DE2115403B2 - Seilspannungsregler fuer steuerseile - Google Patents
Seilspannungsregler fuer steuerseileInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Seilspannungsregler für Steuerseile mit zwei gespannten Seilen, deren En-
den über ein drehbares Organ geführt sind und die durch ihre Spannung in entgegengesetztem Sinn auf
dieses einwirken, wobei eines der Seile über eine der Einwirkung einer Federkraft unterliegende Spannrolle
läuft.
Spannungsregler werden in Verbindung mit Steuerseiien
verwendet, mit welchen eine manuelle Normal- oder Notbetätigung von verschiedenen Einrichtungen
in Flugzeugen — insbesondere von Zusatzleitwerken, Einrichtungen zum Ausfahren des Fahrwerks
oder zum Öffnen von Fahrwerksklappen oder Lastabwurfklappen, Notbremsvorrichtungen, Parkvorrichtungen
u. dgl. — erfolgt.
Derartigen Spannungsreglern kommt in modernen Flugzeugen eine vorrangige Bedeutung zu. Wird bei
der Betätigung eines Organs — beispielsweise einer Fahrwerksklappe — ein Seil benutzt, so muß dieses
nicht nur einwandfrei arbeiten können, sondern es muß auch vermieden werden, daß beim Reißen eines
Seils dieses Organ eine falsche und heftige Bewegung durchführt. Dadurch kann es während des Flugs,
beim Aufsteigen oder Landen sowie beim Fahren auf dem Boden zu Störungen kommen, die je nach Fall
mehr oder weniger schwere Unfälle verursachen können.
Seilrteuerungen bestehen im allgemeinen aus einem Betätigungsseil und einem Rückholseil, welche
beide an einem drehbaren Steuerorgan befestigt sind, auf dieses in entgegengesetztem Sinn aufgerollt sind
und durch einen Spannungsregler unter Spannung gehalten werden. In den meisten Fällen wird die zu
steuernde Einrichtung im Normalbetrieb durch das Rückholseil in eingefahrener Stellung gehalten.
Wenn das Hückholseil reißt, so üben die Spannung und die Elastizität des Betätigungsseils auf das gesteuerte
Organ eine Wirkung aus, die einer positiven Einwirkung des Piloten in der Richtung gleichkommt,
in welcher dieses Organ beispielsweise über einen hydraulischen Wähler aktiv wird. Eine solche
Wirkung kann sehr gefährlich werden. Das Reißen eines Betätigungsseils bringt hingegen nicht dieselben
Gefahren mit sich. Hierbei wird lediglich zeitweise die Steuerung unmöglich, aber die Gefahr einei
plötzlichen Bewegung des gesteuerten Organs isl nicht gegeben.
Zur Vermeidung einer unzeitgemäßen Betätigung
muß demzufolge der Spannungsregler mit einem Mechanismus versehen sein, der beim Reißen des Rückholseils
eine Verschwenkung der zu steuernden Einrichtung verhindert.
Zu diesem Zweck sind die meisten bekannter Spannungsregler für Steuerseile mit einem bei Reißer
eines Seils in Betrieb tretenden Verriegelungsmechanismus versehen, welcher beispielsweise aus Federr
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und Kolben besteht, die mit einer Blockiervorrichtung zusammenarbeiten. Der Verriegelungsmechanismus
kann auch aus einer mit Kugeln versehenen Trägheitsvorrichtung bestehen, die über ein Ritzel
betrieben wird, welches von einem an dem Regler befestigten Zahnsegment angetrieben wird (s. beispielsweise
deutsche Auslegeschriften 1 259 209 und 1 481 627). Derartige Vorrichtungen besitzen jedoch
einen komplizierten Aufbau und sind somit teuer.
Es ist ferner ein Seilspannungsregler bekannt (s. französische Patentschrift 1 031623), bei welchem
die Enden der beiden Steuerseile über eine Seilscheibe laufen, die frei drehbar ist. Die Halterungen
der Seilscheiben sind dabei gegenüber elastischen Kräften schwenkbar gelagert. Dieser Seilspannungsregler
dient dazu, daß eine einseitige \ erschwenkung dieser Halterungen stattfinden kann, wenn die Differenz
der Zugkräfte der beiden Steuerseile sehr groß wird. Zu diesem Zweck gelangt ein mit Zähnen
versehener Riegel mit einem starr angeordneten Zahnsektor in Eingriff.
Im Hinblick auf diesen Stand der Technik ist es Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Sicherheitsregler
einfachen Aufbaus zu schaffen, mit welchem die mit dem plötzlichen Reißen des Seils einer Seilsteuerung
— insbesondere eines Rückholseils — verbundenen Nachteile auf sichere Weise vermieden werden
können, ohne daß der Betrieb bei einer positiven Einwirkung des Piloten auf das Betätigungsseil gehört
wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß an dem drehbaren Organ ein Klinkenrad befestigt ist,
daß an der feststehenden, die Spannrolle tragenden Achse ein Arm befestigt ist, der eine mit dem Klinkenrad
in Eingriff bringbare Klinke trägt, und daß die auf die Spannrolle einwirkende Federkraft so eingestellt
ist, daß die Klinke im Ruhezustand der Seile mit dem Klinkenrad gerade in Eingriff ist und durch
die dem Seil bei positiver Betätigung der Seilsteuerung verliehene zusätzliche Spannung aus diesem
Klinkenrad ausrastet.
Bei einem derartigen Seilspannungsregler gelangt die Klinke bei Reißen des Rückholseils mit dem
Klinkenrad vollständig in Eingriff, so daß sich das Klinkenrad und damit der Spannungsregler nicht
mehr unter der Spannung und Elastizität des Betätigungsseils drehen können. Damit wird ein nicht zeitgemäßes
Ausfahren beispielsweise des Fahrwerks verhindert. Bei Betätigung des Bedienungsorgans,
das auf das Betätigungsseil einwirkt, wird dagegen die Klinke infolge einer Verschiebung der Spannrolle
freigegeben und gestattet das Öffnen der Klappen oder das Ausfahren des Fahrgestells
Der erfindungsgemäße Seilspannungsregler, welcher das drehbare Organ bei Reißen eines der Seile
blockiert, ist vorzugsweise mit einer Reibungseinrichtung versehen, welche aus einer zwischen dem Klinkenrad
und einem äußeren Flansch fest montierten Scheibe besteht, die beim Reißen des Seils die Drehung
des Spannungsreglers verlangsamt, ohne daß dadurch die bei der Betätigung auszuübende Kraft übermäßig
groß wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend erläutert. In
der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine vereinfachte perspektivische Darstellung einer Seilsteuerung mit einem erfindungsgemäßen
Seilspannungsrcgler,
F i g. 2 eine schematische Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Seilspannungrregler,
F i g. 3 eine Seitenansicht des auf F i g. 2 dargestellten
Seilspannungsreglers, wobei die Reibungsvorrichtung in einem axialen Schnitt dargestellt ist,
Fig.4 einen schematischen Schnitt in größerem
Maßstab durch eine Einzelheit von F i g. 3, welche die Befestigung des Flansches an der Welle des Klinkenrades
zeigt.
ίο F i g. 1 zeigt ein am Pilotensitz befindliches, handbetätigtes
Bedienungsorgan A, mit welchem auf die Seile 4 α und 4 b nacheinander ein Zug ausgeübt werden
kann und mit dem über den Seilspannungsregler B, an dessen drehbaren Organ ein Kurbelarm C befestigt
ist, auf den hydraulischen Wähler D eingewirkt werden kann, der seinerseits das gesteuerte Organ
betätigt.
Der Seilspannungsregler B ist an einem Halter 2 befestigt, der an einem Baukörper E des Flugzeugs
angebracht ist. Die beiden Seile 4« und 4 b laufen durch eine am Umfang des drehbaren Organs 3 vorgesehene
Nut und sind jeweils an diesem an den Punkten 5 α bzw. 5 b befestigt. Das Seil 4 α läuft über
eine I mlenkrolle 6 zu dem am Pilotensitz vorgesehe-2.5 nen Bedienungsorgan A. Das Seil 4 b wird von den
Rollen 7 b und 7 α geführt. Bei der dargestellten Ausfiihrungsform ist das Seil 4 b das Betätigungsseil,
während das Seil 4 α als Rückholseil dient. Die Verbindung mit dem Kurbelarm C wird über die Welle 8
;io des drehbaren Organs hergestellt.
An dieser Welle 8 ist ein Klinkenrad 9 (F i g. 3) angenietet, dem eine Klinke 10 zugeordnet ist. Diese
Klinke, die an ihrem Ende einen Zahn 11 aufweist, besitzt ein Langloch 12, das sich in Richtung ihrer
größten Abmessung erstreckt. Dieses Langloch gestattet mittels einer Schraube 13 die Einstellung der
Tiefe des Eingriffs der Klinke zwischen den Zähnen des Klinkenrades 9.
Die Schraube 13 ist in einen aus zwei Teilen 14 ο
und 14 b bestehenden Arm 14 eingeschraubt. Der Teil 14 α ist gegenüber dem Teil 14 b in Längsrichtung
verschiebbar. Zu diesem Zweck sind in ihm zwei Langlöcher 33 vorgesehen, in welche Klemmschrauben
34 eingreifen, die somit eine Verstellung der Länge des Arms gestatten. Der Teil 14 b ist an
einer Muffe 15 befestigt, die über Wälzlager auf der Achse 16 sitzt. Die Achse 16 ist mittels einer Mutter
16 α an dem Baukörper E des Flugzeugs befestigt.
An der Muffe 15 ist ein zweiter Arm 17 befestigt, der zu dem Arm 14 in einem kleinen Winkel angeordnet
ist und an seinem Ende eine Gabel 18 bildet, in welcher mittels einer Schraube 19 und einer Mutter 19a
eine Spannrolle 20 montiert ist, die gegen das Betätigungsseil 4 b drückt.
Das freie Ende des Arms 14 besitzt eine öse 21, in welche eine Rückholfeder 22 eingehängt ist, deren
andavs Ende an einer an dem Baukörper £ befestigten Achse 23 verankert ist. In Ruhestellung ist diese
Rückholfeder bestrebt, die Klinke 10 mit der Verzahnung des Klinkenrades 9 in Eingriff zu halten.
Die Feder ist jedoch nicht steif genug, um die Klinke beim Ausüben einer Zugkraft auf das Betätigungsseil
4 b mit dem Klinkenrad noch in Eingriff zu halten.
In Ruhestellung, d.h. in der Stellung, in der beispielsweise die Fahrweiksklappe nicht geöffnet wird,
i:immt der Seilspannungsregler und die Verriegelungsvorrichtung mit der Klinke die auf F i g. 2 dargestellte
Stellung ein. Der Zahn 11 der Klinke greift
zwischen zwei Zähne des Klinkenrades 9 mit einer gewissen Tiefe (beispielsweise etwa 1,5 mm) ein, die
durch Einstellen der Länge des Arms 14 und der Stellung der Klinke an diesem Arm erhalten wurde,
wenn die beiden Seile bei der Montage korrekt gespannt wurden. Der Arm 14 liegt hierbei auf einem
an einer Tragplatte 26 befestigten Anschlag 35 auf.
Wird auf das Betätigungsseil ein Zug ausgeübt, so nimmt seine Spannung zu. Durch Ausüben eines
Drucks auf die Druckrolle 20 bewirkt dadurch das Betätigungsseil ein Verschwenken des Arms 17. Der
Zahn 11 tritt aus dem Klinkenrad aus, so daß das drehbare Organ 3 betätigt werden kann.
Wenn das Rückholseil seinerseits durch Betätigung des Bedienungsorgans A arbeitet, läuft der mit dem
Klinkenrad 9 leicht in Eingriff stehende Zahn 11 bei einer Drehung des Organs 3 über die Verzahnung.
Wenn das Seil 4 a ohne positive Betätigung vom Pilotensitz aus reißt, verliert das Betätigungsseil 4 b
seine Spannung. Durch Einwirkung der Rückholfeder 22 hält der Arm 14 den Zahn 11 der Klinke 10
mit der Verzahnung des Klinkenrades 9 in Eingriff, wodurch die Drehung des Organs 3 sofort durch Abstützung
des Klinkenrades an der Klinke gestoppt wird.
Dieser bei einem Reißen des Seils 4 α wirkenden
Abstoppvorrichtung, die aus dem Klinkenrad 9, der Klinke 10, dem Arm 14 und der Rückholfeder 22
besteht, ist eine Reibungsvorrichtung beigegeben, die zusätzlich eine Abbremsung des Seilspannungsreglers
bewirkt. Diese Reibung erhält man mit Hilfe einer beispielsweise aus Kupfer bestehenden Scheibe 24,
die durch einen mit einer Mutter versehenen Zapfen 25 gegen Drehung blockiert ist, welcher an der Tragplatte
26 befestigt ist, die an dem Halter 2 an drei Stellen, an der Achse 23, an der Achse 16 der Muffe
15 und an einer Achse 27, angebracht ist.
Diese Scheibe 24 ist mittels einerTellerfeder31und
einer Mutter 32 zwischen der Seite 28 des Klinkenrades 9 und einem Flansch 29 festgeklemmt, der mit
dem Klinkenrad bezüglich Drehbewegungen durch einen Stift 30 fest verbunden ist. Der Anschaulichkeit
halber sind auf F i g. 4 die einzelnen Bauteile nicht in gegenseitiger Berührung, sondern in geringen
Abständen voneinander dargestellt.
Der Stift 30 sitzt in einer in der Scheibe 24 vorgesehenen
radialen Bohrung. Der mittlere Teil der Scheibe 24 nimmt den Bund 29 a des Flansches 29
auf, der eine entsprechende, diametral verlaufende Bohrung aufweist, in welcher der Stift gleitet. Diese
Bohrung ist so groß, daß eine gewisse axiale Bewegung des Flansches 29 möglich ist, die die Klemmwirkung
der Schraube 32 ermöglicht. Durch eine Winkelbewegung der Scheibe 24, die danach über
den Zapfen 25 an der Tragplatte 26 befestigt ist, wird der Stift 30 in der Bohrung des Flansches 29
und der Welle des Klinkenrades 9 blockiert (F i g. 4).
Bei einem plötzlichen Reißen des Rückholseils 4 a wird durch eine anfängliche Drehbestrebung des Organs
3 eine Drehung des Klinkenrades 9 und des Flansches 29 bewirkt, die an der feststehenden
Scheibe 24 reiben. Diese Reibung bewirkt eine Abbremsung des Seilspannungsreglers, der dann durch
die Klinke ganz abgestoppt wird.
Die Bremsung des drehbaren Organs stört die normale Betätigung der Betätigungsvorrichtung über das
aus einem Hebel bestehende Bedienungsorgan A praktisch überhaupt nicht. Die Erfindung ist für alle
mit zwei Seilen arbeitenden Seilsteuerungen in Flugzeugen anwendbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Seilspannungsregler für Steuerseile, insbesondere für Flugzeuge mit zwei gespannten Seilen,
deren Enden über ein drehbares Organ geführt sind und die durch ihre Spannung in entgegengesetztem
Sinn auf dieses einwirken, wobei eines der Seile über eine der Einwirkung einer Federkraft unterliegende Spannrolle läuft, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem drehbaren Organ (3) ein Klinkenrad (9) befestigt ist, daß an der feststehenden, die Spannrolle (20)
tragenden Achse (16) ein Arm (14) befestigt ist, der eine mit dem Klinkenrad in Eingriff bringbare
Klinke (10) trägt, und daß die auf die Spannrolle einwirkende Federkraft so eingestellt
ist, daß die Klinke im Ruhezustand der Seile (4 a, 4 b) mit dem Klinkenrad gerade in Eingriff ist
und durch die dem Seil (4 b) bei positiver Betätigung der Seilsteuerung verliehene zusätzliche
Spannung aus diesem Klinkenrad ausrastet.
2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (10) an dem diese tragenden
Arm (14) bezüglich des Klinkenrades (9) in etwa radialer Stellung verstellbar ist.
3. Regler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des die Klinke (10)
tragenden Arms (14) verstellbar ist.
4. Regler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannrolle
(20) von einem an einer Muffe (15) befestigten Arm (17) getragen ist, duß an dieser Muffe
der die Klinke (10) tragende Arm (14) befestigt ist und daß diese Muffe aus einer zur Montage
der Rahmenteile (2, 26) der Vorrichtung dienenden Achse (16) verschwenkbar ist.
5. Regler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schraubenfeder (22), die die auf die
Spannrolle (20) einwirkende Federkraft erzeugt und einerseits am Ende des die Klinke (10) tragenden
Arms (14) und andererseits an einer zur Montage der Rahmenteile (2, 26) dienenden
Achse (23) eingehängt ist.
6. Regler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine ständig eine
Reibung erzeugende Vorrichtung (24 bis 32), die das drehbare Organ (3) abbremst.
7. Regler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Reibung erzeugende Vorrichtung
(24 bis 32) aus einer bezüglich Drehung blockierten, jedoch auf der Welle des drehbaren
Organs (3) axial verschiebbaren Scheibe 24 besteht, die über ein federndes Element (31) zwischen
zwei mit dem beweglichen Organ (3) bezüglich Drehbewegungen fest verbundenen Flanschen
(28, 29) festgeklemmt ist, von denen einer (29) mit Hilfe einer auf der Seite dieses Flansches
auf diese Welle aufgeschraubten Mutter (32) um einen geringen Betrag axial verschiebbar ist.
8. Regler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der axial verschiebbare Flansch
(29) mit dem drehbaren Organ (3) durch einen Stift (30) bezüglich Drehbewegungen fest verbunden
ist, der diametral in die Welle des drehbaren Organs (3) und in eine sich diametral erstrekkende
Bohrung in dem an dem Flansch (29) vorgesehenen Bund (29 a) eingesetzt ist, der diese
Welle umgibt und eine radiale Bohrung der Scheibe (24) durchquert, und daß die Scheibe zu
ihrer Blockierung gegen Drehbewegung winkelmäßig in eine Stellung verschoben wird, in welcher
ein Ende des Stiftes nicht, vor die radiale Bohrung gelangen kann.
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