DE512552C - Rohrposthuelse - Google Patents

Rohrposthuelse

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DE512552C
DE512552C DESCH81127D DESC081127D DE512552C DE 512552 C DE512552 C DE 512552C DE SCH81127 D DESCH81127 D DE SCH81127D DE SC081127 D DESC081127 D DE SC081127D DE 512552 C DE512552 C DE 512552C
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DE
Germany
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pneumatic tube
sleeve
cover
tube sleeve
leather
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Expired
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DESCH81127D
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SCHEFFLER FA M
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SCHEFFLER FA M
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00—Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04—Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/06—Despatch carriers for tube mail

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

  • Rohrposthülse Die Erfindung betrifft eine Rohrposthülse, bei der das Ende des Hülsenzylinders nach innen gekippt und mit dem so entstandenen Scheibenringe je ein außen und innen dagegengelegter Deckel verbunden ist. Derartige Rohrposthülsen sind bekannt, aber nur als Gummihülsen, bei denen die betreffenden Teile durch ein sie in der Mitte durchdringendes Niet zusammengehalten werden sollen. Solche Niete haben sich jedoch ebenso wie andere metallene Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben, im Betriebe nicht bewährt, weil sie sich infolge der außerordentlich häufigen und starken Beanspruchungen, denen sie unterworfen sind, erfahrungsgemäß zu irgendeiner Zeit stets lösen und dann die schwersten Betriebsstörungen verursachen: Die Schwere derartiger Störungen ist ohne weiteres ersichtlich, wenn man bedenkt, daß der losgelöste Metallteil an irgendeiner Stelle des unter Umständen sehr weit verzweigten Rohrnetzes liegengeblieben ist und nun erst ermittelt und entfernt werden muß: Bei anderen bekannten Rohrposthülsen sind derartige Metallteile als Befestigungsmittel vermieden; indem die ganze Hülse aus einem Lederstück angefertigt ist. Hierbei ist jedoch der Hülsenboden, der aus dem vollen Lederstück herausgearbeitet ist, infolge dieser Herausarbeitung für die Betriebsbeanspruchungen zu sehr geschwächt; so daß gerade der Teil, der den stärksten Beanspruchungen unterworfen ist, die geringste Widerstandsfähigkeit aufweist. Infolgedessen haben sich auch solche Rohrposthülsen nicht bewährt, und zwar auch dann nicht, wenn man zur Verstärkung des Hülsenleders von innen eine besondere, ebenfalls aus Leder bestehende Kappe dagegenlegte, weil sich diese Kappe im Betriebe erfahrungsgemäß loslöste.
  • Bei der Rohrposthülse nach der Erfindung sind verschiedene Merkmale der bekannten Hülsen vereinigt, indem das Ende des Hülsenzylinders nach innen umgelegt und gegen den so entstandenen Scheibenring außen und innen je Deckel dagegengelegt ist und indem weiter diese Teile aus Leder bestehen. Außerdem sind die Teile durch eine durch Deckel und Scheibenring hindurchgehende Naht miteinander verbunden. Infolgedessen sind einerseits Metallteile, die Betriebsstörungen veranlassen könnten, vollständig vermieden, während anderseits, wie sich im Betriebe ergeben hat, die Hülse von besonders länger Lebensdauer ist, weil die Festigkeit des Hülsenbodens besonders hoch ist.
  • Von Bedeutung ist weiter, daß die den Deckel und den Scheibenring miteinander verbindende Naht als sogenannte eingelegte Naht ausgeführt ist. Dadurch ist erreicht, daß die Naht selbst nicht frei liegt und infolgedessen im Betriebe nicht beschädigt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Rohrposthülse nach der Erfindung im Längsschnitt dargestellt.
  • Das Ende des Zylinders i ist nach innen gekippt, so daß ein Scheibenring 2 entstanden ist. Von außen ist gegen diesen Scheibenring ein. aus vier Schichten bestehender Deckel 3: und von innen ein ebenso ausgebildeter Deckel 4 gelegt, der ebenso wie der Deckel 3 aus Leder besteht. Die Teile 2, 3, 4 sind durch eine ringsherum laufende, völlig durch sie hindurchgehende und eingelegte Naht 5 fest miteinander verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rohrposthülse, bei der das Ende des Hülsenzylinders nach innen gekippt und mit dem so entstandenen Scheibenringe je ein außen und innen dagegengelegter Deckel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Leder bestehenden Teile (Hülse =, 2, Deckel 3 und 4) mittels einer durch Deckel und Scheibenring hindurchgehenden Naht (5) verbunden sind.
DESCH81127D Rohrposthuelse Expired DE512552C (de)

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