DE51125C - Gasdruckregler - Google Patents

Gasdruckregler

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DE51125C
DE51125C DENDAT51125D DE51125DA DE51125C DE 51125 C DE51125 C DE 51125C DE NDAT51125 D DENDAT51125 D DE NDAT51125D DE 51125D A DE51125D A DE 51125DA DE 51125 C DE51125 C DE 51125C
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DE
Germany
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lever
membrane
spring
pressure
diaphragm
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DENDAT51125D
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English (en)
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M. KNIEZAUREK in Linz, Bürgerstr. S. 2, Oberösterreich, z. Zt. in Köln
Publication of DE51125C publication Critical patent/DE51125C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0675Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting on the obturator through a lever
    • G05D16/0677Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting on the obturator through a lever using one membrane without spring

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Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Bei trockenen Gasdruckregulatoren mufs die Membran auf den höchsten vorkommenden Druck belastet werden, um zu verhindern, dafs bei grofser Aufblähung der Membran das Ventil sich ganz oder nahezu schliefst, wo-, durch ein Verlöschen oder unruhiges Brennen der Flammen verursacht wird.. Durch diese grofse Belastung aber wird der Regulator für ein leichtes Spiel bei kleinen Druckschwankungen unempfindlich gemacht.
    Die vorliegende Erfindung beseitigt die Belastung der Membran und ordnet dafür eine Vorrichtung an, welche die Membran an einer zu grofsen Aufblähung hindert und dabei gleichzeitig ein Offenhalten des Ventils auch bei. dem stärksten Druck sichert.
    An der Stelle, wo die Membran A ihre gröfste Ausbiegung hat, ist ein im Gelenk α beweglicher Stab oder eine Kette b aufgehängt, mit deren Ende eine Feder c verbunden ist, die an dem Steg d der Grundplatte B durch Wickelung um den Bolzen e befestigt ' ist. Bei dem Aufblähen der Membran wird diese Feder angezogen und bietet jener einen Widerstand. Dabei drückt sie aber auf den um χ drehbaren Hebel/, an dessen Ende der, Ventilkegel V hängt. Der Hebel f drückt gleichzeitig auf den Hebel g, welcher um y drehbar und an seinem Ende mit dem Stift h verbunden ist, welch letzterer an der in der Mitte der Membran angebrachten Versteifungsplatte P sitzt. Beide Hebelenden sind durch einen federnden Bügel k verbunden.
    Will der steigende Druck die Membran aufblähen, so mufs er den Widerstand der Feder c überwinden, und diese drückt auf das Hebelende von /, infolge dessen das andere Ende mit dem Ventil V niedergeht. Gleichzeitig wird dieser Druck t auf den Hebel g übertragen, der die Membran durch die Versteifungsplatte P niederhält. Der federnde Bügel k bezweckt die Regulirung des Abstandes der beiden Hebelenden und bewirkt, dafs beim Sinken des Druckes Membran und Ventilkegel wieder in den normalen Abstand zu einander treten.
    Bei gewöhnlichen Druckschwankungen wird die Feder c nicht in Thätigkeit treten und das Heben und Senken des Ventilkegels durch das Aufeinanderwirken der Hebel f g bethätigt.
    Patenτ-Anspruch:
    An Gasdruckregulatoren die Anordnung einer Membranbelastung, darin bestehend, dafs an der gröfsten Ausbiegungsstelle der Membran ein mit einer Feder (c) verbundener Stab oder eine Kette (b) beweglich angebracht ist, um beim Aufblähen der Membran die Feder zu heben und gleichzeitig einen Gegendruck sowohl auf den Hebel (f) des Ventilkegels (V), als auch auf den Hebel (g) der Membranplatte (PJ. auszuüben, deren Abstand durch den federnden Bügel (k) normirt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT51125D Gasdruckregler Expired - Lifetime DE51125C (de)

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