DE512299C - Apparat zum Verschliessen, Luftleermachen oder zur anderweitigen Behandlung von Behaeltern, insbesondere Einmachbuechsen o. dgl. - Google Patents

Apparat zum Verschliessen, Luftleermachen oder zur anderweitigen Behandlung von Behaeltern, insbesondere Einmachbuechsen o. dgl.

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DE512299C
DE512299C DEA52150D DEA0052150D DE512299C DE 512299 C DE512299 C DE 512299C DE A52150 D DEA52150 D DE A52150D DE A0052150 D DEA0052150 D DE A0052150D DE 512299 C DE512299 C DE 512299C
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chamber
conveyor
cans
closing
canning
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DEA52150D
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American Can Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/24Special measures for applying and securing caps under vacuum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vacuum Packaging (AREA)

Description

  • Apparat zum Verschließen, Luftleermachen oder zur anderweitigen Behandlung von Behältern, insbesondere Einmachbüchsen o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zum Verschließen oder zur anderweitigen Behandlung von Behältern, Einmachbüchsen u. dgl., bei dem ein drehbares Förderglied, das eine Mehrzahl von Taschen besitzt, zur Einführung der zu behandelnden Büchsen o. dgl. in die Behandlungskammer dient.
  • Bei diesen Vorrichtungen ist es von Wichtigkeit, daß die Behandlungskammer sicher abgedichtet ist, so daß der in ihr vorhandene Unterdruck oder die herrschenden Druckverhältnisse während der Überführung der Büchsen in die Kammer nicht wesentlich verändert werden. Bei bekannten Apparaten dieser Art war das drehbare Förderglied (Ventil) als Ganzes bewegbar, d. h. es konnte in seinen Lagerstellen eine Bewegung ausführen, derart, -daß es in :dichte Berührung mit den Flächen der Behandlungskammergedrückt wurde. Eine solche Bauart ist aber nachteilig, und im besonderen dann, wenn in der Behandlungskammer ein hoher Unterdruck herrscht, da alsdann das Förderglied zu fest an die Behandlungskammer angepreßt wird, so daß es an letzterer festzuhaften neigte. Die große Reibung zwischen den erwähnten Flächen erfordert einen erheblichen Kraftaufwand und hat eine schnelle Abnutzung der in Berührung kommenden Flächen zur Folge. Bei anderen bekannten Einrichtungen, bei denen das drehbare Glied keine Bewegung in seinen Lagerstellen ausführt, war es bisher nicht durchführbar, die Arbeitsverhältnisse in der Behandlunaskammer.konstant zuerhalten, und im besonderen dann, wenn ein hoher Unterdruck zur Anwendung gelangte.
  • Gemäß der Erfindung ist für das drehbare Förderglied eine wirksame und einstellbare Abschlußeinr-ichtung vorgesehen. Zu dem angegebenen Zweck ist zwischen der Behandlungskammer und dem,drehbarenFör.dergliede ein biegsames Abschlußorgan vorgesehen, das das Förderglied teilweise umfaßt und sich der Gestalt eines wesentlichen Teiles von dessen Umfangsfläche anpaßt.
  • Dieses biegsame Abschlußorgan kann vorzugsweise ein unter Druck stehendes Fluidum enthalten und kann ferner eingestellt werden, um den Grad der Reibungsberührung entsprechend den in der Behandlungskammer herrschenden Arbeitsverhältnissen zu ändern.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Abb. r eine Ansicht der Vorrichtung, bei der einige Teile weggebrochen sind, um Einzelheiten in der Bauart sichtbar zu machen.
  • Abb.2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Abb. i, bei der ebenfalls einige Teile weggebrochen dargestellt sind.
  • Abb. 3 ist eine im vergrößerten Maßstabe gezeichnete Ansicht eines Teils der Vorrichtung und veranschaulicht das Abschlußorgan sowie die in der Kammer vorgesehene Förder- und Verschlußvorrichtung.
  • Abb. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 3.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. .4.
  • Abb. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 9-9 der Abb. d..
  • In den Zeichnungen ist eine Verschlußmaschine oder -vorrichtung dargestellt, die züm Verschließen von Behältern, wie Einmachbüchsen, dient, welche bei normalem Luftdruck gefüllt werden; das Verschließen dieser Büchsen erfolgt innerhalb einer Kammer, die unter einem anderen « 1s dem normalen äußeren Luftdruck, wie beispielsweise unter einem Unterdruck, steht, wenn es erwünscht ist, die Büchsen vor dem Verschließen luftleer zu machen.
  • Die Maschine weist einen Fuß i i auf, der an den Rahmenteilen 12, 13 angebracht ist. Auf dem Rahmenteil i2 sitzt ein Gehäuse 14, das eine Kammer 15 bildet, in der ein Verschlußkopf 16 gelagert ist; eine Fördervorrichtung 17 dient dazu, die Behälter oder Büchsen in die Kammer zu führen, während eine andere Fördervorrichtung 18 bezweckt, die Büchsen zu der Fördervorrichtung 17 zu führen. Ein Abschlußorgan i9 schließt den Raum um die Fördervorrichtung 17 herum ab und arbeitet mit letzterer so zusammen, daß die Behälter oder Büchsen in die Kammer 15 abgegeben und aus ihr entfernt werden können, ohne daß die in dieser Kammer herrschenden Arbeitsbedingungen wesentlich gestört werden.
  • Der Gehäuseteil 12 ist vorzugsweise auf einem flachen Fuß angebracht, so daß sein unteres Ende abgeschlossen ist. Ein an dem Rahmenteil 12 (Abb. i) angebrachtes Rohr 22 wird bis zu einer geeigneten Zuleitungsquelle geführt, um die in der Kammer 15 vorhandenen Arbeitsbedingungen regeln zu können. In dem Gehäuse i4 ist eine Tür 23 vorgesehen, die durch eine Mehrzahl von Kopfschrauben 24 abnehmbar angebracht ist, um das Entfernen der Tür zu erleichtern und einen Zutritt zu dem Verschlußkopf 16 und der Kammer 15 zu erhalten. Die Tür 23 ist vorzugsweise mit einem durchsichtigen Fenster 25 versehen, damit der Arbeiter die in der Kammer 15 auftretenden Vorgänge beobachten kann. Der Verschlußkopf 16 kann in beliebiger Weise ausgebildet sein und dient dazu, einen Deckel auf einem Behälter oder einer Büchse zu befestigen. Beim Ausführungsbeispiel «'eist der Ver'schlußkopf Verschlußrollen 26, 27 auf, von denen gewöhnlich zwei verwendet werden. Die Kraft wird dem Verschlußkopf 16 sowie den anderen arbeitenden Teilen der Maschine mittels einer Riemenscheibe 28 und geeigneter Rädertriebe übertragen.
  • Die Büchsen oder Behälter 64 werden in die Kammer 15 (Abb. .4) durch eine Öffnung 65 in einer Wand 66 dieser Kammer hindurch mittels Taschen 67 des Trägers 56 abgegeben und hierdurch in die bzw. aus der Verschlußstellung geführt, die irgendeine geeignete Stellung innerhalb der Kammer sein kann und durch die Lage des Verschlußkopfes 16 bestimmt ist. Eine geeignete Führungsschiene 67' (Abb. 4) dient dazu, die Büchsen in den Taschen 67 zu halten. Beim Ausführungsbeispiel ist die Bewegung einer Büchse eine absatzweise, da eine Verschlußmaschine verwendet wird, die nur einen einzelnen Verschlußkopf hat; wenn aber eine größere Maschine wünschenswert ist, die eine Mehrzahl von Verschlußköpfen aufweist, so können auch die Büchsen ständig um die Kammer herum bewegt und während ihrer Bewegung innerhalb dieser Kammer verschlossen werden. Wenn ein einzelner Verschlußkopf und die schrittweise Bewegung benutzt werden, so wird die Büchse an der durch die Büchse 68 in Abb. 4 dargestellten Lage in die Verschlußrollen hineingeführt oder in eine Stellung emporgehoben, in der sie mit den Verschlußrollen in Eingriff kommt. Diese Emporbewegung kann in beliebiger Weise erfolgen.
  • Die Fördervorrichtung 17, die die Büchsen in die bzw. von der Öffnung 65 oder in die Kammer 15 hinein- oder aus letzterer hinausführt, ist auf der Welle 42 befestigt. Die Welle 42 ragt -unter der Fördervorrichtung 17 hervor und ist mit einem Kegelrade 8i (Abb. i) verbunden, das so angeordnet ist, daß es die Fördervorrichtungen 18 mittels der auf der Welle 84 sitzenden Kegelräder 8-a und 83 sowie mittels der auf der Welle 87 sitzenden Kegelräder 85 und 86 antreibt. Die Fördervorrichtung 17 weist vorzugsweise eine im wesentlichen zylindrische Gestalt auf und ist mit einer Mehrzahl von Ausnehmungen oder Taschen 92 versehen, die um den Umfang der Fördervorrichtung herum angeordnet sind und eine ausreichende Größe haben, um einen Behälter 64 von maximaler Größe (Abb.4) aufnehmen zu können. Ein Hebel 93, der auf einem Wellenstumpf 94 (Abb. 4 und 5) schwingbar gelagert ist, erstreckt sich in eine Tasche 92, so daß eine Drehung des Wellenstumpfes 94 in der Bewegungsrichtung des Uhrzeigers eine Abgabe der Büchsen 6-1 aus der Tasche 92 zur Folge hat. Die Büchsen werden an die Fördervorrichtung 17 mittels einer Kette 114 abgegeben, die jeweils immer nur eine Büchse der Fördervorrichtung mittels des Steuerrades g1 und des Haltehebels 115 (Abb. 4) zuführt.
  • Das Abschlußorgan 1g ist über der Öffnung 65 angeordnet und tritt mit der Umfangsfläche der Fördervorrichtung 17 in Eingriff (Abb. .f), oder das Abschlußorgan ist zwischen der Kammer 15 und der Fördervorrichtung 17 angeordnet; es ist mit einer Einrichtung versehen, um die Teile einzustellen und deren Abnutzung aufzuheben und um den Arbeitsdruck zwischen den Teilen beim Verschließen der Fugen zu regeln oder eine luftdichte Verbindung zwischen diesem Abschlußorgan und der Fördervorrichtung einerseits und dem Abschlußorgan und der Kammer andererseits herzustellen. Das Ab-schlußorgan 1g ist zu diesem Zwecke so ausgebildet, daß es einen Teil der Umfangsfläche der Fördervorrichtung 17 umfaßt, der .genügend groß ist, um wenigstens eine der Taschen 92 oder Teile von mehr als einer dieser Taschen einzuschließen, so daß, wenn die Taschen sich neben der Öffnung 65 befinden, die neben diesen Taschen befindliche Fläche der Förderv orrichtung 17 gegen den Durchgang von Luft in die bzw. aus der Kammer 15 abgeschlossen ist. Dies wird dadurch erreicht, daß Flügel 12,5 (Abb. q.) gebildet sind, die, wie dargestellt, die Umfangsfläche der Fördervorrichtung umfassen. Ein Fußteil 126 dieses Abschlußorgans 1g ist im wesentlichen entsprechend der Öffnung 65 ausgebildet und wird an letzterer durch Schraubzapfen 126' o. dgl. angebracht, welche mittels Gewinde mit dem Gehäuse 14 in Eingriff stehen. Eine Nut wird um die Öffnung 65 herum gebildet, die entweder in dem Gehäuse 14 oder in dem Fußteil 126 des Abschlußorgans vorgesehen sein und irgendeine geeignete beliebige Form haben kann, um ein nachgiebiges oder biegsames rohrartiges Glied 127 aufzunehmen. Dieses rohrartige Glied hat den Zweck, die Fuge zwischen dem Fuß 1.26 des Abschlußorgans ig und dem Teil 66 des Gehäuses i abzuschließen, und zur Herbeiführung dieser Wirkung wird Flüssigkeit unter Druck, wie beispielsweise Luft o. dgl., in das r ohrförrnsge Glied 127 gedrückt, wobei dieser Druck auf den gewünschten Betrag gebracht werden kann, um zu veranlassen, daß das Abschlußorgan 1g sich auf die Fördervorrichtung 17 anlegt und deren Umfangsfläche folgt, wenn die Fördervorrichtung sich beim Arbeiten oder infolge des Arbeitsdruckes abnutzen sollte.
  • Wenn auch beim Ausführungsbeispiel eine Maschine dargestellt ist, mittels deren die Behälter in einem luftleeren Raum verschlossen werden oder mittels deren sie luftleer gemacht werden, wobei nur ein einzelnes Rohr 22 vorgesehen ist, um die Luft von der Kammer 15 abzuziehen, so ist zu erwähnen, daß auch noch andere solcher Rohre vorgesehen sein können, um eine Flüssigkeit, wie beispielsweise Gase o..dgl., durch .diese Kammer hindurchzuführen; andererseits kann durch die einzelne Rohrverbindung Luft oder eine andere Flüssigkeit in die Kammer hineingepumpt werden, um in ihr einen Druck oder einen anderen Zustand herzustellen, der ein anderer als der normale atmosphärische Zustand ist. In jedem der erwähnten Fälle schließt das Abschlußorgan 1g den Raum um die Fördervorrichtung 17 herum ab, so daß eine Änderung :des innerhalb der Kampier herrschenden Zustandes nur durch die Luft vorgenommen werden kann, die der Kammer durch die Taschen 92 zugeführt bzw. aus ihr entfernt wird, welche so angeordnet und abgedeckt sind, daß, während eine der Taschen den innerhalb der Kammer 15 vorhandenen Zustand zu ändern neigt, die andere Tasche den in der Kammer vorhandenen Zustand auszugleichen bestrebt ist, oder dazu neigt, die Aufrechterhaltung des in der Kammer vorhandenen Zustandes zu unterstützen. Wenn beispielsweise die Büchsen bei einem Unterdruck geschlossen werden sollen, so wird die in die Kammer eintretende Tasche eine kleine Luftmenge, welche den Raum um den zu verschließenden Behälter herum einnimmt, in die Kammer abgeben, wodurch der in letzterer vorhandene Zustand gestört werden würde, wobei aber diese Tasche beim Verlassen der Kammer oder beim Vorführen der Büchsen in die Abgabestelle den in der Kammer herrschenden Zustand wieder dadurch herzustellen bestrebt ist, daß sie eine Luftmenge abführt, die gleich derjenigen ist, die der Kammer durch die Tasche beim Eintreten in letztere zugeführt wurde. Das rohrartige Glied 1:7 ist vorzugsweise ein Gummischlauch, der im wesentlichen wie der Luftschlauch eines Luftreifens ausgebildet ist; dieser Schlauch kann mit einer geeigneten Einrichtung, wie beispielsweise mit einem Abschlußventi,l,versehen sein, um die Luft in dem Schlauch zurückzuhalten. In den Schlauch wird Luft eingepumpt, so daß dessen Wandungen dicht mit den gegenüberliegenden Flächen der Teile 66 und 126 des Gehäuses 14 bzw. des Abschlußorgans ig in Eingriff treten, um den Raum zwischen diesen Flächen abzuschließen, so daß keine Luft entweichen kann. Durch das Aufblasen dieses Schlauches werden die erwähnten beiden Teile voneinander getrennt und die Flügel 125 des Abschlußorgans 1g auf die Umfangsfläche der Fördervorrichtung 17 zu bewegt. Diese Bewegeng kann durch Kopfschrauben 126' begrenzt werden, die mittels Gewinde mit dem Teil66 des Gehäuses 1d. in Eingriff treten, und durch Einstellung dieser Schrauben kann der Druck auf die Fördervorrichtung 17 entsprechernd den Arbeitsbedingungen der Maschine begrenzt werden, so daß ein im wesentlichen luftdichter Abschluß ohne eine ungünstige Reibung oder Beanspruchung herbeigeführt werden kann. Die Flügel 125 des Abschlußorgans i9 treten mit der Umfangsfläche der Fördervorrichtung 17 im wesentlichen über deren ganze Höhe und über eine Breite in Eingriff, die an zwei gegenüberliegenden Punkten und längs einer Zone neben der oberen und unteren Fläche bzw. oberhalb und unterhalb der Taschen etwas größer als die Taschen 92 ist. Die Öffnung 65 hat hierbei eine solche Größe, daß wenigstens eine der Taschen 92 jederzeit in Verbindung mit ihr steht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Apparat zum Verschließen, Luftleermachen oder zur anderweitigen Behandlung von Behältern, insbesondere Einmachbüchsen o. dgl., mit einem drehbaren Fördergliede zum Befördern der Büchsen in eine Behandlungskammer, dadurch gekennzeichnet"daß zwischen dieser Kammer (15) und dem :drehbaren Förderglied (17) ein biegsames Abschlußorgan (i9, 125) vorgesehen ist, das zwecks wirksamer Abdichtung der Behandlungskammer das Förderglied teilweise umfaßt und sich der Gestalt eines wesentlichen Teiles von dessen Umfangsfläche anpaßt.
  2. 2. Apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Abschlußorgan (ig, 125) in nachgiebigem, abdichtendem Eingriff mit dern Umfang des drehbaren Fördergliedes (i7) durch eine unter Druck befindliche Flüssigkeit, wie beispielsweise durch einen Luftschlauch (i27), gehalten wird.
  3. 3. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkung des biegsamen Abschlußorgans (ig, 125) durch eine Vorrichtung (i26) eingestellt oder begrenzt «erden kann.
DEA52150D 1926-10-25 1927-10-08 Apparat zum Verschliessen, Luftleermachen oder zur anderweitigen Behandlung von Behaeltern, insbesondere Einmachbuechsen o. dgl. Expired DE512299C (de)

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