DE513751C - Kappbuegel aus Rund- oder Stabeisen - Google Patents

Kappbuegel aus Rund- oder Stabeisen

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DE513751C
DE513751C DEM111249D DEM0111249D DE513751C DE 513751 C DE513751 C DE 513751C DE M111249 D DEM111249 D DE M111249D DE M0111249 D DEM0111249 D DE M0111249D DE 513751 C DE513751 C DE 513751C
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DEM111249D
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HANS MOECKEL DR
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/34Joints between vertical props and horizontal top bars

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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Kappbügel aus Rund- oder-,Stabeisen Bekannt sind bereits ringförmige Kappschuhe, bestehend aus einem schräg geschnittenen Ring, der mit der nach innen stehenden Rippe auf den Stempel aufgesetzt wird, während die beiden gegenüberliegenden Rippen über den Kappenfuß fassen. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß zunächst der Stempel eingesetzt werden muß'und dann die Kappe eingeschoben wird, so daß ein Untertreiben des Stempels, welches in den meisten Fällen notwendig ist, nicht erfolgen kann. Ebenso sind auch bereits Eckverbindungsplatten bekannt, welche sich zwar in Strecken sowohl mit Stoß- als auch mit Firstdruck verwenden lassen und ein Unterbringen des Stempels unter die Kappe von der Seite zwar ohne weiteres zulassen, jedoch beim Unterbringen von der Mitte ein Ausspitzen und nachheriges Versetzen der First notwendig machen. Die ferner bekannten geschlossenen Rundeisenringe lassen nur eine begrenzte Verwendung zu und erfüllen ihren Zweck in den meisten Fällen überhaupt nicht. Die Erfindung betrifft einen Kappbügel aus Rund-oder Stabeisen und besteht darin, daß die den Kappschienenfuß umfassenden Schenkel des Stempelwiderlagers winklig, beispielsweise rechtwinklig o. dgl., in Richtung der Kappenlängsachse abgebogen und an ihren freien Enden zu den Kappschienensteg umfassenden Haken umgebogen oder miteinander zu einer geschlossenen Schleife als Kappenwiderlager verbunden sind. Hierdurch wird erreicht, daß nicht allein ein Verschieben und Verrutschen des Stempels verhindert bzw. in verstärktem Maße unmöglich gemacht wird, sondern daß der Stempel sowohl von der Seite als auch von der Mitte der Kappe aus ohne weiteres nach seinem endgültigen Standort vorgetrieben werden kann, da beim Untersetzen des Stempels der Kappbügel hochgehoben werden kann, und läßt die Form des Bügels die Verwendung von Stempeln beliebiger Stärke zu. Da sich außerdem der Kappbügel um den Steg der Kappe und auf den Flansch legt, ist ein Gleiten, selbst bei Eisen auf Eisen, ausgeschlossen, welchen Vorteil die.bekannten Kappschuhe nicht besitzen. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigen: Abb. r eine Seitenansicht, Abb. -9 eine Vorderansicht, Abb. 3 und 4 einen Käppbügel in Draufsicht, Abb. 5 eine Seitenansicht.
  • Der Bügel a, der aus Rund- oder sonstigem Stabeisen geeigneter Stärke besteht, besitzt rechtwinklig zu dem Bügel stehende Schenkel b geeigneter Länge. Die Schenkel sind am vorderen Ende geschlossen, also miteinander verbunden, oder es sind die Schenkel mit Haken c versehen, die um das Ende des Steges der Kappschiene d oder sonstigen Kappe fassen. Durch das Vortreiben des untergesetzten Stempels e unter die Kappe d, die aus einer Schiene, aus Holz oder sonstigem Profileisen bestehen kann, wird der Kappbügel festgepreßt und -ist ein Verrutschen ausgeschlossen, so daß die den bekannten Kappbügeln anhaftenden Gefahrenquellen vollkommen beseitigt sind. Wie aus Abb. 5 ersichtlich, kann der Kappbügel nach oben geschoben werden, um den Stempel von der Seite oder auch von der Mitte der Kappe aus unter dem Bügel hinweg nach seinem endgültigen Standort vortreiben zu können, worauf er sich dann nach dem Senken des Bügels in seine Arbeitsstellung gegen diesen legen kann. Der Bügel a erhält eine dem untergesetzten Stempel, der aus Holz, T-Eisen, einer Schiene oder sonstigem geeigneten Material bestehen kann, angepaßte Form, so daß sich der Stempel in den Bügel hineinlegen kann, wodurch ein Verrutschen des Stempels verhindert bzw. in verstärktem Maße unmöglich gemacht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kappbügel aus Rund- oder Stabeisen, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kappschienenfuß umfassenden Schenkel des Stempelwiderlagers winklig, beispielsweise rechtwinklig o. dgl., in Richtung der Kappenlängsachse abgebogen und an ihren freien Enden zu den Kappschienensteg umfassenden Haken umgebogen oder miteinander zu einer geschlossenen Schleife als Kappenwidarlager verbunden sind.
DEM111249D Kappbuegel aus Rund- oder Stabeisen Expired DE513751C (de)

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