DE642807C - Fangvorrichtung fuer Aufzuege - Google Patents

Fangvorrichtung fuer Aufzuege

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DE642807C
DE642807C DES107107D DES0107107D DE642807C DE 642807 C DE642807 C DE 642807C DE S107107 D DES107107 D DE S107107D DE S0107107 D DES0107107 D DE S0107107D DE 642807 C DE642807 C DE 642807C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/16Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well
    • B66B5/18Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Maintenance And Inspection Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

  • Fangvorrichtung für Aufzüge Bekanntlich müssen die Personen- und Lastenaufzüge, die Förderkörbe der Bergwerke usw. mit Sicherheitsvorrichtungen versehen sein, die den Fahrstuhl oder den Förderkorb abbremsen und auf den Führungen festhalten, wenn derselbe infolge Bruchs der Tragseile, einer Verkeilung oder irgendeines anderen Maschinenteiles ins Fallen gerät.
  • Diese Vorrichtungen sind der verschiedensten Art. Sie bestehen im allgemeinen aus Klauen oder Keilen, die gegen die Führungen gepreßt werden und die entweder durch den Bruch eines Seiles ausgelöst werden, wobei -eine Feder, die bis dahin durch den Seilzug gespannt gehalten wurde, freigegeben wird und auf die Feststellvorrichtung einwirkt, oder aber durch einen Geschwindigkeitsregler, z. B. einen Fliehkraftregler, der die Auslösung verursacht, wenn die Abwärtsgeschwindigkeit des Fahrstuhls einen bestimmten Wert überschreitet.
  • Bei den bekannten Sicherheitsvorrichtungen geschieht das Einrücken der Bremsmittel entweder unmittelbar oder durch Freigabe eines Kraftspeichers. Im .ersten Fall muß der Fahrstuhl noch eine bestimmte Strecke fallen, um den notwendigen Verstellweg zu erhalten. Das ist aber u. U. nachteilig, wenn das Tragseil dann reißt, wenn der Fahrstuhl sich nur noch ungefähr einen Meter über dem Erdboden befindet. Der Fahrstuhl wird dann hart aufschlagen, bevor die Bremsvorrichtung zum Ansprechen kommt. Auch ein Fall aus geringer Höhe kann aber unangenehme Folgen für die Insassen ides Fahrstuhls habe.
  • Bei mittelbarer Betätigung der Bremsbacken durch Auslösen eines Kraftspeichers hängt bei den bisher bekannten Vorrichtungen das Ansprechen der Bremsen davon ab, daß diese möglichst bald den Fahrstuhl zum Halten bringen. Geschieht das infolge unvorhergesehener Umstände nicht und gleitet der Fahrstuhl noch ein beträchtliches Stück, so führt das zur Zerstörung der mit dem Fahrstuhl gekuppelten Auslöseglieder, in der Regel also zum Reißen des sog. Bremsseiles.
  • Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der zuletzt genannten Auslösungsärt, bei der also ein Kraftspeicher freigegeben wird, der die Bremsen betätigt. Erfindungsgemäß wird das Reißen des Bremsseiles bei nicht sofortigem Wirken der Bremsen vermieden, indem das in die Auslöserriegel eingreifende Organ bis zu -einem gewissen Grade elastisch ausgebildet wird, so daß es für den Fall, dä.ß der Riegel nicht sofort auslöst, ausweichen kann und die Anordnung weiter so getroffen wird, daß es nach dem Ausweichen wiederum zum Eingriff mit dem Riegel kommt.
  • Die nachfolgende Beschreibung und die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. i veranschaulicht schematisch die Wirkungsweise. Fig.2 zeigt eine Auslösevorrichtung für eine Kabine mit einem einzigen Halteseil.
  • Fig. 3 und 3b zeigen eine abgeänderte Form-. der Auslösevorrichtung der Fig.2, die Rii@' einen Fahrstuhl mit mehreren Halteseilen stimmt ist. ".
  • Fig. q. zeigt die Art und Weise, wie die Auslösestange geführt ist.
  • Fig. 5 zeigt eine zweckmäßige Ausführungsform der Auslösestange und des Riegels. Fig. 6 veranschaulicht eine Möglichkeit der Bremsung der Trommel.
  • Fig. 7 zeigt eine Befestigungsweise der Auslösestange mit den sie verlängernden Fingern.
  • In Fig.1 ist der Rahmen des Fahrstuhls durch die Träger 1 und 2 dargestellt; die ersteren verlaufen senkrecht und tragen die an den Führungen laufenden nicht dargestellten Gleitschuhe sowie die im folgenden beschriebenen Fangvorrichtungen.
  • Die Auslösestange 3 ist als Balken ausgebildet, der sich unter der Wirkung der Federn q. parallel zu sich selbst von unten nach oben verschiebt, wird aber gewöhnlich durch den an Rahmen sitzenden Riegel s zurückgehalten. Der Riegel 5 besitzt Einschnitte 6, in die an der Stange 3 befestigte Stifte 7 eindringen. Die Enden der Stange 3 oder Verlängerungen derselben tragen die Feststellvorrichtungen, z. B. gezahnte Keile, die, sobald die Stange 3 entriegelt wird und nach oben geht, sich in die Führungsschienen des Aufzugs -hineinfressen.
  • Der Riegels besitzt nun erfindungsgemäß eine Ausklinkung 8, in die ein Nocken 9 der `Velle 11 eindringt, welche eine Trommel 12 trägt.
  • Auf die Trommel 12 rollen sich ein oder mehrere Seile 13 auf, die unter der Einwirkung von Vorrichtungen stehen, welche durch den Bruch eines Halteseiles oder durch eine Geschwindigkeitssteigerung über die festgesetzten Grenzen betätigt werden.
  • Diese Vorrichtung kann übrigens ohne Unterschied oben oder unten am Rahmen des Fahrstuhls angebracht werden.
  • Die Wirkungsweise für den üblichen Fangvorgang ist leicht verständlich. Wenn man auf das Seil 13 einen Zug ausübt, der hinreichend ist, um die Bremswirkung auf die Trommel 12 zu überwinden, so setzt sich die letztere in Richtung des Pfeiles in Drehung, wodurch der Nocken 9 den Riegel 5 nach rechts bewegt, so daß die nun freigegebene Stange 3 sich unter der Wirkung der Federn 4. hebt und die Feststellvorrichtungen betätigt.
  • Fig.2 zeigt ein Beispiel für eine Vorrichtung, die beim Bruch des einzigen Tragseiles des Fahrstuhls einen Zug auf das Seil 13 ausübt. Das Seil 1 ¢ ist in beliebiger Weise am Kolben 15 befestigt, der sich in einem Zylinder 16 bewegt und durch eine Feder 17 nach :'unten gedrückt wird. Solange das Seil 14 d-eirch das Gewicht des Fahrstuhls gespannt ist, kann der Kolben 15 der Wirkung der Feder 17 nicht folgen; wenn dagegen das Seil 1 4. reißt, bewegt sich der Kolben 15 ganz nach unten, wobei er über die Winkelhebel 18 und die Kuppelstange 19 einen Zug auf das Seil 14 ausübt und dadurch die Auslösestange freimacht.
  • Fig. 3 und 3b zeigen eine abgeänderte Ausführungsform der vorstehenden Vorrichtung, die für Fahrstühle mit mehreren Tragseilen bestimmt ist. Jedes der Seile 21 endigt in einen konischen Pfropfen 22, der in einer öffnung entsprechender Form einer Platte 23 sitzt und durch eine Feder 24 nach unten gedrückt wird. Wenn eines der Seile 21 bricht, bewegt sich der zugehörige Pfropfen 22 nach unten und drückt auf eine am Winkelhebel 18 befestigte Platte 25, wodurch der Riegel in der vorstehend beschriebenen Weise betätigt wird.
  • Wenn man die Feststellorgane von der Geschwindigkeit abhängig machen will, so kann man sich der folgenden nicht näher dargestellten Einrichtung bedienen. Uni die Rolle 12 läuft mit einer oder mehreren Windungen ein endloses Seil, das einerseits über eine Trommel, anderseits über eine Umkehrrolle läuft, von denen die eine am unteren und die andere am oberen Ende des Fahrstuhlschachtes befestigt ist.
  • Die Trommel kann sich normalerweise frei drehen, aber sie ist mit einem Geschwindigkeitsregler, z. B. einem Fliehkraftregler, ausgerüstet, der ihre Bewegung bremst, sobald die Drehgeschwindigkeit einen bestimmten Wert überschreitet.
  • Die Wirkungsweise, auf die es bei der Erfindung ankommt, ist folgende: Solange die Geschwindigkeit der Kabine normal ist, dreht sich die Trommel am Ende des Fahrstuhlschachtes frei, wogegen die von dem Fahrstuhl getragene Trommel 12 gebremst ist und das Seil, das auf ihr nicht gleiten kann, festhält, so daß dasselbe die senkrechte Bewegung der Kabine mitmacht und hierbei die an den Enden des Fahrstuhlschachtes angeordnete Trommel und Umkehrrolle antreibt. Wenn nun aber infolge übermäßiger Drehgeschwindigkeit der Regler der letzteren Trommel anspricht und eine hinreichende Bremswirkung erzeugt, so wird die senkrechte Bewegung des Seiles unmöglich, und das letztere bleibt stehen oder, was auf das gleiche hinauskommt, führt eine Relativbewegung zum Fahrstuhl aus, was zur Folge hat, daß die Tromme112 gedreht wird und die Auslösestahge freigegeben wird. Für gewöhnlich geht die Auslösung nach einem Bruchteil einer Trommelumdrehung vor sich. Bei einem, zu großen Widerstande des Sperriegels 3 weicht jedoch der Nocken 9 elastisch aus, so daß sich also die Trommel 12 infolge der für die Erfindung wesentlichen Ausklinkungsanordnung 8, 9 so lange dreht, als der Fahrstuhl sich mit übermäßiger Geschwindigkeit bewegt (und zwar in Praxis sich abwärts bewegt),. und daß daher der Riegel s, falls er nicht beim Ingangsetzen der Trommel i2 ausgelöst wurde, bestimmt bei einer der folgenden Umdrehungen schlagartig ausgelöst wird, wodurch eine erheblich ,erhöhte Sicherheit verbürgt ist.
  • Es ist offensichtlich, dä.ß die vorstehend beschriebene Erfindung-auf die verschiedenste Weise verwirklicht werden kann; es ist jedoch zweckmäßig, dafür zu sorgen, daß Klemmunzen verhindert werden; einige bevorzugte Ausführungsformen sind nachstehend beschrieben.
  • Fig.4 zeigt eine Aufsicht auf' das Ende einer Auslösestange; da .diese Vorrichtung zur LinieA-B symmetrisch ist, ist nur eine Hälfte dargestellt.
  • Die Auslösestange 3, die, wie weiter unten angegeben, vorzugsweise aus einem U-Eisen besteht, trägt an ihnen Enden Finger 26, die durch Öffnungen 27 an den senkrechten Streben 28 des Fahrstuhlrahmens hindurchragen. Diese Finger befinden sich so zu beiden Seiten der Gleitführung 29, wo auch die Feststellvorrichtungen liegen, die sie betätigen sollen. Die Finger 26 sind mit der Auslösestange 3 durch Bolzen 31 und 32 befestigt, der gewünschte Abstand ist durch Abstandsrohre 33, 3 4 gewahrt. Auf dem Rohr 3 4 ist eine Rolle 35 gelagert, die an der Strebe 28 des Fahrstuhlrahmens rollt. Die Auslösestange 3 ist somit senkrecht geführt.
  • Fig. 5 zeigt im Schnitt eine gegenseitige Anordnung des Riegels und der Auslös:estange, und zwar wieder nur eine Hälfte der Anordnung. Die Auslösestange 3 besteht aus einem U-Eisen, in dessen Innerem sich der Riegel 5' befindet, der an einer waagerechten Strebe 36 des Fahrstuhlrahmens durch Bügel 37 gehalten wird, welche ihm jedoch genügend Spiel lassen, um sich in der Längsrichtung zu verschieben.
  • In der Fig. 5 sind die Bolzen 31 und 32 abgebrochen, um den Riegel besser erkennen zu lassen, der im mittleren Teil der Auslösestange 3 sitzt und sich nicht bis zu den Bolzen erstreckt.
  • Um eine einwandfreie Wirkungsweise des Apparates zu gewährleisten, ist es notwendig, daß die Federn 4 genügend stark sind. Es kann daher unter Umständen schwierig sein, die Auslösestange nach erfolgter Auslösung wieder zurückzuführen und von neuem zu verriegeln; diese Schwierigkeit tritt .besonders dann auf, wenn die Auslösestange unter der Kabine liegt. In diesem Falle ist es empfehlenswert, die in Fig.5 dargestellte Vorrichtung zu verwenden.
  • Auf den Bolzen 32 sind Stäbe 38 befestigt, die die Federn 4 durchdringen und am freien Ende- mit Gewinde versehen sind. Dieses freie Ende ist frei beweglich durch eine Querstrebe 39 des Rahmens geführt und mit .einer Mutter 40 versehen. Wenn nun infolge Auslösung des Riegels 5 die Federn 4, die sich einerseits gegen die Querstrebe 39 und andererseits gegen einen Hals des Stabes 38 abstützen, die Auslösestange 3 mit ihren Fingern 26 nach oben gestoßen haben, kann die. Rückstellung derselben entgegen der Wirkung . der Federn 4 in die verriegelte Stellung ganz einfach durch Anziehen der Muttern 40,erfolgen.
  • Fig.6 zeigt eine Möglichkeit, die Trommel 12 für den Normalbetrieb festzuhalten.
  • Die Trommel i 2 weist eine Bohrung 41 auf, in der eine Kugel 42 sitzt, die durch eine Feder 43 gewöhnlich in eine Vertiefung 44 am Lager der Achse i i gedrückt wird. Wenn der durch das Seil der Auslösevorrichtung auf die Rolle 12 ausgeübte Zug genügend groß wird, wird die Kugel 42 entgegen der Wirkung der Feder43 aus der Vertiefung 44 herausgerissen, und die Trommel kann sich drehen, wobei sie nur noch durch die Reibung der Kugel 42 gegen das Lager der Achse i i schwach gebremst wird.
  • Fig.7 stellt in ganz schematischer Weise eine Befestigungsart der Finger 26 dar, die einmal den Einbauerleichtert und dann gewisse Vorteile verschafft in den Fällen, wo die Feststellvorrichtung aus zwei Keilen 45 und 46 besteht, die aufeinandergleiten und von denen der letztere, der sich beim Intätigkeittreten der Feststellvorrichtung gegen die nicht dargestellten Gleitführungen 29 legt, gezahnt ist. Dieser Keil 46 ist am Finger 26 durch eine beliebige Vorrichtung aufgehängt, z. B. mittels eines Rahmens 47; we%n der Finger 26 sich hebt, gleitet der Keil 46 am Keil 45, und seine Zähne kommen mit der Gleitführung 29 in Eingriff. Aber, wie oben gesagt wurde, sind zwei Finger und zwei Systeme von Feststellkeilen vorhanden, die -zu beiden Seiten der Gleitführung angeordnet sind. Wenn nun die beiden Keile nicht genau in der gleichen Weise zur Wirksamkeit gekommen sind, kann es vorkommen, daß einer der Finger 26 sich gegen die Unterseite seines zugehörigen Rahmens 47 legt und auf den Keil 46 von oben nach unten drückt, also entgegen der erforderlichen Richtung. Um diesen Übelstand zu vermeiden, wird so verfahren, daß der Finger 26 nicht mehr mittels Löcher auf den Bolzen 31 und 32 sitzt, sondern mittels Einschnitte 48 und 4.9, wie in Fig. 7 dargestellt. Wenn also jetzt der Finger 26 mit dem unteren Rand des Rahmens '47 in Berührung kommt, kann sich der Finger um den Bolzen 3 1 drehen und übt dann keinen schädlichen Druck mehr auf. den Keil 46 aus.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fangvorrichtung für Aufzüge u. dgl. mit Auslösung der Fänger, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung als Trommel ausgebildet und mit einem Nocken (9) fest verbunden ist, der in eine Nut (8) des Sperriegels (3) so eingreift, daß er ihn für gewöhnlich nach ,einem Bruchteil einer Umdrehung auslöst, bei zu großem Widerstand des Riegels elastisch ausweicht und nach jeder weiteren vollen Umdrehung schlagartig auf den Riegel auftrifft, bis der Riegel auslöst.
  2. 2. Fangvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (12) außer durch das Reglerseil noch durch ein zweites Seil betätigt wird, das bei Bruch des Tragseiles oder eines der Tragseile durch an sich bekannte Vorrichtungen bewegt wird.
  3. 3. Fangvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan für die Sperrvorrichtungen des Fahrstuhls aus einem Balken (3) besteht, der sich parallel zu sich selbst von unten nach oben unter Einwirkung von Federn (4) verstellen kann und durch diese Bewegung Keile (46) bewegt, die dann in Eingriff mit den Führungsleisten des Fahrstuhls kommen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9873592B2 (en) 2015-10-08 2018-01-23 ThyssenKrupp Elevator AG, ThyssenKrupp AG Governor inertia carrier for elevator safety mechanism

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US9873592B2 (en) 2015-10-08 2018-01-23 ThyssenKrupp Elevator AG, ThyssenKrupp AG Governor inertia carrier for elevator safety mechanism

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