DE514271C - Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege - Google Patents

Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege

Info

Publication number
DE514271C
DE514271C DEB135742D DEB0135742D DE514271C DE 514271 C DE514271 C DE 514271C DE B135742 D DEB135742 D DE B135742D DE B0135742 D DEB0135742 D DE B0135742D DE 514271 C DE514271 C DE 514271C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
lever
release
weight
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB135742D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH BOEHMER
Original Assignee
HEINRICH BOEHMER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH BOEHMER filed Critical HEINRICH BOEHMER
Priority to DEB135742D priority Critical patent/DE514271C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE514271C publication Critical patent/DE514271C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C11/00Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
    • B66C11/16Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear
    • B66C11/24Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear with means for locating or sustaining the loads or trolleys in predetermined positions; Hay hoists

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Bekannt sind selbsttätige Windenumsteuerungen für Einseillaufkrane, bei denen das Steuerhandseil am unteren Ende einer Schieberstange befestigt ist, während die weitere Steuerleitung die Verbindung des anderen Endes mit dem Steuerhebel der Winde herstellt. Die Schieberstange hat an dem oberen Ende und in der Mitte einige sägenförmige Einschnitte, so daß eine Federklinke, am Führungsrahmen der Schieberstange angebracht, diese in der tiefsten oder Mittellage festhält, entsprechend der höchsten Lage der Einrücklage oder der Mittellage des Steuerhebels und der Windentrommel. Durch ein einmaliges kurzes Anziehen und Loslassen wird dann die Winde eingerückt, bis ein kurzes Anziehen und Loslassen des Lösungsseiles neben dem Steuerseil von Hand oder durch einen Anschlag des Rückzugsgewichts die Federklinke ausrückt, an der sich dann die Schieberstange und damit der Windensteuerhebel in der Mittellage fangen. Dadurch kommt die Windentrommel auf Leergang, und die Laufkatze kann unter dem Einnuß des Rückzugsgewichts den Rücklauf beginnen. Ein dauerndes Anziehen am Lösungsseil läßt den Windenhebel ganz herunterfallen, wodurch die Trommel festgebremst wird und damit die Laufkatze und die Last zum Stillstand kommt. Damit aber beim selbsttätigen Umschalten von Seiten des Rückzugsgewichts die Klinke nicht ganz herausgezogen wird, hat man den Anschlag des Rückzugsgewichts begrenzt durch einen Puffer. Doch da die lebendige Kraft bei den bald kleineren, bald größeren Lasten den Puffer verschieden und manchmal über das zulässige Maß zusammendrückt, erfolgte die Ausrückung der Klinke entweder nicht genügend oder zuviel, und es gab häufig Betriebsstörungen und Brüche, auch wenn der verstellbare Anschlag mit dem Puffer noch so genau eingestellt wurde.
Auch ist es klar, daß die selbsttätige Umsteuerung nicht erfolgen konnte, wenn an dem Steuerhandseil dauernd angezogen wurde, anstatt es nach dem einmaligen kurzen Anzug wieder loszulassen.
Um diesen Mißstand zu beheben, hatte man zwei Schieberstangen parallel nebeneinander angeordnet, von denen die eine am unteren Ende mit dem Steuerhandseil verbunden war, während das obere Ende mit einigen sägeförmigen Einschnitten wieder in der tiefsten Lage der Stange durch eine Federklinke gehalten oder durch Zug an dem Lösungsseil von Hand freigegeben wurde, so daß ein Gegengewicht, an einem Rollenzug oder Hebel befestigt, diese erste Stange in die Höchstlage bringen konnte.
Eine zweite Schieberstange daneben, an deren oberem Ende die S teuer leitung nach dem Windenhebel befestigt war, wurde dann mit der ersteren durch eine zweite Klinke verbunden, die durch den Anschlag des Rückzugsgewichts ausgelöst wurde, mit Zwischenschaltung einer Auslösungsstange, an der sich die Verklinkung der beiden Schieberstangen
entlangbewegte. Damit war zwar erreicht, daß an dem Steuerhandseil dauernd angezogen werden konnte, ohne die selbsttätige Umsteuerung zu behindern, aber im übrigen blieb der Mißstand mit dem Puffer zur Begrenzung des Anschlags bestehen.
Die beiden Schieberstangen kann man, wie aus der Beschreibung hervorgeht, viel einfacher ersetzen durch zwei nebeneinander gelagerte Hebel mit Zwischenschaltung der Ausrückvorrichtung, gleichfalls mit einem Hebel versehen, gegen dessen Ende der Anschlag des Rückzugsgewichts erfolgt, und zwar in einer Weise, daß ein Auslaufen der lebendigen Kraft ohne Einfluß auf die Umsteuerung bleibt.
Auf den Zeichnungen ist die Erfindung in zehn Figuren dargestellt; und zwar ist Fig. ι die Frontansicht der ganzen Vorrichtung, Fig. 2 die Seitenansicht der Teile hinter der Linie a-a und Fig. 3 der Teile davor mit der Kopf ansicht der bekannten Winde mit Einhebelsteuerung, Fig. 4 ist eine größere Einzelansicht der Lagerung und Ausbildung der Nockenscheibe desjenigen Hebels des Steuerapparats, an dem das Handsteuerseil befestigt ist, sowie eine Darstellung der Verriegelung dieses Hebels und der Auslösung durch das Lösungsseil. Fig. 5 ist eine Ansicht der Gegennockenscheibe mit dem Hebel, an dem das Verbindungsseil von dem Steuerapparat nach der Winde befestigt ist. Fig. 6 ist ein Mittelschnitt im Grundriß der beiden Nockenscheiben mit ihren Lagerungen und Hebeln. Fig. 7 ist eine Ansicht der feststehenden Ausrückscheibe, Fig. 8 eine Ansicht der beweglichen mit Ausrüekhebel. Fig. 9 ist ein Mittelschnitt im Grundriß der beiden und Fig. 10 eine
♦o schematische Darstellung der Nocken und der Schleifbahn dieser Scheiben.
In den Fig. 1, 2 und 3 geht das Rückzugsseil des Einseillaufkranes in bekannter Weise über ein System von festen und losen Rollen, an welch letzteren das Gegengewicht für den Rückzug der Laufkatze angehängt ist. Unter dieses ist die einstellbare Ausrückkette ι eingehakt und über die Umlenkrollen 2 nach dem Steuerapparat 5 geführt, welcher neben dem festen Rollenbock, meistens seitwärts der Einfahrluke am Entladegiebel befestigt wird. Diese Rückzugskette ι geht durch die Öse 3 am Ende des Ausrückhebels 4 hindurch und trägt an seinem Ende ein Spanngewicht 5. Der Ausrüekhebel 4 ist neben der Öse 3 mit einem Gewicht 6 beschwert. Befestigt ist der Hebel 4 an einer Scheibe 7 (Fig. 8 und 9), die sich auf der Achse 8 (Fig. 6) dreht, welche in dem an dem Entladegiebel befestigten Flacheisenrahmen 9 (Fig. 1) gelagert ist. Auf der inneren Stirnseite hat diese Scheibe 7 (Fig. 8 und 9) zwei Zähne 10 mit schrägem Rücken (Fig. 10). In eingerücktem Zustand der Winde liegen diese Zähne in zwei Lücken 11 (Fig. 7 und 10) des zylindrischen Vorsprunges 12 der am Rahmeng (Fig. 3) festliegenden Gegenscheibe 13 (Fig. 7 und 9). Diese Lücken 11 sind an der einen Seite wie die beiden Zähne 10 (Fig. 10) schrägwandig, an der anderen Seite rechtwinklig eingeschnitten, so daß ein Anheben des Hebels 4 ein axiales Wegrücken der Scheibe 7 von der festen Scheibe 13 zur Folge hat.
Beide Scheiben 7 und 13 sind zwischen zwei Scheibensegmente 14 und 15 (Fig. 4, 5 und 6) angeordnet, derart, daß die Naben-Stirnflächen von 13 und 15 aneinanderstoßen, zusammengepreßt durch die Spiralfeder 16 (Fig. 6), die andererseits am Rahmen 9 anliegt. Auf der äußeren Stirnseite des Scheibensegments 14 ist der Hebel 17 befestigt, von dessem freien Ende das Seil 18 (Fig. 3) die Verbindung mit dem Steuerhebel der irgendwo aufgestellten Winde herstellt, welche derart wirkt, daß bei gehobenem Hebel die Last sich hebt und einfährt, bei der mittleren Lage ausfährt und sich senkt und bei der tiefsten Lage festgebremst ist. Die innere Stirnseite des Scheibensegments 14 (Fig. S und 6) springt zylindrisch vor, und zwar in zwei Stufen, so daß zwei Anschläge 19 und 20 mit rechtwinkligen Wandungen entstehen. Diese stellen in Eingriff mit zwei Gegenanschlägen 21 und 22 des gleichfalls zweistufigen zylindrischen Vorsprungs der inneren Stirnseite des Gegensegments 15 (Fig. 4 und 6). An der inneren Stirnseite dieses Segments 15 sind noch zwei Hebel 23 und 24 befestigt (Fig. 3 und 4). An dem freien Ende des letzteren (Fig. 3) ist auch ein Gewicht 25 aufgesetzt, während an dem freien Ende des Hebels 23 (Fig. 3) das Steuerseil 26 (Fig. 1 und 3) befestigt ist. Auf der äußeren Stirnseite dieses Scheibensegments 1S (Fig. 4 und 6) sind die beiden Vorsprünge 27 und 28 angebracht, die von unten her an das Rahmenfiacheisen 9 anschlagen und so die Links- und Rechtsdrehung des Segments 15 begrenzen. Auf dem Kranz des Scheibensegments 15 (Fig. 4 und 6) sind ferner eine Anzahl Sperrzähne 29 angebracht, in die ein Riegel 30 eingreift, welcher in zwei auf der Innenseite des Flacheisenrahmens 9 befestigten Winkeleisen 31 geführt und durch die Spiralfeder 32 ständig eingedrückt wird. Am anderen Ende dieses Riegels 30 ist das Auslöseseil 33 befestigt, welches über eine Rolle 34 nach iao unten herabhängt. i\n Stelle dieser Umlenkrolle kann natürlich auch ein Winkelhebel an-
geordnet werden, an dessen waagerechtem Schenkel das Lösungsseil 33 befestigt wird, während der senkrechte Schenkel in gelenkiger Verbindung mit dem Riegelende 30 steht.
Wird mit der einen Hand an dem Lösungsseil 33 (Fig. 3 und 4) augezogen und somit das Scheibensegment 15 entriegelt, so dreht das Gewicht 25 am Hebel 24 das Schei-
To bensegmenti5 links herum, bis sein Anschlag 28 am Flacheisenrahmen 9 anliegt. Das Scheibensegment 14 befinde sich dabei in einer Drehlage, die vermittels des Verbindungsseiles 18 durch die tiefste Lage des Steuerhebels der Winde bestimmt ist. Unter dem Druck der Spiralfeder 16 (Fig. 6) kommen dann die zylindrischen Vorsprünge an den inneren Stirnseiten der beiden Scheibensegmente 14 und 15 mit ihren Abstufungen in Eingriff, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Ein Anziehen am Steuerhandseil 26 hat dann auch das Anziehen des Verbindungsseiles 18 nach der Winde zur Folge und damit das Einrücken derselben. Die Last hebt sich,
a5 hängt sich an den Laufwagen ein, dieser rollt weg und hebt dabei das Rückzugsgewicht (Fig. ι und 2). Durch Ausrückkette oder Seil ι (Fig. 1 und 2) wird in gleichem Maße auch das Spanngewicht 5 angehoben, bis es an den Ausrückhebel 4 anschlägt, diesen mitnimmt und somit die Scheibe 7 (Fig. 8 bis 10) rechts herumdreht. Infolge der schrägen Flanken der Zähne 10 und Lücken 11 wird die Scheibe 7 von der feststehenden Gegenscheibe 13 weggedrückt, bis die Zähne 10 die Lücken 11 verlassen, wonach sich die Scheibe 7 noch 45 ° weiterdrehen kann, da die Zähne 10 ja nur auf der glatten, gleich hohen Stirn des zylindrischen Vorsprungs gleiten. Durch das Anliegen der Nabe dieser Scheibe 7 gegen die des Scheibensegments 14 wird auch dieses um die Zahnhöhe weggedrückt. Wie aus Fig. 6 ersichtlich, kommen dabei die Zähne 20 und 22 der zylindrischen Vorsprünge an den Innenseiten der beiden Scheibensegmente 14 und 15 außer Eingriff, und infolge der Verbindung durch Seil 18 mit dem Steuerhebel und seinem Gewicht an der Winde schlägt das Scheibensegment 14 (Fig. 5 und 6) links herum, bis sein Zahn 20 mit seiner rechtwinkligen Flanke an die des Zahnes 21 des verriegelten bzw. durch dauerndes Anziehen am Handseil 26 festgehaltenen Scheibensegments 15 (Fig. 4 und 6) anstößt.
Dabei kam der Steuerhebel der Winde (Fig. 3) in seine mittlere Lage, wodurch sich die Windentrommel unter dem Einfluß des Rückzugsgewichts und des Gewichts des Lastaufnahmemittels, wie Greifer u. dgl., frei
*o drehen kann, so daß der Rücklauf der Laufkatze und das Senken des Lastaufnahmemittels selbsttätig erfolgen. Mit dem Rückzugsgewicht gehen auch das Spanngewicht 5 (Fig. 3) und der Ausrückhebel 4 durch sein Gewicht 6 wieder nach unten, und die Scheibe 7 (Fig. 8) dreht sich damit nach links in ihre Ursprungslage zurück, begrenzt durch die Anlage der rechtwinkligen Flanken ihrer Zähne 1 o, an die der Zahnlücken 11 der feststehenden Scheibe 13 (Fig. 7 und 10). An dem Steuerhandseil 26 kann dabei so stark wie möglich weitergezogen werden, da ja der Nocken 27 (Fig. 4 und 6) in seiner Anlage am Eisenrahmen 9 jeden Zug aufnimmt und es somit gleichgültig ist, ob in dieser Lage das Scheibensegment 15 entweder durch die Verriegelung des Riegels 30 oder den Handzug festgehalten wird. Erst wenn das Lösungsseil 33 angezogen und das Steuerseil 26 losgelassen wird, dreht das Gewicht 25 am Hebel 24 (Fig. 3) das Scheibensegment 15, durch seine Nocken 28 im Anschlag an den Rahmen 9 begrenzt, in seine ursprüngliche äußerste Linksdrehlage zurück. Durch die Anlage der senkrechten Flanken der Anschlage 20 gegen 21 dreht sich dann auch das Scheibensegment 14 in gleichem Maße wie 15 mit, bis der Steuerhebel der Winde in seiner tiefsten Lage, der Bremslage, stehenbleibt und damit auch das Scheibensegment 14. Das Scheibensegment 15 dreht sich durch sein Gewicht 25 am Hebel 24 aber noch weiter nach links herum, bis schließlich unter dem Einfluß der Spiralfeder 16 der Anschlag 19 des Segments 14 wieder in Eingriff mit 21 und 20 mit 22 kommt, so daß ein erneutes Anziehen am Steuerhandseil 26 das erneute Einleiten des ganzen Arbeitsspieles zur Folge hat.
Um den Umsteuerpunkt auf der Laufbahn zu verlegen, kann das freie Ende der Ausrückkette ι einfach an einem Haken unter dem Rückzugsapparat (Fig. 1 und 2) hoher oder tiefer gehängt werden, wodurch das Spanngewicht 5 früher oder später am Ausrückhebel 4 ankommt und damit der Laufwagen früher oder später seinen Rücklauf beginnt Hängt der Rückzugsapparat in seiner tiefsten Lage zu hoch, um an den Haken darunter zu gelangen, so kann, wie dies Fig. 1 und 2 zeigen, das freie Ende der Kette ι auch über eine Rolle 35 geleitet werden. Auf deren Achse sitzt ein zweiarmiger Hebel 36, an dessen einem Ende ein Stift 37 angelenkt ist, um den eine Spiralfeder 38 liegt, welche sich gegen das Rückzugsgewicht abstützt und so den Hebelarm 36 ständig nach unten drückt. An dem anderen Arm dieses zweiarmigen Hebels 36 ist ein Zugseil 39 befestigt und hängt frei herab. Nach oben ragt eine Gabel 40 heraus, die mit ihren Zinken die Kettenglieder umschließt.
Erst wenn das Zugseil 39 angezogen wird, gibt die Gabel 40 die Kette 1 frei, so daß sie durch Anziehen oder Nachlassen mit der anderen Hand in jede Lage eingestellt und durch Loslassen des Seiles 39 wieder festgehalten wird.
An Stelle der Kette kann natürlich auch ein Ausrückseil 1 benutzt werden, wobei das Einstellen des Spanngewichts 5 am besten durch einen kleinen Haspel bewirkt wird, der unterhalb des Rückzugsgewichts angebracht und durch Sperrad und Klinke in jeder Drehlage festgehalten wird. Um den Umsteuerpunkt auf der Laufbahn zu verändern, kann ferner das Rückzugsgewicht selbst in seiner jeweils tiefsten Lage verändert werden. Das Ende des Rückzugsseiles wird dann am oberen Rollenblock nicht festgemacht, sondern über eine Umlenkrolle nach einer kleinen Einstellwinde geführt, die in handlicher Höhe über dem Boden seitlich des Rückzugsapparates angebracht ist. Das Ausrückseil 1 wird dann unter dem Rückzugsgewicht in unveränderlicher Länge angehängt, und es erfolgt die Ankunft der Spannkugel .5 am Ausrückhebel 4 um so früher, je höher das Rückzugsgewicht durch die Einstellwinde in seine Ausgangslage gehoben worden ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Selbsttätige A¥indenumsteuerung für Einseillaufkräne zum Abladen von Heu u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttätige Arbeitsspiel auch beim dauernden Festhalten oder mehrfachem Anziehen des das selbsttätige Arbeitsspiel einleitenden Steuerhandseiles (26) aufrechterhalten wird und der Ausrückhebel (4) von dem Rückzugsgewicht oder einer damit verbundenen Ausrückkette oder einem Ausrückseile (1) derart beeinflußt wird, daß er sich nach dem Ausrücken noch ein ganzes Stück ohne weitere Einwirkung auf die Umsteuerung bis zum Totlaufen der lebendigen Massen weiterbewegen kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEB135742D 1928-02-03 1928-02-03 Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege Expired DE514271C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB135742D DE514271C (de) 1928-02-03 1928-02-03 Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB135742D DE514271C (de) 1928-02-03 1928-02-03 Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE514271C true DE514271C (de) 1930-12-12

Family

ID=6998839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB135742D Expired DE514271C (de) 1928-02-03 1928-02-03 Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE514271C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE514271C (de) Selbsttaetige Windenumsteuerung fuer Heuaufzuege
DE2629523C2 (de) Tragvorrichtung an einem Flugzeug, für mit Aufhängebeschlägen versehene Flugzeuglasten mit einer zum Hochheben der Flugzeuglasten an die Tragvorrichtung vorgesehenen Seilwinde
DE1091724B (de) Kran od. dgl. mit teleskopartig ausziehbarer Saeule
DE3412C (de) Fangbremse für Förderkörbe
DE10381C (de) Neuerungen an der unter P. R. 4484 patentirten selbstthätigen Bremse für Eisenbahnwagen
DE907573C (de) Kranseilbahn
AT53691B (de) Teleskopmast.
DE882605C (de) Seilbahnkran
DE200785C (de)
DE18917C (de) Neuerungen an einer Bremse für Eisenbahnwagen
DE72403C (de) Einrichtung an Garnweifen zur Verschiebung der Fadenführer nach Herstellung eines Gebindes und zur Stillsetzung der Weife nach Vollendung des letzten Gebindes
DE452071C (de) Doppeldrahtzugstellvorrichtung fuer fernbediente Schranken
DE18312C (de) Neuerungen an Aufzügen und Winden
DE652055C (de) Ausloesevorrichtung fuer den Greifer o. dgl. von Heuaufzuegen o. dgl.
DE642807C (de) Fangvorrichtung fuer Aufzuege
DE3292C (de) Sicherheitsvorrichtung an Drahtzügen
DE393779C (de) Webstuhl zur Herstellung von Rohr- und Holzstabgeweben
CH272908A (de) Kranseilbahn.
DE811022C (de) Hemmschuh fuer den Laufwagen von Haengebahnen
DE524587C (de) Sicherheitseinrichtung fuer Trommelfoerdermaschinen mit zwei Fahrbremsen
DE391166C (de) Fangvorrichtung fuer Kuebelwagen von Schraegaufzuegen
DE336169C (de) Hemmschuh fuer Heuaufzuege
DE281845C (de)
AT25682B (de) Selbsttätige Ablade- und Einlagervorrichtung.
DE918466C (de) Greiferaufzug mit Laufwagen und Fallriegel