DE51372C - Lösbare Kuppelung zwischen dem Indicator und dem antreibenden Maschinentheil - Google Patents

Lösbare Kuppelung zwischen dem Indicator und dem antreibenden Maschinentheil

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DE51372C
DE51372C DENDAT51372D DE51372DA DE51372C DE 51372 C DE51372 C DE 51372C DE NDAT51372 D DENDAT51372 D DE NDAT51372D DE 51372D A DE51372D A DE 51372DA DE 51372 C DE51372 C DE 51372C
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DE
Germany
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indicator
spring
cone
driving machine
machine part
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT51372D
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English (en)
Original Assignee
TH. SCHINCKEL in Hamburg, Bogen-Allee 8 I
Publication of DE51372C publication Critical patent/DE51372C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L23/00Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid
    • G01L23/26Details or accessories

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Kuppelung besteht aus ,einem Kloben a, welcher fest mit dem hin- und hergehenden Theil der zu indicirenden Maschine, Pumpe etc. verbunden wird, und dem festen Arm χ, der an' dem Bett der Maschine oder an einem nahe liegenden Gebäudetheil befestigt werden kann.
Der Kloben α wird mit der Stellschraube b an der Stange c, welche fest mit dem antreibenden Maschinentheil (Kreuzkopf, Balancier u. s. w.) verbunden ist, festgeschraubt. An der dem Indicator zugekehrten Seite dieses Klobens befindet sich eine Zange d. Jeder Schenkel dieser Zange hat einen beinahe halbkreisförmigen Zapfen e, welche beide in einer Bohrung gelagert sind und eine hinreichend grofse Drehung der Schenkel gestatten. -. Die Schenkel der Zange werden an der einen Seite durch die Feder n, welche durch die Schraube g an dem Kloben α befestigt ist, aus einander gedrückt. Die an jeder Seite des Klobens angebrachten Stücke f dienen zur Führung der' Zangenschenkel, so dafs diese sich leicht öffnen und schliefsen, ohne sich jedoch von dem Kloben entfernen zu können. Der Konus h, welcher mit seinem vorderen Ende in die Zange d hineinragt und dadurch die Schenkel derselben beim Zusammenschnappen stets in die richtige Lage bringt, trägt an seinem Schaftende die Mutter m. Zwischen dieser Mutter m, welche genau in einer Bohrung des Klobens α geführt wird, und dem Ansätze 0 des Klobens a befindet sich die Feder i, die den Konus h stets in die Bohrung des Klobens α zurückzieht. Aufserdem besitzt der Kloben α noch die Bohrung Z, durch welche die Indicatorschnur geführt wird. In der erweiterten Bohrung an der Zangenseite liegt der Konus k, welcher fest (durch vorgelegte Knoten) mit der Indicatorschnur verbunden ist.
Der Arm χ, welcher entweder am Maschinenbett oder an irgend einem Gebäudetheil befestigt ist, trägt einen mit einer Feder ρ versehenen Bolzen q, der an einem Ende ein Auge t zum Befestigen der Indicatorschnur trägt, während er an der anderen Seite mit einem Auge u und der Feder ρ, welche den Bolzen q von dem Arm χ abdrückt, versehen ist. Neben diesem Bolzen befindet sich eine Schraube r mit Feder s, Teller w und Gegenmütternj^. Letztere dienen zum richtigen Einstellen der Schrauben.
Soll der Apparat gebraucht werden, so zieht man die Indicatorschnur durch die Bohrung / des Klobens α und befestigt sie im Auge t des Bolzens q. Läfst man jetzt die Maschine an, so wird der Kloben α an der Schnur hin- und hergleiten. Will man ein Diagramm nehmen, so zieht man vermittelst des Auges u die Indicatorschnur an, bis der Konus k durch die Zange ä geschnappt ist, und der Indicator ist in Thätigkeit gesetzt. ' Will man denselben wieder loskuppeln, so drückt man auf den Knopf ν des Bolzens r, die Mutter m läuft nun gegen den Teller w des Bolzens r, drückt dadurch mit dem Konus h die Zange d aus einander, und die Indicatorfeder zieht den Konus k aus dem Kloben heraus, wodurch die Kuppelung gelöst ist und der Indicator stillsteht. Die Feder ρ des Bolzens q bewirkt hierbei ein sanftes Ausrücken des Indicators.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine lösbare Kuppelung zwischen dem Indicator und dem antreibenden Maschinen theil, bestehend aus:
    ι. dem Kloben a, welcher in einer Bohrung / die Indicatorschnur nebst den mit dieser Schnur verbundenen Konus k aufnimmt und mit einer durch die Feder η geschlossenen Zange d versehen ist, die mittelst des von Feder i im Kloben α zurückgehaltenen Konus h geöffnet werden kann, um den Konus k freizugeben, und
    2. dem Arm .r, welcher einen verschieblichen Bolzen q zur Befestigung der Indicatorschnur und eine durch die Muttern y einstellbare, durch die Feder s zurückgehaltene Schraube r trägt, mit deren Hülfe die Lösung der Kuppelung erfolgt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT51372D Lösbare Kuppelung zwischen dem Indicator und dem antreibenden Maschinentheil Expired - Lifetime DE51372C (de)

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