Fig. 3) in seine mittlere Lage, wodurch sich
die Windentrommel unter dem Einfluß des Rückzugsgewichts und des Gewichts des Lastaufnahmemittels,
wie Greifer u. dgl., frei
*o drehen kann, so daß der Rücklauf der Laufkatze
und das Senken des Lastaufnahmemittels selbsttätig erfolgen. Mit dem Rückzugsgewicht
gehen auch das Spanngewicht 5 (Fig. 3) und der Ausrückhebel 4 durch sein Gewicht 6 wieder nach unten, und die
Scheibe 7 (Fig. 8) dreht sich damit nach links in ihre Ursprungslage zurück, begrenzt
durch die Anlage der rechtwinkligen Flanken ihrer Zähne 1 o, an die der Zahnlücken 11 der
feststehenden Scheibe 13 (Fig. 7 und 10). An dem Steuerhandseil 26 kann dabei so stark
wie möglich weitergezogen werden, da ja der Nocken 27 (Fig. 4 und 6) in seiner Anlage
am Eisenrahmen 9 jeden Zug aufnimmt und es somit gleichgültig ist, ob in dieser Lage
das Scheibensegment 15 entweder durch die Verriegelung des Riegels 30 oder den Handzug
festgehalten wird. Erst wenn das Lösungsseil 33 angezogen und das Steuerseil 26 losgelassen wird, dreht das Gewicht 25 am
Hebel 24 (Fig. 3) das Scheibensegment 15, durch seine Nocken 28 im Anschlag an den
Rahmen 9 begrenzt, in seine ursprüngliche äußerste Linksdrehlage zurück. Durch die
Anlage der senkrechten Flanken der Anschlage 20 gegen 21 dreht sich dann auch
das Scheibensegment 14 in gleichem Maße wie 15 mit, bis der Steuerhebel der Winde
in seiner tiefsten Lage, der Bremslage, stehenbleibt und damit auch das Scheibensegment
14. Das Scheibensegment 15 dreht sich durch sein Gewicht 25 am Hebel 24 aber
noch weiter nach links herum, bis schließlich unter dem Einfluß der Spiralfeder 16 der
Anschlag 19 des Segments 14 wieder in Eingriff mit 21 und 20 mit 22 kommt, so daß
ein erneutes Anziehen am Steuerhandseil 26 das erneute Einleiten des ganzen Arbeitsspieles
zur Folge hat.
Um den Umsteuerpunkt auf der Laufbahn zu verlegen, kann das freie Ende der Ausrückkette
ι einfach an einem Haken unter dem Rückzugsapparat (Fig. 1 und 2) hoher
oder tiefer gehängt werden, wodurch das Spanngewicht 5 früher oder später am Ausrückhebel
4 ankommt und damit der Laufwagen früher oder später seinen Rücklauf beginnt Hängt der Rückzugsapparat in
seiner tiefsten Lage zu hoch, um an den Haken darunter zu gelangen, so kann, wie
dies Fig. 1 und 2 zeigen, das freie Ende der Kette ι auch über eine Rolle 35 geleitet
werden. Auf deren Achse sitzt ein zweiarmiger Hebel 36, an dessen einem Ende ein
Stift 37 angelenkt ist, um den eine Spiralfeder 38 liegt, welche sich gegen das Rückzugsgewicht
abstützt und so den Hebelarm 36 ständig nach unten drückt. An dem anderen Arm dieses zweiarmigen Hebels 36 ist
ein Zugseil 39 befestigt und hängt frei herab. Nach oben ragt eine Gabel 40 heraus, die mit
ihren Zinken die Kettenglieder umschließt.
Erst wenn das Zugseil 39 angezogen wird, gibt die Gabel 40 die Kette 1 frei, so daß sie
durch Anziehen oder Nachlassen mit der anderen Hand in jede Lage eingestellt und
durch Loslassen des Seiles 39 wieder festgehalten wird.
An Stelle der Kette kann natürlich auch ein Ausrückseil 1 benutzt werden, wobei das
Einstellen des Spanngewichts 5 am besten durch einen kleinen Haspel bewirkt wird, der
unterhalb des Rückzugsgewichts angebracht und durch Sperrad und Klinke in jeder Drehlage
festgehalten wird. Um den Umsteuerpunkt auf der Laufbahn zu verändern, kann
ferner das Rückzugsgewicht selbst in seiner jeweils tiefsten Lage verändert werden. Das
Ende des Rückzugsseiles wird dann am oberen Rollenblock nicht festgemacht, sondern
über eine Umlenkrolle nach einer kleinen Einstellwinde geführt, die in handlicher Höhe
über dem Boden seitlich des Rückzugsapparates angebracht ist. Das Ausrückseil 1
wird dann unter dem Rückzugsgewicht in unveränderlicher Länge angehängt, und es erfolgt
die Ankunft der Spannkugel .5 am Ausrückhebel 4 um so früher, je höher das Rückzugsgewicht
durch die Einstellwinde in seine Ausgangslage gehoben worden ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Selbsttätige A¥indenumsteuerung für Einseillaufkräne zum Abladen von Heu u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttätige Arbeitsspiel auch beim dauernden Festhalten oder mehrfachem Anziehen des das selbsttätige Arbeitsspiel einleitenden Steuerhandseiles (26) aufrechterhalten wird und der Ausrückhebel (4) von dem Rückzugsgewicht oder einer damit verbundenen Ausrückkette oder einem Ausrückseile (1) derart beeinflußt wird, daß er sich nach dem Ausrücken noch ein ganzes Stück ohne weitere Einwirkung auf die Umsteuerung bis zum Totlaufen der lebendigen Massen weiterbewegen kann.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB135742D DE514271C (de) | 1928-02-03 | 1928-02-03 | Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB135742D DE514271C (de) | 1928-02-03 | 1928-02-03 | Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE514271C true DE514271C (de) | 1930-12-12 |
Family
ID=6998839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB135742D Expired DE514271C (de) | 1928-02-03 | 1928-02-03 | Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE514271C (de) |
-
1928
- 1928-02-03 DE DEB135742D patent/DE514271C/de not_active Expired
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